krankenkasse
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krankenkasse
05 Jan. 2006 14:20hoffe ihr könnt mir n bissl auskunft geben.
es geht um jasmins krankenkasse. wir sind bei der aok mecklenburg vorpommern, und ich hab jetzt die nase entgültig voll.
die schmeissen uns alle 5 minuten knüppel zwischen die beine und ärgern uns nur laufend mit irgendwelchem neuen kram, sprich; anträge für den antrag auf den antrag.
ich hab da kein bock mehr drauf, außerdem sind die teuer (wollen noch mehr erhöhen jetzt) und kein bißchen kulant.
wisst ihr ein paar nette kk die sich nicht so pingelig haben?? ich hab weiß gott was anderes zu tun als mich noch mit der kk rum zu ärgern.
währe für jeden vorschlag und eure erfahrungen mit jeweiliger kk dankbar.
lieben gruß
steffi
ps. dieses thema wurde bestimmt schon 500 mal angesprochen, hab aber nicht wirklich lust zu suchen bis ich es hab. vielen dank.
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- chrisi
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Re: Re: krankenkasse
05 Jan. 2006 14:29es tut mir leid, dass du solche Probleme mit deiner KK hast. Aber ich denke, jetzt pauschal eine andere KK zu nennen, wäre sehr gewagt, denn es kommt auch immr auf die jeweiligen Sachbearbeiter an. Sicher gibt es bei der AOK auch andere, die großzügiger handeln. Ich persönlich bin bei der Barmer und total zufrieden. Allerdings mag es auch da Kritiken geben, ich habe das Glück, eine sehr nette und verständnisvolle Sachbearbeiterin zu haben, die mir schon sehr viel wertvolle Tipps gegeben hat und auch, sofern ihr das möglich ist, unbürokratisch handelt. Aber wie gesagt, es wird bestimmt auch dort andere geben, in anderen Bezirken.
Ich wünsche dir für deine Entscheidung viel Glück
Christine
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Re: Re: krankenkasse
05 Jan. 2006 14:50ich habe nach langem überlegen auch zum 01.10.2005 die Krankenkasse
gewechselt. Wie auch du (bzw. deine Jasmin) war ich bei der AOK. Echt klasse
dieser Laden
zur Salus BKK gewechselt bin, da man mit so einer tollen Krankheit ja immer
bedenken hat und da wo man ist weiß man ja was man hat. Aber ich muß echt sagen ich bin froh das ich gewechselt habe und bin bei Salus BKK auch super
zufrieden, wobei das vielleicht auch nicht bei jeden zutrifft.
Auf jeden Fall ist sie billiger als die AOK und hat bis jetzt auch noch keine Zicken wegen meiner Krankheit gemacht. Was ich aber ein sehr großer Vorteil finde ist, dass diese Krankenkasse mit einer Apotheke in Holland zusammen arbeitet. Man bestellt einfach seine Medikamente per Internet dort und schickt dann seine Rezepte im portofreien Umschlag hinterher. Dort spart man eine Menge an den Zuzahlungen. Ich hatte z.B. zwei Rezepte, bei denen hätte ich 35,00 euro hier in der Apotheke bezahlt und bei dieser Apotheke habe ich 9,51 EUR bezahlt. Das macht sich dann auf die dauer schon bemerktbar. Kannst es dir ja mal im Internet anschauen. www.Salus-BKK.de bzw. www.europa-apotheek.de .
Viele Liebe Grüße und alles Gute für deine Kleine
Janett
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Re: Re: krankenkasse
05 Jan. 2006 15:40von der bkk hab ich auch schon gutes gehört, die soll auch sehr kulant sein. ich ringe auch schon ewig mit mir. vor der ntx wollte ich nix mehr großartig anfangen, aber jetzt haben sie mich soweit das ich weg will.
momentan ist die kurze noch über mich familienversichert bei der aok. sven wird sich eine neue kk suchen und dann jasmin familienversichern. ich werde dann auch wechseln. wir sind nämlich alle bei der aok. sven war bis 04 bei der barmer aber die ist bei uns auch nicht so prall. mal schauen.
lg steffi
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Re: Re: krankenkasse
05 Jan. 2006 17:27>... da man mit so einer tollenKrankheit ja immer bedenken hat ...
Hi,
Es wundert mich, dass Ihr tatsächlich die KKasse gewechselt habt bzw. dies vorhabt, zu tun. Ich dachte immer in unserem Fall nimmt uns keine andere Kasse und wenn doch, dann nur zu horenten Beiträgen. Dass man tatsächlich auch billiger fahren kann ist mir neu. Wenn dem so ist, sollte ich wohl auch mal über einen Wechsel nachdenken.
In Punkto Sachbearbeiter kann ich nur folgendes sagen. Ich bin als Ex-Münchner immer noch bei der AOK-Bayern versichert, obwohl ich schon seit Langem in Baden-Württemberg lebe. Und das nur, weil ich keinen Lust mehr auf lange, umständliche und zermürbende Diskussionen hab, die mich bei einem Wechsel sicherlich erwartet hätten. Die Sachbearbeiter bei der AOK-Bayern kennen sich zwar (inzwischen) auch aus, aber ums liebe Geld muss ich immer wieder streiten. Meistens heißt es dann, ... wir würden ja gerne, aber die Gesetzte... Komisch nur, dass andere gesetzliche Kassen anderes verfahren.

Glaubt Ihr wirklich, dass das bei anderen Kassen anders ist? (ich mein dies nicht ironisch, sondern stell die Frage ernst)
Gruß
Eulenspiegel
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Re: Re: krankenkasse
05 Jan. 2006 17:55Ich glaube nicht, dass man alles so verallgemeinern kann.
Grüße
Renata
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Re: Re: krankenkasse
05 Jan. 2006 22:42bei uns ist es ja so das sven die kasse wechselt und die kurze dann über ihn versichert wird, da er ja papa ist und da können die ja nix machen. und danach wechsele ich dann auch. wie das ist wenn man selber erkrankt ist weiß ich nicht, aber ich denke das hängt auch wieder mit der kulanz der kk zusammen ob die einen zu guten preisen nehmen oder nicht, aber so richtig die ahnung hab ich nicht. streite mich erst seit drei jahren mit der aok.
lg steffi
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Re: Re: krankenkasse
06 Jan. 2006 07:55Selbst die Frage nach den Taxikosten zu Dia-Zeiten war gar keine (wieso fahren sie noch selbst da hin ? Rufen sie diese Nummer an, das ist unser Vetrags-Taxiunternehmen in ihrer Ortschaft...)
Also, ich kann über meine AOK nur Gutes berichten !
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Re: Re: krankenkasse
06 Jan. 2006 10:31als Pflichtversicherte kannst du die KK beliebig wechseln. Die dürfen die Preise nicht nach Gesundheitsstand gestalten. Da gibts, abhängig vom Einkommen, Festbeiträge und ablehnen dürfen sie auch nicht. Das ist der Vorteil gegenüber Privatkassen, die sehr wohl ablehnen können.
Alles Liebe
Christine
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Re: Re: krankenkasse
06 Jan. 2006 11:23> ... (dürfen auch nicht vor Aufnahme nach Vorerkranlungen fragen).
Das würde ja heißen, dass der Beitrag unabhängig von der Krankheit bzw. den damit verbundenen Risiken bemessen werden würde. Ist das tatsächlich so? Kann ich ja kaum glauben, fände es aber natürlich rießig.
Chrisi schreib:
> Da gibts, abhängig vom Einkommen, Festbeiträge ...
Wenn der Beitrag aber eh nach den jeweiligen Einkommensverhältnissen bemessen werden würde, dann bräuchte ich ja auch nicht wechseln, weil sich mein Einkommen nicht verändert hat und somit der KKassen-Beitrag auch nicht billiger werden dürfte.
Oder? Oder bin ich da jetzt völlig auf dem Holzweg ???
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Re: Re: krankenkasse
06 Jan. 2006 11:44da hast du mich kräftig missverstanden. Natürlich gibt es billigere und teurere KKs. Ich meinte mehr, dass innerhalb der Krankenkassen keine willkürliche Preisgestaltung, je nach Krankheitsstand, erfolgt.
Ich hoffe, ich habe mich nun verständlich ausgedrückt
Chrisi
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Re: Re: krankenkasse
06 Jan. 2006 12:08im Sozialstaat Deutschland wird der Beitragssatz der jeweiligen Krankenkassen prozentual vom Einkommen bemessen und die Beitragshöhe hat nichts mit Krankheit oder Gesundheit zu tun.
Grüße
Renata
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- caissa
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Re: Re: krankenkasse
06 Jan. 2006 20:56also man muss unterscheiben:
a) private Krankenversicherungen (PKV): Die können ihre Tarife (fast) beliebig gestalten, natürlich auch nach Vorerkrankungen fragen und ggf. ablehnen. Da gibt es auch alle möglichen Zusatzversicherungen etc. Hier muss jeder eigens versichert werden, also Ehefrau/Ehemann und Kinder jeweils eigene Beiträge entrichten.
In eine private Kasse kann nur, wer über der Versicherungspflichtgrenze (ich glaube fast 4000 Euro/mtl) verdient oder Selbstständiger bzw. Beamter ist.
b) gesetzliche Krankenkassen (GKV), um die es hier wohl zu gehen scheint: Hier ist der Rest, also alle Arbeitnehmer unterhalb der obigen Grenze sowie die meisten Rentner. Hier gibt der Gesetzgeber die Leistungen vor, alle politischen Diskussionen um Zuzahlungen etc. betreffen die GKV. Die Beitragshöhe bemisst sich nach dem Einkommen, ist aber dennoch von Kasse zu Kasse verschieden. Meist liegen die Sätze um die 14 Prozent (vom sozialversicherungspflichtigen Brutto). Die Beiträge richten sich nach den Kosten der jeweiligen Kasse, und diese nach ihren Mitgliedern. In der AOK sind viele arme Leute, viele Rentner, viele Mitglieder mit familienversicherten Angehörigen, das ist alles teuer. In vielen Betriebskrankenkassen sind nur gute Risiken, also junge gesunde Selbstverdiener, kaum Mitversicherte. Deshalb gibt es einen Risikostrukturausgleich zwischen den gesetzlichen Kassen.
Fazit für Wechsler: Innerhalb der GKV kann man wechseln, u.U. auch etwas sparen, auf die Leistungen hat das grundsätzlich keine Auswirkungen. Es aber natürlich schon so, dass es bei der einen Kasse schneller und einfacher gehandhabt wird als bei der anderen; und jeder Sachbearbeiter denkt und handelt anders. Man kann manches ja auch aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und je nach Argumentation doch noch genehmigen.
Wow, das war fast ein Roman, aber ist eine äußerst komplexe Materie.
Ich bin in der DAK, meine Frau in der Techniker, bei beiden läuft es relativ glatt.
Liebe Grüße Hans-Dieter
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Re: Re: krankenkasse
19 Jan. 2006 23:54Ich kann die SBK-Siemens nur empfehlen. 13.3 % Beitragssatz.
Nach meiner Thrombose mit Lungenembolie 2003 hat mich die kasse von alleine angerufen und mir ein Beratungsgespräch über die Krankheit angeboten. Im Gespräch wurde mir auch von sichaus eine Reha angeboten.
Nachdem im letzten September der Shunt gelegt wurde wurde ich wieder eingeladen zu einer Ernährungsberatung.
Auch wenn Du nicht bei Siemens arbeitest (ich übrigens seit 4 Jahren auch nicht mehr) steht es Dir frei zuSBK zu wechseln
meickel
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