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Erster Ärger im Dialysezentrum
- Eisbaerin1974
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Erster Ärger im Dialysezentrum
29 Juli 2022 20:17
Hallo zusammen,
heute ist Tag 9 meiner Coronaerkrankung, habe aber schon die ganze Woche keine Symptome mehr. War nur 3 Tage schlimm mit Husten, Fieber und Halsweh, aber ich arbeite bereits seit Montag wieder ganz normal im Homeoffice (sonst fliegt mir auch die Decke auf den Kopf). Mein Problem ist nur, dass ich seit der Erkrankung in den Frühdienst muss und das ist blöd, da ich ja dadurch einen halben Arbeitstag verliere. Diese Woche war sehr hart, erst Dialyse und dann arbeiten, dazwischen musste ich 1,5 Stunden ein Schläfchen einlegen und dann bis am Abend durcharbeiten. Da ich alleine bin, macht mir meine Arbeit niemand und wenn ich sie jetzt nicht mache, dann kann ich in 2 Wochen nicht auf Urlaub gehen. Den Urlaub benötige ich aber dringend, denn da habe ich mir alle Untersuchungen für die Transplantationsliste vereinbart, damit dieses Thema auch endlich abgeschlossen werden kann.
Heute habe ich so richtig Dampf abgelassen und das Ende vom Lied ist, dass ich am Montag die Dialyse auslasse. Etwas anderes geht einfach nicht, die sind so stur und gehen nicht einmal auf Berufstätige ein, obwohl ich ja nicht mehr ansteckend bin und in Österreich bin ich nach Tag 10 ohnehin von der Quarantäne befreit (ab Montag gibts in Ö gar keine Quarantäne mehr). Das heißt ab Sonntag darf ich in den Tanzkurs, essengehen, aber muss an der Dialyse isoliert werden. Das ist ja krank und contraproduktiv, wie kann man nur so unflexibel sein, ich stecke ja sowieso niemanden mehr an.
So, jetzt habe ich hier mal Dampf abgelassen und falls jemand ein Geheimmittel hat, wie der Wert so schnell wie möglich steigt, nur her damit. Ab heute versuche ichs mal mit CDL, irgendetwas muss ja klappen.
LG & schönen Abend
Petra
heute ist Tag 9 meiner Coronaerkrankung, habe aber schon die ganze Woche keine Symptome mehr. War nur 3 Tage schlimm mit Husten, Fieber und Halsweh, aber ich arbeite bereits seit Montag wieder ganz normal im Homeoffice (sonst fliegt mir auch die Decke auf den Kopf). Mein Problem ist nur, dass ich seit der Erkrankung in den Frühdienst muss und das ist blöd, da ich ja dadurch einen halben Arbeitstag verliere. Diese Woche war sehr hart, erst Dialyse und dann arbeiten, dazwischen musste ich 1,5 Stunden ein Schläfchen einlegen und dann bis am Abend durcharbeiten. Da ich alleine bin, macht mir meine Arbeit niemand und wenn ich sie jetzt nicht mache, dann kann ich in 2 Wochen nicht auf Urlaub gehen. Den Urlaub benötige ich aber dringend, denn da habe ich mir alle Untersuchungen für die Transplantationsliste vereinbart, damit dieses Thema auch endlich abgeschlossen werden kann.
Heute habe ich so richtig Dampf abgelassen und das Ende vom Lied ist, dass ich am Montag die Dialyse auslasse. Etwas anderes geht einfach nicht, die sind so stur und gehen nicht einmal auf Berufstätige ein, obwohl ich ja nicht mehr ansteckend bin und in Österreich bin ich nach Tag 10 ohnehin von der Quarantäne befreit (ab Montag gibts in Ö gar keine Quarantäne mehr). Das heißt ab Sonntag darf ich in den Tanzkurs, essengehen, aber muss an der Dialyse isoliert werden. Das ist ja krank und contraproduktiv, wie kann man nur so unflexibel sein, ich stecke ja sowieso niemanden mehr an.
So, jetzt habe ich hier mal Dampf abgelassen und falls jemand ein Geheimmittel hat, wie der Wert so schnell wie möglich steigt, nur her damit. Ab heute versuche ichs mal mit CDL, irgendetwas muss ja klappen.
LG & schönen Abend
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- Eisbaerin1974
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Re: Erster Ärger im Dialysezentrum
29 Juli 2022 20:28 - 29 Juli 2022 20:30
Nein, ich bin nicht negativ, aber ab Sonntag bin ich quarantänefrei hier in Österreich, da die Ansteckung 10 Tage her ist.
Sie begründen es damit, dass sie einfach diese 30er Regel haben...... Der CT-Wert war am Mittwoch 29,4 und heute wieder nur 25,keine Ahnung warum
Sie begründen es damit, dass sie einfach diese 30er Regel haben...... Der CT-Wert war am Mittwoch 29,4 und heute wieder nur 25,keine Ahnung warum
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- Eisbaerin1974
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Re: Erster Ärger im Dialysezentrum
29 Juli 2022 21:02 - 29 Juli 2022 21:03
10 Tage nach Diagnose ist man nicht mehr ansteckend und quarantänebefreit, habe ich doch schon gesagt.
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- Eisbaerin1974
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Re: Erster Ärger im Dialysezentrum
29 Juli 2022 23:02 - 29 Juli 2022 23:03
Tja, ist aber tot unlogisch. Ich darf ab Tag 10 alles, sogar ohne Maske im Supermarkt einkaufen gehen und dort treffe ich ebenso auf vulnerable Personen, wie du es so schön ausdrückst. Am Montag wäre dann Tag 12 ujd sogar der Arzt meinte, dass ich nicht mehr ansteckend bin, aber es sind halt die Vorschriften. Lächerlich solche Vorschriften, ich habe ja auch noch ein Leben außerhalb der Dialyse, was einem die Ärzteschaft doch recht schwierig gestaltet
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Re: Erster Ärger im Dialysezentrum
29 Juli 2022 23:53 - 30 Juli 2022 00:04
In Ö gilt die Quarantänepflicht nurnoch für die Patienten - das Pflegepersonal soll positiv getestet arbeiten, solange es keine Symptome zeigt. Dem Gesundheitsminister droht deshalb eine Klage wegen Gemeingefährdung.
Was Corona-Tests angeht....man soll eine halbe Stunde vorher nichts essen und trinken, weil das das Testergebnis verfälschen kann.
Ebenso Rauchen, Hustenzuckerl und Nasenspray drücken den CT-Wert nach unten.
Ich würd an deiner Stelle einen Nasenspray mit Menthol verwenden, ich wette dann ist der CT-Wert 0.
Ich nehme ja vor jeder Dialyse einen Spritzer Nasenspray und hatte noch keinen ungültigen PCR-Test, aber auch noch keinen positiven.
lg
Chris
Was Corona-Tests angeht....man soll eine halbe Stunde vorher nichts essen und trinken, weil das das Testergebnis verfälschen kann.
Ebenso Rauchen, Hustenzuckerl und Nasenspray drücken den CT-Wert nach unten.
Ich würd an deiner Stelle einen Nasenspray mit Menthol verwenden, ich wette dann ist der CT-Wert 0.
Ich nehme ja vor jeder Dialyse einen Spritzer Nasenspray und hatte noch keinen ungültigen PCR-Test, aber auch noch keinen positiven.
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- Llissy
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Re: Erster Ärger im Dialysezentrum
30 Juli 2022 10:52
Liebe Petra,
was du hier schilderst wäre mir auch zu viel.
Lass dir eine AU geben.
Dass jemand, der aus gesundheitlichen Gründen seine Arbeit nicht schafft, nicht in den Urlaub gehen kann ist doch unglaublich. Da hättest du nie Urlaub, weil immer noch was übrig bleibt.
Zieh dich einfach mal aus dem Verkehr und genieße im Anschluss auch deinen Urlaub.
Die Coronaregeln sind nicht immer logisch und deshalb nimm hier nicht einen sinnlosen Kampf auf. Das kostet dich unnötig Energien.
Die medizinischen Einrichtungen sind zur besonderen Sorgfalt und Vorsicht verpflichtet. Das schützt alle Patienten.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft, gute Erholung und einen schönen Urlaub.
Liebe Grüße
Llissy
was du hier schilderst wäre mir auch zu viel.
Lass dir eine AU geben.
Dass jemand, der aus gesundheitlichen Gründen seine Arbeit nicht schafft, nicht in den Urlaub gehen kann ist doch unglaublich. Da hättest du nie Urlaub, weil immer noch was übrig bleibt.
Zieh dich einfach mal aus dem Verkehr und genieße im Anschluss auch deinen Urlaub.
Die Coronaregeln sind nicht immer logisch und deshalb nimm hier nicht einen sinnlosen Kampf auf. Das kostet dich unnötig Energien.
Die medizinischen Einrichtungen sind zur besonderen Sorgfalt und Vorsicht verpflichtet. Das schützt alle Patienten.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft, gute Erholung und einen schönen Urlaub.
Liebe Grüße
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Re: Erster Ärger im Dialysezentrum
30 Juli 2022 11:40
Beantragter und genehmigter Urlaub verschwindet nicht, nur weil man krank wird. Und das ist hier der Fall. Du könntest dich für die Dialysezeit auch einfach krank schreiben lassen und für die Zeit Krankengeld beantragen, anstatt die Arbeit abends nachzuholen.
Dass ansonsten keiner deine Arbeit macht, ist nicht dein Problem, sondern das deines Arbeitgebers, der mit ausfällen zu rechnen, und dementsprechend für Ersatz zu sorgen hat.
Dass ansonsten keiner deine Arbeit macht, ist nicht dein Problem, sondern das deines Arbeitgebers, der mit ausfällen zu rechnen, und dementsprechend für Ersatz zu sorgen hat.
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- Eisbaerin1974
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Re: Erster Ärger im Dialysezentrum
30 Juli 2022 19:10 - 30 Juli 2022 19:12
Ich bin NEGATIV, mein Ergebnis kam gerade. Wusste ichs doch, dass die im KH im Labor Mist gebaut haben. Innerhalb von 24 Stunden von 25 auf negativ rutschen, ist doch sehr seltsam. Hab das jetzt ans Zentrum weitergeleitet und um den Montag Abenddienst ersucht.
Und ganz ehrlich, ich kann gar nicht mehr ansteckend gewesen sein gestern, hab vor 10 Tagen mit einem Wert von 24 begonnen, d.h ich war schon länger angesteckt. Mein Mann wurde nämlich am Tag darauf mit einem 35er Wert getestet, da war er frisch von mir angesteckt.
Das Ende vom Lied wird sein, dass ich mich zukünftig sicher nicht mehr im Zentrum testen lasse, solange ichs verhindern kann, denn dieses Labor im KH ist mir mehr als suspekt!
Ich bin hier in der Arbeit übrigens mein eigener Chef und ein Workaholic noch dazu, ich könnte unter diesen Umständen nie in Ruhe auf Urlaub gehen. Ich hätte auch keinen Sinn darin gesehen, diese Woche nicht zu arbeiten, mir ging es ja supergut. Das hätte ich von meinem Mitarbeiter ebenso verlangt, solange er keine Symptome mehr hat.
LG
Petra
Und ganz ehrlich, ich kann gar nicht mehr ansteckend gewesen sein gestern, hab vor 10 Tagen mit einem Wert von 24 begonnen, d.h ich war schon länger angesteckt. Mein Mann wurde nämlich am Tag darauf mit einem 35er Wert getestet, da war er frisch von mir angesteckt.
Das Ende vom Lied wird sein, dass ich mich zukünftig sicher nicht mehr im Zentrum testen lasse, solange ichs verhindern kann, denn dieses Labor im KH ist mir mehr als suspekt!
Ich bin hier in der Arbeit übrigens mein eigener Chef und ein Workaholic noch dazu, ich könnte unter diesen Umständen nie in Ruhe auf Urlaub gehen. Ich hätte auch keinen Sinn darin gesehen, diese Woche nicht zu arbeiten, mir ging es ja supergut. Das hätte ich von meinem Mitarbeiter ebenso verlangt, solange er keine Symptome mehr hat.
LG
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Re: Erster Ärger im Dialysezentrum
31 Juli 2022 10:59
Die Dialyse hat in dem Fall eindeutig richtig gehandelt. Sich darüber noch beschweren, dass die Dialyse Covid Positive Menschen nicht isoliert.....
Du solltest mal daran denken, wenn das umgekehrt wäre. Du bist "gesund" und neben dir sitzt ein hochansteckender Patient..
Ich würde die Klinik Anzeigen, wenn die sowas wissentlich machen würden.
Manche haben vielleicht eine egoistische Einstellung, leider......
Schwede
P.s. das hat auch nichts damit zu tun, was im allgemeinen geraten wird. Hierbei handelt es sich um Hochrisikopatienten.
Selbst wenn ich ambuant zu meinem Neph muss, verlangt dieser grundsätzlich einen negativen Test.
Du solltest mal daran denken, wenn das umgekehrt wäre. Du bist "gesund" und neben dir sitzt ein hochansteckender Patient..
Ich würde die Klinik Anzeigen, wenn die sowas wissentlich machen würden.
Manche haben vielleicht eine egoistische Einstellung, leider......
Schwede
P.s. das hat auch nichts damit zu tun, was im allgemeinen geraten wird. Hierbei handelt es sich um Hochrisikopatienten.
Selbst wenn ich ambuant zu meinem Neph muss, verlangt dieser grundsätzlich einen negativen Test.
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Re: Erster Ärger im Dialysezentrum
31 Juli 2022 11:11 - 31 Juli 2022 11:13
Vielleicht solltest Du einfach mal von Deinem hohen Ross herunterkommen.
Es geht doch nicht darum einen Sieg davontragen.
Es geht auch nicht nur um Dich.
Ich war noch nach 3 Wochen ansteckend und mein KH Labor hat keinen Mist gebaut.
Es geht doch nicht darum einen Sieg davontragen.
Es geht auch nicht nur um Dich.
Ich war noch nach 3 Wochen ansteckend und mein KH Labor hat keinen Mist gebaut.
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Re: Erster Ärger im Dialysezentrum
31 Juli 2022 11:23 - 31 Juli 2022 11:32
Vor einem Jahr hatte man in Österreich noch Angst vor Symptomlosen und war Test-Weltmeister.
Das kann man sich aber nicht ewig leisten. Jetzt wo positiv geteste, aber symptomfreie arbeiten gehen dürfen - wird in den Spitälern einfach kaum noch getestet, damit alle brav bei der Arbeit bleiben.
Der Nephrologe wird also selber keinen negativen Corona-Test haben, weil ihm die Spitalsleitung den Test untersagt, weil er so oder so weiterarbeiten muss solange er nicht mit 38 Fieber im Bett liegt. Es gibt ja auch nichtmehr unbeschränkt Test-Kapazitäten. Wird jetzt zunehmend kostenpflichtig.
Also mal nicht auf der Petra rumhacken, in Österreich weht aktuell ein anderer Wind - der des roten Sparstiftes der sich keine Corona-Maßnahmen mehr leisten kann.
Contact-Tracing wird auch eingestellt. Ansteckungskette verfolgen ist ab sofort unrealistisch und uninteressant - das Virus wird uns erhalten bleiben und es gilt die Eigenverantwortung.
Man kann jetzt nichtmehr von anderen erwarten, dass sie auf deine Gesundheit achten, das Land ist pleite und muss arbeiten gehen, egal ob mit oder ohne Corona. Das ist die neue Normalität.
In Österreich zahlt die Krankenkasse auch erst ab dem 2ten Krankenstands-Tag, je nach Kollektivvertrag kann der Dienstgeber in die Pflicht genommen werden, diese alten Verträge werden jetzt aber jährlich weniger. Damit wird es auch schwieriger die Dialysezeit von der Arbeitszeit abzuziehen oder sich dafür krankenstand zu nehmen. (Man muss die aliquoten Stunden zwar nicht nacharbeiten, sind aber unbezahlte Stunden.)
lg
Chris
Das kann man sich aber nicht ewig leisten. Jetzt wo positiv geteste, aber symptomfreie arbeiten gehen dürfen - wird in den Spitälern einfach kaum noch getestet, damit alle brav bei der Arbeit bleiben.
Der Nephrologe wird also selber keinen negativen Corona-Test haben, weil ihm die Spitalsleitung den Test untersagt, weil er so oder so weiterarbeiten muss solange er nicht mit 38 Fieber im Bett liegt. Es gibt ja auch nichtmehr unbeschränkt Test-Kapazitäten. Wird jetzt zunehmend kostenpflichtig.
Also mal nicht auf der Petra rumhacken, in Österreich weht aktuell ein anderer Wind - der des roten Sparstiftes der sich keine Corona-Maßnahmen mehr leisten kann.
Contact-Tracing wird auch eingestellt. Ansteckungskette verfolgen ist ab sofort unrealistisch und uninteressant - das Virus wird uns erhalten bleiben und es gilt die Eigenverantwortung.
Man kann jetzt nichtmehr von anderen erwarten, dass sie auf deine Gesundheit achten, das Land ist pleite und muss arbeiten gehen, egal ob mit oder ohne Corona. Das ist die neue Normalität.
In Österreich zahlt die Krankenkasse auch erst ab dem 2ten Krankenstands-Tag, je nach Kollektivvertrag kann der Dienstgeber in die Pflicht genommen werden, diese alten Verträge werden jetzt aber jährlich weniger. Damit wird es auch schwieriger die Dialysezeit von der Arbeitszeit abzuziehen oder sich dafür krankenstand zu nehmen. (Man muss die aliquoten Stunden zwar nicht nacharbeiten, sind aber unbezahlte Stunden.)
lg
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Re: Erster Ärger im Dialysezentrum
31 Juli 2022 11:53 - 31 Juli 2022 12:21
Der Dialyse sind deine Arbeitszeiten egal - dem Arbeitgeber sind deine Dialysezeiten egal. Man kann es nicht jedem Recht machen und dabei auchnoch auf jeden Risikopatienten achten. Wer sich um die eigene Gesundheit sorgen macht, soll eine FFP3 (und nicht nur billig FFP2) Maske tragen, die schützt zuverlässig vor Viren, eine FFP2-Maske ist nur eine Erinnerung, dass wir eine Pandemie haben.
Und wer sich mit FFP3-Maske ansteckt, da ist das wohl auf Eigenverschulden zurückzuführen.
Eigenverantwortung ist sinnvoll und möglich, aber die Zeiten wo man andere in die Verantwortung zwingen kann sind vorbei.
P.S.
Willst deinen Nachbarn auf Schadensersatz verklagen, wenn er dich mit Influenza ansteckt?
Die Realität in Österreich sieht so aus, dass du zum Arzt gehen musst, dich zu den Risikopatienten ins Wartezimmer setzt um dich krank schreiben zu lassen. Telefonische Krankschreibung wird kaum noch akzeptiert und galt ohnehin nur für Corona und nie für andere Erkrankungen. Wer zum Arzt geht muss damit rechnen auf ansteckende, kranke Menschen zu treffen. Da galt schon immer die Eigenverantwortung - FFP3 Maske und Hände desinfizieren etc.
Kann mich noch an einen Beitrag von mir über richtige Hygiene im Alltag aus 2018 erinnern, wo die Mainstream-Meinung hier um Forum noch war, eine FFP3-Maske für Transplantierte wäre beim Arztbesuch vollkommen weltfremd und übertrieben.
Und wer sich mit FFP3-Maske ansteckt, da ist das wohl auf Eigenverschulden zurückzuführen.
Eigenverantwortung ist sinnvoll und möglich, aber die Zeiten wo man andere in die Verantwortung zwingen kann sind vorbei.
P.S.
Willst deinen Nachbarn auf Schadensersatz verklagen, wenn er dich mit Influenza ansteckt?
Die Realität in Österreich sieht so aus, dass du zum Arzt gehen musst, dich zu den Risikopatienten ins Wartezimmer setzt um dich krank schreiben zu lassen. Telefonische Krankschreibung wird kaum noch akzeptiert und galt ohnehin nur für Corona und nie für andere Erkrankungen. Wer zum Arzt geht muss damit rechnen auf ansteckende, kranke Menschen zu treffen. Da galt schon immer die Eigenverantwortung - FFP3 Maske und Hände desinfizieren etc.
Kann mich noch an einen Beitrag von mir über richtige Hygiene im Alltag aus 2018 erinnern, wo die Mainstream-Meinung hier um Forum noch war, eine FFP3-Maske für Transplantierte wäre beim Arztbesuch vollkommen weltfremd und übertrieben.
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Re: Erster Ärger im Dialysezentrum
31 Juli 2022 12:30
Hallo Christian,
Du musst wohl immer noch einen drauf setzen.
Nur zur Erinnerung, 2018 hatten wir noch keinen Schimmer von Covid.
Dein Vergleich mit Influenza ist haarsträubend.
Der Unterschied ist, ob ich wissentlich jemanden anstecke.
Llissy
Du musst wohl immer noch einen drauf setzen.
Nur zur Erinnerung, 2018 hatten wir noch keinen Schimmer von Covid.
Dein Vergleich mit Influenza ist haarsträubend.
Der Unterschied ist, ob ich wissentlich jemanden anstecke.
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Re: Erster Ärger im Dialysezentrum
31 Juli 2022 12:34 - 31 Juli 2022 12:37
Wenn ich mit Grippe zum Arzt gehe um mich testen und krankschreiben zu lassen risikier ich auch die Ansteckung von quasi jedem.
Und du hast die Ironie daran nicht verstanden, das war ein Jahr vor Corona, damals hilt man meine Vorstellung von vernünftiger Hygiene noch für überzogen und hysterisch.
Aber ich hab mir zu Dialysebeginn damals den TX so vorgestellt, dass jeder ein Desinfektionsmittel immer bei sich hat und für Menschenmengen eine FFP3-Maske.
Und gefällt dir der Influenza-Vergleich nicht, wo doch die gängigen Corona-Varianten wesentlich schwächere Krankheitsverläufe haben und als geradezu lächerliche Sommergrippe gelten?
Und du hast die Ironie daran nicht verstanden, das war ein Jahr vor Corona, damals hilt man meine Vorstellung von vernünftiger Hygiene noch für überzogen und hysterisch.
Aber ich hab mir zu Dialysebeginn damals den TX so vorgestellt, dass jeder ein Desinfektionsmittel immer bei sich hat und für Menschenmengen eine FFP3-Maske.
Und gefällt dir der Influenza-Vergleich nicht, wo doch die gängigen Corona-Varianten wesentlich schwächere Krankheitsverläufe haben und als geradezu lächerliche Sommergrippe gelten?
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Re: Erster Ärger im Dialysezentrum
31 Juli 2022 12:34
Petra hatte doch geschrieben, dass sie selbständig ist.
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Re: Erster Ärger im Dialysezentrum
31 Juli 2022 12:38
Niemand hackt hier auf Petra Rum. Nur wer gut austeilen kann, sollte auch einstecken können.
Dialysemitarbeitende sind auch nur Menschen.
Ich kann Dir versichern, dass jeder infizierte Mitarbeitende aus meinem Zentrum nicht arbeiten gehen.
Die anderen Schwestern und Pfleger machen Überstunden.
Llissy
Dialysemitarbeitende sind auch nur Menschen.
Ich kann Dir versichern, dass jeder infizierte Mitarbeitende aus meinem Zentrum nicht arbeiten gehen.
Die anderen Schwestern und Pfleger machen Überstunden.
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Re: Erster Ärger im Dialysezentrum
31 Juli 2022 12:41 - 31 Juli 2022 12:42
Ich kann dir versichern, dass in Österreich kaum ein Pfleger Geld in die Hand nehmen wird um sich aus eigener Tasche den Corona-Test zu bezahlen.
Man kann nur zu der Musik tanzen die gespielt wird und unsere Regierung in Österreich spielt jetzt ein anderes Lied als Deutschland.
Man kann nur zu der Musik tanzen die gespielt wird und unsere Regierung in Österreich spielt jetzt ein anderes Lied als Deutschland.
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Re: Erster Ärger im Dialysezentrum
31 Juli 2022 12:41
Und was erzählst Du den Patienten, die trotzdem schwere Verläufe haben. Menschenverachtender kann man sich schon nicht mehr äußern.
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Re: Erster Ärger im Dialysezentrum
31 Juli 2022 12:42
Die Reaktionen von einigen sind hier sehr seltsam, muss wohl an der Deutsch-Österreichischen Sprachbarriere liegen.
Und nur zur Info für euch: Ab morgen dürfen mich Corona positive Pfleger berühren und Stunden mit mir verbringen, aber ich als Patient, wo ich nicht mal in Berührung kommen würde mit dem Pflegepersonal, dürfte das nicht? Das ist lächerlich, aber hätte ich auch nicht vorgehabt, da ich mir 100 % sicher war, nicht mehr ansteckend zu sein, was mir gestern auch noch schriftlich bestätigt wurde. Das nur zur Sicherheit für vulnerable Gruppen!!!
LG von einem Ross (ist wirklich hoch, bin 1,76 "hoch")
Und nur zur Info für euch: Ab morgen dürfen mich Corona positive Pfleger berühren und Stunden mit mir verbringen, aber ich als Patient, wo ich nicht mal in Berührung kommen würde mit dem Pflegepersonal, dürfte das nicht? Das ist lächerlich, aber hätte ich auch nicht vorgehabt, da ich mir 100 % sicher war, nicht mehr ansteckend zu sein, was mir gestern auch noch schriftlich bestätigt wurde. Das nur zur Sicherheit für vulnerable Gruppen!!!
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Re: Erster Ärger im Dialysezentrum
31 Juli 2022 12:43
Und das rechtfertigt Deine befremdliche Meinungsäusserung?
Dir kann man nicht mehr helfen.
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Re: Erster Ärger im Dialysezentrum
31 Juli 2022 12:44 - 31 Juli 2022 12:46
Ja die Realität ist eine komplett andere wenn die Regierung aufhört die Tests zu bezahlen. Und bei den wenigen die noch zur Verfügung gestellt werden gabs ja jetzt eine Rückruf-Aktion nach der anderen. Die einzig zuverlässigen Tests gibts für Bargeld in der Apotheke und fast alle Teststraßen wurden zugesperrt. xD
Gratis-Corona-Tests gibts nurnoch, wenn du 38 Fieber hast.
Niemand testet das Pflegepersonal auf der Dialyse oder in der TX-Ambulanz auf Corona, außer die Husten und Schniefen bereits in alle Richtungen.
Gratis-Corona-Tests gibts nurnoch, wenn du 38 Fieber hast.
Niemand testet das Pflegepersonal auf der Dialyse oder in der TX-Ambulanz auf Corona, außer die Husten und Schniefen bereits in alle Richtungen.
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Re: Erster Ärger im Dialysezentrum
31 Juli 2022 12:47 - 31 Juli 2022 12:57
Hallo Petra,
wer so austeilt, sollte auch genauso einstecken können.
Sätze sollten nicht mit !!! enden. Das ist wie eine Ohrfeige.
Mein Ross ist doch tatsächlich noch 4 cm höher.
Llissy
wer so austeilt, sollte auch genauso einstecken können.
Sätze sollten nicht mit !!! enden. Das ist wie eine Ohrfeige.
Mein Ross ist doch tatsächlich noch 4 cm höher.
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Re: Erster Ärger im Dialysezentrum
31 Juli 2022 12:50
Also seid ihr beide größer als ich. Interessant. Ich bin nur 1,75.....
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Re: Erster Ärger im Dialysezentrum
31 Juli 2022 12:51
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Re: Erster Ärger im Dialysezentrum
31 Juli 2022 12:58 - 31 Juli 2022 13:13
Aber mal zum Thema zurück.
Ich hatte ja die ganze Corona-Zeit über eine andere Perspektive. Ich war vorher schon sozial isoliert, ich hasse aber Masken tragen.
Ich wollte die ganze Pandemie über den Kurs fahren mich noch stärker sozial zu isolieren und dafür so selten wie Möglich eine Maske zu tragen.
Jetzt ist die Situation im Spital zweigespalten, die einen wollen die Maske am besten für immer, die anderen wollen sie schnellstmöglich loswerden.
Ich wiederrum finde FFP2 ist ein schlechter Scherz weil FFP3 der richtige Standard für Viren ist und das alle nur eine Geldmache ist.
Außerdem hasse ich das Gefühl schlechter Atmen zu können und meinem Blutdruck bleibt mir bei leichtester Anstrengung die Luft weg.
Jetzt ist eine Impf-Ärztin in der Zeitung die Selbstmord begangen hat, weil sie den Terror der Impfgegner nicht aushält. Und in mir kommen gehässige Gefühle hoch, möchte zum Lästern und Verspotten anfangen....weil ich mich selbst von diesem Masken-Wahn in die Ecke gedrängt fühle und zunehmend ein Corona-Gegner geworden bin. Aber wenn ich meines Lebens nichtmehr froh bin, dann ist das egal. Also ist mir die Ärztin auch egal. An den einen Bettnachbar der wegen der Maskenpflicht die Dialyse verweigert hat und dann gestorben ist - an den erinnert sich auch keiner mehr.
Auf der Dialyse hab ich jetzt auch regelmäßig Diskussionen, mit ehemals corona-positiven wohlgemerkt, dass ich es waage ohne Maske rumzurennen. Ich, der seit Jahren keinen neuen Menschen kennengelernt hat. Darf mir von denen was sagen lassen, die gerade aus dem Urlaub zurück gekommen sind und von Menschenmengen garnicht genug kriegen können. Sich in jedem Warteraum immer zusammenrotten um sich gegenseitig zu unterhalten. Mit ihren Staubfetzen im Gesicht, die sie wochenlang nicht wechseln.
Also ich bin in der Pandemie nach möglichkeit zuhause geblieben, aber irgendwann muss Schluss sein.
Ich hatte ja die ganze Corona-Zeit über eine andere Perspektive. Ich war vorher schon sozial isoliert, ich hasse aber Masken tragen.
Ich wollte die ganze Pandemie über den Kurs fahren mich noch stärker sozial zu isolieren und dafür so selten wie Möglich eine Maske zu tragen.
Jetzt ist die Situation im Spital zweigespalten, die einen wollen die Maske am besten für immer, die anderen wollen sie schnellstmöglich loswerden.
Ich wiederrum finde FFP2 ist ein schlechter Scherz weil FFP3 der richtige Standard für Viren ist und das alle nur eine Geldmache ist.
Außerdem hasse ich das Gefühl schlechter Atmen zu können und meinem Blutdruck bleibt mir bei leichtester Anstrengung die Luft weg.
Jetzt ist eine Impf-Ärztin in der Zeitung die Selbstmord begangen hat, weil sie den Terror der Impfgegner nicht aushält. Und in mir kommen gehässige Gefühle hoch, möchte zum Lästern und Verspotten anfangen....weil ich mich selbst von diesem Masken-Wahn in die Ecke gedrängt fühle und zunehmend ein Corona-Gegner geworden bin. Aber wenn ich meines Lebens nichtmehr froh bin, dann ist das egal. Also ist mir die Ärztin auch egal. An den einen Bettnachbar der wegen der Maskenpflicht die Dialyse verweigert hat und dann gestorben ist - an den erinnert sich auch keiner mehr.
Auf der Dialyse hab ich jetzt auch regelmäßig Diskussionen, mit ehemals corona-positiven wohlgemerkt, dass ich es waage ohne Maske rumzurennen. Ich, der seit Jahren keinen neuen Menschen kennengelernt hat. Darf mir von denen was sagen lassen, die gerade aus dem Urlaub zurück gekommen sind und von Menschenmengen garnicht genug kriegen können. Sich in jedem Warteraum immer zusammenrotten um sich gegenseitig zu unterhalten. Mit ihren Staubfetzen im Gesicht, die sie wochenlang nicht wechseln.
Also ich bin in der Pandemie nach möglichkeit zuhause geblieben, aber irgendwann muss Schluss sein.
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- kohana
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Re: Erster Ärger im Dialysezentrum
31 Juli 2022 13:24 - 31 Juli 2022 13:25
Da diese Diskussion leider keine Ruhe findet, wird sie hiermit gesperrt.
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- Eisbaerin1974
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Re: Erster Ärger im Dialysezentrum
31 Juli 2022 13:32
Unfuckungfassbar was hier abgeht und wie ihr auf Personen herumhackt. Auch wenn man in Diskussionen etwas abschweift, ist das legitim, dafür sind Foren da. Offenbar zählen hier nur "eure" Meinungen, denn die Grundproblematik meines Posts habt ihr wohl nicht richtig verstanden oder wollt es einfach nicht. Fakt ist und bleibt, das Laborergebis war schlichtweg falsch, was mir auch ein befreundeter Arzt konstatiert hat!
Dieser raue Ton ist mir hier schon länger aufgefallen und da wundert es mich auch nicht, dass es nurmehr wenig Content gibt. Schade darum, aber es gibt ja GsD noch andere Plattformen. Denkt einfach mal darüber nach, ich sage dazu definitiv nichts mehr!
Dieser raue Ton ist mir hier schon länger aufgefallen und da wundert es mich auch nicht, dass es nurmehr wenig Content gibt. Schade darum, aber es gibt ja GsD noch andere Plattformen. Denkt einfach mal darüber nach, ich sage dazu definitiv nichts mehr!
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