CAPD möglich nach Blasenaugmentation?
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CAPD möglich nach Blasenaugmentation?
23 Dez. 2006 15:33
Hallo,ich bin noch gar nicht dialysepflichtig und hoffe,hier trotzdem eine Beitrag verfassen zu können.
Ich bin Rollifahrer,querschnittgelähmt,meine Nieren sind reichlich angeschlagen,und ein Nephrologe meinte neulich,in ein paar Jahren würde ich dialysepflichtig werden.
Falls,würde ich mich für die CAPD entscheiden wollen.
Bei mir wurde im April 2001 eine Blasenaugemtation vorgenommen,zur Hälfte eine neue Blase aus Dünndarmteilen,es wurden auch neue Harnleiter eingepflanzt.
Der Nephrologe hatte mich gefragt,ob ich eine Bauch-OP hatte.
Ich weiß nicht,ob man das als Bauch-OP bezeichnet,der Bauch wurde eben geöffnet zwecks Zugang zur Blase+Dünndarm.
Ich habe irgendwo gelesen,dass die CAPD nur gemacht werden kann,wenn man keine Bauch-OP hatte.
Deswegen meine Frage:weiß jemand,ob bei mir aufgrund dieser Augmentation und des Öffnen des Bauchraums überhaupt eine CAPD gemacht werden kann?
Ich habe extreme Angst vor Schmerzen,und wenn ich an diese Stecherei bei der Hämo denke,wird mir ganz schlecht.
Ich würde mich über Infos freuen.
Gruß Andreas
Ich bin Rollifahrer,querschnittgelähmt,meine Nieren sind reichlich angeschlagen,und ein Nephrologe meinte neulich,in ein paar Jahren würde ich dialysepflichtig werden.
Falls,würde ich mich für die CAPD entscheiden wollen.
Bei mir wurde im April 2001 eine Blasenaugemtation vorgenommen,zur Hälfte eine neue Blase aus Dünndarmteilen,es wurden auch neue Harnleiter eingepflanzt.
Der Nephrologe hatte mich gefragt,ob ich eine Bauch-OP hatte.
Ich weiß nicht,ob man das als Bauch-OP bezeichnet,der Bauch wurde eben geöffnet zwecks Zugang zur Blase+Dünndarm.
Ich habe irgendwo gelesen,dass die CAPD nur gemacht werden kann,wenn man keine Bauch-OP hatte.
Deswegen meine Frage:weiß jemand,ob bei mir aufgrund dieser Augmentation und des Öffnen des Bauchraums überhaupt eine CAPD gemacht werden kann?
Ich habe extreme Angst vor Schmerzen,und wenn ich an diese Stecherei bei der Hämo denke,wird mir ganz schlecht.
Ich würde mich über Infos freuen.
Gruß Andreas
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Re: Re: CAPD möglich nach Blasenaugmentation?
23 Dez. 2006 20:22
Hallo Andreas,
bei meinem Mann wurde im Juli ein Stück Dickdarm auf Grund einer Darmkrebserkrankung entfernt. Die OP-Narbe ist ca 30 cm lang. Nach ca. 3 Wochen konnte er wieder mit Erfolg seine SAPD weiterführen.
Also mal keine Angst.
Ich wünsche Dir ein frohes Fest
Waltraud
bei meinem Mann wurde im Juli ein Stück Dickdarm auf Grund einer Darmkrebserkrankung entfernt. Die OP-Narbe ist ca 30 cm lang. Nach ca. 3 Wochen konnte er wieder mit Erfolg seine SAPD weiterführen.
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Re: Re: CAPD möglich nach Blasenaugmentation?
25 Dez. 2006 17:25
Hallo,
danke für eure Antworten.
Das hat mich alles n bisschen positiver gestimmt.
Ich wünsch euch allen schöne Weihnachten!
Gruß Andreas
danke für eure Antworten.
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Ich wünsch euch allen schöne Weihnachten!
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Re: Re: CAPD möglich nach Blasenaugmentation?
04 Jan. 2007 22:15
Hallo Andreas,
Bei mir wurde der ganze Bach durchgepflügt (radikale Lympfknotenentfehrnung) meine Narbe beginnt am Hals und endet im Genitalbereich.
Bei jedem Eingriff können Verwachsungen entstehen bei einem mehr beim anderen weniger. Diese Verwachsungen können Forhänge bilden die den Bereich des Bauchfells verkleinern können. Das ist der Grund warum es diese Aussage gibt.
Aber es ist siche kein Grund sich dafon entmutigen zu lassen.
Ich habe vor der Anlage eine Generalvollmacht gegeben, währe der Katheter nicht zu plazieren gewesen, währe der Shunt in der gleichen Nakose gelegt worden.
Heute habe ich kaum Probelem damit. Das einzige was ich festgestellt habe das ich in Bauch- und in Linksseitenlage weniger Auslauf habe als als in den anderen Lagen.
Gibt halt manchmal einen Alarm beim cyceln.
Ich finde: Es lohnt sich das Risiko in Kauf zu nehmen das der Kathteter nicht läuft und wieder entfernt werden muss.
Viele Grüße Christoph
Bei mir wurde der ganze Bach durchgepflügt (radikale Lympfknotenentfehrnung) meine Narbe beginnt am Hals und endet im Genitalbereich.
Bei jedem Eingriff können Verwachsungen entstehen bei einem mehr beim anderen weniger. Diese Verwachsungen können Forhänge bilden die den Bereich des Bauchfells verkleinern können. Das ist der Grund warum es diese Aussage gibt.
Aber es ist siche kein Grund sich dafon entmutigen zu lassen.
Ich habe vor der Anlage eine Generalvollmacht gegeben, währe der Katheter nicht zu plazieren gewesen, währe der Shunt in der gleichen Nakose gelegt worden.
Heute habe ich kaum Probelem damit. Das einzige was ich festgestellt habe das ich in Bauch- und in Linksseitenlage weniger Auslauf habe als als in den anderen Lagen.
Gibt halt manchmal einen Alarm beim cyceln.
Ich finde: Es lohnt sich das Risiko in Kauf zu nehmen das der Kathteter nicht läuft und wieder entfernt werden muss.
Viele Grüße Christoph
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