dialysequalität
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dialysequalität
12 März 2009 09:37liebe grüße nochmal von cosima.
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Re: Re: dialysequalität
12 März 2009 19:16der arbeitgeber wird ihn bestimmt zu seite stehen und eine lösung zum beutelwechsel finden.
lg tina
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Re: Re: dialysequalität
13 März 2009 09:24das regime ist jetzt genauso eingestellt, längere verweilzeiten in der nacht und ein beutel extraneal am tag. ein großes problem ist der phosphatwert, viel zu hoch.
habt ihr vielleicht noch einen tipp, was man ernährungstechnisch beachten kann?
wir essen eigentlich sehr gesund, kochen immer frisch, also keine fertiggerichte oder sowas.
danke für eure mühe und grüße von cosima.
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Re: Re: dialysequalität
13 März 2009 13:36also die fastformel wirst du ja kennen oder, je mehr eiweiß desto mehr phosphat, je weniger eiweiß und phosphat, desto mehr kalium.
bekommt dein mann keinen phosphatblocker ( antiphosphat und/oder renegel ).
kennst du PEP, damit läßt sich das phosphat anhand der lebensmittelmenge in einheiten ausdrücken, je einheitheit nimmt man dann die entsprechende menge an phosphatblocker.
für immer frischkocher würde ich die lebensmittel wiegen und mit dem geso-ernährungplaner (compi-programm) den phsphatgehalt bestimmen, so wie mit PEP.
Das Programm gibt es über das internet, google mal nach geso-ernährungsplaner.
lg tina
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Re: Re: dialysequalität
15 März 2009 22:21ich bin auch die Frau eines beruflich aktiven Mannes mit Zystennieren
Er versucht, wenigstens zwei bis drei Nächste pro Woche die Behandlungsdauer auf 10 Stunden zu verlängern (normal sind 8 Stunden) und am Wochenende jeweils einen Beutel tagsüber einzuschieben. Ich weiß nichts anderes, als dass man das nun wohl so akzeptieren muss...
Viele Grüße
von der Stierfrau
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Re: Re: dialysequalität
16 März 2009 20:15irgendwie ist es tröstlich, daß es jemanden gibt, dem es ähnlich geht, wie uns.
mein mann hat die dialyse so extrem lange geschoben, daß es ihm zum schluß wahnsinnig schlecht ging und er dann auch notdialyalisiert wurde und erstmal an der hämodialyse war ,das war auch nicht so toll. er war da zweimal pro woche und irgendwann läuft es auf dreimal hinaus. also ist er jetzt froh, das ganze zu hause zu machen. die ärzte bestehen absolut auf PD, wir sind ja nun auch in einem zentrum speziell dafür. aber bei ihm scheint es nicht so gut zu greifen, die menschen sind eben alle verschieden.
ich habe oft das gefühl, allzuviel nachzufragen, ist nicht so beliebt, also stehe ich immer dazwischen, mit meinen ängsten. mein mann ist ein durchhalter, und kann ziemlich viel aushalten. aber für die lebenserwartung , bzw. bis zum zeitpunkt einer transplantation, ist es doch extrem wichtig, so optimal wie möglich dialysiert zu sein. darf ich fragen, wie alt dein mann ist? der meine ist 46, also noch ziemlich jung. habt ihr die ernährung umgestellt? da habe ich noch nicht den durchblick.
danke nochmal für alle antworten und liebe grüße von cosima.
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Re: Re: dialysequalität
16 März 2009 20:29mein Mann ist 41 Jahre alt und hat die Dialyse auch sehr lange herausgeschoben, aber so schlecht wie Deinem ging es ihm wahrscheinlich nicht. Ich habe hier gelesen, dass, je länger man mit dem Beginn wartet und je schlechter es einem geht, desto länger dauert es dann auch, bis sich das Befinden wieder verbessert. Vielleicht braucht Dein Mann einfach noch ein paar Monate, bis er sich wieder erholt hat von der Zeit vor der Dialyse. Für die Lebenserwartung ist das alles sicher ohnehin nicht toll... Klar achten wir stark auf unsere Ernährung. Aber da gibt es ohne Ende Broschüren, auch hier im Forum gibt es viele Informationen dazu. Wie kommt es, dass Du nicht viel dazu weißt? Die Probleme mit den Zystennieren kommen doch eigentlich nicht über Nacht...
LG von der Stierfrau
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Re: Re: dialysequalität
16 März 2009 20:53am mittwoch werde ich zu einer ernährungsberatung fahren. mit den vielen tabellen und zahlen in broschüren tue ich mich schwer.
alles gute für euch und vielleicht bleiben wir in kontakt. würde mich freuen.
liebe grüße von cosima
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Re: Re: dialysequalität
16 März 2009 21:02Bis bald wieder,
LG von der Stierfrau
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Re: Re: dialysequalität
17 März 2009 07:17ich mische mich mal bezüglich der Ernährung ein: ich hoffe, du stellst nicht zuviel um, weil grade bei PD das meistens nicht notwendig ist. Gegen das Phosphat hat mein Mann zuletzt Fosrenol genommen und bei dem Gemüse/Kartoffeln war eine Dauerwässerung auch nicht mehr notwendig.
Paß bloß auf, daß das nicht ins Gegenteil geht und er durch diese Umstellung (was bei HD ja durchaus oft notwendig ist) nicht in ein Mangelernährungsloch fällt. (Eiweiß)
Bei uns haben Sie damals auch gesagt, ganz normal essen, Werte beobachten, wie sich das in den ersten Monaten entwickelt. Daran hat mein Mann sich 10 Jahre gehalten und brauchte auf gar nichts zu verzichten, durch seine immer noch gute Restausscheidung kann er auch trinken was er will.
Gruß
Brandy
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Re: Re: dialysequalität
17 März 2009 12:23ich finde es eben auch in sofern schwierig, weil kalium und phosphat so unterschiedlich in der nahrung verteilt sind. da könnte man ja kaum noch was essen, und ein bißchen gesund soll es doch auch noch sein. na mal sehen ,was die ernährungsberatung sagt..
liebe grüße von cosima.
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Re: Re: dialysequalität
17 März 2009 12:36Viele Grüße
von der Stierfrau
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