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Ferrlecit intramuskulär??
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Ferrlecit intramuskulär??
22 Apr. 2010 10:59
Hallo zusammen!
Ich hab da mal eine Frage: normalerweise bekommt man doch Ferrlecit während der Dialyse ins System.
Jetzt hab ich gesehen, dass Ferrlecit (40 mg und 62,5 mg) intramuskulär gespritzt wird. Im Beipackzettel steht aber, das dürfe man nur infundieren.
Hat jemand Erfahrung damit? Darf man das jetzt intramuskulär spritzen oder nicht??
Danke im Voraus!
Ich hab da mal eine Frage: normalerweise bekommt man doch Ferrlecit während der Dialyse ins System.
Jetzt hab ich gesehen, dass Ferrlecit (40 mg und 62,5 mg) intramuskulär gespritzt wird. Im Beipackzettel steht aber, das dürfe man nur infundieren.
Hat jemand Erfahrung damit? Darf man das jetzt intramuskulär spritzen oder nicht??
Danke im Voraus!
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- Geierlein
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Re: Re: Ferrlecit intramuskulär??
22 Apr. 2010 12:22
Oh Mann! Lt. meinem Nephrologen ist das Zeug ungemein agressiv, da kann ich mir diese Anwendung kaum vorstellen!
Werner
Werner
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Re: Re: Ferrlecit intramuskulär??
22 Apr. 2010 12:54
Hallo klex,
ja, Eisen ( Ferrlecit) kann auch intramuskulär gespritzt werden. Dabei besteht allerdings eine gewisse Gefahr, dass bei der Einstichstelle ein brauner Fleck entsteht. Nachweis der Aussage
Dabei natürlich ist eine korrekte Injektionstechnik zur Vermeidung von Nervenschädigungen wichtig, ebenso Aspiration (Ansaugen), um eine Gefäßpunktion auszuschließen.
Viel einfacher ist natürlich eine Injektion an der Dialyse über das System. Einige Mediziner sehen dadurch die Gefahr einer Venenschädigung, das kommt noch aus Zeiten als andere Eisenmittel gegeben wurden. Bei Ferrlecit ist diese Schädigung auszuschließen. (Siehe Beipackzettel)
vG peter
ja, Eisen ( Ferrlecit) kann auch intramuskulär gespritzt werden. Dabei besteht allerdings eine gewisse Gefahr, dass bei der Einstichstelle ein brauner Fleck entsteht. Nachweis der Aussage
Dabei natürlich ist eine korrekte Injektionstechnik zur Vermeidung von Nervenschädigungen wichtig, ebenso Aspiration (Ansaugen), um eine Gefäßpunktion auszuschließen.
Viel einfacher ist natürlich eine Injektion an der Dialyse über das System. Einige Mediziner sehen dadurch die Gefahr einer Venenschädigung, das kommt noch aus Zeiten als andere Eisenmittel gegeben wurden. Bei Ferrlecit ist diese Schädigung auszuschließen. (Siehe Beipackzettel)
vG peter
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