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Probleme nach Knochenbruch
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- mogline
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Re: Probleme nach Knochenbruch
10 Jan. 2017 19:08MaWa schrieb: Hallo liebe User,
ich denke, hier gibt es bestimmt einige Dia-Patienten, die während der Dia-Zeit schon mal einen gebrochenen Knochen hatten. Ist denn bei jedem der Bruch komplikationslos verheilt oder hat doch der eine oder andere Erfahrungen mit Knochenheilungsstörungen. Es wäre nett, mal was dazu zu hören.
Viele Grüße
Mawa
Hallo miteinander und allen ein friedliches und gesünderes 2017!
In der Tat bin ich derzeit bzw. seit 15.11.2016 - allerdings als vierjährige Transplantierte - von einer Fraktur des Sprunggelenks betroffen.
Seit mehr als sechs Wochen habe ich damit zu tun, erhalte Lymphdrainage und PMT (pulsierende Magnettherapie) und trage einen VacoPed-Schuh.
Ein erneutes Röntgenbild und ergänzend MRT zeigten, dass sich nach 6 Wochen kaum etwas verändert hat.
Bei meiner Fraktur handelt es sich um den Abbruch der Fibula-Spitze und zusätzlich um einen Bandabriss; im Fachjargon auch bekannt unter Weber-A-Fraktur.
Auf Nachfrage bei meiner Nephrologin wurde mir bestätigt, dass die Heilung der Knochenstruktur auch von der Immunsuppression abhängig ist. Nun, 4 Jahre Immunsuppression inklusive Cortison haten natürlich auch ihre Nebenwirkungen....
Es bleibt nun abzuwarten, wie es weitergeht. Eine OP möchte man natürlich - und ich auch - vermeiden.
Seid vorsichtig und passt auf eure Knochen auf! Ich bin ziemlich genervt von dieser Situation und sie geht mir ganz schön an die psychische Substanz.
Viele Grüße aus Berlin von Barbara/mogline
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Re: Probleme nach Knochenbruch
11 Jan. 2017 17:42 - 11 Jan. 2017 17:42
Ja, genau diese Problematik liegt bei mir auch vor - der Spalt zwischen Fibula und Fibulaspitze hat sich nicht verkleinert.... Auf dem MRT-Bild konnte man einen leichten Nebel sehen, der lt. Aussage des Orth. davon zeugt, dass sich gaaaaaaanz langsam neues Knochengewebe bildet.
Von meiner Physiotherapeutin erhalte ich Lymphdrainage und Kinesiologie-Anwendungen. Und sie massiert die Bruchstelle, damit dort die Gefäße und das Gewebe zur Arbeit angeregt werden.
Ansonsten bekomme ich ein- bis zweimal wöchentlich PMT (puls. Magnettherapie).
Schmerzen habe ich kaum, nach meinem Gefühl könnte ich den Fuß sogar stärker belasten.
Ich sprach in der NTX-Ambulanz mit der Nephrologin darüber und die meinte ja, dass die Immunsuppression sicher eine, wenn nicht sogar die Ursache für die langsame Heilung ist.
Mittlerweile habe ich eine Sprunggelenkorthese erhalten, die ich im Schuh tragen kann - das erleichtert ein wenig die Situation, verführt aber auch stärker zur Belastung des Fußes....
Die absolute Ruhigstellung ist ja wohl mittlerweile auch veraltet - ein wenig Bewegung sei schon okay.
Neben der körperlichen Einschränkung, die mich natürlich auch im Alltag (Haushaltsführung) belastet stört mich vor allem die lange Fehlzeit in der Arbeit. Nun schon knapp 2 Monate!
Nun ja, da muss ich jetzt wohl durch - meine KollegInnen auch.
Also, dann wünsche ich uns allen mal gute Besserung, was?!!
Gruß von Barbara/mogline aus Berlin
Von meiner Physiotherapeutin erhalte ich Lymphdrainage und Kinesiologie-Anwendungen. Und sie massiert die Bruchstelle, damit dort die Gefäße und das Gewebe zur Arbeit angeregt werden.
Ansonsten bekomme ich ein- bis zweimal wöchentlich PMT (puls. Magnettherapie).
Schmerzen habe ich kaum, nach meinem Gefühl könnte ich den Fuß sogar stärker belasten.
Ich sprach in der NTX-Ambulanz mit der Nephrologin darüber und die meinte ja, dass die Immunsuppression sicher eine, wenn nicht sogar die Ursache für die langsame Heilung ist.
Mittlerweile habe ich eine Sprunggelenkorthese erhalten, die ich im Schuh tragen kann - das erleichtert ein wenig die Situation, verführt aber auch stärker zur Belastung des Fußes....
Die absolute Ruhigstellung ist ja wohl mittlerweile auch veraltet - ein wenig Bewegung sei schon okay.
Neben der körperlichen Einschränkung, die mich natürlich auch im Alltag (Haushaltsführung) belastet stört mich vor allem die lange Fehlzeit in der Arbeit. Nun schon knapp 2 Monate!
Nun ja, da muss ich jetzt wohl durch - meine KollegInnen auch.
Also, dann wünsche ich uns allen mal gute Besserung, was?!!
Gruß von Barbara/mogline aus Berlin
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