Nabelbruch und dann?
- pitzel
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Nabelbruch und dann?
09 Jan. 2024 23:28
Hallo ihr lieben,
Ich benötige mal eure Hilfe. Habt ihr Erfahrungen mit einem Nabelbruch bei der Bauchfelldialuse? Wenn man es z.B. operieren lässt, kann dann die Bauchfelldialuse trotzdem weiterlaufen oder wird für den Heilungsprozess umgestellt?
Vielen Dank für eure Rückmeldungen
Ich benötige mal eure Hilfe. Habt ihr Erfahrungen mit einem Nabelbruch bei der Bauchfelldialuse? Wenn man es z.B. operieren lässt, kann dann die Bauchfelldialuse trotzdem weiterlaufen oder wird für den Heilungsprozess umgestellt?
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- pdanf
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Re: Nabelbruch und dann?
11 Jan. 2024 11:59
Hallo pitzel,
ich hatte in meiner CAPD/APD-Zeit 3 Nabelbruch-OPs.
Ich wurde jedes mal ca. 7 Tage umgestellt. So lange funktioniert ein Shaldon auch meistens maximal.
Oft sind sie schon davor verstopft und das Infektionsrisiko steigt von Tag zu Tag. 14 Tage sind meines
Wissens die absolute Obergrenze.
Bei der zweiten OP meinte die OA in der Chirugie, ich müsse nicht umgestellt werden. Nach einem Anruf in der
Nephrologie meinte sie dann jedoch: "Die Nephrologen wollen, dass sie umgestellt werden."
In der zweiten OP wurde mir ein Mesh/Netz implantiert. Ursprünglich sollte die OP laparoskopisch (minimalinvasiv) erfolgen und
die OA von der Chirugie meinte bei der Chirurgieaufklärung, dass es in ganz seltenen Fällen vorkommen könne,
dass die laparoskopische OP abgebrochen werden müsse und anschließen offen operiert werden müsse, aber das Risiko sei verschwindend gering.
Sie hätte das persönlich noch nie erlebt. Ich war dann aber der erste Fall, denn sie hatte vergessen, dem Operateur mitzuteilen, dass ich einen PD-Katheter habe:hähä:
Deshalb würde ich darauf immer im KH hinweisen und nicht davon ausgehen, dass sie das selber aus den Akten herauslesen.
Gute Besserung und viele Grüße
pdanf
ich hatte in meiner CAPD/APD-Zeit 3 Nabelbruch-OPs.
Ich wurde jedes mal ca. 7 Tage umgestellt. So lange funktioniert ein Shaldon auch meistens maximal.
Oft sind sie schon davor verstopft und das Infektionsrisiko steigt von Tag zu Tag. 14 Tage sind meines
Wissens die absolute Obergrenze.
Bei der zweiten OP meinte die OA in der Chirugie, ich müsse nicht umgestellt werden. Nach einem Anruf in der
Nephrologie meinte sie dann jedoch: "Die Nephrologen wollen, dass sie umgestellt werden."
In der zweiten OP wurde mir ein Mesh/Netz implantiert. Ursprünglich sollte die OP laparoskopisch (minimalinvasiv) erfolgen und
die OA von der Chirugie meinte bei der Chirurgieaufklärung, dass es in ganz seltenen Fällen vorkommen könne,
dass die laparoskopische OP abgebrochen werden müsse und anschließen offen operiert werden müsse, aber das Risiko sei verschwindend gering.
Sie hätte das persönlich noch nie erlebt. Ich war dann aber der erste Fall, denn sie hatte vergessen, dem Operateur mitzuteilen, dass ich einen PD-Katheter habe:hähä:
Deshalb würde ich darauf immer im KH hinweisen und nicht davon ausgehen, dass sie das selber aus den Akten herauslesen.
Gute Besserung und viele Grüße
pdanf
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