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Harnleiter nach TX beschädigt

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Harnleiter nach TX beschädigt

04 Jan. 2005 17:06
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Nach meiner TX im Juli 04 ging es mir erst recht gut ,nach 4Wochen musste mir eine Lymphozede punktiert werden,dabei haben sie mir den Harnleiter stark beschädigt In den eigenen Harnleiter,der mir in einer aufwendigen OP an die TX Niere angenäht wurde. In diese wurde ein Picktel eingelegt der nach 8 Wochen entfernt wurde.Danach staute die Niere und ich habe wieder einen Katheder,angeblich können sie keinen neuen Picktel legen.Wer hat ähnliches erlebt,oder kann mir einen Tip geben,wo Spezialisten für Harnleiter sind?.Würde mich auf eine Antwort freuen.Seescholle

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Re: Re: Harnleiter nach TX beschädigt

12 Jan. 2005 17:48
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Hallo Seescholle.

Einen Spezialisten für Ihr Problem kenne ich nicht persönlich. Gibt es einen Grund, warum kein Pigtail-Katheter (Schweineschwänzchen wegen der Biegeung des katheters) mehr gelegt werden kann. Dann muss doch eine arge Enge des Harnleiters vorliegen. Wenn das so ist, warum operiert man dann nicht mit einer Neueinpflanzug des Harnleiters?

Normalerweise müssten die Urologen des Tx-Zentrums so was machen können und auch Interesse daran haben die Niere gut zu erhalten.

Fragen Sie doch noch mal ganz gezielt nach. Ich wünsche Ihnen viel Glück.

M. Grieger

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Re: Re: Harnleiter nach TX beschädigt

13 Jan. 2005 14:25
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Hallo Herr Dr.Grieger.
An meiner Spenderniere wurde nach dem Missgeschick der eigene Ureter angenäht.
Nach 8 Wochen wurde der Pigtail entfernt und der Harnleiter war nicht mehr durchlässig.Seitdem habe ich wieder einen Nierenkatheder.Ich sehe dies nicht als entgültige Lösung an.
Ist es möglich festzustellen,an welcher Stelle Ureter verstopft oder zugewachsen ist?

MFG See

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Re: Re: Harnleiter nach TX beschädigt

14 Jan. 2005 12:54
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Hallo Seescholle.

Ich bin zwar kein Urologe, kann mir aber vorstellen, dass man wohl durch eine Kontrastmittelgabe von der Blase aus direkt in den Harnleiter sehen kann, wo der Verschluss, bzw. die Engstelle liegt (sog. retrograde Pyelographie).

Alles Gute und ein schönes WE.

Dr. M. Grieger

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