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Führerscheinantrag nach Transplantation

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Führerscheinantrag nach Transplantation

17 Jan. 2026 14:48
#
Hallo,
meine Tochter wurde kurz vor ihrem 18. Geburtstag nierentransplantiert.
Als sie beim Landratsamt den Führerschein beantragt hat, haben wir die Vorerkrankung angegeben. Daraufhin sollten wir ein ärztliches Gutachten besorgen, entweder von einem Nephrologen mit verkehrsmedizinischer Zusatzqualifikation oder einer TÜV-Stelle. Da wir im Netz keinen Nephrologen mit Zusatzqualifikation fanden (unserer hat keine), gingen wir zum TÜV und zahlten 704 € für ein sehr ausführliches Gutachten, in dem viel mehr abgefragt wurde, als vom Landratsamt verlangt.
Weil sich alles sehr lange hinzog, hat sie zwischenzeitlich die Lust am Lernen verloren, zwei Jahre später sich aber wieder aufgerafft und erneut einen Antrag (der erste war verfallen) beim Landratsamt gestellt - und wieder wurde ein Gutachten verlangt.
Inzwischen haben wir verstanden, dass sie jedes Jahr zu einer Nachbegutachtung muss. Der TÜV macht aber kein "kleines Gutachten", es wäre wieder ein komplettes ärztliches Gutachten dort, und jetzt würde es sogar schon 740 € kosten!
Kann mir jemand sagen, wo man einen Nephrologen finden kann, der eine verkehrsmedizinische Zusatzqualifikation hat?
Vielen Dank, vpp

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  • Christian
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Re: Führerscheinantrag nach Transplantation

17 Jan. 2026 15:30 - 17 Jan. 2026 15:32
#
Hallo,

das ist ja mal eine Amtsschimmel-Geschichte die an Schwachsinn nicht zu überbieten ist.
Nichts gegen dich und deine Tochter, aber ihr werdet total verarscht.
Nierenfunktion hat relativ wenig bis Garnichts mit Verkehrstauglichkeit zu tun, Immunsuppression genauso wenig.
Da braucht es eher einen Arzt oder Anwalt um den ersten Arzt zu wiederlegen der das überhaupt für Notwendig hält da jährliche Gutachten einzuholen.

Ich sag das als jemand mit schwerer Schielbehinderung der jeweils nur ein Auge gleichzeitig verwenden kann und da keinen Stress mit Befunden hatte.
Kenne genug Dialysepatienten mit 0% Nierenfunktion die auch keiner zum Amtsarzt schickt und die bei einer Verkehrskontrolle keine Probleme haben - im Gegenteil, die dürfen am Behindertenparkplatz parken, also eher bevorzugte Behandlung statt Gegängel.

Für meine Medikamentenliste hab ich auch nur einmal einen Arztbrief besorgt wo drinsteht, dass meine Medikamente die Verkehrstauglichkeit nicht beeinträchtigen.

lg
Chris

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Re: Führerscheinantrag nach Transplantation

17 Jan. 2026 16:45
#
Hallo Anja,
vielen Dank für Deine Antwort! Wir wohnen in Bayern in der Nähe von Schweinfurt.
Und danke für den Tipp mit der Ärztekammer und der Sozialberatung.
LG vpp

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Re: Führerscheinantrag nach Transplantation

17 Jan. 2026 16:54
#
Hallo Christian,

das ist leider vom Gesetz her so.

Hier der Gesetzestext:
"Nach einer erfolgreichen Nierentransplantation ist Autofahren in der Regel möglich, wenn Betroffene ständig ärztlich betreut und kontrolliert werden und eine jährliche (in besonderen Fällen halbjährliche) Nachbegutachtung stattfindet."

Aber wenn man den Führerschein schon hat, kräht kein Hahn danach. Ich denke, dass es deshalb wenig Ärzte gibt, die diese Zusatzqualifikation haben.

VG vpp

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Re: Führerscheinantrag nach Transplantation

17 Jan. 2026 20:29 - 17 Jan. 2026 20:31
#
(vorausschickend: ich bin in der Schweiz)
Ist das wirklich ein Ding in Deutschland nach Nierentransplantation? Dass man jährlich das ok eines zertifizierten Nephrologen braucht? Die Begutachtung macht dann der Nephrologe und wenn der nicht zertifiziert ist, zahlt man jährlich über 700 Euro an den TÜV?
Seit ich hier im Forum unterwegs bin, habe ich das hier noch nirgends gelesen. Ist das für die meisten hier kein Problem, dass es nicht zur Sprache kommt im Forum, weil sie von einem entsprechenden Nephrologen versorgt werden?

Es ist selbstverständlich, dass man nicht Autofahren darf, wenn es "einem nicht gut geht", zB Blutdruckabfall nach der Dialyse, Einschränkung während einer Anzahl Wochen nach bestimmten und/oder grösseren OP (zB am Kopf).

Deutschland - Ich habe aus Neugierde noch nach dem zitierten Gesetz online gesucht. Hier ist der Link zur Tabelle , dann Suchen nach "Nierenerkrankungen".
Österreich - Für Österreich wurde auf dieses pdf-Dokument verwiesen. Suche nach "Nierenerkrankungen"
Schweiz - da habe ich keine vergleichbare Liste gefunden. Die Bestimmungen hier - unter "Anhang I", Suche nach "verkehrsmedizinischen Kontrolluntersuchung", richten sich eher an die Ärzte, die die Begutachtung vornehmen. Als Patient bekommt man die Instruktionen zB mit dem Aufklärungsschreiben vor einer OP (Verhalten nach Narkose) oder im Austrittsbericht, zB "Fahreignung für 3 Monate nicht gegeben" nach einer Kopf-OP, wie bei mir vor einem Jahr. Ich hatte erwartet, dass ich ein Schreiben vom Strassenverkehrsamt erhalte (stellen in der Schweiz Ausweise aus usw.), aber da war der Arzt/Chirurg direkt zuständig. Wenn man vom Strassenverkehrsamt direkt aufgeboten wird, findet man dann einen passenden Arzt über diese Webseite
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Re: Führerscheinantrag nach Transplantation

17 Jan. 2026 21:52
#
Hallo an alle , ich habe ja mit 10 Jahrem eine Niere bekommen und dann mit 18 den Führerschein gemacht , da gab es keine Probleme und auch keine Frage oder irgentwelche Unterlagen vom Neph nur den Sehtest und das wars.
Das man nach einer Transplantation Probleme bekommen kann kann sein, bei mit treten durch die Medikamente manachmal Blutdruckabfälle auf dann muss man sich kurz hinlegen sonst wird man unmächtig.
Das mekte ich aber früh genug um reagieren zu können .

Gruss ,

YauLOng

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Re: Führerscheinantrag nach Transplantation

18 Jan. 2026 16:02
#
Hallo YauLOng,
hattest Du beim Führerscheinantrag angegeben, dass Du eine Krankengeschichte hast?
Viele Grüße,
vpp

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Re: Führerscheinantrag nach Transplantation

18 Jan. 2026 17:06
#
@ Anja , wenn ich im Auto bin rechts ran fahren Warnblinker an und auf den Sitz legen dan ist das innerhalb von 10 min wieder ok.
Passiert aber eh meistens nur 1-2 mal pro Jahr und das meist um die Mittagszeit wenn die Medis wirken.
@vpp wenn man sowas angibt wird man natülich gegängellt , von daher nein , wurde aber auch nicht danach gefragt .

Griss ,
YauLOng

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Re: Führerscheinantrag nach Transplantation

21 Jan. 2026 20:38
#
Hallo Anja,
wo ist Dein Nephrologe mit der Zusatzqualifikation ansässig?
Die Ärztekammer habe ich per E-Mail angeschrieben, aber leider keine Antwort bekommen.
Viele Grüße,
vpp

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Re: Führerscheinantrag nach Transplantation

21 Jan. 2026 21:16
#
Hallo Anja, nein, leider nicht.

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Re: Führerscheinantrag nach Transplantation

24 Jan. 2026 09:25 - 24 Jan. 2026 09:27
#
Ich habe meinen Motorradführerschein durch Abnahme auch Neu erwerben müssen,leider musste auch ich einen Ärztlichen Attest zur Fahrtauglichkeit machen.
Hätte ich den Bericht von Joe früher gelesen, dann hätte ich meinen gesundheitlichen Zustand mit gut angekereuzt.
Ich habe meinen Führerschein wiederbekommen,aber musste 5 Jahre lang mir von meinen Nephrologen meinen Zustand bescheinigen lassen.
Christian hier in Deutschland haben wir andere Gesetze .

Zitat von Joe
Führerschein 27 Feb 2003 09:44 #224793

Hobbit
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Liebe Leute,

folgendes ist mir jetzt passiert:

In meinem jugendlichen Leichtsinn habe ich beschlossen, 18 Jahre nach dem PKW- auch den Motorrad-Führerschein zu erwerben. Beim dazu nötigen Antrag auf Erteilung einer Fahrerlaubnis habe ich ehrlicherweise angegeben, dass ich Dialysepatient bin. Nun habe ich ein wunderschönes Schreiben der Verkehrbehörde bekommen, nach dem ich als Dialysepatient nur bedingt geeignet bin, ein KFZ zu führen. Ich soll ein nephrologisches Gutachten beibringen, um meinen Lappen behalten zu dürfen. Das ich das selbst bezahlen muß, versteht sich von selbst. Außerdem soll dieses Gutachten ab jetzt einmal jährlich wiederholt werden.

Dem Schreiben liegt ein Formular bei, auf dem ich erkläre, dass ich mit diesem Vorgehen einverstanden bin und auf rechtliche Schritte verzichte.

Hat von Euch jemand mit einer solchen Sache Erfahrungen gemacht? Gibt es Leute, die gegen einen solchen Bescheid vor Gericht gezogen sind? Kennt jemand Urteile? Bevor ich unterschreibe, dass ich auf rechtliche Schritte verzichte, möchte ich meine Möglichkeiten kennen.

Vielen Dank für eventuelle Anregungen

joe

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Re: Führerscheinantrag nach Transplantation

24 Jan. 2026 10:00
#
Hallo Balou1,
unser Nephrologe würde uns sofort den guten Gesundheitszustand bescheinigen, aber das Landratsamt besteht auf einem Nephrologen mit verkehrsmedizinischer Zusatzqualifikation.
Ich weiss nicht mehr, an wen ich mich wenden soll, denn niemand scheint diese zu haben.
So bliebe uns nur wieder der TÜV, der aktuell 740 € für ein komplettes verkehrsmedizinisches Gutachten verlangt, und das jedes Jahr.
Wir überlegen, ob unsere Tochter überhaupt den Führerschein macht, denn das ist schon ein Haufen Geld für einen jungen Menschen in der Ausbildung.
Da wir in einem Dorf mit schlechter Busanbindung wohnen, wäre es schon wichtig, einen Führerschein zu haben.
Mein letzter Hoffnungsschimmer ist die Landesärztekammer, die ich angeschrieben, bisher aber keine Antwort erhalten habe.
Viele Grüße,
vpp

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Re: Führerscheinantrag nach Transplantation

24 Jan. 2026 13:09
#
Hallo MaWa,
habe gerade bei Doctolib gesucht, aber unter Verkehrsmedizin wurden mir keine Nephrologen angezeigt.
Wir wohnen in Nordbayern.
Viele Grüße und danke,
vpp

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Re: Führerscheinantrag nach Transplantation

24 Jan. 2026 23:39
#
Moin VPN,
Es reicht ein normaler Arzt aus,der Gutachter für Verkehr zuständig ist. Ich würde einfach mal einen LKW Fahrer fragen wo er seine Untersuchungen machen lässt.
Die jährliche Bescheinigung für die Kraftfahrzeugstelle kann dann euer Nephrologe ausstellen , kostete mir 10.00 Euro im Jahr
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Re: Führerscheinantrag nach Transplantation

21 März 2026 19:19
#
Hallo,
Ich selbst bin seit 31 Jahren Dialysepatient und fahre seit 44 Jahren unfallfrei Auto.
Die ersten 7 Jahre, bis zu meiner Transplantation ,bin ich direkt von der Arbeit mit dem eigenen Auto zur Dialyse und dann spät Abends nach der Dialyse mit dem Auto auch nach Hause.
Das war gar kein Thema, seinerzeit.
Zwei oder dreimal habe ich das Auto stehen gelassen, wenn ich merkte mir geht es nicht so gut.
Als ich dann zwischen 2001 und 2003 transplantiert war, war es gar keine Frage, die sich stellte.
Als ich dann 2004wieder an die Dialyse kam und Rentner wurde, habe ich mich lieber mit dem Fahrdienst zur Dialyse und zurück fahren lassen.
Auch seinerzeit, in der Nachtdialyse. kam so mancher Patient mit dem Auto zur Dialyse.
Ich selbst bin immer weniger selbst gefahren, habe mich aber jederzeit fahrtauglich gefühlt. ( Ansonsten wäre ich nicht gefahren)

Irgendwann vor ca 15 Jahren, dachte sich ein Referent im Verkehrsministerium eine Richtlinie aus.
Die besagt, das sich Personen mit bestimmten chronischen Erkrankungen, wie z.B. Dialysepatienten, einmal im Jahr einer medizinischen Untersuchung bezüglich ihrer Fahrtauglichkeit unterziehen müssen-
Auch dann dürfen sie nur PKW und keinesfalls Motorräder oder LKW fahren.
Wir bekamen seinerzeit einen schriftlichen Hinweis von unserem Dialysezentrum, mit dem Zusatz zu unterschreiben, das dies nicht im Zentrum durchgeführt würde und unsere Kentnissnahme zu bestätigen.
Ich habe dies wohlweislich nicht getan und habe bis heute keine offizielle Kenntniss dieser Bestimmung.
Andere Patienten kamen gar nicht auf die Idee, ihre Fahrtauglichkeit überprüfen zu lassen-
So hatten wir in der Nachtdialyse einen Patienten, der nach kurzem Schlaf an der Dialyse in seinen LKW stieg um 8 Std als Fahrer zu arbeiten.
Für Andere wäre es undenkbar gewiesen, da ihr Lebensunterhalt vom Auto abhing.

In der Praxis ist diese Verwaltungsvorschrift auch gar nicht zu erfüllen.
Welcher Arzt sollte für einen Dia- Patienten mit multiplen Medikamentation die Verantwortung übernehmen und diesen Fahrtauglichkeit bescheinigen ?
Im Zweifel würde der Arzt dafür haften . Macht in der Praxis keiner.

Im Prinzip müsste auch jeder Diabetiker diese jährliche Untersuchung machen und welcher Arzt könnte ausschließen, das es nicht mal zu einer Unterzuckerung kommt.
Ein Bekannter von mir, Diabetiker , ist schon 2 x in die Leitplanke gedonnert. Hat er zwar nie zugegeben, aber wohl wegen einer Unterzuckerung.
Mir ist nie vergleichbares passiert.

Ich als leidenschaftlicher Oldtimer Besitzer, fahre in der Großstadt Berlin. nur noch selten und wenn dann nur ohne Zeitdruck.
Gibt eh keine Parkplätze.
Allerdings mache ich gerne Ausflüge in die Umgebung oder besuche einen Freund in seinem Sommerhaus am See.
Deshalb habe ich das Auto noch und will es auch behalten, für solche entspannten Fahrten, wo der Weg das Ziel ist.
Ansonsten würde mir noch mehr an Lebensqualität fehlen als eh schon.
Ich habe alle meine Bekannten gebeten, mir sofort zu sagen, wenn meine Fahrweise auffällig werden sollte.
Gleichzeitig habe ich mir selbst fest vorgenommen, bei dem geringsten subjektiven Zweifel an meiner Fahrtüchtigkeit, mich gewissenhaft zu hinterfragen, ob ich das Auto nicht komplett abschaffe.

Soweit ich mich erinnere, gilt diese unrealistische " Beschränkung " nicht, wenn man transplantiert ist.
Im angesprochenen Fall, würde ich einen Verkehrs Anwalt einschalten und die genaue Rechtslage überprüfen.
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Re: Führerscheinantrag nach Transplantation

21 März 2026 20:03
#
Hallo Krischan,

vielen Dank für Deine Geschichte und dass Du selbst kritisch hinterfragst, ob Du fahrtauglich bist. Ich wünsche Dir, dass Du noch lange schöne Ausflüge mit Deinem Oldtimer machen kannst!

Unsere Geschichte hat ein gutes Ende genommen! Bei der x-ten Internetrecherche bin ich auf einen Nephrologen mit verkersmedizinischer Zusatzqualifikation gestossen. Er praktiziert in der Nähe von München und ist gut 3 Autostunden von uns entfernt. Er wollte für das Gutachten weniger als die Hälfte als der TÜV Süd für sein komplettes medizinisch-psychologisches Gutachten. Wir sind vor Kurzem bei ihm gewesen und er hat in sein Gutachten geschrieben, dass es völlig ausreicht, wenn unsere behandelnden Ärzte bescheinigen, dass meine Tochter regelmäßig zu den Vorsorgeuntersuchungen geht und ihre Medikamente nimmt. Das Landratsamt ist der Empfehlung gefolgt, meine Tochter muss kein kostspieliges Gutachten mehr vorlegen!

Ende gut - alles gut!
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