Heimdialyse bei privaten Institut
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Heimdialyse bei privaten Institut
06 Nov. 2009 07:42
Hallo,
jetzt bin ich schon ein wenig verunsichert. Wir haben nun auch nicht gerade Geld im Überfluss. Wird sonst noch jemand hier von einer privaten Einrichtung betreut und macht Heimdialyse?
Wenn man von der PHV pauschal über 100€ überwiesen bekommt, dann sind die Mehrkosten eine Heimdialyse ja nicht gerade ein Pappenstiel!
Werde wohl nochmals mit dem Doc reden müssen!
Ich als Laie ging davon aus das die Krankenkase die Kosten übernimmt und habe das aubei dem Gespräch mit dem Doc auch so verstanden. Kann es denn wirklich sein dass er das selber nicht weis? Der hat schon mindestens 20 Jahre Nephrologie-Erfahrung auf dem Buckel !
Das darf ich gar nicht meiner Frau erzählen sonst macht sie sich wieder Sorgen....
Gruß Geri
jetzt bin ich schon ein wenig verunsichert. Wir haben nun auch nicht gerade Geld im Überfluss. Wird sonst noch jemand hier von einer privaten Einrichtung betreut und macht Heimdialyse?
Wenn man von der PHV pauschal über 100€ überwiesen bekommt, dann sind die Mehrkosten eine Heimdialyse ja nicht gerade ein Pappenstiel!
Werde wohl nochmals mit dem Doc reden müssen!
Ich als Laie ging davon aus das die Krankenkase die Kosten übernimmt und habe das aubei dem Gespräch mit dem Doc auch so verstanden. Kann es denn wirklich sein dass er das selber nicht weis? Der hat schon mindestens 20 Jahre Nephrologie-Erfahrung auf dem Buckel !
Das darf ich gar nicht meiner Frau erzählen sonst macht sie sich wieder Sorgen....
Gruß Geri
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- rocky
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Re: Re: Heimdialyse bei privaten Institut
06 Nov. 2009 08:34
Hallo Geri,
das er das nicht weiß. kann wohl sein. Er sollte aber wissen, das die Dialysebehandlung für die Krankenkassen durch Erbringung der Wochenpauschale erledigt ist. Bis auf an die evtl. anfallenden Fahrtkosten haben die sonst keine Gelder zu vergeben!!! Auch nicht für die Installationen für Wasser und Strom.
Trotzdem viel Erfolg, Rocky
das er das nicht weiß. kann wohl sein. Er sollte aber wissen, das die Dialysebehandlung für die Krankenkassen durch Erbringung der Wochenpauschale erledigt ist. Bis auf an die evtl. anfallenden Fahrtkosten haben die sonst keine Gelder zu vergeben!!! Auch nicht für die Installationen für Wasser und Strom.
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- opus
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Re: Re: Heimdialyse bei privaten Institut
06 Nov. 2009 09:53
hallo geri,
deiner privaten einrichtung ist es überlassen was sie dir für die unkosten der
heimdia abgiebt.
ich bekomme wie jeder andere heimi vom kfh 130.- euro im monat
das sollte deine private auch zahlen, ansonsten mußt du aus deiner tasche
zuzahlen(wasserkosten sind extrem)
spreche auch mal einem wechseln zu einer kfh/phv dia. an, was ich, wenn
es nicht anders geht auch machen würde.
gruß
deiner privaten einrichtung ist es überlassen was sie dir für die unkosten der
heimdia abgiebt.
ich bekomme wie jeder andere heimi vom kfh 130.- euro im monat
das sollte deine private auch zahlen, ansonsten mußt du aus deiner tasche
zuzahlen(wasserkosten sind extrem)
spreche auch mal einem wechseln zu einer kfh/phv dia. an, was ich, wenn
es nicht anders geht auch machen würde.
gruß
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- Birki
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Re: Re: Heimdialyse bei privaten Institut
06 Nov. 2009 10:59
Sagt mal ihr Lieben, ist es nicht so, daß der Arzt für die Betreuung eines Heidialysepatienten für jede Dialyse eine Betreuungsziffer abrechnen kann? Die Betreuung eines Limited Care-Patienten?? Früher war das so. Wenn das niemand weiß, rufe ich nächste Woche mal die KV an. Also lieber Geri, ich denke nicht, daß Du Deinem Doc gegenüber ein schlechtes Gewissen haben musst. Ich bin jetzt sein Ende Juli zuhause und hatte mit dem Doc noch gar keinen Kontakt und Blutabnahme war auch nur einmal. Also wenn Pauschale dann ist das doch ruhig verdientes Geld Oder???
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Re: Re: Heimdialyse bei privaten Institut
06 Nov. 2009 14:13
Hallo Birki,
Ja, es wird als ärztliche Betreuung bei der Heimdialyse abgerechnet. Ich sehe das als Privatpatientin jeden Monat auf der Rechnung: pro Dialyse sind es etwa 18 Euro (bei Privatpatienten mit Faktor 2,3 multipliziert 43 Euro). Da kommt im Monat schon was zusammen, obwohl man im Zentrum wenig Arbeit mit mir hat. Die hat mein Mann, und er geht leer aus - die Welt ist eben ungerecht.
Früher war ich in einem privaten Zentrum und bekam 50 Euro Pauschale für Wasser und Strom. Ich habe nachgewiesen, dass das nicht reicht, und dann 70 Euro bekommen. Großzügig, wenn man bedenkt, dass der Arzt fast 4000 Euro monatlich an mir verdient hat ... Mittlerweile bin ich (aus anderen Gründen) in einem PHV-Zentrum und bekomme eine Pauschale wie alle anderen Heimis hier. Ich muss jetzt zwar 20 km fahren, aber so oft ist man als Heimpatient ja nicht dort.
Freundliche Grüße, Judith
Ja, es wird als ärztliche Betreuung bei der Heimdialyse abgerechnet. Ich sehe das als Privatpatientin jeden Monat auf der Rechnung: pro Dialyse sind es etwa 18 Euro (bei Privatpatienten mit Faktor 2,3 multipliziert 43 Euro). Da kommt im Monat schon was zusammen, obwohl man im Zentrum wenig Arbeit mit mir hat. Die hat mein Mann, und er geht leer aus - die Welt ist eben ungerecht.
Früher war ich in einem privaten Zentrum und bekam 50 Euro Pauschale für Wasser und Strom. Ich habe nachgewiesen, dass das nicht reicht, und dann 70 Euro bekommen. Großzügig, wenn man bedenkt, dass der Arzt fast 4000 Euro monatlich an mir verdient hat ... Mittlerweile bin ich (aus anderen Gründen) in einem PHV-Zentrum und bekomme eine Pauschale wie alle anderen Heimis hier. Ich muss jetzt zwar 20 km fahren, aber so oft ist man als Heimpatient ja nicht dort.
Freundliche Grüße, Judith
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- Birki
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Re: Re: Heimdialyse bei privaten Institut
06 Nov. 2009 14:49
Vielen Dank Judith, dachte ich mir es doch. Das ist doch eine gute Info für Geri bevor er aus lauter Mitleid auf die Heimdialyse verzichtet. Denk auch noch daran, daß im Zentrum ein Platz frei ist der ja dann weiterbelegt wird. Schönes Wochenende Gruss Edel
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