Normales Leben
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Normales Leben
16 Nov. 2010 23:42Das gehört vielleicht nicht hier her aber ich wollte euch mal fragen.
Ich habe eine kumpel der ist auch nierenkrank er hat mittlerweile seine 4 niere durch seine grunderkrankung gingen die anderen immer kaputt nun ist er bei einer studie für ein medikament es läuft echt alles super seit dem er das macht.
So jetzt komme ich mal zum punkt meine eigentliche sache.
Ich habe gestern eine lange diskusion mit ihm gehabt er meint das die krankheit immer im vordergrund sein muss . Und das man kein normales leben hat . Das man nicht als ein gesunder Mensch lebt alles machen kann was die anderen auch machen oder normalen beruf lernen kann oder machen kann. er arbeitet in einer behinderten werkstatt und ist der meinung das er nichts anderes machen kann weil es zu anstrengend sei.
Wie sieht ihr das ?
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Re: Re: Normales Leben
17 Nov. 2010 05:54Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: Normales Leben
17 Nov. 2010 08:21Viele Grüße Raja
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Re: Re: Normales Leben
17 Nov. 2010 08:52Fragt sich
joe
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Re: Re: Normales Leben
17 Nov. 2010 09:10Ich habe zum Beispiel von meinen Eltern immer eine unglaublich vertrauensvolle, kritische und immer solidarische und liebende Haltung erfahren. Deshalb habe ich immer das feste Gefühl, dass das Leben an sich gut ist. Darauf aufbauend konnte ich mich mit Philosophie, Glauben, Wissenschaft und Literatur beschäftigen und habe heute eine sehr abgeklärte und zufriedene Sicht auf die Welt.
Viele andere starten mit viel schlechteren Randbedigungen oder sind aufgrund der eblichen Faktoren gar nicht so gut zur Problembewältigung in der Lage. Denen zu sagen: Positives Denken kann man lernen. ist dann manchmal auch ein Hohn. (Ich weiß, so hast Du es nicht gemeint.)
Warum ich das schreibe? Ich störe mich immer wieder an den Propheten des postiven Denkens, an denen, die sagen, jeder Mensch hätte alles in sich, um alle seine Ziele zu erreichen. Das kommt meistens von den Erfolgreichen und Privilegierten. Ich habe aber jeden Tag mit Menschen zu tun, für die das nicht gilt. Und in diesem Jeder kann alles erreichen steckt immer auch der implizite Vorwurf an die, die es nicht schaffen. Die sind aber keinen Deut schlechter und verbringen oftmals eine Riesenleistung, alleine indem sie weiterleben. Das wird in unserer Gesellschaft zu wenig gewürdigt.
Zur OP: Wenn Dein Freund das so erlebt, stimmt es für ihn zurzeit sicher. Das heißt nicht, dass es so bleiben muss. Dass es für andere nicht gilt, haben ja schon Vorschreiber geäußert. Manchmal kann man - trotz meiner Vorrede - Einstellungen und Glaubenssätze ändern. Das ist aber ein langer Weg und geht nur, wenn am Ende ein attraktives Ziel steht und derjendige das will. Vielleicht ist für Deinen Kumpel diese Einstellung ja auch ein Stück Schutz. Er tut zurzeit, was er kann, und mehr geht nicht. Der Glaubenssatz Man (allgemein) kann nicht mehr tun schützt dann davor sich als Versager in unserer Leistungsgesellschaft zu fühlen. Vielleicht gilt diese Aussage für ihn in seiner Situation aber auch objektiv.
Soweit meine Gedanken dazu, alles gute
joe
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- Mena
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Re: Re: Normales Leben
17 Nov. 2010 11:14natürlich ist man/frau als Dialysepatient oder Transplantierter mit der Krankheit beschäftigt, mal mehr, mal weniger. Aber das sollte einen m. E. nicht davon abhalten, so normal wie möglich zu leben und die Möglichkeiten, die sich einem bieten auch auszuschöpfen. Ich bin jetzt z. B. seit 18 Jahren chronisch krank (17 Jahre Dialyse, 2 fehlgeschlagene Transplantationen, seit 1 Jahr NTX), aber ich bin die ganze Zeit berufstätig, habe eine glückliche Beziehung und viele Freunde. In schweren Zeiten hilft es mir sehr, den ganz normalen Dingen des Alltags wie z. B. arbeiten, nachgehen zu müssen und eben die Krankheit nicht zu sehr in den Vordergrund zu stellen.
Gruß
Mena
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Re: Re: Normales Leben
17 Nov. 2010 14:01Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: Normales Leben
17 Nov. 2010 15:06lg winnimaus
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Re: Re: Normales Leben
17 Nov. 2010 15:08lg winnimaus
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Re: Re: Normales Leben
17 Nov. 2010 15:11lg winnimaus
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Re: Re: Normales Leben
17 Nov. 2010 16:58Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: Normales Leben
17 Nov. 2010 18:03Auch für Resilienz bin ich in gewisser Weise selbst verantwortlich.
Nach meiner Erfahrung gibt es einfach Menschen die fühlen sich wohl wenn sie Jammern können und ihr Elend nach außen tragen. Und Andere machen das mit sich aus. und wenden sich lieber dem Angenehmen zu.
Mir geht die Erste Sorte auf den Wecker.
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Re: Re: Normales Leben
17 Nov. 2010 20:56Doch ihm geht es sehr gut sogar das sagt er auch immer und er ist fit genug was anderes zu machen ich denke mir das er einfach faul ist.
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Re: Re: Normales Leben
17 Nov. 2010 21:04Bei meinem kumpel ist es so wenn er jemand zufällig trifft auf der straße oder so dann fängt er sofort an über seine krankheit , seine werte und und und zu reden ... bei ihm geht alles nur um die erkrankung , durch sowas kann man doch verrückt werden
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Re: Re: Normales Leben
17 Nov. 2010 21:07Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: Normales Leben
17 Nov. 2010 21:14Abgestoßen wurden seine nieren nicht die grund erkrankung ist immer wieder gekommen und dieses medikament soll helfen das die erkrankung nicht mehr wieder kommt.
Puhh auf deiner frage weiß ich momentan keine antwort muss ich jetzt ehrlich mal zugeben.
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Re: Re: Normales Leben
17 Nov. 2010 21:22du bist 24 jahre alt, ist das so und jetzt musst du dir vorstellen ein ganzes leben mit nierenerkrankung, wie der körper ausgelaugt wird und auch das alter, weil du schreibst nach der tx war bei dir alles ok, ich war 58 bei der tx und hatte krea 12 und mein blutbild auch dementsprechend, daher braucht mein körper auch viel länger um sich zu erholen ja und nach der tx zwei wochen später hatte ich noch eine laparaskopie wegen seröser flüssigkeit die nicht ablief und unter das bauchfell geleitet werden musste, also meine ich, das es nur noch besser werden kann
wie du siehst geht es jedem anders, man kann sich nicht wirklich in jemanden hineinversetzen man kann es nur erahnen, auch ich habe mich in diesem forum schon ins fettnäpfchen gesetzt,
schönen a bend
winnimaus
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Re: Re: Normales Leben
17 Nov. 2010 22:50Ja das ist schade das man hier immer in ein fettnäpfchen tritt.
Das tut mir leid das es bei dir anfangs nicht gut gelaufen ist. Und ja ich verstehe dich was du meinst
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Re: Re: Normales Leben
18 Nov. 2010 00:56ich komm jetzt das dritte mal ran. Ich weiß zwar das eine Krankheit das Leben nicht bestimmen soll (und darf), aber bis zu einem gewissen grad wird sie es immer tun.
Ich habe meine Nierengeschichte auch von Kindheit an. Und ich gebe ehrlich zu bin zwar ein lustiger Mensch an sich aber manchmal hab ich keinen Bock mehr auf den ganzen Scheiß.
Und wenn du es doch mal irgendwo erwähnst, dass man halt nicht ganz gesund ist, wird man schlicht anders behandelt.
Ich ärger mich dann oft über mich selbst, dass ich nicht kann wie ich will.
Dann spiele ich Gitarre oder Klavier manchmal hilft es
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Re: Re: Normales Leben
18 Nov. 2010 08:54pluri schrieb:
> Auch für Resilienz bin ich in gewisser Weise selbst
> verantwortlich.
Nun, gut das Du das weißt. Vielleicht kannst Du ja mal die ganzen wissenschaftlichen Untersuchungen dazu korrigieren und einen entsprechenden Artikel für das Journal of psycholgogy erstellen.
Aber ernst: Ich habe in meinem Beitrag ja eben versucht darzustellen, dass man sich diese Persönlichkeitseigenschaft (wie viele andere) nicht aussucht. In einem gewissen Rahmen macht der erwachsene Mensch natürlich sein Leben selbst, aber die Voraussetzungen dazu werden in Kindheit und früher Jugend gelegt und die kann man kaum beeinflussen. Jeder, der unter glücklichen Bedingungen, in stabilen Verhältnissen und bei liebenden Eltern aufgewachsen ist, sollte immer dankbar sein und nicht glauben, dass das normal ist.
Natürlich gibt es auch Menschen, die unter schwierigen Bedingungen aufgewachsen sind und trotzdem starke und resiliente Persönlichkeiten werden. Diese sind dann meiner Meinung nach noch viel mehr zu bewundern. Aber so wie man den normalen Maßstab für Fussballspieler nicht gerade an Bastian Schweinsteiger fetsmachen kann, kann man nicht die besonders starken in anderen Bereichen als Maßstab für andere nehmen und jeden, der nicht mithält, für schlechter erklären.
Meint ja nur
joe
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Re: Re: Normales Leben
18 Nov. 2010 16:21gruss klimmbim
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Re: Re: Normales Leben
18 Nov. 2010 17:18
Was ist denn das normale Leben? [augenroll]
Ich denke schon, dass ich ein normales Leben führe!
Ich bin ganz normal zur Schule gegangen, habe meine Ausbildung gemacht, war 8 Jahre verheiratet, bin geschieden und seit 3 Jahren mit meiner Lebensgefährtin zusammen!
Wir haben einen tollen Hund und `ne tolle Wohnung, viele Freunde und spaß am Leben!
Was ist daran nicht normal?
Unsere Krankheit ist nur ein Zusatz zum normalen Leben! Deswegen habe ich mich nicht großartig verändert, ich bin immer noch so wie ich immer schon war!
Vielleicht ein wenig kleiner, durchgeknallter, schwarzhumoriger als andere [lol]!
Aber sonst???
VG,
Michi!!! [cool]
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Re: Re: Normales Leben
18 Nov. 2010 20:05Was, bitte schön, ist das?
Schau Dir unserer Menschen an, jeder ist ein für sich genommen normales oder auch durchgeknalltes Subjekt. Definieren kann dies nur jeder selbst. Und jeder ist (siehe Hobbit oben) für sein eigenes Denken, Handeln und Fühlen (bedingt) verantwortlich. Lasst uns deshalb wegkommen von der Begrifflichkeit normal. Entscheidend ist, dass wir unser Leben so gestalten können, dass wir zufrieden sind und auch zumindest ein wenig glücklich (darf auch mehr sein!). Dann richte ich mich nicht nach anderen, sondern ich konzentriere mich auf meine Bedürfnisse, Fähigkeiten und Möglichkeiten.
Natürlich haben wir Einschränkungen durch Krankheiten. Aber, als ich an der Dia war, war ich froh, dass es diese Möglichkeit gab, jetzt als TX`ler bin ich dankbar für mein neues Leben. Ich habe nicht den Anspruch, dass ich alles kann was andere auch können, sondern ich bin dankbar und auch demütig, dass ich das kann, was ich kann. Das in vollen Zügen und mit Lust. Dabei schiele ich nicht nach anderen, um Defizite bei mir fest zu stellen.
Jeder von uns hat mal Durchhänger - ja wer hat die nicht.
Deshalb ist es die Einstellng, die mein (unser ) Leben prägt, dafür ist jeder zumindest zu einem Großteil selbst verantwortlich. hemago
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Re: Durchwachsen
18 Nov. 2010 20:08Auf die Frage Wie geht es Ihnen? habe ich mir in letzter Zeit angewöhnt einfach zu antworten: „Durchwachsen.
In der Regel ernte ich bei dieser Antwort erstaunte Blicke. Scheint der Begriff „Durchwachsen im Allgemeinen wohl eher negativ belegt zu sein. Deswegen möchte ich hier kurz erzählen, was mich zu dieser Aussage bewegt.
Wenn ich einen Metzger frage, wie ein guter Schweinebraten zu sein hat antwortet mir dieser, er müsse durchwachsen sein.
Da muss ein wenig Fett sein. Das ist wichtig für den Geschmack, aber im Übermaß nicht wirklich gesund.
Da muss mageres Fleisch sein. Das ist wichtig für Kraft und Fitness, trägt aber wenig Geschmack in sich.
Da müssen evtl. auch ein wenig Sehnen sein. Die sind wichtig für den Zusammenhalt, stören aber in der Menge den Genuss.
Und so muss ein guter Schweinebraten durchwachsen sein. Von allem etwas, das im Einzelnen vielleicht stört oder den Genuss mildert. In der Gesamtheit und in ausgewogenen Verhältnissen aber zu einem genussvollen Erlebnis führt.
Und deswegen wünsche ich mir ein durchwachsenes Leben. Von allem etwas, im richtigen Verhältnis. Damit ich es in der Summe genießen kann.
Und deswegen wünsche ich auch Euch ein „durchwachsenes Leben
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Re: Re: Normales Leben
18 Nov. 2010 21:05Ich hab ein extremes Leben mit steilen Kurven nach unten und oben.
Es kostet auch ein bisschen mehr Energie als manch anderes.
Aber ich will es nicht tauschen und bin unwahrscheinlich dankbar, dass ich es noch habe.
Ich hab ein völlig unnormales ganz besonderes Leben und die normalsten Dinge, sind für mich besonders schön.
beri
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Re: Re: Durchwachsen
18 Nov. 2010 21:36
darf ich die auch nehmen?vieleicht bin ich auch ne Miesmuschel aber manchmal wird man das gefragt und merkt einfach die leute warten nur auf die Antwort gut und dir/ihnen? und keine wirklich ehrliche Antwort haben wollen.
Sicher es gibt auch durchaus Ausnahmen!!:-p
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Re: Re: Durchwachsen
18 Nov. 2010 22:53wenn mich jemand gefragt hat, wie es mir geht, habe ich zurückgefragt,
interessiert es dich wirklich? oder brauchst du nur etwas zum tratschen?
wer mich jetzt noch fragt, den interessiert mein B
quetschefinden wirklich.
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Re: Re: Normales Leben
18 Nov. 2010 23:51Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: Normales Leben
19 Nov. 2010 01:09Du sprichst mir aus der Seele. Danke für Deine Worte!
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Re: Re: Durchwachsen
19 Nov. 2010 05:26Werner
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Re: Re: Durchwachsen
19 Nov. 2010 15:11Jürgen
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Re: Re: Normales Leben
27 Nov. 2010 18:53Im Übrigen bin ich fest davon überzugt, daß es auch auf das Lebensumfeld des Betreffenden ankommt. Wenn man Unterstützung und Rückhalt in der Familie hat und spürt, daß man nicht alleine und es den Anderen nicht egal ist was mit einem ist, dann ist das was ganz anderes, als wenn man zu spüren bekommt, daß man seiner Familie völlig egal ist, und das es von den Anderen nur als Zumutung empfunden wird, Rücksicht nehmen zu müssen.
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