Meine Mutter (76) leidet seit 1 1/2 jahren an e. Plasmozytom(bösartige Erkranung d. Plasmazellen im Knochenmark); seit Anf. Januar ist es nach einer langen, guten Phase sehr aggressiv geworden mit der Folge e. Nierenversagens. Seit 8.1.03 liegt sie in der Klinik, seit ca. 4 Wo. ist sie an der Dialyse über Halskatheter. Vor ca. 14 tagen wurde ihr am Arm der Shunt gelegt; von dieser OP erholt sie sich nicht, sie wird immer weniger, der Arm ist immer noch unförmig, dick, meine Mutter hat Schmerzen ohne Ende. Hat jemand Erfahrung mit einer solch schwierigen Shunt-OP?
außerdem hat meine Mutter Angst vor der Punktion des Shunt, ist das begründet?
Kann mir jemand etwas sagen über Pflege-Einstufung bei Dialyse-Patienten?
Ich bin dankbar für jede Antwort, denn momentan fühle ich mich sehr alleine gelassen mit der Problematik. Gitta
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