Victoza bekannt bei jemandem?
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Victoza bekannt bei jemandem?
05 Nov. 2009 20:06
Hallo,
mein Mann ist Diabetiker Typ II. Seit einigen Tagen bekommt er Victoza. Das sind Spritzen, die er sich einmal täglich spritzen muss um die Blutzuckerwerte zu senken. Der große Vorteil dieser Spritzen ist: Gewichtsabnahme.
Wenn ihr wüsstet: ich bin mit dem größten Schokoholiker, Colatrinker und Nachschlag-holer der im Bonner-Kreis wohnt verheiratet
.
Seit diesen Spritzen: keine Cola, keine Schokolade, minimale Portionen, gesundes Leben......er denkt selbst nicht mal mehr ans Essen. Mittags irgendwann fällt ihm ein das man jetzt was essen sollte damit er fit bleibt zum arbeiten.
Tja und nun gibts ja noch mich: ebenfalls ein paar gramm zuviel auf den Rippen aber mit einer Niereninsuffizienz Stad IV. Wenn ich sehe wie er das schafft möchte ich diese Spritzen auch probieren. Im Internet steht zu meiner Problematik nichts geschrieben.
Hat von Euch vielleicht jemand schon Erfahrungen sammeln dürfen mit diesem Medikament?
Ich habe in zwei Wochen auch einen Termin im Kfh bei meinem Doc.....aber das Thema wurmt mich sehr und deshalb möchte ich hier schon einmal fragen wie es mit Erfahrungen ausschaut.
Danke und lg
steffi
mein Mann ist Diabetiker Typ II. Seit einigen Tagen bekommt er Victoza. Das sind Spritzen, die er sich einmal täglich spritzen muss um die Blutzuckerwerte zu senken. Der große Vorteil dieser Spritzen ist: Gewichtsabnahme.
Wenn ihr wüsstet: ich bin mit dem größten Schokoholiker, Colatrinker und Nachschlag-holer der im Bonner-Kreis wohnt verheiratet
Seit diesen Spritzen: keine Cola, keine Schokolade, minimale Portionen, gesundes Leben......er denkt selbst nicht mal mehr ans Essen. Mittags irgendwann fällt ihm ein das man jetzt was essen sollte damit er fit bleibt zum arbeiten.
Tja und nun gibts ja noch mich: ebenfalls ein paar gramm zuviel auf den Rippen aber mit einer Niereninsuffizienz Stad IV. Wenn ich sehe wie er das schafft möchte ich diese Spritzen auch probieren. Im Internet steht zu meiner Problematik nichts geschrieben.
Hat von Euch vielleicht jemand schon Erfahrungen sammeln dürfen mit diesem Medikament?
Ich habe in zwei Wochen auch einen Termin im Kfh bei meinem Doc.....aber das Thema wurmt mich sehr und deshalb möchte ich hier schon einmal fragen wie es mit Erfahrungen ausschaut.
Danke und lg
steffi
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Re: Re: Victoza bekannt bei jemandem?
05 Nov. 2009 21:06
Hallo omnia,
ich würde an Deiner Stelle die Finger davon lassen. Fabienne hat auf der Startseite
unter Newticker den sehr guten Artikel über die Ernährung mit dem Titel Alte Zöpfe abschneiden gestellt, den ich Dir sehr empfehlen möchte.
vG Peter
ich würde an Deiner Stelle die Finger davon lassen. Fabienne hat auf der Startseite
unter Newticker den sehr guten Artikel über die Ernährung mit dem Titel Alte Zöpfe abschneiden gestellt, den ich Dir sehr empfehlen möchte.
vG Peter
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- omnia
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Re: Re: Victoza bekannt bei jemandem?
05 Nov. 2009 21:21
aaah, danke habs gefunden und werde es mir mal durchlesen. DANKE!
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Re: Re: Victoza bekannt bei jemandem?
05 Nov. 2009 22:51
Hallo omnia,
wenn ich die Auswirkungen lese, dann klingt das ganze nach Appetitzügler. Kannst du nicht den Arzt deines Mannes fragen?
Ein Medikament, das den Blutzucker senkt, das kann auch heißen, dass die Aufnahme von Zucker(Resorption im Darm) blockiert wird und das haben auch sogenannte Schlankmacher .
Zahlt es die Kasse oder ist es ein Privatverdienst für den Arzt?
Gruß quetsch
Ich geh mal googlen
wenn ich die Auswirkungen lese, dann klingt das ganze nach Appetitzügler. Kannst du nicht den Arzt deines Mannes fragen?
Ein Medikament, das den Blutzucker senkt, das kann auch heißen, dass die Aufnahme von Zucker(Resorption im Darm) blockiert wird und das haben auch sogenannte Schlankmacher .
Zahlt es die Kasse oder ist es ein Privatverdienst für den Arzt?
Gruß quetsch
Ich geh mal googlen
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Re: Re: Victoza bekannt bei jemandem?
05 Nov. 2009 22:58
Hallo omnia,
gib mal bei google victoza ein, da findest du einiges, auch Erfahrungsberichte.
quetsch
gib mal bei google victoza ein, da findest du einiges, auch Erfahrungsberichte.
quetsch
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Re: Re: Victoza bekannt bei jemandem?
06 Nov. 2009 07:37
Hallo Steffi,
ich stelle mal die Basisinformtionen aus der Gelben Liste hier ein. Beachte besonders den Punkt Anwendungsbeschränkungen. (Aber das hättest Du auch schon auf dem Beipackzettel Deines Mannes lesen können.
):
Zusammensetzung
1 ml enthält 6 mg Liraglutid (Analogon zu humanem Glucagon-like peptide-1 (GLP-1), gentechnisch hergestellt aus rekombinanter DNS in Saccharomyces cerevisiae). Sonst. Bestandteile: Natriummonohydrogenphosphat-Dihydrat, Propylenglycol, Phenol, Wasser für Injektionszwecke.
Anwendung
Behandlung des Typ 2 Diabetes mellitus in Kombination mit Metformin und/oder einem Sulfonylharnstoff oder in Kombination mit Metformin und einem Thiazolidindion, wenn trotz maximal verträglicher Dosis bei der Metformin- oder Sulfonylharnstoff-Monotherapie oder trotz Therapie mit 2 oralen Antidiabetika keine ausreichende Blutzuckerkontrolle erreicht werden kann.
Gegenanzeigen
Typ 1 Diabetes, diabetische Ketoazidose.
Anwendungsbeschränkung
Die Anwendung von Victoza® wird bei Patienten mit mittelschwerer u. schwerer Nierenfunktionsstörung, Leberfunktionsstörung, Patienten mit entzündlichen Darmkrankheiten u. diabetischer Gastroparese, Patienten unter 18 oder über 75 Jahren, Patienten mit Insulintherapie mangels Studiendaten nicht empfohlen.
Schwangerschaft
Victoza® soll während der Schwangerschaft nicht angewendet werden. Es wird d. Anw. v. Insulin empfohlen.
Stillzeit
Aufgrund mangelnder Erfahrung soll Victoza® nicht in der Stillzeit angewendet werden.
Nebenwirkungen
Sehr häufig: Durchfall, Hypoglykämie (insbesondere bei Kombination mit einem Sulfonylharnstoff), Übelkeit. Unter fortgesetzter Behandl. nahmen Häufigkeit u. Schweregrad v. Übelkeit bei den meisten Pat. ab. Häufig: Erbrechen, Verstopfung, abdominale Beschwerden (z.B. Schmerzen u. Spannungsgefühl), Dyspepsie, Kopfschmerzen, Nasopharyngitis, Bronchitis, Anorexie, verminderter Appetit, Schwindel, Gastritis, Gastroenteritis, Flatulenz, gastroösophageale Refluxkrankheit, Zahnschmerzen, Erschöpfung, Fieber, Antikörperbildung, Rkt. an der Injektionsstelle, Erhöhung der Calcitonin-Konzentration im Blut. Gelegentlich: Pankreatitis, Neoplasmen der Schilddrüse, Struma. Selten: Angioödem.
Wechselwirkungen
Die Wirk. v. Victoza®, d. Magenentleerung zu verlangsamen, kann Absorptionsausmaß u. -geschw. oral angewendeter AM verringern. Sorgfält. Kontr. bei Gabe v. AM mit geringer therapeut. Breite od. solchen, die enge klin. Überwachung erfordern.
Warnhinweis
Victoza® darf nicht intravenös oder intramuskulär verabreicht werden. In Komb. mit Sulfonylharnstoff war Inzidenz v. Hypoglykämien erhöht.
Dosierung
S.c. Gabe in Oberschenkel, Abdomen od. Oberarm. Behandl. mit Dos. v. 0,6 mg Liraglutid 1-mal tgl. zu einem beliebigen Zeitpunkt des Tages beginnen. Der einmal gewählte Tageszeitpunkt sollte im weiteren Therapieverlauf beibehalten werden. Nach mindestens einer Woche ist die Dosis auf 1,2 mg zu erhöhen. Auf Grundlage des klinischen Ansprechens auf das Arzneimittel kann nach mindestens einer weiteren Woche die Dosis auf 1,8 mg erhöht werden, um die glykämische Kontrolle weiter zu verbessern. Höhere Tagesdosen als 1,8 mg werden nicht empfohlen. Es ist keine Dosisanpassung aufgrund des Alters erforderlich. Sehr begrenzte klin. Erfahr. bei Pat. >75 J. Bei Patienten mit leichter Einschränkung der Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance ≤ 60-90 ml/min) ist keine Dosisanpassung erforderlich.
ich stelle mal die Basisinformtionen aus der Gelben Liste hier ein. Beachte besonders den Punkt Anwendungsbeschränkungen. (Aber das hättest Du auch schon auf dem Beipackzettel Deines Mannes lesen können.
Zusammensetzung
1 ml enthält 6 mg Liraglutid (Analogon zu humanem Glucagon-like peptide-1 (GLP-1), gentechnisch hergestellt aus rekombinanter DNS in Saccharomyces cerevisiae). Sonst. Bestandteile: Natriummonohydrogenphosphat-Dihydrat, Propylenglycol, Phenol, Wasser für Injektionszwecke.
Anwendung
Behandlung des Typ 2 Diabetes mellitus in Kombination mit Metformin und/oder einem Sulfonylharnstoff oder in Kombination mit Metformin und einem Thiazolidindion, wenn trotz maximal verträglicher Dosis bei der Metformin- oder Sulfonylharnstoff-Monotherapie oder trotz Therapie mit 2 oralen Antidiabetika keine ausreichende Blutzuckerkontrolle erreicht werden kann.
Gegenanzeigen
Typ 1 Diabetes, diabetische Ketoazidose.
Anwendungsbeschränkung
Die Anwendung von Victoza® wird bei Patienten mit mittelschwerer u. schwerer Nierenfunktionsstörung, Leberfunktionsstörung, Patienten mit entzündlichen Darmkrankheiten u. diabetischer Gastroparese, Patienten unter 18 oder über 75 Jahren, Patienten mit Insulintherapie mangels Studiendaten nicht empfohlen.
Schwangerschaft
Victoza® soll während der Schwangerschaft nicht angewendet werden. Es wird d. Anw. v. Insulin empfohlen.
Stillzeit
Aufgrund mangelnder Erfahrung soll Victoza® nicht in der Stillzeit angewendet werden.
Nebenwirkungen
Sehr häufig: Durchfall, Hypoglykämie (insbesondere bei Kombination mit einem Sulfonylharnstoff), Übelkeit. Unter fortgesetzter Behandl. nahmen Häufigkeit u. Schweregrad v. Übelkeit bei den meisten Pat. ab. Häufig: Erbrechen, Verstopfung, abdominale Beschwerden (z.B. Schmerzen u. Spannungsgefühl), Dyspepsie, Kopfschmerzen, Nasopharyngitis, Bronchitis, Anorexie, verminderter Appetit, Schwindel, Gastritis, Gastroenteritis, Flatulenz, gastroösophageale Refluxkrankheit, Zahnschmerzen, Erschöpfung, Fieber, Antikörperbildung, Rkt. an der Injektionsstelle, Erhöhung der Calcitonin-Konzentration im Blut. Gelegentlich: Pankreatitis, Neoplasmen der Schilddrüse, Struma. Selten: Angioödem.
Wechselwirkungen
Die Wirk. v. Victoza®, d. Magenentleerung zu verlangsamen, kann Absorptionsausmaß u. -geschw. oral angewendeter AM verringern. Sorgfält. Kontr. bei Gabe v. AM mit geringer therapeut. Breite od. solchen, die enge klin. Überwachung erfordern.
Warnhinweis
Victoza® darf nicht intravenös oder intramuskulär verabreicht werden. In Komb. mit Sulfonylharnstoff war Inzidenz v. Hypoglykämien erhöht.
Dosierung
S.c. Gabe in Oberschenkel, Abdomen od. Oberarm. Behandl. mit Dos. v. 0,6 mg Liraglutid 1-mal tgl. zu einem beliebigen Zeitpunkt des Tages beginnen. Der einmal gewählte Tageszeitpunkt sollte im weiteren Therapieverlauf beibehalten werden. Nach mindestens einer Woche ist die Dosis auf 1,2 mg zu erhöhen. Auf Grundlage des klinischen Ansprechens auf das Arzneimittel kann nach mindestens einer weiteren Woche die Dosis auf 1,8 mg erhöht werden, um die glykämische Kontrolle weiter zu verbessern. Höhere Tagesdosen als 1,8 mg werden nicht empfohlen. Es ist keine Dosisanpassung aufgrund des Alters erforderlich. Sehr begrenzte klin. Erfahr. bei Pat. >75 J. Bei Patienten mit leichter Einschränkung der Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance ≤ 60-90 ml/min) ist keine Dosisanpassung erforderlich.
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