Schwierige Patienten
- Moischen
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Schwierige Patienten
17 Nov. 2012 18:39Habt Ihr auch solche Erfahrungen und was kann man dagegen tun.Kann man überhaupt was tun?
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- kaimana
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Re: Re: Schwierige Patienten
17 Nov. 2012 19:02kaimana
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- Geierlein
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Re: Re: Schwierige Patienten
17 Nov. 2012 20:20Aber ich kenne solche Situationen noch aus dem Nebenzimmer - meine Lösung: MP3 Spieler und gute Kopfhörer. Aber den Clou habe ich vor 2 Jahren in der Türkei erlebt. Eine demente blinde Mitpatientin wehrte sich gegen die Behandlung und schrie 5 Stunden rum. Ich hatte da diese guten Kopfhörer noch nicht und musste daher das TV voll aufdrehen! Als das nicht reichte, habe ich meditiert!
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- kaimana
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Re: Re: Schwierige Patienten
17 Nov. 2012 21:38viele jahre kam im winter immer ein aelterer blinder mitpatient. einmal als ich meinen lappi hochfuhr, bevor ich ihn stumm schaltete, hoerrte er das windows geraeusch. fragte mich nach computer. ich entschuldigte mich. nein er freute sich, und kam als blinder dann mit seinem immer lappi an. er hatte ein program, mit dem er alles hoeren konnte, was geschrieben wurde.
wir haben uns dann immer quer durch den raum via internet unterhalten.
leider ist er vor ueber einem jahr gestorben an einer krankheit, die in keinem zusammenhang zur dialyse stand.
kaimana
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- sunshine
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Re: Re: Schwierige Patienten
17 Nov. 2012 23:34Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
- Raja
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Re: Re: Schwierige Patienten
18 Nov. 2012 08:40Einen schönen So noch wünscht
Raja
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- yoshi
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Re: Re: Schwierige Patienten
18 Nov. 2012 11:15Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
- DerAskanier
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Re: Re: Schwierige Patienten
18 Nov. 2012 13:59Mit meinen Mitpatienten versteh ich mich recht gut, auch was das Fernsehen betrifft:)
Nen schönen Restsonntag wünscht
Ingo
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- kaimana
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Re: Re: Schwierige Patienten
18 Nov. 2012 21:20wenn mir an der dia was nicht passt, mich maschinengerausche. laute patienten etc stroeren, oder ich mit 15 mitpatienten in einen raum liegen muesste waere ich schneller dort weg, als ich meinen namen schreiben koennte.
warum traut sich keiner. jeder diawechsel ist meist eine bereicherung.
kaimana
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- Raja
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Re: Re: Schwierige Patienten
18 Nov. 2012 23:41es ist eine Großraumdia, ein anderes Zimmer gibt es nicht und im ländlichen Raum auf jedem Dorf erst recht keine Dialyse.
Ich habe bereits einmal gewechselt, alte Fahrtstrecke 15km. Jetzt fahre ich 37km die nächste Dia liegt bei 52km.
Die Beihilfe zahlt nur die Fahrten bis zur nächstmöglichen Behandlungsstätte. Müßte ich aus gesundheitlichen Gründen mit dem Taxi fahren, käme das für 1xDia Entfernung 37km hin und 37km zurück 96€. (1.30€/km Taxi Krankenfahrt) Bei 12 Dialysen im Monat 1152€. Erstattet bekäme ich 234€. Da ist mir der Eigenanteil doch zu fett.
Gegen die Beihilfevorschrift ist auch mein Anwalt machtlos, hab da schon einen Kampf durch, daß die Beihilfe wenigstens 0.11€/km (bei 50% Beihilfe) für die Fahrt mit dem Pkw zahlt. Also Gedanke gut, aber nicht möglich.
Viele Grüße Raja
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- Raja
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Re: Re: Schwierige Patienten
19 Nov. 2012 08:32Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
- Birki
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Re: Re: Schwierige Patienten
19 Nov. 2012 17:26Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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- Fakira
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Re: Re: Schwierige Patienten
19 Nov. 2012 18:42Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
- Raja
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Re: Re: Schwierige Patienten
19 Nov. 2012 22:40RR mißt automatisch, verpenn ich oft. Handy u Internet sind nicht gestattet, stören angeblich die Maschinen. Fernsehen klappt mit meinem Nachbarn. Die fachliche Betreuung dafür ist sehr gut, die Schwestern eigentlich auch sehr nett, nur eben das getute nervt und eine Stunde vor Ende der 2. Schicht, es sind nur noch 3Pats da, beginnen die Schwestern die Dia zu wischen, das nervt auch.
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- Moischen
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Re: Re: Schwierige Patienten
20 Nov. 2012 12:21Punktierst Du Dich selbst oder kommt eine Schwester dazu?
Und wie ist das mit der ärztlichen Betreuung?
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- Fakira
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Re: Re: Schwierige Patienten
20 Nov. 2012 14:39Die größte Hürde war die Selbstpunktion, ich hätte damals nie gedacht, dass ich das schaffe. Ich konnte noch nicht mal hinschauen, wenn ein Pfleger mich punktiert hat, habe panische Angst geschoben. Während einem Klinikaufenthalt hat mich dann einer der Pfleger überzeugen können, dass es besser (und auch schmerzfreier) ist, wenn ich es probiere. Mittlerweile lasse ich niemand mehr an die Nadeln ran - ich spüre es selber einfach am besten, wie die Nadel geführt werden muss.
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- Antonio
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Re: HHD....
20 Nov. 2012 20:55es liegt meiner Meinung nach daran, dass praktisch alle privaten Dialysepraxen keine HHD anbieten wollen, weil sie die Logistik für das Material, die Maschinenwartung etc. nicht haben. Beim KfH ist das eben für viele Zentren verfügbar, ohne alles neu organisieren zu müssen.
Dazu kommt, dass viele Ärzte die Pt. lieber unter Kontrolle haben. Mir wurde anfangs auch gesagt, mit so einem speziellen Unterton, HHD sei doch, na ja, nichts richtiges. Ich mache jetzt 5 Jahre HHD.
ein weiterer Punkt ist, dass nicht jeder zuhause ein von einem überlebensgroßen Gerät dominiertes Zimmer haben möchte.
Ich ärgere mich schon lange darüber, warum jedes medizinische Gerät immer weiter schrumpft, aber die Dialysegeräte schön klobig dastehen. Im Zentrum macht das ja nix.
Und die Firmen meinen, für kleinere Geräte sei kein Markt vorhanden.
Ich hoffe ja noch auf ein tragbares urlaubsfähiges Gerät....
LG Antonio
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- Krischan
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Re: Re: Schwierige Patienten
20 Nov. 2012 21:00> Hallo Boris,
>
> warum so viele Patienten von Anfang an freiwillig
> ins Zentrum gehen, erschließt sich mir auch
> nicht.
Ganz einfach, weil viele Patienten keine Lust haben ihre Krankheit auch noch mit nach Hause zu nehmen. Ausserdem ist es halt auch nicht jedermans Sache zuhause eine Klinik einzurichten und ein medizinisches Warenlager aufzubauen und zu verwalten. Ausserdem haben mache Leute auch lieber eine medizinische Fachbetreuung während der Dialyse anwesend.
Krischan
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- Antonio
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Re: Re: Schwierige Patienten
20 Nov. 2012 21:01die Meinungen sind halt leider wenig fundiert. wir haben auch zusammen gelernt, ich mache aber alles alleine.
Es ist halt für die Zentren schwer, Pt. mehr eigenverantwortung zuzugestehen, sie aus dem Blickfeld zu lassen usw. Wenn dann doch mal was passiert...
Das ist gewöhnungsbedürftig.
ich bin am Anfang auch freiwillig ins Zentrum gegangen, so konnte ich mir erst mal einen Überblick verschaffen. Nach einem Jahr hatte ich dann genug.
LG antonio
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Re: Re: HHD....
21 Nov. 2012 16:37Ich hoffe ja noch auf ein tragbares urlaubsfähiges Gerät....
......das man sich auf den Rücken schnallt und nach der 5stündigen Wanderung abnimmt und die Dialyse ist erledigt.
Das wäre doch mal was.
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- Fakira
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- Birki
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Re: Re: Schwierige Patienten
21 Nov. 2012 16:59Das ich dadurch die Krankheit mit nachhause nehme - diesen Gedanken hatte ich niemals.
Mir geht es viel besser, die Werte sind sehr gut durch regelmäßige Dia ohne langem Intervall. Ich lass auch niemand mehr an meinen Shunt!
Das es so wenige von uns gibt, liegt glaube ich einfach an der mangelnden Aufklärung der Ärzte. Diese Aufklärung müsste schon viel früher stattfinden z.B. auch schon beim Hausarzt. Die Ärzte die am spätesten zum Nephrologen überweisen sind : Diabetologen und Kardiologen.
Informiert Euch - es ist so leicht durchführbar.
Kontaktadressen: HDPEV.de. Gruss Edel
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- Krischan
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Re: Re: Schwierige Patienten
22 Nov. 2012 20:05also wenn ich das lese, was Ihr hier von Euch gebt, da kann einem schon die Hutschnur hochgehen. Hab hier mal exemplarisch einige Aussagen von Hati kommentiert, aber auch bgudschan u.a. schlagen ja in dieselbe Kerbe.
Hati schrieb:
> Hallo Krischan,
>
> (4) Praxisdialyse
> Durch die Praxisdialyse werden solche Patienten
> behandelt, die für eine selbständige bzw.
> weitgehend selbständige Durchführung der Dialyse
> nicht geeignet sind und einer ständigen
> ärztlichen Überwachung bedürfen.
Da steht Praxisdialyse, das ist eine Dialyse in einer Arztpraxis oder im Krankenhaus und was ganz anderes als eine Zentrumsdialyse. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. In der Zentrumsdialyse muss eben kein Arzt ständig anwesend sein. Bei uns ist z.B nur 2x die Woche kurze Visite.
Wir sind erwachsene
> Menschen, wenn auch krank und soweit es jedem
> einzelem möglich ist, sollte er für sich sorgen
> und wo man Hilfe braucht, wäre schön diese zu
> bekommen. Hilfe anzunehmen, wo man eigentlich
> alleine klar käme (natürlich nach Anleitung bei
> medzinischem Zeugs und Anlernen) ist für mich
> Regression in kindliches abhängiges Verhalten.
Frechheit Deine Aussage. Es kann doch niemand gezwungen werden eine medizinische Leistung, für die eine Ausbildung notwendig ist ( und auch die habt Ihr Heimdialysepatienten ja im Schnell und Lightverfahren erhalten), selbst durchzuführen. Wer das möchte, kann sich ja gerne schulen lassen. Andere sind dazu eben nicht in der Lage, und gehen ins Zentrum.
auch an den vielen Patienten da, die sich
> lieber vollversorgen lassen aus lauter
> Bequemlichkeit oder was mit Dingen, die sie
> eigentlich selber können.
90% der für die Heimdialyse in Frage kommenden Patienten können das eben nicht selber, weil sie sich das aus den verschiedensten Gründen nicht zutrauen oder nicht die räumliche Möglichkeit oder auch einfach damit psychisch nicht klarkommen würden. Denen Bequemlichkeit vorzuwerfen ist schlichtweg eine Unverschämtheit. Wo kämen wir denn hin, wenn Patienten, die nicht in der Lage sind, sei es gesundheitlich, psychisch oder auch intelektuell, medizinische Behandlungen an sich selbst vorzunehmen dazu gezwungen würden.
(Ich erinnere mich an einen Heimdialysepatienten, dessen Frau, als die Maschine nicht mehr aus dem Alarm rausgegangen ist in lauter Panik die Schläuche durchgeschnitten hat.)
Wenn jemand gerne zuhause ne Osmose, Dialysemaschine, Kapillaren Kleinmateriel usw haben möchte, gerne. Ich fahre lieber 10 minuten ins nächste Zentrum und lasse mich von Fachpersonal behandeln. Ich bin ja auch Kaufmann und kein Krankenpfleger. In meine 53qm Singlewohnung kommt mir keine Dialyseanlage und keine Materialkartons, ansonsten könnte ich meine Krankheit ja nie ausblenden und das ist halt meine Methode die 18 Jahre Dialysepflicht halbwegs psychisch zu bewältigen.So sehen es viele, wenn nicht die meisten HD Patienten, die ich kennengelernt habe.
Da braucht auch keiner gegenreden nur weil er damit anders umgeht.
Ich selbst habe 2 1/2 Monate Heimdialyse gemacht, als CAPD mit dem Cycler. Für mich und meine Partnerin war die psychische Belastung extrem und ich würde nie wieder auf die Idee Heimdialyse kommen.
Insgesamt geht mir jedesmal auf die Nerven, daß, wenn jemand ein bestimmtes Problem mit seiner Dialyse hat, sich die Neunmalklugen melden und ihr individuelles Dialyseverfahren als das einzig Wahre anpreisen und auch allen als die ultimative Lösung ihres Problems verkaufen wollen.
So das musste jetzt mal raus.
Gruß Krischan
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- yoshi
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- Fakira
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Re: Re: Schwierige Patienten
23 Nov. 2012 10:55Ich kann mir nicht vorstellen, dass 90% der in Frage kommenden Patienten das nicht können. Das Platzproblem spielt (dank der möglichen häufigen Lieferungen) kein allzu großes Problem. Die Maschinen sind in einer kleinen Ecke gut aufgehoben, eine Couch dürfte fast jeder Patient haben. Am ehesten dürfte es noch am fehlenden Partner hapern, aber selbst da werden in manchen Zentren bereits partnerlose Heimdialysen angeboten.
>ansonsten könnte ich meine Krankheit ja nie ausblenden
Ich konnte meine Krankheit während der Zentrumsdialyse noch viel weniger ausblenden als momentan. Durch die stärkeren Einschränkungen (Getränke, Kalium, Phosphat) habe ich praktisch durchgehend daran denken müssen. Wenn mich jetzt mal nach einem deftigen Essen der Durst plagt, trinke ich eben mehr, mache eine Dialyse mehr und mein Hirn schreit nicht andauernd DURST
Wenn einem andere Patienten, Personal und das Essen im Zentrum auf den Zeiger geht, warum dann nicht mal über Heimdialyse nachdenken?
Zum Thema Bequemlichkeit, da sind wir vielleicht wirklich ziemlich verwöhnt, ein Bekannter aus der Schweiz kennt es nur so, dass alle Patienten, die körperlich dazu in der Lage sind, ihre Maschine aufbauen müssen, ihr Bett selber beziehen und nach der Behandlung die Maschine abbauen und putzen
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- Krischan
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Re: Re: Schwierige Patienten
23 Nov. 2012 11:05Du zerredest ja doch schon wieder alles aus Deiner rein subjektiven Sicht. Genau das meinte ich. Andere denken da eben ganz anders und das ist eben nicht die Minderheit.
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- sunshine
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Re: HHD....
23 Nov. 2012 15:40
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- Roland
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Re: Re: Schwierige Patienten
24 Nov. 2012 00:35Nur bei den Herzpatienten gibt es schon sehr gute Alternativen in den Kunstherzprogrammen.
Da scheint sich einiges zu tun.
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- Limo
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Re: Re: Schwierige Patienten
24 Nov. 2012 03:37> Es wurde niemand beschimpft, das mal
> vorausgeschickt!
> Wer aus sachlichen Gründen einer Zentrumsdialyse
> bedarf soll die ja auch bekommen,
Sehr grosszügig von Dir.
> wer aber in der Lage ist einen Teil der Behandlung
> selbst zu übernehmen, sollte dies
> tun.
Warum?
> Schöne Grüße,
>
Limo
PS: Ich gestehe hiermit öffentlich in vielen Dingen ein fauler Mensch zu sein, und das auch noch gerne und ich geniesse es auch noch.
Limo
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- Moischen
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Re: Re: Schwierige Patienten
24 Nov. 2012 12:33Ärzte die am meisten Geld verdienen von allen anderen Fachärzten.
Dann können sie auch etwas tun für uns.......oder wie?
Wir sind die Kundschaft .Wir sorgen dafür,dass Geld in die Kasse kommt!
Das wird von den Schwestern sehr oft verdrängt......
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- Krischan
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Re: Re: Schwierige Patienten
24 Nov. 2012 12:37
<Aber wenn das wirklich mal so sein sollte, daß alle Heimdialyse machen müssen, gehe ich sofort los und kaufe Fresenius- und Gambroaktien. Die müssen dann ja tausende von Maschinen verkaufen>
<(Bevor sich jemand aufregt das ist natürlich sarkastisch gemeint um der Disskussion einen humorvollen Abschluss meinerseits zu geben)
Gruß Krischan
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- Limo
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Re: Re: Schwierige Patienten
25 Nov. 2012 16:59aber das finde ich schon heftig. Zum Einen sagt an im allgemeinen den Radiologen nach, dass sie die Grossverdiener der deutschen Ärzteschaft seien.
Zum Zweiten werden die Nephrologen sicherlich nicht dafür bezahlt für die ehrenwerte Kundschaft die Betten zu machen.
Zum Dritten sind die Honorare der Ärzte zwischen den Ärztverbänden und den Krankenkassen vereinbart und liegen somit nicht unbedingt n der Hand des einzelnen Nephrologen.
Abschliessend kommt es meiner Meinung nach nicht darauf an wer von wem abhängig ist, sondern das einfach nur alle Beteiligten zusammen arbeitenmüssen zum alleinigen Wohl der Patienten, also von uns. Und wenn wir schon von Abhängigkeiten reden, dann doch bitte o das jeder auf den anderen angewiesen ist.
Limo
PS: Wie im normalen Leben eben auch, in dem niemand von seinem Chef bezahlt wird, sondern immer vonden Kunden. Und Kunde ist jeder von uns. Das, die Mehrwertsteuer und der Tot macht uns letztendlich doch irgendwie alle gleich. *gg*
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- Limo
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Re: Re: Schwierige Patienten
25 Nov. 2012 17:11> Krischan schrieb:
>
> Wer aus sachlichen Gründen objektiv nicht in der
> Lage ist die Dialyse
> Selbst durchzuführen soll ja Zentrumsdialyse
> machen, der Anteil der Zentrums-
> patienten ist aber deutlich grösser als sachlich
> begründet wäre.
>
Und die Zahl der angebotenen Dialyseplätze steigt immer weiter. Warum denn nur?
schöne Grüße,
>
> Boris
Dir auch von
Limo
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