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Darmgeschichten
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Darmgeschichten
11 Okt. 2007 17:16
Ihr Lieben, gerade bin ich noch dabei und weiß ncht, ob ich mich über die bevorstehende Transplantation (Lebendspende)nur freuen soll oder ob ich nicht doch vielmehr vor allem Angst davor habe, da steht der Termin auch schon wieder auf wackligen Füßen. Ich war heute bei einem Arzt für Enddarmerkrankungen und er hat sowas Unangenehmes wie eine Analfistel festgestellt. Er und der Nephrologe sind der Meinung, dass ich das auf jden Fall operieren lassen soll. Könnte ich schon gleich morgen, soll eine Sache von wenigen Minuten bei örtlicher Betäubung sein. Allerdings dauert die vollständige Heilung wohl sechs Wochen, bis Zur TX sind es knapp vier. Jetztz habe ich schon ein wenig Angst, dass die Transplantation verschoben werden muss. Wäre zwar kein Drama, aber irgenwie bringt das jetzt wieder alles durcheinander. Hat zufällig jemand Erfahrung mit so einer OP -ich weiß, es ist irgendwie ein peinliches Thema- würde mich daher besonders über eine Rückmeldung freuen.
Liebe Grüße Silke
Liebe Grüße Silke
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- Antonio
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Re: Re: Darmgeschichten
11 Okt. 2007 17:55
Hallo Silke,
bei Analfisteln geht es mal wieder vor allem um die Hygiene und die Infektionsgefahr. Die Fistel selbst ist unangenehm, aber nicht problematisch. Aber es ist auf jeden Fall besser, solche Sachen vorher zu bereinigen, damit bei Immunsuppression nach Tx nix passiert.
LG Tobias
bei Analfisteln geht es mal wieder vor allem um die Hygiene und die Infektionsgefahr. Die Fistel selbst ist unangenehm, aber nicht problematisch. Aber es ist auf jeden Fall besser, solche Sachen vorher zu bereinigen, damit bei Immunsuppression nach Tx nix passiert.
LG Tobias
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- fabienne
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Re: Re: Darmgeschichten
11 Okt. 2007 20:16
Hallo silke!
Eine Freundin ist damit geplagt. Es ist halt langwierig und nervig, bis das verheilt ist (Sitzbäder, ziegfache Verbandwechsel, Heilung unbedingt von innen nach außen, Stuhl sorgfältig weich halten) - eine blöde Stelle ist es sowieso. Mach das unbedingt vorher und werde nicht ungeduldig beim Ausheilen. Die Nachbehandlung ist das A und O. Suche für die OP einen proktologisch sehr erfahrenen Chirurgen auf, damit die Gänge sorgfältig beseitigt werden und sich - gerade bei Deinen Plänen - möglichst nicht wieder neu bilden.
Freundliche Grüße,
fabienne
Eine Freundin ist damit geplagt. Es ist halt langwierig und nervig, bis das verheilt ist (Sitzbäder, ziegfache Verbandwechsel, Heilung unbedingt von innen nach außen, Stuhl sorgfältig weich halten) - eine blöde Stelle ist es sowieso. Mach das unbedingt vorher und werde nicht ungeduldig beim Ausheilen. Die Nachbehandlung ist das A und O. Suche für die OP einen proktologisch sehr erfahrenen Chirurgen auf, damit die Gänge sorgfältig beseitigt werden und sich - gerade bei Deinen Plänen - möglichst nicht wieder neu bilden.
Freundliche Grüße,
fabienne
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Re: Re: Darmgeschichten
12 Okt. 2007 10:17
hallo
da kann ich dir nur zustimmen. hate das problem auch habe auch ewig gesucht bis ich einen chirurgen gefunden hatte der wirklich spitze war in der sache. seit dem is nix wieder gekommen.
lg katrinsandy
da kann ich dir nur zustimmen. hate das problem auch habe auch ewig gesucht bis ich einen chirurgen gefunden hatte der wirklich spitze war in der sache. seit dem is nix wieder gekommen.
lg katrinsandy
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Re: Re: Darmgeschichten
19 Okt. 2007 12:32
hallo katrinsandy,
es ist nun eine Woche später und ich bin mit meinem operierten Popo wieder zu Hause. Von den Schmerzen her gehts, ich bin froh,dass ich es hinter mir habe. Vorher gab es noch ein kleines Hin- und Her zwischen Narkosearzt und Transplantationsarzt, aber es hat mich auch beruhigt, dass die beiden Herren sich besprochen haben. Nun muss ich sechs Wochen warten bis alles richtig verheilt ist und dann kann die Transplantation in Angriff genommen werden, musste ja jetzt verschoben werden. Das war ja nicht nur für mich blöd, sondern auch für meinen Bruder, der mir die Niere spendet.
So weit ,so gut,
liebe Grüße, Silke
es ist nun eine Woche später und ich bin mit meinem operierten Popo wieder zu Hause. Von den Schmerzen her gehts, ich bin froh,dass ich es hinter mir habe. Vorher gab es noch ein kleines Hin- und Her zwischen Narkosearzt und Transplantationsarzt, aber es hat mich auch beruhigt, dass die beiden Herren sich besprochen haben. Nun muss ich sechs Wochen warten bis alles richtig verheilt ist und dann kann die Transplantation in Angriff genommen werden, musste ja jetzt verschoben werden. Das war ja nicht nur für mich blöd, sondern auch für meinen Bruder, der mir die Niere spendet.
So weit ,so gut,
liebe Grüße, Silke
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- sabine
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Re: Re: Darmgeschichten
20 Okt. 2007 11:54
Hallo Silke,
sei froh, daß man es im Vorfeld entdeckt hat, sonst wäre es vielleicht unter Immunsupressiva eskaliert.
Ich wünsche Dir alles Gute für die Transplantation.
Liebe Grüße
Sabine
sei froh, daß man es im Vorfeld entdeckt hat, sonst wäre es vielleicht unter Immunsupressiva eskaliert.
Ich wünsche Dir alles Gute für die Transplantation.
Liebe Grüße
Sabine
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