krämpfe
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krämpfe
19 Juli 2007 06:07Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
- elvi
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Re: Re: krämpfe
19 Juli 2007 07:38hatte ich auch vor Dialysebeginn,hat was mit dem Elektrolythaushalt zu tun,
er bekommt sicher Bicabonattabletten, die wird er dann bald nicht mehr brauchen,
wird von der Dialysemaschine erledigt.Frage ruhig wenn den Arzt wenn Dein Mann dabei ist, je mehr man von seiner Krankheit weis, je mehr ,besser, kann man damit umgehen.NUR MUT.
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- bambina
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Re: Re: krämpfe
19 Juli 2007 09:03Bei mir war es Salzmangel, aber es gibt wohl auch Krämpfe bei zu hohem Harnstoff,
ich würde den Arzt auf jeden Fall danach fragen.
lg Bina
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- kaimana
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Re: Re: krämpfe
19 Juli 2007 09:20wegen diesen krämpfen nehme ich seit jahren Limptar N. Mir helfen die tabletten sehr gut.
gruss
kaimana
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Re: Re: krämpfe
19 Juli 2007 10:31Ich habe auch vor der Dialyse immer Limtar N genommen. Sie haben super geholfen. Habe auch Magnesium Verla dazu genommen!
Gruss André
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Re: Re: krämpfe
19 Juli 2007 13:21Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: krämpfe
19 Juli 2007 13:46Also, es kann natürlich mit Magnesium zu tun haben, aber auch Natrium-Mangel( Kochsalz) oder auch Calcium-mangel sind eine ursache. Ich würde bei Calcium aber aufpassen wegen dem Phosphat, das man sich noch dazu einhandelt.
GlG
Annika .o)
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Re: Re:
19 Juli 2007 14:52Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: krämpfe
19 Juli 2007 15:09Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
- elvi
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Re: Re: krämpfe
19 Juli 2007 15:36Da braucht man nicht viel sagen.
Die kann (könnte) man ja auch auf die Startseite bringen.
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Re: Re: krämpfe
19 Juli 2007 16:01Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re:
19 Juli 2007 17:05
selbst als nachdem ich fast ins Koma gefallen war mit einem Natriumwert von 99 ,es hat ein Jahr gedauert bis ich endlich zu einem anderen Arzt durfte, und er mir mitteile wieviel Salz ich täglich zu mir nehmen müßte.
Ich konnte nachts nicht schlafen ,weil jede Bewegung mir Krämpfe verursachte,
ich hatte andauernd Heulkrämpfe, das wurde als Depression abgetan,
ich hatte das GEfühl mir wird der Boden unter den Füßen weggezogen, das bezeichnete man als Angst vor dem Diabeginn..............
Als ich meinen Salzhaushalt endlich wieder in Ordnung hatte, war auch alles andere wieder in Ordnung
Also generell kann man nicht sagen ,daß Salz schädlich ist, bei mir war dieser Fehler fast tödlich.
lg BIna
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Re: Re:
19 Juli 2007 17:06liebe Grüße
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- romy
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Re: Re:
19 Juli 2007 17:19Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re:(Koch)Salz
19 Juli 2007 18:01Aus der Ferne ist natürlich keine Diagnose möglich.Aber gerade wenn die erste Dia ansteht, könnte es sein, daß Dein Mann bereits Wassereinlagerungen hat - und damit das Gleichgewicht zwischen Salz und Wasser durcheinander ist. Salz bindet Wasser - deswegen wird zu salzarmer Ernährung geraten. Und es macht Durst. Also muß man beachten, ob Einfuhr und Ausfuhr übereinstimmen.
Solange dein Mann noch trinken darf, könnte er ja gegen die Krämpfe mal eine kleine Menge Brühe trinken. Vielleicht hilft das. Und mit Diabeginn wird eh alles anders - das allermeiste besser. LG Debi
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Re: Re:(Koch)Salz
19 Juli 2007 18:11Es kann genauso gut sein ,daß er austrocknet, das ist mir passiert :-],
also soll er unbedingt seinen Natriumwert bestimmen lassen und zwar im Blut und im Urin, das wurde bei mir nämlich versäumt.
lg Bina
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Re: Re:
19 Juli 2007 20:10Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: krämpfe
19 Juli 2007 20:15es gibt hier ja auch die Untergruppe Angehörige. Vielleicht findest du da ja mal jemanden, der sich mit dir über die Probleme als Angehöriger austauschen möchte.
Ich bin selbst Diapatientin und habe mit allen offen darüber geredet und jetzt ist es selbstverständlich und nicht mehr das Hauptthema, weil alles so gut läuft. Am Anfang war ich aber auch manchmal genervt, wenn es mir zuviel wurde, nur ein Thema zu haben. Auch alle paar Minuten gefragt zu werden, wie es mir denn nun geht wurde schnell zu viel. Vielleicht braucht dein Mann einfach viel mehr Zeit, als du und geht damit anders um. Bitte sorge für dich, das es dir gut geht, damit hilfst du ihm und besonders euren Kindern auch. Alles Gute für euren Weg stjerne
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Re: Re: krämpfe
19 Juli 2007 20:54Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re:
19 Juli 2007 21:52die ausgeschiedene Urinmenge zeigt nicht unbedingt die Nierenfunktion an - es kommt darauf an, wie viel Menge irgendeines harnpflichtigen Stoffes (z. B. Kreatinin) pro Zeiteinheit (z.B. pro Minute) durch die Nieren herausgefiltert wird, bei den Werten deines Mannes also 14ml Stoff pro Minute. Wenn er noch viel ausscheidet, ist sein Urin eben nicht stark konzentriert. Ich habe auch noch oft über 2l Ausscheidung bei einer Filterleistung (Clearance) von 18-20ml/min. Vor Jahren, als mein Shunt gelegt wurde, betrug die Clearance 5ml/min, ich habe aber noch 3-4 l gepinkelt.(Meine Nierenleistung wurde wieder besser.) Große Restausscheidung bedeutet unter Dialyse glücklicherweise, dass auch die Trinkmenge noch höher sein kann. Da ich aber noch nicht an der Dia bin, kann ich dazu nicht wirklich fachkundig etwas dazu sagen.
Hoffentlich ist dir jetzt manches klarer. Alles Gute für dich und deinen Mann!
LG Nephroline
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Re: Re:
20 Juli 2007 06:03
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Re: Re:
20 Juli 2007 07:18wenn man noch eine volle Restausscheidung hat, wird einem garkeine, bzw. die Minimaleinstellung von 500 ml Flüssigkeit entzogen (Grundeinstellung an manchen Maschinen, glaube ich).
Ich bekam nämlich jedes Mal an der Dia eine 0,7 l Flasche Mineralwasser, weil ich noch volle Ausscheidung hatte und man mir eben 500ml Wasser entziehen musste.
Alles Liebe
Renata
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Re: Re:
20 Juli 2007 07:26Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: krämpfe
20 Juli 2007 11:48habe erst heute Deine Anfrage gelesen. Möchte Dir dazu folgendes schreiben. Auch ich bin seit ca. 4 Wochen an der Dialyse. Kann Deinen Mann gut verstehen das er nicht viel über die Krankheit und die Dialyse hören will. Denn am Anfang ist die Angst ganz einfach vor dem Unbekannten zu groß. Außerdem ist man am Anfang noch in der Verleugnungsphase (ich hab das nicht usw.) Jeder in meiner Familie meinte mir sagen zu müssen es wird alles gut, mit der Dialyse geht dein Leben weiter, mach dich nicht verrückt und viele weitere guten Ratschläge. Ich konnte es nicht mehr hören. Denn die Krankheit bestimmte 24 Stunden meinen Alltag. Ich habe dann von mir aus ein Verbot für meine Familie ausgesprochen über die Krankheit zu sprechen. Nachdem ich jetzt an der Dialyse bin, habe ein ganz tolles Team angetroffen, kann ich mich innerhalb der Dialyseabteilung mit meiner Krankheit auseinandersetzen. All meine Fragen werden beantwortet. So kann ich mir das raussuchen was mich im Moment interessiert und nicht was evtl. in 20 Jahren sein wird.
Ich wünsche Dir und vor allem Deinem Mann das er für sich den richtigen Weg findet mit der Krankheit umzugehen.
Liebe Grüße Cholöe
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Re: Re: krämpfe
20 Juli 2007 13:47Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: krämpfe
20 Juli 2007 17:56Werner
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Re: Re: krämpfe
21 Juli 2007 05:55Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re:
21 Juli 2007 12:17wahrscheinlich passiert gar nix während der ersten Dialyse. Vielleicht braucht dein Mann einfach etwas Zeit und Ruhe, um damit klar zu kommen. Alles für ihn zu übernehmen, funktioniert nicht. Er muss schon selber was wollen. Ihr scheint einen sehr unterschiedlichen Umgang mit Krankheit zu haben. Manchmal führt der Aktivismus des einen dazu, daß der andere sich noch mehr zurückzieht und Verantwortung abgibt. Überlege mal, was die Erkrankung deines Mannes eigentlich für Dich bedeutet. Manchmal übertönt man mit Aktivismus auch die eigenen Sorgen.
Also, vielleicht frag ihn einfach mal, was er denn selbst will, ob Du mitkommst oder nicht.
LG, Tobias
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