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Heimdialyse und Hautprobleme
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Heimdialyse und Hautprobleme
01 Juli 2009 14:15
Hallo ich wende mich an Euch, weil einige von Euch das Problem vielleicht kennen oder eine Tip bzw Idee haben.
Mein Problem ist das ich seit wieder 3 Jahren Dialyse-Patient bin und über den ganzen Körper verteilt über Pusteln bzw pickelähnliche Akne leide.Ich versuche krampfhaft dagegen etwas zu finden.2 Hautärzte konnten mir bis jetzt noch nicht helfen.Also mein Problem ist keine trockenen Haut sondern,das sie zu fettig oder zu talkig ist.
Vielleicht kann mir ja jemand einen Tip geben.
LG
Mein Problem ist das ich seit wieder 3 Jahren Dialyse-Patient bin und über den ganzen Körper verteilt über Pusteln bzw pickelähnliche Akne leide.Ich versuche krampfhaft dagegen etwas zu finden.2 Hautärzte konnten mir bis jetzt noch nicht helfen.Also mein Problem ist keine trockenen Haut sondern,das sie zu fettig oder zu talkig ist.
Vielleicht kann mir ja jemand einen Tip geben.
LG
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Re: Re: Heimdialyse und Hautprobleme
01 Juli 2009 16:01
Hallo Hattatai,
ich bein keine Expertin. Doch meine Frage: Wird denn ausreichend dialysiert? In meiner Prädialysezeit hatte ich auch ganz viele kleine Pusteln und die Haut juckte. Das hing damit zusammen, dass die Giftstoffe aufgrund meiner Niereninsuffiziens nicht mehr ausgeschieden worden.
Kläre das doch vielleicht mal mit Deinem Neph.
LG Chris
ich bein keine Expertin. Doch meine Frage: Wird denn ausreichend dialysiert? In meiner Prädialysezeit hatte ich auch ganz viele kleine Pusteln und die Haut juckte. Das hing damit zusammen, dass die Giftstoffe aufgrund meiner Niereninsuffiziens nicht mehr ausgeschieden worden.
Kläre das doch vielleicht mal mit Deinem Neph.
LG Chris
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Re: Re: Heimdialyse und Hautprobleme
01 Juli 2009 17:21
Hallo Hattatai,
nach 2 Jahren Dialyse war ich plötzlich total verpickelt (nur auf dem Rücken). Der Hautarzt konnte mir nicht weiter helfen und hat mich an die Uniklinik zu den Dermatologen überwiesen. Nach langen rumdocktern mit UV-Strahlung mit salben usw. bekam ich dann irgendwann Roacutan verschrieben und nach knapp 2 Wochen war der Spuk vorbei. Achso es wurde eine Akne Conglobata diagnostiziert.
Limo
nach 2 Jahren Dialyse war ich plötzlich total verpickelt (nur auf dem Rücken). Der Hautarzt konnte mir nicht weiter helfen und hat mich an die Uniklinik zu den Dermatologen überwiesen. Nach langen rumdocktern mit UV-Strahlung mit salben usw. bekam ich dann irgendwann Roacutan verschrieben und nach knapp 2 Wochen war der Spuk vorbei. Achso es wurde eine Akne Conglobata diagnostiziert.
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Re: Re: Heimdialyse und Hautprobleme
01 Juli 2009 21:12
Guten Abend Hattatai,
solche Beschwerden werden auch durch einen zu hohen Phosphtspiegel beschrieben,
vG Peter
solche Beschwerden werden auch durch einen zu hohen Phosphtspiegel beschrieben,
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Re: Re: Heimdialyse und Hautprobleme
02 Juli 2009 10:40
Hallo Hattatai,
hilfreich könnte auch die Besimmung des Vitamin D-Spiegels für 0,25 (OH) D
sein, der nach heutigem Wissen über 30 liegen sollte. Ein Mangel verursacht ebenfals Deine beschriebenen Probleme.
vG Peter
hilfreich könnte auch die Besimmung des Vitamin D-Spiegels für 0,25 (OH) D
sein, der nach heutigem Wissen über 30 liegen sollte. Ein Mangel verursacht ebenfals Deine beschriebenen Probleme.
vG Peter
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