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Landwirt an der Dialyse?
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Landwirt an der Dialyse?
23 Dez. 2005 20:54
Hallo, ich habe einen Bekannten, von Beruf Landwirt mit Milchkühen, der seit 4 Wochen an der Dialyse ist. Er soll eine Lebendspende seiner Mutter bekommen. Ich suche jetzt jemanden, der damit Erfahrung hat, Infektionsgefahr usw.. Ichselber bin seit 6 Jahren transplantiert.
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- Roland
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Re: Re: Landwirt an der Dialyse?
24 Dez. 2005 10:40
Hallo,
an der Uniklinik Jena wurde einem Landwirt 2001 ein Spenderherz eingepflanzt.
Der Oberarzt Dr. Ulrich Franke meinte damals das der Patient seinen Beruf als Landwirt wieder ausüben könnte.
Man kann sich sicher an der Klinik mal erkundigen ob es möglich ist mit dem Landwirt Kontakt aufzunehmen.
Einfach mal anrufen und schauen was kommt.
Viel Glück und frohe Weihnachten.
LG Roland
an der Uniklinik Jena wurde einem Landwirt 2001 ein Spenderherz eingepflanzt.
Der Oberarzt Dr. Ulrich Franke meinte damals das der Patient seinen Beruf als Landwirt wieder ausüben könnte.
Man kann sich sicher an der Klinik mal erkundigen ob es möglich ist mit dem Landwirt Kontakt aufzunehmen.
Einfach mal anrufen und schauen was kommt.
Viel Glück und frohe Weihnachten.
LG Roland
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- ludwigw
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Re: Re: Landwirt an der Dialyse?
24 Dez. 2005 10:50
Hallo,
ich kenne einen Tierarzt der sich sein Nierenleiden im Kuhstall vor mehr als 15 Jahren eingefangen hat. Mittlerweile erfolgreich transplantiert. Das Nierenleiden
wurde bei Ihm sogar als Berufskrankheit anerkannt. An eine Weiterarbeit als Tierarzt war nicht zu denken wegen Infektionsgefar.
Wolfgang
ich kenne einen Tierarzt der sich sein Nierenleiden im Kuhstall vor mehr als 15 Jahren eingefangen hat. Mittlerweile erfolgreich transplantiert. Das Nierenleiden
wurde bei Ihm sogar als Berufskrankheit anerkannt. An eine Weiterarbeit als Tierarzt war nicht zu denken wegen Infektionsgefar.
Wolfgang
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Re: Re: Landwirt an der Dialyse?
02 Jan. 2006 20:51
hallo sylvia
es kommt darauf an ob dein bekannter die ganze arbeit auf dem
hof alleine macht oder nicht
und transplantation und landwirt ist schwierig ohne zweifel
nur zum beispiel an mir
ich bin sohn eines landwirts mit milchvieh und darf momentan nicht in den stall
( siet 1.8. 05 transplantiert) die arzte sagten min. ein halbes jahr nicht in den stall
wegen infektionsgefahr durch staub von tieren und heu (bakterien und pilze) kann lungenentzüng auslösen wie es dan weiter geht ob ich wieder mithelfen kann
weiß ich noch nicht,
dann ist auch noch die verletzungsgefahr zu erwähnen (bei rindern)
auch die verträglichkeit der niere aber das kommt auf den einzelnen an( wie gut sie funktioniert)
ob die gefahr bei einer lebendspende geringer ist als bei einer leichenspende
ist mit dem arzt zu besprechen
aber wenn man die möglichkeit einer spenderniere hat sollte man nicht zuviel
riskiren damit sie lange genug hat.
nur nebenbei ein ehemaliger diapatient von mir ist seit 18 jahern
an der maschine weil er die arbeit auf seinem hof mit dia besser
bewältigen kann (körperlich) als mit spenderniere.
der gleiche wie vorher wird man nicht mehr es ist ja doch eine relativ
große schnittwunde und die muß auch erst mal verwachsen
hier noch meine e-mail falls noch fragen sind konradlohner@gmx.de
liebe grüße konrad
es kommt darauf an ob dein bekannter die ganze arbeit auf dem
hof alleine macht oder nicht
und transplantation und landwirt ist schwierig ohne zweifel
nur zum beispiel an mir
ich bin sohn eines landwirts mit milchvieh und darf momentan nicht in den stall
( siet 1.8. 05 transplantiert) die arzte sagten min. ein halbes jahr nicht in den stall
wegen infektionsgefahr durch staub von tieren und heu (bakterien und pilze) kann lungenentzüng auslösen wie es dan weiter geht ob ich wieder mithelfen kann
weiß ich noch nicht,
dann ist auch noch die verletzungsgefahr zu erwähnen (bei rindern)
auch die verträglichkeit der niere aber das kommt auf den einzelnen an( wie gut sie funktioniert)
ob die gefahr bei einer lebendspende geringer ist als bei einer leichenspende
ist mit dem arzt zu besprechen
aber wenn man die möglichkeit einer spenderniere hat sollte man nicht zuviel
riskiren damit sie lange genug hat.
nur nebenbei ein ehemaliger diapatient von mir ist seit 18 jahern
an der maschine weil er die arbeit auf seinem hof mit dia besser
bewältigen kann (körperlich) als mit spenderniere.
der gleiche wie vorher wird man nicht mehr es ist ja doch eine relativ
große schnittwunde und die muß auch erst mal verwachsen
hier noch meine e-mail falls noch fragen sind konradlohner@gmx.de
liebe grüße konrad
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Re: Re: Landwirt an der Dialyse?
05 Jan. 2006 18:46
Hallo Konrad, Vielen Dank für deine ausführlichkeit,ich selber bin Milchkontrollass., arbeite auch auf Höfen, aber nur 3 Tage im Monat, bis jetzt hatte ich keine Probleme, bin siet 6 Jahren TX, selber haben wir auch noch ein paar Rinder aus Hobby, ich muß auch füttern im Stall, am Anfang immer mit Mundschutz aber jetzt schon lannge ohne, hatte hinter her noch 2 schwere Operationen, möchte meine Kühe nicht missen, mein Bekannter führt den Betrieb als Familienunternehmen, also mit Frau und Eltern.
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Re: Re: Landwirt an der Dialyse?
06 Jan. 2006 17:19
Hallo sylvia
ich habe auch sagen können wie es bei mir momentan noch
ist. Leider eben noch mit anfangsschwirigkeiten
Ich wünsche euch weiterhin alles gute ob mit dia oder transplantat
Gruß konrad
ich habe auch sagen können wie es bei mir momentan noch
ist. Leider eben noch mit anfangsschwirigkeiten
Ich wünsche euch weiterhin alles gute ob mit dia oder transplantat
Gruß konrad
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Re: Re: Landwirt an der Dialyse?
10 Jan. 2006 15:03
hallo data hab dich gefundén. wegen sh im raum aachen wie komme ich an deine e-mail adresse??????????
viele grüße ac
viele grüße ac
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