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Hohes Kalium
- Hachiko
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Hohes Kalium
02 Dez. 2024 17:50
Hallo!
Heute bei der Dialyse haben wir erfahren, dass ein Patient aus meinem Raum am Wochenende auf der Intensivstation gelandet ist weil er viel zu hohes Kalium hatte. Es ist wohl gerade nochmal gut gegangen. Aber jetzt frage ich mich, wie lange dauert es eigentlich bis man stirbt wenn das Kalium zu hoch ist, wieviel Zeit bleibt da bevor es zu spät ist, wenn Symptome auftauchen? Ist es eine Stunde oder nur Minuten? Weiß das vielleicht jemand?
Grüße von Hachiko
Heute bei der Dialyse haben wir erfahren, dass ein Patient aus meinem Raum am Wochenende auf der Intensivstation gelandet ist weil er viel zu hohes Kalium hatte. Es ist wohl gerade nochmal gut gegangen. Aber jetzt frage ich mich, wie lange dauert es eigentlich bis man stirbt wenn das Kalium zu hoch ist, wieviel Zeit bleibt da bevor es zu spät ist, wenn Symptome auftauchen? Ist es eine Stunde oder nur Minuten? Weiß das vielleicht jemand?
Grüße von Hachiko
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- Ulineu
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Re: Hohes Kalium
02 Dez. 2024 22:52
Keine Ahnung, aber es muss furchtbar sein, habe ich mal gelesen. Und wie schnell es geht, wird vielleicht von der Höhe des Kaliums abhängen. Mit wahrscheinlich viel Kalium tötet man Embryonen im Mutterleib, wenn das Baby z.B. behindert ist. So genau würde ich das gar nicht wissen wollen.
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- Christian
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Re: Hohes Kalium
03 Dez. 2024 11:39
Der Höchste Kalium den ich je hatte war 15.
Wobei die Mess-Skala eben nur bis 15 geht, das ist der höchste Wert den die meisten Labore messen können.
Das war noch zu Dialysebeginn, wo mir noch keiner die Ernährungsvorschriften für Dialysepatienten erklärt hat und ich im 1ten Monat mich fast nur von Kartoffeln ernährt hab.
Ich hatte tagelang so ein hohes Kalium und ständig hat mich mein Herz wie ein Telefon angerufen - zwischendurch heftig vibriert, vermutlich Kammerflimmern.
Je Älter man ist, umso schlechter überlebt man das, ich war damals 26 Jahre jung mit idealem Körpergewicht, darum konnte ich das auch so gut wegstecken, wobei es da die reine Willenskraft ist die einem vorm Herzinfakt bewahrt.
lg
Chris
Wobei die Mess-Skala eben nur bis 15 geht, das ist der höchste Wert den die meisten Labore messen können.
Das war noch zu Dialysebeginn, wo mir noch keiner die Ernährungsvorschriften für Dialysepatienten erklärt hat und ich im 1ten Monat mich fast nur von Kartoffeln ernährt hab.
Ich hatte tagelang so ein hohes Kalium und ständig hat mich mein Herz wie ein Telefon angerufen - zwischendurch heftig vibriert, vermutlich Kammerflimmern.
Je Älter man ist, umso schlechter überlebt man das, ich war damals 26 Jahre jung mit idealem Körpergewicht, darum konnte ich das auch so gut wegstecken, wobei es da die reine Willenskraft ist die einem vorm Herzinfakt bewahrt.
lg
Chris
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- Hachiko
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- chimäre
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Re: Hohes Kalium
01 Feb. 2025 17:00
Hallo,
Naja, ein niedriges Kalium kann auch tödlich sein.
Nix Gwiss woaß ma ned
Naja, ein niedriges Kalium kann auch tödlich sein.
Nix Gwiss woaß ma ned
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- Krischan
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Re: Hohes Kalium
01 Feb. 2025 18:14
@Christian
Ein Kalium von 15 überlebt man definitiv nicht.
Das war dann wohl eher ein Meßfehler.
Der passiert, wenn man das Blut zu lange stehen lässt.
So war der Kaliumwert bei der Nachtdialyse immer so erhöht, wenn das Blut über Nacht gelagert wurde und dann ers tins Labor ging.
Auch bei aus dem gestautem Arm abgenommenes Blut ist der Wert immer höher als wirklich im Blut-
Ein Patient, der (wahrscheinlich) daran gestorben ist, ist friedlich über Nacht eingeschlafen . Einfach nichjt mehr aufgewacht.
Mein höchst gemessenes kalium war bei 7,6.
Habe ich aber kaum gemerkt. Die Beine waren etwas taub.
Mir wurde auch mal gesagt, das Dialysepatienten ein höheres Kalium tolerieren , weil sie an den Schwankungen gewohnt sind.
Bei uns im Zentrum gehen die "Alarmglocken" an, wenn ein Patient nach dem Wochenende einen Kaliumwert über 6 hat.
Dem wird dann ins Gerwissen geredet.
Wie dem auch sei, ich nehme Sonntags immer Resonium ein, da ich mich auch nicht so besonders an irgend welche Restriktionen halte.
"Unser" Apotheker hat da eine spezielle Rezeptur in Flaschern abgefüllt, so das es nicht mehr ganz so schrecklich schmeckt wie das Pulver
Ein Kalium von 15 überlebt man definitiv nicht.
Das war dann wohl eher ein Meßfehler.
Der passiert, wenn man das Blut zu lange stehen lässt.
So war der Kaliumwert bei der Nachtdialyse immer so erhöht, wenn das Blut über Nacht gelagert wurde und dann ers tins Labor ging.
Auch bei aus dem gestautem Arm abgenommenes Blut ist der Wert immer höher als wirklich im Blut-
Ein Patient, der (wahrscheinlich) daran gestorben ist, ist friedlich über Nacht eingeschlafen . Einfach nichjt mehr aufgewacht.
Mein höchst gemessenes kalium war bei 7,6.
Habe ich aber kaum gemerkt. Die Beine waren etwas taub.
Mir wurde auch mal gesagt, das Dialysepatienten ein höheres Kalium tolerieren , weil sie an den Schwankungen gewohnt sind.
Bei uns im Zentrum gehen die "Alarmglocken" an, wenn ein Patient nach dem Wochenende einen Kaliumwert über 6 hat.
Dem wird dann ins Gerwissen geredet.
Wie dem auch sei, ich nehme Sonntags immer Resonium ein, da ich mich auch nicht so besonders an irgend welche Restriktionen halte.
"Unser" Apotheker hat da eine spezielle Rezeptur in Flaschern abgefüllt, so das es nicht mehr ganz so schrecklich schmeckt wie das Pulver
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