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Shuntprobleme
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- schwede
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Re: Shuntprobleme
30 Apr. 2017 10:46
Hallo liebe Anja,
das ist schwierig hier extern einen Tipp zu geben.
Hat denn dein Nephrologe mal deinen Shunt geschallt? Eigtl. sollte er dafür ja auch ausgebildet sein. Zumindest um die Funktion grob einschätzen zu können(Durchfluß/Volumen pro Min)....
Generell ist ein guter Gefäßchirurg, den du auch vertraust, immer vorzuziehen.
Ich denke für 14 Tage ist ein Blutfluß von 250ml/min durchaus zu verkraften. Hauptsache er geht nicht zu.
Was sagt denn dein Nephrologe?
LG
Schwede
das ist schwierig hier extern einen Tipp zu geben.
Hat denn dein Nephrologe mal deinen Shunt geschallt? Eigtl. sollte er dafür ja auch ausgebildet sein. Zumindest um die Funktion grob einschätzen zu können(Durchfluß/Volumen pro Min)....
Generell ist ein guter Gefäßchirurg, den du auch vertraust, immer vorzuziehen.
Ich denke für 14 Tage ist ein Blutfluß von 250ml/min durchaus zu verkraften. Hauptsache er geht nicht zu.
Was sagt denn dein Nephrologe?
LG
Schwede
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- Mucky
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Re: Shuntprobleme
30 Apr. 2017 18:37 - 30 Apr. 2017 18:41
Hallo Anja,
ich würde meinen Shunt täglich abhören und wenn das rauschen sich anders wie sonst anhört, oder leiser wird würde ich zu Notaufnahme fahren.
Wie schwede schreibt, würde ich den Shunt vom Dia. Arzt schallen lassen, der kann auch einschätzen wie dringend es ist.
Die Gefäßchirugen werden das Problem im Blick haben, ansonsten kann ich mir nicht erklären warum du mit der OP 12 Tage warten sollst.
Ich habe seit vier Jahren eine Verengung die nach zwei Dehnungen nicht geweitet werden konnte.
Meine Fluss ist bei 280-300 und der Venendruck 200, ich beobachte meinen Shunt und gehe alle paar Wochen zur Shunt Kontrolle.
Ich wünsche Dir alles Gute!
LG
ich würde meinen Shunt täglich abhören und wenn das rauschen sich anders wie sonst anhört, oder leiser wird würde ich zu Notaufnahme fahren.
Wie schwede schreibt, würde ich den Shunt vom Dia. Arzt schallen lassen, der kann auch einschätzen wie dringend es ist.
Die Gefäßchirugen werden das Problem im Blick haben, ansonsten kann ich mir nicht erklären warum du mit der OP 12 Tage warten sollst.
Ich habe seit vier Jahren eine Verengung die nach zwei Dehnungen nicht geweitet werden konnte.
Meine Fluss ist bei 280-300 und der Venendruck 200, ich beobachte meinen Shunt und gehe alle paar Wochen zur Shunt Kontrolle.
Ich wünsche Dir alles Gute!
LG
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- lissi
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Re: Shuntprobleme
05 Juni 2017 10:56
Hallo Anja
Habe erst heute deinen Bericht gelesen und daher auch keine Ahnung was sich in der Zwischene zeit bei dir getan hat.Zu deinen Shuntproblemen möchte ich folgendes schreiben.Mir wurde vor 10 Jahren der erste Shunt von einem Spezialisten gelegt,gleich darauf die Hämo.Der Shunt hat ca 3 Monate funktioniert,dann begann für mich eine Zeit die ich in meinem Leben nicht mehr mitmachen wollte.Nach der ersten Legung folgten in einem Jahr weitere 7 die alle ihren Geist aufgegeben haben.Schon damals wurde mir geraten,da meine Venen angeblich schlecht sind und waren ,mich für die CAPD zu entscheiden,was ich erstmal abgelehnt habe.Es folgten 2 Demerskatheder,die auch nichts brachten,keine Hämo möglich war und so blieb mir nichts anderes übrig als mich für die Bauchfell zu entscheiden.Heute nach 9 Jahren Bauchfelldialyse kann ich sagen,dies war die beste Entscheidung,hätte ich schon vorher auf meinen Doc gehört,wäre mir viel Leid,viele OP und Krankenhausaufenthalte erspart geblieben.Ich will dir keine Angst machen,sondern dich ermutigen rechtzeitig den richtigen Schritt zu wagen.Bezüglich der Entscheidung für eine CAPD oder gebe ich dir gerne Auskunft wenn du dieses möchtest.Ich wünsch dir viel Glück
Gruss lissi
Habe erst heute deinen Bericht gelesen und daher auch keine Ahnung was sich in der Zwischene zeit bei dir getan hat.Zu deinen Shuntproblemen möchte ich folgendes schreiben.Mir wurde vor 10 Jahren der erste Shunt von einem Spezialisten gelegt,gleich darauf die Hämo.Der Shunt hat ca 3 Monate funktioniert,dann begann für mich eine Zeit die ich in meinem Leben nicht mehr mitmachen wollte.Nach der ersten Legung folgten in einem Jahr weitere 7 die alle ihren Geist aufgegeben haben.Schon damals wurde mir geraten,da meine Venen angeblich schlecht sind und waren ,mich für die CAPD zu entscheiden,was ich erstmal abgelehnt habe.Es folgten 2 Demerskatheder,die auch nichts brachten,keine Hämo möglich war und so blieb mir nichts anderes übrig als mich für die Bauchfell zu entscheiden.Heute nach 9 Jahren Bauchfelldialyse kann ich sagen,dies war die beste Entscheidung,hätte ich schon vorher auf meinen Doc gehört,wäre mir viel Leid,viele OP und Krankenhausaufenthalte erspart geblieben.Ich will dir keine Angst machen,sondern dich ermutigen rechtzeitig den richtigen Schritt zu wagen.Bezüglich der Entscheidung für eine CAPD oder gebe ich dir gerne Auskunft wenn du dieses möchtest.Ich wünsch dir viel Glück
Gruss lissi
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