Hilflosigkeit
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Hilflosigkeit
11 Feb. 2012 10:53
Hallo,
ich bin vor kurzem auf dieses Forum gestoßen und noch neu im Umgang mit sowas. Mein Mann ist seit über 3 Jahren an der Dialyse. Dazu kamen im laufe der Zeit weitere Erkrankungen - Diabetes, Polyneuropathie und Hautkrebs. Deshalb dürfen wir 5 Jahre nicht transplantieren. Das ist furchtbar. Dein meine Niere passt. Seit etwa einem Jahr verschlechtert sich sein Zustand ständig. Häufige Krankenhausbesuche, die Beine wollen ihn nicht mehr tragen und die Hände versagen ihren Dienst. Für einen Mann der 39 Jahre schwer und viel gearbeitet hat kaum auszuhalten.
Ich selbst habe keine Probleme mit seiner Erkrankung. Aber das Wissen ihn nicht helfen zu können macht mich fertig. Ich möchte etwas tun - aber was? Jeden Versuch ihn irgendwie unter die Arme zu greifen führt ihn seine Gebrechlichkeit immer stärker vor Augen. Entsprechend wütend reagiert er.
Dazu kommt noch, dass die Finanzen auch nicht gerade die besten sind. Deshalb muß ich viel Arbeiten plus einen Nebenjob. Das ist für mich kein Problem. Aber er leidet darunter. Ich liebe meinen Mann über alles. Er ist der wichtigste Mensch nach meiner Tochter für mich. Doch er hält sich nur noch für eine Last. Wie kann ich ihm klarmachen, dass das nicht stimmt?
ich bin vor kurzem auf dieses Forum gestoßen und noch neu im Umgang mit sowas. Mein Mann ist seit über 3 Jahren an der Dialyse. Dazu kamen im laufe der Zeit weitere Erkrankungen - Diabetes, Polyneuropathie und Hautkrebs. Deshalb dürfen wir 5 Jahre nicht transplantieren. Das ist furchtbar. Dein meine Niere passt. Seit etwa einem Jahr verschlechtert sich sein Zustand ständig. Häufige Krankenhausbesuche, die Beine wollen ihn nicht mehr tragen und die Hände versagen ihren Dienst. Für einen Mann der 39 Jahre schwer und viel gearbeitet hat kaum auszuhalten.
Ich selbst habe keine Probleme mit seiner Erkrankung. Aber das Wissen ihn nicht helfen zu können macht mich fertig. Ich möchte etwas tun - aber was? Jeden Versuch ihn irgendwie unter die Arme zu greifen führt ihn seine Gebrechlichkeit immer stärker vor Augen. Entsprechend wütend reagiert er.
Dazu kommt noch, dass die Finanzen auch nicht gerade die besten sind. Deshalb muß ich viel Arbeiten plus einen Nebenjob. Das ist für mich kein Problem. Aber er leidet darunter. Ich liebe meinen Mann über alles. Er ist der wichtigste Mensch nach meiner Tochter für mich. Doch er hält sich nur noch für eine Last. Wie kann ich ihm klarmachen, dass das nicht stimmt?
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Re: Re: Hilflosigkeit
20 Feb. 2012 13:58
Hallo Taffi,
vielen Dank für deine Antwort. Ich werde versuchen ihn mehr in den Haushalt einzubinden. Vielleicht hilft ihm das etwas.
Über die doppelte Transplantation haben wir noch garnicht nachgedacht. Ich werde mich mal im Zentrum darüber erkundigen. Als wir über eine Transplantation von mir überlegt haben war die Bauchspeicheldrüse noch intakt. Diese Änderung habe wir nicht mit einbezogen. Das sollten wir jetzt mal tun.
LG Moppelchen
vielen Dank für deine Antwort. Ich werde versuchen ihn mehr in den Haushalt einzubinden. Vielleicht hilft ihm das etwas.
Über die doppelte Transplantation haben wir noch garnicht nachgedacht. Ich werde mich mal im Zentrum darüber erkundigen. Als wir über eine Transplantation von mir überlegt haben war die Bauchspeicheldrüse noch intakt. Diese Änderung habe wir nicht mit einbezogen. Das sollten wir jetzt mal tun.
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