Hat jemand Erfahrungen mit Pleurodese (Verkleben von Lungen- und Brustfell) zur Verhinderung neuer Pleuroleckagen?
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Hat jemand Erfahrungen mit Pleurodese (Verkleben von Lungen- und Brustfell) zur Verhinderung neuer Pleuroleckagen?
08 März 2015 12:32
Hallo meine Lieben,
habe jetzt wieder n Demerskatheter und muss erstmal wieder Hämo machen.
Habe aber m Montag einen Termin bei Lungenfachärzten hier in einem anderen Klinikum zum Thema Pleurodese, also Verklebung von Lungen- und Brustfell. Idee ist, dass nach so einem Eingriff hoffentlich keine Pleuroleckagen mehr auftreten und ich so die Bauchfelldialyse noch weitermachen kann.
Hat jemand von Euch Erfahrungen mit Pleurodese?
Mit noch weniger Füllung (war schon nur bei 1.300 ml mit 8 Wechseln mit Cycler in der Nacht, fast 10 Std. Dauer pro Nacht) oder nur Handwechseln tagsüber sind meine Ärzte nicht einverstanden.
Oder habt Ihr für andere Alternativen noch gute Argumente für mich, die ich meinen Ärzten präsentieren kann?
(Hintergundinfo: erste Pleuroleckage war im November letzen Jahres nach ca 5 Wochen Handwechsel (4 Mal täglich) mit 1.500 ml Füllung, auch nachts, zweite Pleuroleckage letzte Woche nach ca. 5 Wochen Cycler wie oben beschrieben).
Hänge sehr an der Bauchfelldialyse und möchte alles probieren bevor ich mich mit Hämo geschlagen gebe...
Liebe Grüße aus Bochum
Steffi
habe jetzt wieder n Demerskatheter und muss erstmal wieder Hämo machen.
Habe aber m Montag einen Termin bei Lungenfachärzten hier in einem anderen Klinikum zum Thema Pleurodese, also Verklebung von Lungen- und Brustfell. Idee ist, dass nach so einem Eingriff hoffentlich keine Pleuroleckagen mehr auftreten und ich so die Bauchfelldialyse noch weitermachen kann.
Hat jemand von Euch Erfahrungen mit Pleurodese?
Mit noch weniger Füllung (war schon nur bei 1.300 ml mit 8 Wechseln mit Cycler in der Nacht, fast 10 Std. Dauer pro Nacht) oder nur Handwechseln tagsüber sind meine Ärzte nicht einverstanden.
Oder habt Ihr für andere Alternativen noch gute Argumente für mich, die ich meinen Ärzten präsentieren kann?
(Hintergundinfo: erste Pleuroleckage war im November letzen Jahres nach ca 5 Wochen Handwechsel (4 Mal täglich) mit 1.500 ml Füllung, auch nachts, zweite Pleuroleckage letzte Woche nach ca. 5 Wochen Cycler wie oben beschrieben).
Hänge sehr an der Bauchfelldialyse und möchte alles probieren bevor ich mich mit Hämo geschlagen gebe...
Liebe Grüße aus Bochum
Steffi
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Re: Re: Hat jemand Erfahrungen mit Pleurodese (Verkleben von Lungen- und Brustfell) zur Verhinderung neuer Pleuroleckagen?
10 März 2015 11:00
Hallo Hati,
danke für Deinen Beitrag, ich erinnere mich, dass Du von Deiner Bettnachbarin bereits geschrieben hast.
Gestern hatte ich den Termin im Thoraxzentrum: Die wollen mir jetzt das Fell über die Ohren ziehen, na ja, genau gesagt das Rippenfell entfernen, uiuiui. Irgendwie bin ich gar nicht begeistert und total unentschlossen. Du weisst ja wie sehr ich an der PD hänge, aber ob es richtig ist dafür die OP zu machen, ich weiss es nicht. Die Entfernung des Rippenfells hat dann auch eine Entzündung mit der Folge der Verklebung der Lunge an den Seiten zur Folge, so dass sie nicht zusammenfallen kann, sich aber wohl auch kein Wasser mehr ansammeln kann. Angeblich für die hier im Pneumothoraxzenrum ne Routine OP, mit ner guten Woche Krankenhausaufenthalt. Die sagen, es gäbe keine Einschränkung der Atemfunktion nach der OP...
Denke immer, es muss doch noch andere, softere Alternativen geben...
Hatte jetzt von jemandem gehört, der trotz Leckagen, alle ca. 4 Monate, weiter PD machen darf.
Ziemlich durcheinander.
Steff
danke für Deinen Beitrag, ich erinnere mich, dass Du von Deiner Bettnachbarin bereits geschrieben hast.
Gestern hatte ich den Termin im Thoraxzentrum: Die wollen mir jetzt das Fell über die Ohren ziehen, na ja, genau gesagt das Rippenfell entfernen, uiuiui. Irgendwie bin ich gar nicht begeistert und total unentschlossen. Du weisst ja wie sehr ich an der PD hänge, aber ob es richtig ist dafür die OP zu machen, ich weiss es nicht. Die Entfernung des Rippenfells hat dann auch eine Entzündung mit der Folge der Verklebung der Lunge an den Seiten zur Folge, so dass sie nicht zusammenfallen kann, sich aber wohl auch kein Wasser mehr ansammeln kann. Angeblich für die hier im Pneumothoraxzenrum ne Routine OP, mit ner guten Woche Krankenhausaufenthalt. Die sagen, es gäbe keine Einschränkung der Atemfunktion nach der OP...
Denke immer, es muss doch noch andere, softere Alternativen geben...
Hatte jetzt von jemandem gehört, der trotz Leckagen, alle ca. 4 Monate, weiter PD machen darf.
Ziemlich durcheinander.
Steff
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Re: Re: Hat jemand Erfahrungen mit Pleurodese (Verkleben von Lungen- und Brustfell) zur Verhinderung neuer Pleuroleckagen?
11 März 2015 11:04
Ich kenne diese OP nur bei Pneumothorax,
die Lunge wird dadurch am kollabieren gehindert.
Grüße Angelo
die Lunge wird dadurch am kollabieren gehindert.
Grüße Angelo
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