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Sport
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Sport
13 März 2004 21:53
hallo zusammen,
hab da mal eine frage:
wer von euch betreibt denn sport und wenn was für einen und in welchem umfang?
wart ihr schon vor der dia aktiv oder seit ihr erst jetzt damit angefangen?
Joggen oder der gleichen.
gruß rolf
hab da mal eine frage:
wer von euch betreibt denn sport und wenn was für einen und in welchem umfang?
wart ihr schon vor der dia aktiv oder seit ihr erst jetzt damit angefangen?
Joggen oder der gleichen.
gruß rolf
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Re: Re: Sport
14 März 2004 00:23
Hallo Rolf,
also ich bin vor der Dialayse regelmäßig 3-4x pro Woche ins für ca. 2 Stunden ins Fitnesstudio gegangen und jetzt mache ich seit einem halben Jahr Dialyse und hab das im Prinzip so beibehalten. Ist zwar zeitlich neben dem Job etwas eng, aber das ist alles eine Sache der Organisation.
Gruß
Jürgen
also ich bin vor der Dialayse regelmäßig 3-4x pro Woche ins für ca. 2 Stunden ins Fitnesstudio gegangen und jetzt mache ich seit einem halben Jahr Dialyse und hab das im Prinzip so beibehalten. Ist zwar zeitlich neben dem Job etwas eng, aber das ist alles eine Sache der Organisation.
Gruß
Jürgen
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Re: Re: Sport
14 März 2004 09:51
Hallo rolf,
leider bin ich seit jeher kein großer Sportfreund, jedenfalls was Sportarten mit körperlicher Bewegung angeht. Schon in der Schule hatte ich damit meine Probleme. Dafür bin ich eher ein Freund der geistigen Sportarten, wie Schach, Billard, Go etc.pp. Da ich aber nun seit der PD Probleme mit meinem Gewicht bekomme, habe ich mich entschlossen, Nordic Walking zu betreiben, was ich auch regelmäßig mache. Und ich muß sagen, es tut mir gut. Natürlich muß man ab und zu seinen Schweinehund überwinden, doch irgendwie fühle ich mich fitter. Achso, ich vergaß zu ewähnen, dass ich ganz früher mal Rettungsschwimmer gemacht habe. Deshalb war ich im Schwimmen immer sehr gut, rettete mich oft vor einer zu schlechten Note im Sportunterricht.
LG von Björn, dem beuteltier.
leider bin ich seit jeher kein großer Sportfreund, jedenfalls was Sportarten mit körperlicher Bewegung angeht. Schon in der Schule hatte ich damit meine Probleme. Dafür bin ich eher ein Freund der geistigen Sportarten, wie Schach, Billard, Go etc.pp. Da ich aber nun seit der PD Probleme mit meinem Gewicht bekomme, habe ich mich entschlossen, Nordic Walking zu betreiben, was ich auch regelmäßig mache. Und ich muß sagen, es tut mir gut. Natürlich muß man ab und zu seinen Schweinehund überwinden, doch irgendwie fühle ich mich fitter. Achso, ich vergaß zu ewähnen, dass ich ganz früher mal Rettungsschwimmer gemacht habe. Deshalb war ich im Schwimmen immer sehr gut, rettete mich oft vor einer zu schlechten Note im Sportunterricht.
LG von Björn, dem beuteltier.
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Re: Re: Sport
14 März 2004 21:52
Seit ca. einem Jahr bin ich am einrosten, vorher bin ich regelmäßig ca. 10km, täglich, in der Stadt mit dem Fahrrad rumgefahren und am Wochenende dann ca. 60-100 Km in der Landschaft. Es ist hier ziemlich flach. Habe mir aber vorgenommen wieder Sport zu machen. Es ging mir deutlich besser in der Zeit.
Gruß Jörg
Gruß Jörg
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Re: Re: Sport
15 März 2004 12:25
War vor meiner Erkrankung im letzten Jahr auch so 3-4 Mal in der Woche im Fitness-Studio, das klappt jetzt mangels Organisation nicht so recht, da ich auch noch nebenbei voll arbeite und unser Fitness-Studio (Kleinstadt) blöde Öffnungszeiten hat. Habe mir nun zum Geburtstag ein Trimm-Dich-Fahrrad gewünscht. Bin nämlich auch ganz schön faul geworden !!!!
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Re: Re: Sport
16 März 2004 11:41
Ich spiele jede Woche 3 - 4 Stunden Tischtennis, schwitze anständig dabei und fühle mich anschließend saufit. hemago
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Re: Re: Sport
17 März 2004 09:45
Hi Rolf,
ich bin sportlich sehr aktiv. Ich mache Handball, Badminton, Jogging, Volleyball. Dank CAPD sind diese Sportarten gut zu machen. Und andererseits lenkt mich das ab von meiner Krankheit. Ich rate Dir, auf jeden Fall etwas zu tun. Oder: kauf Dir einen Hund - dann musst Du jeden Tag spazieren gehen.
Grüße aus dem wilden Süden
Sevi
ich bin sportlich sehr aktiv. Ich mache Handball, Badminton, Jogging, Volleyball. Dank CAPD sind diese Sportarten gut zu machen. Und andererseits lenkt mich das ab von meiner Krankheit. Ich rate Dir, auf jeden Fall etwas zu tun. Oder: kauf Dir einen Hund - dann musst Du jeden Tag spazieren gehen.
Grüße aus dem wilden Süden
Sevi
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Re: Re: Sport
18 März 2004 09:28
Hi,
ich selbst spiele (trotz unterarmshunt) seit drei Jahren Volleyball, u.a. in der untersten Liga. Ich betreue die Volleyballjungs in meinem Verein (ca.20). Ich schwimme im Sommer und ich laufe einmal die Woche (bis zu 7 km).
Vor vier Jahren konnte ich nicht einmal Treppen steigen.
Vor drei Jahren habe ich mit einmal die Woche angefangen, Jetzt bin ich viermal die Woche aktiv plus Wettkämpfe. Ich habe viele neue Freunde und ein gutes Körpergefühl gewonnen.
Am Wochenende war ich zum Sportseminar des Dialysepatienten-Sportvereins DSD in Würzburg und ich musste feststellen, dass mir meine direkten Konkurrenten für die Deutschen Meisterschaften in diesem Jahr einfach wegtransplantiert worden sind - schön für sie (es geht ihnen gut), schade für mich (ich fühl mich sooo allein :o) ).
Beim Seminar haben wir wirklich sehr familiär Sport für alle getrieben: TT, Dart, Staffel- und Ballspiele, Gymnastik und Entspannung, Walking.
Es geht einfach ums mitmachen und darum, wirklich gemeinsam etwas gegen die Lethargie einer Krankheit zu tun. Und es ist immer wieder eine sehr warme & herzliche Atmosphäre, die ich allen nur empfehlen kann.
Und evtl. geht es auch darum, im September zu den europäischen Vergleichen der Dia-patienten und Transplantierten in Slovenien einen guten Eindruck zu machen.
herzlichst
schniefII
ich selbst spiele (trotz unterarmshunt) seit drei Jahren Volleyball, u.a. in der untersten Liga. Ich betreue die Volleyballjungs in meinem Verein (ca.20). Ich schwimme im Sommer und ich laufe einmal die Woche (bis zu 7 km).
Vor vier Jahren konnte ich nicht einmal Treppen steigen.
Vor drei Jahren habe ich mit einmal die Woche angefangen, Jetzt bin ich viermal die Woche aktiv plus Wettkämpfe. Ich habe viele neue Freunde und ein gutes Körpergefühl gewonnen.
Am Wochenende war ich zum Sportseminar des Dialysepatienten-Sportvereins DSD in Würzburg und ich musste feststellen, dass mir meine direkten Konkurrenten für die Deutschen Meisterschaften in diesem Jahr einfach wegtransplantiert worden sind - schön für sie (es geht ihnen gut), schade für mich (ich fühl mich sooo allein :o) ).
Beim Seminar haben wir wirklich sehr familiär Sport für alle getrieben: TT, Dart, Staffel- und Ballspiele, Gymnastik und Entspannung, Walking.
Es geht einfach ums mitmachen und darum, wirklich gemeinsam etwas gegen die Lethargie einer Krankheit zu tun. Und es ist immer wieder eine sehr warme & herzliche Atmosphäre, die ich allen nur empfehlen kann.
Und evtl. geht es auch darum, im September zu den europäischen Vergleichen der Dia-patienten und Transplantierten in Slovenien einen guten Eindruck zu machen.
herzlichst
schniefII
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