Frieren...
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Frieren...
26 Dez. 2004 21:23
Seit 3 Wochen macht mein Mann (58 J) nun Bauchfelldialyse.( 3x 2l 1,36% und 2x 2l 2.27%) Er kommt auch ganz gut zurecht, nur ist ihm in letzter Zeit fürchterlich kalt, so dass wir hier in überheizten Räumen sitzen. Da er früher der Frischluftfanatiker in unserer Familie war, kann es eigentlich nur mit der neuen Art der Dialyse zusammenhängen. Ist das eine bekannte Nebenerscheinung, oder liegt es doch an etwas anderem?
LG
Marion
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Marion
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Re: Re: Frieren...
27 Dez. 2004 09:37
Hallo Marion,
das Frieren an sich hängt meist mit der Blutarmut oder Anämie zusammen, die bei chronischem Nierenversagen und bei Dialysepatienten oft als Folgeerscheinung dieses Krankheitsbildes auftritt. Es kann auch an Eisenmangel liegen, was auch mit dem Nierenversagen im Zusammenhang steht. Ich selbst leide auch an kalten Händen, und auch mir ist oft kalt. Oft ist es auch abhängig vom HB-Wert und der Restfunktion der Nieren. Mit dieser Dialyseform, die ich übrigens auch mache und einfach super finde, hängt es meines Erachtens nicht zusammen. Ich kann Euch nur empfehlen, das Blut nach den o.g. Werten untersuchen zu lassen. Der Nephrologe wird dann entsprechende Medikamente verschreiben. Ich selbst bekomme in gewissen Abständen einen Tropf mit Eisenpräparaten. Da gibts aber auch orale Medikamente. Es kann auch am Mangel des Hormons Erythropoetin liegen, was bei chronischer Niereninsuffizienz nicht mehr ausreichend gebildet wird. Dafür gibt es ein künstliches Hormon, was gespritzt werden muß, was das natürliche Hormon ersetzt.
Alles Gute und einen guten Rutsch ins Jahr 2005.
Björn, das beuteltier.
das Frieren an sich hängt meist mit der Blutarmut oder Anämie zusammen, die bei chronischem Nierenversagen und bei Dialysepatienten oft als Folgeerscheinung dieses Krankheitsbildes auftritt. Es kann auch an Eisenmangel liegen, was auch mit dem Nierenversagen im Zusammenhang steht. Ich selbst leide auch an kalten Händen, und auch mir ist oft kalt. Oft ist es auch abhängig vom HB-Wert und der Restfunktion der Nieren. Mit dieser Dialyseform, die ich übrigens auch mache und einfach super finde, hängt es meines Erachtens nicht zusammen. Ich kann Euch nur empfehlen, das Blut nach den o.g. Werten untersuchen zu lassen. Der Nephrologe wird dann entsprechende Medikamente verschreiben. Ich selbst bekomme in gewissen Abständen einen Tropf mit Eisenpräparaten. Da gibts aber auch orale Medikamente. Es kann auch am Mangel des Hormons Erythropoetin liegen, was bei chronischer Niereninsuffizienz nicht mehr ausreichend gebildet wird. Dafür gibt es ein künstliches Hormon, was gespritzt werden muß, was das natürliche Hormon ersetzt.
Alles Gute und einen guten Rutsch ins Jahr 2005.
Björn, das beuteltier.
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- alexa
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Re: Re: Frieren...
27 Dez. 2004 14:38
Hallo Marion!
Noch eine Möglichkeit wäre, dass der Beutel vielleicht noch nicht warm genug ist.
Wenn man einen kalten bzw. kühlen Beutel benutzt, friert man auch ganz fürchterlich und es dauert einige Zeit, bis man sich erwärmt hat.
Liebe Grüße!
Alexandra
Noch eine Möglichkeit wäre, dass der Beutel vielleicht noch nicht warm genug ist.
Wenn man einen kalten bzw. kühlen Beutel benutzt, friert man auch ganz fürchterlich und es dauert einige Zeit, bis man sich erwärmt hat.
Liebe Grüße!
Alexandra
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Re: Re: Frieren...
27 Dez. 2004 17:33
Danke..ich werde es weitergeben
)
Guten Rutsch und alles Gute
Marion
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Marion
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Re: Re: Frieren...
27 Dez. 2004 17:35
Danke Björn
)
Wir werden das mal mit dem Arzt besprechen. Sind ja einige Anhaltspunkte.
Auch Dir einen guten Rutsch und alles Gute
Marion
Wir werden das mal mit dem Arzt besprechen. Sind ja einige Anhaltspunkte.
Auch Dir einen guten Rutsch und alles Gute
Marion
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Re: Re: Frieren...
28 Dez. 2004 01:35
Hallo mgeh48,
ich weiß, dass Du es nett meinst, aber stell Dir vor, für alle ca. 21000 Beiträge in diesem Forum hätte sich einer bedankt(!?!?). Dann wären es 42000 aber......?
Du kannst davon ausgehen das jeder weiß, dass Du es zu schätzen weißt, wenn man auf Deine Fragen eingeht.Es ist nicht (wirklich nicht) nötig sich bei jedem zu bedanken
Lieben Gruß
TeeWee
ich weiß, dass Du es nett meinst, aber stell Dir vor, für alle ca. 21000 Beiträge in diesem Forum hätte sich einer bedankt(!?!?). Dann wären es 42000 aber......?
Du kannst davon ausgehen das jeder weiß, dass Du es zu schätzen weißt, wenn man auf Deine Fragen eingeht.Es ist nicht (wirklich nicht) nötig sich bei jedem zu bedanken
Lieben Gruß
TeeWee
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