Vater
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Vater
21 Juni 2010 12:34
Hallo ihr da draußen, bin zum ertsen Mal im Forum,
mein Vater geht jetzt seit drei Wochen zur ambulanten Dialyse in Berlin-Buch. Hängt jetzt 3mal wöchentlich an der Nadel bzw. 2 Nadeln. Dazu wird er jedesmal neu gestochen. Ist das nötig oder gibt es die Möglichkeit einen Port zu legen. Wenn ja wie heißt das Ding und wer bezahlt das?
Bin für jede Hilfe dankbar.
mein Vater geht jetzt seit drei Wochen zur ambulanten Dialyse in Berlin-Buch. Hängt jetzt 3mal wöchentlich an der Nadel bzw. 2 Nadeln. Dazu wird er jedesmal neu gestochen. Ist das nötig oder gibt es die Möglichkeit einen Port zu legen. Wenn ja wie heißt das Ding und wer bezahlt das?
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- TalliaX
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Re: Re: Vater
21 Juni 2010 12:45
Er könnte höchstens über eine CAPD Nachdenken
www.kfh.de/dialyse/dialyse-peritonealdialyse.html
jedoch müsste er jeden Tag diese Beutelwechsel machen, dafür aber zu Hause und er wird nicht gestochen.
Bei der Hämodialyse (das was er jetzt macht) gibt es soweit ich weiß keinen dauerhaften Port zwar welche die im Notfall gesetzt werden, wenns mit dem Stechen nicht klappt, aber das ist nicht die Regel und wird soweit ich weiß auch nicht nur weil es Pickt eingestzt.
www.kfh.de/dialyse/dialyse-peritonealdialyse.html
jedoch müsste er jeden Tag diese Beutelwechsel machen, dafür aber zu Hause und er wird nicht gestochen.
Bei der Hämodialyse (das was er jetzt macht) gibt es soweit ich weiß keinen dauerhaften Port zwar welche die im Notfall gesetzt werden, wenns mit dem Stechen nicht klappt, aber das ist nicht die Regel und wird soweit ich weiß auch nicht nur weil es Pickt eingestzt.
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Re: Re: Vater
21 Juni 2010 13:06
Hallo brutili,
Du fragst:Ist das nötig oder gibt es die Möglichkeit einen Port zu legen
Ja, das ist natürlich in Form eines Katheters möglich. Dialysekatheter sind großlumige Venenkatheter mit einem oder zwei Lumen die einen vorübergehenden oder dauerhaften Zugang zum Blutgefäßsystem zur Dialyse ermöglichen.
Wegen des hohen Infektionsrisiko wird er jedoch von den meisten Nephrologen nur als Überganslösung akzeptiert.
Auf jeden Fall ist die medizinisch bessere Lösung die Punktion eines, als Shunt, ausgebildenten Gefässes.
VG peter
Du fragst:Ist das nötig oder gibt es die Möglichkeit einen Port zu legen
Ja, das ist natürlich in Form eines Katheters möglich. Dialysekatheter sind großlumige Venenkatheter mit einem oder zwei Lumen die einen vorübergehenden oder dauerhaften Zugang zum Blutgefäßsystem zur Dialyse ermöglichen.
Wegen des hohen Infektionsrisiko wird er jedoch von den meisten Nephrologen nur als Überganslösung akzeptiert.
Auf jeden Fall ist die medizinisch bessere Lösung die Punktion eines, als Shunt, ausgebildenten Gefässes.
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Re: Re: Vater
21 Juni 2010 14:32
Hallo Brutili,
ich kenne das Personal in Buch und ich denke wenn es eine andere gue Möglichkeit gäbe hätten sie es verwirklicht.
Arzt und Personal sind fachlich super. Und ein Dauerkatheter ist immer ein Risiko.
Gruss Jerry
ich kenne das Personal in Buch und ich denke wenn es eine andere gue Möglichkeit gäbe hätten sie es verwirklicht.
Arzt und Personal sind fachlich super. Und ein Dauerkatheter ist immer ein Risiko.
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- Raja
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Re: Re: Vater
21 Juni 2010 23:15
Ich habe auch panische Angst vor dem Stechen und trage deshalb 2 Std vor der Dia Emla Salbe auf. Ist eine örtliche Betäubungssalbe. Sie muß aber mit einem Luftdichten Pflaster abgeklebt werden oder Haushaltfolie umwickeln. Er merkt dann keinen Einstich. Die 30g Tube gibts im Internet ab 19€ in der Apo für 30€, ob es die Kassen bezahlen weiß ich nicht, frag mal den Doc ob er es mal zur Probe aufschreibt.
Viele Grüße Raja
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