Eisen und mehr
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Eisen und mehr
31 Juli 2008 11:25Peter
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Re: Re: Eisen und mehr
31 Juli 2008 12:04Werner
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Re: Re: Eisen und mehr
31 Juli 2008 12:48ich bekomme mein Epo am Anfang der Dialyse in den Schlauch gespritzt, das Eisen immer peu á peu, weil angeblich eine zu schnelle Gabe des Eisens zu Blutdruckabfällen führt. Als ich in Österreich war haben die es mir auch in einem Schwung reingespritzt und ich war quickfidel. Vielleicht bei älteren Leuten eher der Fall, weiss nicht.
Gruß Jessica
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- deejay
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Re: Re: Eisen und mehr
31 Juli 2008 12:52Seit dem hatte ich immer piniebel darauf geachtet das das Eisen langsam in Schüben dosiert wird. Vielleicht hilft da auch der Verweis auf eventuelle Probleme bei unsachgemäßer Gabe, letzendlich hat dann auch die Schwester die Mehrarbeit.
Subkultan hatte ich mir das Erypo nie Spritzen lassen, obwohl das in meiner damaligen Dia Station Standart war, bis einen neue Studie veröffentlicht wurde.
Gruss Deejay
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Re: Re: Eisen und mehr
31 Juli 2008 14:06Bei der Dialyse jetzt habe ich auch keine Probleme mit beiden Medikamenten - beides wird in bestimmten Abständen in den Schlauch gespritzt.
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- kaimana
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Re: Re: Eisen und mehr
31 Juli 2008 14:13das aranesp kommt immer zum abschluss in den schlauch. weil die es in mchn anders machen wollen, spritze ich es mir dann subcutan am tag danach einmal die woche.
kaimana
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- chrisi
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Re: Re: Eisen und mehr
31 Juli 2008 14:23ich verabreiche mir Eisen nach und nach während der Dialyse in kleinen Dosen. Mir wurde während meines HHD-Trainings gesagt, dass ich es auf keinen Fall auf einmal verabreichen solle. Bei einer Schiffsdialyse wurde es mir auch am Ende der Behandlung auf einmal gegeben, allerdings stark verdünnt im Kochsalz, das für die Reinfusion verwendet wird. EPO spritze ich mir ganz am Ende der Dialyse ins System. So wirds auch bei uns im Zentrum gehandhabt.
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- albertine
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Re: Re: Eisen und mehr
31 Juli 2008 14:25Abhängen über Schllaquchsystem. Albertine
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- quetsch
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Re: Re: Eisen und mehr
31 Juli 2008 14:44quetsch
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Re: Re: Eisen und mehr
31 Juli 2008 15:18Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Eisen über die Heparinpumpe
31 Juli 2008 17:02Weiß jemand, ob es da einen Zusammenhang geben könnte?
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- bluestar
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Re: Re: Eisen über die Heparinpumpe
31 Juli 2008 17:23Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: Eisen und mehr
31 Juli 2008 18:06Werner
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Re: Re: Eisen und mehr
31 Juli 2008 18:13bei uns in der Dialyse gibt es Eisen zum Schluß, es kommt mit in den Beutel,
der das System spült. Epo wird bei uns direkt gespritzt. Das heißt in den
Arm oder in den Bauch.
Früher wurde es ebenfalls über das System gegeben, doch laut der neusten
Vorschrift ist das dann nicht so evektiv
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- Antonio
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Re: Re: Epo - Aranesp
31 Juli 2008 18:47als ich noch in der Zentrumsdialyse war, gabs Eisen als Infusion in der letzten halben Stunde der Dialyse. War gut verträglich. Aktuell bekomme ich kein Eisen.
Zum Epo:
Als Beispiel habe ich mal aus der Fachinformation etwas herausgesucht:
Die vergleichbare s.c. und i.v. Dosis unter Aranesp® wurde in einer 48 Wochen dauernden randomisierten Studie an 113 HD-Patienten bestätigt.
Ein prospektiv angelegter Vergleich des Dosisbedarfs von Aranesp® i.v. versus Aranesp® s.c. an 69 Patienten im Crossover-Design konnte ebenfalls zeigen, dass ein Wechsel der Applikationsroute von Aranesp® keine Dosisanpassung erforderlich machte.
Also zumindest Aranesp kann man i.V. oder s.c. geben. man spart sich aber bei iv gabe die nochmalige Punktion.
Ob man es besser während oder am Ende der Dialyse anwendet, darüber sagt die Fachinformation überhaupt nix aus.....
LG Tobias
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- Antonio
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Re: Re: Eisen
31 Juli 2008 18:54Als Beispiel Venofer (Ampullen)
Auch hier Fachinformation:
Infusion
Venofer soll vorzugsweise als Infusion verabreicht werden. Dazu wird der Inhalt einer Ampulle (5 ml = 100 mg) mit 100 ml 0,9% Kochsalzlösung unmittelbar vor der Infusion gemischt (2 Ampullen in
Intravenöse Injektion
Venofer kann auch als langsame intravenöse Injektion mit einer Geschwindigkeit von höchstens 1 ml pro Minute (5 Minuten pro Ampulle) verabreicht werden. Pro Injektion dürfen maximal 2 Ampullen gespritzt werden. Der Arm des Patienten soll nach der Injektion gestreckt werden. Cave paravenöse Applikation.
Injektion in Dialysegerät
Venofer kann direkt in den venösen Teil des Dialysegerätes gespritzt werden. Die Dosierung entspricht der bei intravenöser Injektion.
Venofer darf nur intravenös mittels Infusion, langsamer Injektion oder direkt in den venösen Teil des Dialysegerätes verabreicht werden und ist nicht geeignet zur intramuskulären Injektion und wegen des Risikos eines verstärkten Auftretens unerwünschter Wirkungen auch nicht zur Verabreichung als Einmaldosis (siehe «Vorsichtsmassnahmen»). Alle Vorrichtungen zur Behandlung von anaphylaktischen Reaktionen sollten verfügbar sein. Vor Verabreichung der ersten therapeutischen Dosis soll zur Überprüfung der Toleranz mittels geeigneter Applikationsart eine Probeinjektion von ¼-½ Ampulle bei Erwachsenen und die Hälfte der berechneten täglichen Dosis bei Kindern gespritzt werden. Treten während einer Wartefrist von 15 Minuten nach Verabreichung keine unerwünschten Wirkungen auf, kann die restliche Menge der berechneten Dosis verabreicht werden. Die Probeinjektion sollte bei jeder Wiederholung der Verabreichung durchgeführt werden.
Fazit:
Möglich ist alles, am verträglichsten ist sicher die möglichst langsame Gabe, also als Infusion, die auch zur Dialyse mitlaufen kann. Spart dann Zeit.
LG Tobias
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Re: Re: Eisen über die Heparinpumpe
31 Juli 2008 19:14Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: Eisen über die Heparinpumpe
31 Juli 2008 19:43Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: Eisen über die Heparinpumpe
31 Juli 2008 20:13Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: Eisen
04 Aug. 2008 12:141) Fe: langsam über das System,
2) EPO alles ist möglich. supkutan, am Anfang, am Ende !!
für mich: zu 1 so wie beschrieben
zu 2. am Anfang ( kommt am Ende auch alles an ? wenn es in den Systemen schon Eiweißablagerungen gibt??.
vG Peter
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Re: Re: Eisen und mehr
08 Aug. 2008 20:02ich spritze mir EPO EINMAL WÖCHENTLICH SELBST: eISEN BEKOMME ICH IN fORM VON TABLETTEM: EISEN IN FLÜSSIGER FORM BEKOMME ICH NUR IM NOTFALL; DANN SIND ABER AUCH MEISTENS SCHON WIEDER bLUTKONSERVEN NÖTIG:
bIGGI
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Re: Re: Eisen und mehr
08 Aug. 2008 20:58solltest Du Dialysepatient/in sein, dann läuft bei Dir etwas schief. Die Epo und Eisengabe sollte eigentlich bei einem Dauerdialysepatienten immer ausreichend hoch sein, um KEINE Blutkonserven geben zu müssen. Eisen oral gegeben hat bei weitem nicht die Wirkung wie über die Maschine. Entweder fährt Dein Doc hier einen gewaltigen Sparkurs oder es ist was anderes faul.
Mit regelmäßiger Gabe von Blutkonserven verschlechtern sich im übrigen Deine Aussichten bei einer späteren Transplantation.
VG
MaRIO
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Re: Re: Eisen und mehr
09 Aug. 2008 16:56Biggi
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Re: Re: Eisen und mehr
09 Aug. 2008 18:09ich heiße zwar nicht Rio (sehe ihm auch nur geringfügig ähnlich
), möchte dir aber sagen, dass ein guter und seriöser Heilpraktiker niemals deine Immunsuppression eigenmächtig umstellen würde. Überhaupt würde er nichts machen, ohne sich mit dem zuständigen Nephrologen kurzzuschließen. Gute Heilpraktiker arbeiten immer als Ergänzung zur Schulmedizin, niemals als Ersatz (zumindest nicht bei solch schwerwiegenden Erkrankungen). Solch einer müsste doch zu finden sein. Ich kenne zumindest eine, die bei TXlern gar nix ohne Rückversicherung vom behandelnden Arzt unternehmen würde. Außerdem liegt es doch immer noch an dir selbst, ob du dir ein Medikament vom Heilpraktiker umstellen lässt oder das von vornherein ablehnst, was ich auf jeden Fall tun würde. Da ist die Kompetenzgrenze eines jeden noch so guten Heilpraktikers meilenweit überschritten.Dann solltest du auch noch bedenken, dass Homöopathie oft auf die Stärkung des Immunsystems setzt, was ja an sich nix Schlechtes ist, aber für TXler halt kontraproduktiv. Das alles solltest du mit deinem potentiellen Heilpraktiker besprechen. Obs dann noch Sinn macht hinzugehen, wirst du dann ja sehen.
Alles Liebe
chrisi
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Re: Re: Eisen und mehr
11 Aug. 2008 09:33Biggi
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Re: Re: Eisen und mehr
11 Aug. 2008 13:19es gibt einen guten Artikel von Hp Jörgensen über
Der Patient zwischen Arzt und Heilpraktiker.
Jörgensen ist ein sehr bekannter Hp der auf allen großen Hp-Kongressen Vorträge hält, die er auch ins Internet gestellt hat.
www.nam.de/patient
Es grüsst Peter
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Re: Re: Eisen und mehr
11 Aug. 2008 15:501. Solltest du sicherstellen das dein beh. Neph. von der Begleitbehandlung weiß, und diese mit entsprechenden untersuchungen begleitet. Es setzt also eine gute Zusammenarbeit von Arzt und Heilpraktiker(Hp) vorraus.
2. wie oben schon gesagt sind Wirkstoffe, Mittel die die Abwehr anregen tabu. Auch Mittel die die Leberfunktion(Entgiftung) anregen, sind mit Vorsicht zu benutzen.(z.B. Johanniskraut ist deshalb kontraindiziert, weil es den Blutspiegel der Immunsuppressiva senkt).
Wenn du diese punkte mit Arzt und HP. abstimmst, sollte eine Begleitbehandlung den Blutmangel/Eiweismangel zu beheben, erfogreich sein.
Gruß Jörg
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Re: Re: Eisen und mehr
11 Aug. 2008 18:52das von Chrisi geschrieben würde ich komplett unterstreichen.
Allerdings erschließt sich mir in Deinem speziellen Fall in keinster Weise wie da ein Heilpraktiker helfen soll! Das scheint mir bei Dir ein handfestes Problem zu sein. Ein Heilpraktiker ist da nach meinem Dafürhalten nur rausgeschmissenes Geld.
Was spricht z.B. gegen regelmäßige Gabe von Eisen in Form einer Infusion und gegen eine Erhöhung der Epo-Dosis? Auch eine Umstellung auf eine anderes Epo-Präparat könnte vielleicht etwas bringen? Warst Du schon mal in der Hämatologie einer Uniklinik?
Wie ist eigentlich Dein Kreatinin?
VG
MaRIO
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Re: Re: Eisen und mehr
13 Aug. 2008 13:44liebe Grüße biggi
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Re: Re: Eisen und mehr
13 Aug. 2008 13:55lg Biggi
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Re: Re: Eisen und mehr
15 Aug. 2008 08:45mir ging es in meinem alten Diazentrum genauso, die haben ganz kurz vor schluß in das Schlauchsystem gegeben.
Ich war auch von Schweißausbrüchen, bis kribbeln im ganzen Körper und ein ganz lautes piepen in meinen Ohren geplagt, außerdem hatte ich noch so ein Taubheitsgefühl besonders im Gesichts und brustbereich vom Geschmack im Mund zu schweigen.
LG Yvi
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