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Trinkmenge
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Trinkmenge
19 Nov. 2001 08:42
Hallo,
ich bin momentan sehr unsicher, was die richtige Trinkmenge anbelangt, wenn man noch nicht an der Dialyse ist (Kreatinin bei 5,1). Mein Arzt empfiehlt 3-4 ltr./24 Std.. In der Dialysefibel steht hingegen, dass es immer noch ein Vorurteil sei, Nierenerkrankung = grosse Trinkmenge. Dort werden 1 Â? - 2 ltr. als ausreichend erachtet. Ein Bekannter, der auch nierenkrank ist (Kreatinin 3,0) soll laut seinem Arzt 4-5 ltr. mindestens trinken. Wer kann mir in dieser wichtigen Frage weiterhelfen?
Viele Grüsse
Birgit
ich bin momentan sehr unsicher, was die richtige Trinkmenge anbelangt, wenn man noch nicht an der Dialyse ist (Kreatinin bei 5,1). Mein Arzt empfiehlt 3-4 ltr./24 Std.. In der Dialysefibel steht hingegen, dass es immer noch ein Vorurteil sei, Nierenerkrankung = grosse Trinkmenge. Dort werden 1 Â? - 2 ltr. als ausreichend erachtet. Ein Bekannter, der auch nierenkrank ist (Kreatinin 3,0) soll laut seinem Arzt 4-5 ltr. mindestens trinken. Wer kann mir in dieser wichtigen Frage weiterhelfen?
Viele Grüsse
Birgit
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- caro
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Re: Re: Trinkmenge
19 Nov. 2001 17:13
Hallo Birgit,
mir hat man immer gesagt ich soll 3-4 Liter trinken, sonst wird das Kra nicht richtig ausgespühlt und der Wert steigt weiter an. Was anderes kann ich dir leider dazu auch nicht berichten. Vielleicht wissen die anderen ja mehr.
Gruß Carola
mir hat man immer gesagt ich soll 3-4 Liter trinken, sonst wird das Kra nicht richtig ausgespühlt und der Wert steigt weiter an. Was anderes kann ich dir leider dazu auch nicht berichten. Vielleicht wissen die anderen ja mehr.
Gruß Carola
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Re: Re: Trinkmenge
19 Nov. 2001 18:37
In der Tat ist es so, dass die kranke Niere nicht mehr richtig konzentrieren kann und so durch gesteigerte Harnmenge etwas mehr Giftstoffe entfernen kann. Dem sind aber auch Grenzen gesetzt, die dann zu keiner weiteren Verbesserung mehr führen, ausser die Klospülung häufiger zu bedienen. Optimal ist ein Harnfluss von 1,5 bis 2,5 Litern pro Tag. Mehr bringt nicht mehr. Dazu kommt oft das Problem, dass man sich zwanghaft Flüssigkeit zuführen muss, und wenn dann der Harnfluss bei fortschreitender Erkrankung versiegt, dann hat man oft ein Trinkmengenproblem. Die Trinkmenge sollte bei Ödemen sogar reduziert werden, denn diese müssen zunächst ausgeschwemmt werden. Also am Besten nach Durstgefühl trinken (lediglich ältere Menschen trinken oft zu wenig), dann liegt man in der Regel bei noch guter Harnausscheidung nicht verkehrt.
Mit freundlichen Grüßen.
Dr. Manfred Grieger
Mit freundlichen Grüßen.
Dr. Manfred Grieger
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Re: Re: Trinkmenge
30 Nov. 2001 18:41
Hallo! Ich bin auch Nierenkrank und habe einen Kreawert von 2.5 also noch gut erträglich. In Bezug auf die Trinkmenge hat mein Nephrologe mir empfohlen soviel zu trinken wie ich kann aber mindestens 2 Liter pro Tag um die Giftstoffe ausspülen zu können. Viele Grüsse Jürgen !
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Re: Re: Trinkmenge
03 Dez. 2001 17:30
BIn in der gleichen Situation und ich richte mich nach dem, was ich ausscheiden kann. Wenn keine größeren Probleme mit Wasseransammlungen sind, ist bei mir 3 - 4 l ewig ausreichend.
Alles Gute Herbert
Alles Gute Herbert
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