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Shunt und erschütterungen (Sport)
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Shunt und erschütterungen (Sport)
13 Apr. 2004 13:42
Hallo Leute,
ich betreibe als Sport mit einem Quad (Geländefahrzeug) Fahrten durchs Gelände, ist quasi wie mit einem Moutain BIke nur mit Motor.
Das Problem das ich gestern fesgestellt habe das bei längeren Erschütterungen am Lenker, mir mein Shunt schmerzen verursacht hat.
In erster Linie habe ich das zurückgeführt auf die starken Vibrationen am Lenker und ich habe gemerkt das der Shut, der ja etwas dicker ist wie ein Knubbel am Handgelenk immer in Bewegung ist (so wie ein schlackern).
Jetzt meine Frage, was kann man dagegen machen, Bandage oder einfach so win Schweißband rum, hat jemand von euch erfahrungen durch Motorrad oder MountainBike oder einfach nur ne andere Sprotart von euch damit.
Gruß Rainer
ich betreibe als Sport mit einem Quad (Geländefahrzeug) Fahrten durchs Gelände, ist quasi wie mit einem Moutain BIke nur mit Motor.
Das Problem das ich gestern fesgestellt habe das bei längeren Erschütterungen am Lenker, mir mein Shunt schmerzen verursacht hat.
In erster Linie habe ich das zurückgeführt auf die starken Vibrationen am Lenker und ich habe gemerkt das der Shut, der ja etwas dicker ist wie ein Knubbel am Handgelenk immer in Bewegung ist (so wie ein schlackern).
Jetzt meine Frage, was kann man dagegen machen, Bandage oder einfach so win Schweißband rum, hat jemand von euch erfahrungen durch Motorrad oder MountainBike oder einfach nur ne andere Sprotart von euch damit.
Gruß Rainer
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- ludwigw
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Re: Re: Shunt und erschütterungen (Sport)
13 Apr. 2004 16:05
Hallo,
fahre Motorrad (R1100RT), bin transplantiert aber der Shunt (links) läuft noch immer. Auch längere Fahrten (500-600km/Tag) hinterlassen bei mir im Shuntarm keine Nachwirkungen, eher woanders
Zudem spiele ich Volleyball mit einer selbstmodifizierten Manschette (käufliche Manschette + mittelfester Kunsstoff)
Wolfgang
fahre Motorrad (R1100RT), bin transplantiert aber der Shunt (links) läuft noch immer. Auch längere Fahrten (500-600km/Tag) hinterlassen bei mir im Shuntarm keine Nachwirkungen, eher woanders
Zudem spiele ich Volleyball mit einer selbstmodifizierten Manschette (käufliche Manschette + mittelfester Kunsstoff)
Wolfgang
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Re: Re: Shunt und erschütterungen (Sport)
13 Apr. 2004 19:02
bei dem Motorrad wäre es ein Wunder wenn du erschütterungen merken würdest
,
als ich noch Motorrad gefahren bin, habe ich auch keine Probleme gehabt, nur jetzt wo es ins Gelände geht, mit ne Gelenkmaschette hatte ich es schon probiert, aber ist nicht elastisch genug, gabs dann druckschmerzen.
ps.im Anhang ein Bild von meinem Quad, damit ihr euch ein besseres Bild machen können von meinem Hobby.
Gruß Rainer
als ich noch Motorrad gefahren bin, habe ich auch keine Probleme gehabt, nur jetzt wo es ins Gelände geht, mit ne Gelenkmaschette hatte ich es schon probiert, aber ist nicht elastisch genug, gabs dann druckschmerzen.
ps.im Anhang ein Bild von meinem Quad, damit ihr euch ein besseres Bild machen können von meinem Hobby.
Gruß Rainer
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Re: Re: Shunt und erschütterungen (Sport)
17 Apr. 2004 17:03
Hy!
Ich kann nur von meinem Freund berichten, der an der Dia ist. Er hat seinen Shunt am linken Oberarm. Er fährt immer schon Mountainbike im Gelände, ist mit Shunt auch Motorcross gefahren, und hat nun vor ein paar Wochen angefangen Downhill zu fahren (mit dem Rad). Soviel ich weiß, hat er dabei noch nie Probleme mit dem Shunt gehabt.
Ich kann nur von meinem Freund berichten, der an der Dia ist. Er hat seinen Shunt am linken Oberarm. Er fährt immer schon Mountainbike im Gelände, ist mit Shunt auch Motorcross gefahren, und hat nun vor ein paar Wochen angefangen Downhill zu fahren (mit dem Rad). Soviel ich weiß, hat er dabei noch nie Probleme mit dem Shunt gehabt.
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Re: Re: Shunt und erschütterungen (Sport)
22 Apr. 2004 22:34
Hi,
Du solltest Wissen, das Schmerzen im Shunt ein ernster Hinweis daruaf sind, das der Shunt auch wirklich innerhalb kürzester Zeit zugehen kann.
Es ist natürlich bei jedem Shuntträger anders. Aber da sich im Shunt durch die Verheilung der Einstiche immer zu viele rote Blutkörperchen rumtreiben, kann eine einzige Shuntpressung schon Verschlußauslösend wirken.
Ein Shuntverschluß bedeutet im Glücksfall ein, zwei Tage Krankenhaus (wenn man ihn retten kann). Im Ernstfall bedeutet ein Shuntverschluß einen Katheter, eine Neuanlage und Nervernaufreibung.
Du musst einfach abwägen, was Du riskieren willst, was Du nervlich abhälst und wie wichtig Dir Dein Hobby ist.
Solltest Du aber wirklich mal einen Shuntverschluss haben, dann hat Dir Dein Körper klar gemacht, dass Du auf ein anders Hobby wechseln solltest. Denn Dein funktionierernder Shunt ist Dein Leben und ohne Leben gibts kein Hobby.
Wenn Du Sport treiben möchtest, versuche möglichst etwas zu tun, bei dem Du wirklicher Bewegung ausgesetzt bist. Dein Fahrzeug fordert Dich sicherlich vielseitig. Aber nur solche Dinge wie Radfahren, Schwimmen und Laufen halten Deinen Organismus fit und sorgen für den nötigen Schwung in Deinem Herz-Kreislauf-System. Ganz besonders wichtig ist dabei, dass gerade durch ein mobiles Herz-Kreislauf-System die Elastizität der Blutgefässe und somit auch der Erhalt des Shunts positiv beeinflusst wird.
Entscheiden kannst Du trotz all meiner Sprüche natürlich selber.
herzlichst
schniefII
Du solltest Wissen, das Schmerzen im Shunt ein ernster Hinweis daruaf sind, das der Shunt auch wirklich innerhalb kürzester Zeit zugehen kann.
Es ist natürlich bei jedem Shuntträger anders. Aber da sich im Shunt durch die Verheilung der Einstiche immer zu viele rote Blutkörperchen rumtreiben, kann eine einzige Shuntpressung schon Verschlußauslösend wirken.
Ein Shuntverschluß bedeutet im Glücksfall ein, zwei Tage Krankenhaus (wenn man ihn retten kann). Im Ernstfall bedeutet ein Shuntverschluß einen Katheter, eine Neuanlage und Nervernaufreibung.
Du musst einfach abwägen, was Du riskieren willst, was Du nervlich abhälst und wie wichtig Dir Dein Hobby ist.
Solltest Du aber wirklich mal einen Shuntverschluss haben, dann hat Dir Dein Körper klar gemacht, dass Du auf ein anders Hobby wechseln solltest. Denn Dein funktionierernder Shunt ist Dein Leben und ohne Leben gibts kein Hobby.
Wenn Du Sport treiben möchtest, versuche möglichst etwas zu tun, bei dem Du wirklicher Bewegung ausgesetzt bist. Dein Fahrzeug fordert Dich sicherlich vielseitig. Aber nur solche Dinge wie Radfahren, Schwimmen und Laufen halten Deinen Organismus fit und sorgen für den nötigen Schwung in Deinem Herz-Kreislauf-System. Ganz besonders wichtig ist dabei, dass gerade durch ein mobiles Herz-Kreislauf-System die Elastizität der Blutgefässe und somit auch der Erhalt des Shunts positiv beeinflusst wird.
Entscheiden kannst Du trotz all meiner Sprüche natürlich selber.
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Re: Re: Shunt und erschütterungen (Sport)
23 Apr. 2004 00:48
Hallo Schniefii,
vielleicht habe ich mich etwas falsch ausgedrückt.
Ich bin seid 1994 Teansplantiert, vorher habe ich CAPD gemacht, mein Shunt wurde ungefähr nur ein Monat zur Hämodialyse gebraucht.
Ich hab auch keine schmerzen im Shunt, außer natürlich wie auch bei jedem anden Shuntbesitzter bei Druck oder Stoßen...
Das PRoblem liegt darin das wenn der Arm in Bewegung ist oder kräftig geschüttelt wird, schüttelt sich der Shunt ja mit, bei anhaltendet Dauer fängt er natürlich an weh zu tuen, was aber völlig normal ist, immerhin schüttel ich ja meine Adern und dadurch das er dicker ist hängt auch ein gewisses Gewicht dran.
Daher meine Frage wie ich mein Shunt so verpacke das es nicht mehr so extrem schütteln kann, icgh dachte schon an einem Schweißband habe noch keins in der richtigen größe gefunden.
Mein Hobby werde ich selbstverständlich nicth einschränken, den es ist das erstemal das ich mich wirklich für etwas interessiere und Spaß dabei habe.
Es sind ja auch nicht immer schmerzen da, eher selten.
Aber wenn ich mal ne größere Tour fahre möchte ich die Möglichkeit haben, es zu vermeiden.
Ich dachte schon daran in weg zu operieren, aber er hat mich bis jetzt nicht wirklich gestört.
Außerdem habe ich mich an ihm gewöhnt
Davon abgesehen soll er ja auch für mich ne Warnung sein, das ich nicht so gesund bin wie die anderen und immer etwas mehr auf mich aufpassen soll.
Aber ich bedanke mich trotzdem bei dir für deine Hinweise.
Übrigens am Anfang meiner CAPD Zeit hatte ich einmal, warum auch immer den Shunt verstpft gehabt.
Habe mich ins Auto gesetzt und bin zur Klinik gefahren, auf den Weg dort hin, hatte ich ihn durchs Lenken und schlechten Straßen wieder Frei bekommen, obwohl er zu diesem Zeitpunkt ca. 1 Jahr alt nie benutzt wurde, mir wurde nur gleichzeitig zur CAPD Kathetet Implation gleichzeitig sicherheitshalber auch ein Shunt angelegt.
vielleicht habe ich mich etwas falsch ausgedrückt.
Ich bin seid 1994 Teansplantiert, vorher habe ich CAPD gemacht, mein Shunt wurde ungefähr nur ein Monat zur Hämodialyse gebraucht.
Ich hab auch keine schmerzen im Shunt, außer natürlich wie auch bei jedem anden Shuntbesitzter bei Druck oder Stoßen...
Das PRoblem liegt darin das wenn der Arm in Bewegung ist oder kräftig geschüttelt wird, schüttelt sich der Shunt ja mit, bei anhaltendet Dauer fängt er natürlich an weh zu tuen, was aber völlig normal ist, immerhin schüttel ich ja meine Adern und dadurch das er dicker ist hängt auch ein gewisses Gewicht dran.
Daher meine Frage wie ich mein Shunt so verpacke das es nicht mehr so extrem schütteln kann, icgh dachte schon an einem Schweißband habe noch keins in der richtigen größe gefunden.
Mein Hobby werde ich selbstverständlich nicth einschränken, den es ist das erstemal das ich mich wirklich für etwas interessiere und Spaß dabei habe.
Es sind ja auch nicht immer schmerzen da, eher selten.
Aber wenn ich mal ne größere Tour fahre möchte ich die Möglichkeit haben, es zu vermeiden.
Ich dachte schon daran in weg zu operieren, aber er hat mich bis jetzt nicht wirklich gestört.
Außerdem habe ich mich an ihm gewöhnt
Davon abgesehen soll er ja auch für mich ne Warnung sein, das ich nicht so gesund bin wie die anderen und immer etwas mehr auf mich aufpassen soll.
Aber ich bedanke mich trotzdem bei dir für deine Hinweise.
Übrigens am Anfang meiner CAPD Zeit hatte ich einmal, warum auch immer den Shunt verstpft gehabt.
Habe mich ins Auto gesetzt und bin zur Klinik gefahren, auf den Weg dort hin, hatte ich ihn durchs Lenken und schlechten Straßen wieder Frei bekommen, obwohl er zu diesem Zeitpunkt ca. 1 Jahr alt nie benutzt wurde, mir wurde nur gleichzeitig zur CAPD Kathetet Implation gleichzeitig sicherheitshalber auch ein Shunt angelegt.
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Re: Re: Shunt und erschütterungen (Sport)
24 Apr. 2004 21:09
Hi,
wenn Du Deinen Shunt nicht wirklich brauchst ist es ja ok.
Ich selber spiele Volleyball und fixiere den Shunt mit einer Haftbinde. Ich hole mir immer 10 cm breit, 20 m lang. Bei Bedarf setze ich die Binde an, ziehe sie nicht zu locker, nicht zu fest (Erfahrungswert) in zwei Lagen über den Unterarm (Schnitt) - so dass sie durch die Struktur Last aufnimmt. Nach dem Spiel kann ich sie abwickeln - fertig.
herzlichst
schniefII
wenn Du Deinen Shunt nicht wirklich brauchst ist es ja ok.
Ich selber spiele Volleyball und fixiere den Shunt mit einer Haftbinde. Ich hole mir immer 10 cm breit, 20 m lang. Bei Bedarf setze ich die Binde an, ziehe sie nicht zu locker, nicht zu fest (Erfahrungswert) in zwei Lagen über den Unterarm (Schnitt) - so dass sie durch die Struktur Last aufnimmt. Nach dem Spiel kann ich sie abwickeln - fertig.
herzlichst
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Re: Re: Shunt und erschütterungen (Sport)
25 Apr. 2004 01:36
Danke, für den Hinweis werde es mal ausprobieren.
Gruß Rainer
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