DO-Forum für allgemeine Themen
knochenmarkpunktion
- Anonym
-
Autor
- Noch wenige Beiträge
-
- Thanks: 0
knochenmarkpunktion
15 Nov. 2001 21:17
hat jemand erfahrung mit knochenmarkpunktion????
bei mir soll festgestellt werden ob meine blutarmut und vergeßlichkeit vom mark ausgeht. meine grunderkrankung ist der lupus!
wäre dankbar um einen guten rat!!!
liebe grüße
sito
bei mir soll festgestellt werden ob meine blutarmut und vergeßlichkeit vom mark ausgeht. meine grunderkrankung ist der lupus!
wäre dankbar um einen guten rat!!!
liebe grüße
sito
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
Rendering Error in layout Topic/Item/Message: The image file does not exist.. Please enable debug mode for more information.
- Anonym
-
Autor
- Noch wenige Beiträge
-
- Thanks: 0
Re: Re: knochenmarkpunktion
16 Nov. 2001 11:35
Bei einem Dialysefreund von mir wurde dies Mitte des Jahres auch wegen Blutarmut trotz extremer EPO-Dosen und guter Transferrinsättigung gemacht, ohne Befund. Er hatte keinen Lupus.
Er erzählte mir dass unter lokaler Anästhesie ein Stück aus dem Becken entnommen wurde. Abgesehen davon dass er danach ziemlich lange fixiert auf einer Seite liegen mußte, 6 Stunden oder so, und 2-3 Tage danach noch leichte Schmerzen an der Entnahmestelle hatte war es wohl ziemlich harmlos.
Grüße,
Monty
Er erzählte mir dass unter lokaler Anästhesie ein Stück aus dem Becken entnommen wurde. Abgesehen davon dass er danach ziemlich lange fixiert auf einer Seite liegen mußte, 6 Stunden oder so, und 2-3 Tage danach noch leichte Schmerzen an der Entnahmestelle hatte war es wohl ziemlich harmlos.
Grüße,
Monty
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
- johanna
-
- Offline
- Premium Mitglied
-
- Beiträge: 153
- Thanks: 0
Re: Re: knochenmarkpunktion
19 Nov. 2001 11:16
Was macht Dir Sorgen? Das Warum oder das Wie?
Meine Mutter musste nach der Transplantation auch eine Knochenmarkpunktion (und Biopsien) machen lassen, weil die Blutwerte schlecht waren. Ihr Arzt musste wissen, woran die schlechten Werte lagen, um die Medikamente richtig verordnen und dosieren zu können.
Um es mit möglichst wenig Schmerzen hinter sich zu bringen, ist es wichtig, dass es von jemandem gemacht wird, der darin Erfahrung hat (auch bei Biopsien). Wenn Du Angst vor den Schmerzen hast (wie meine Mutter nach schlechten Erfahrungen), dann musst Du das deutlich machen - einigen Ärzten muss man das offensichtlich sagen, damit sie sich mehr Zeit lassen oder einen Kollegen holen, der darin mehr Übung/Talent hat. Einige haben dafür einfach mehr Talent, andere üben gnadenlos.
Dieses Mal ist es schnell gegangen, Schmerzen hatte sie praktisch keine. Sie musste nach der Punktion (wie auch nach der Biopsie) etwa einen halben Tag liegen (u.a. wegen schlechter Blutwerte und deshalb auch schlechter Gerinnung). So sind dann die unvermeidlichen inneren Blutungen nicht so stark/langdauernd.
Meine Mutter musste nach der Transplantation auch eine Knochenmarkpunktion (und Biopsien) machen lassen, weil die Blutwerte schlecht waren. Ihr Arzt musste wissen, woran die schlechten Werte lagen, um die Medikamente richtig verordnen und dosieren zu können.
Um es mit möglichst wenig Schmerzen hinter sich zu bringen, ist es wichtig, dass es von jemandem gemacht wird, der darin Erfahrung hat (auch bei Biopsien). Wenn Du Angst vor den Schmerzen hast (wie meine Mutter nach schlechten Erfahrungen), dann musst Du das deutlich machen - einigen Ärzten muss man das offensichtlich sagen, damit sie sich mehr Zeit lassen oder einen Kollegen holen, der darin mehr Übung/Talent hat. Einige haben dafür einfach mehr Talent, andere üben gnadenlos.
Dieses Mal ist es schnell gegangen, Schmerzen hatte sie praktisch keine. Sie musste nach der Punktion (wie auch nach der Biopsie) etwa einen halben Tag liegen (u.a. wegen schlechter Blutwerte und deshalb auch schlechter Gerinnung). So sind dann die unvermeidlichen inneren Blutungen nicht so stark/langdauernd.
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
