Bezahlung des Partners?
- NicoleMainz
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Bezahlung des Partners?
02 März 2016 07:46
Hallo!
Bekommt irgendjemand von Euch einen Obulus für den Partner/die Partnerin, die mit Euch die HHD durchführt? Gibt es so etwas und wenn ja, ist das eine Einzelfallentscheidung oder auf welchen Paragraphen des SGB V fußt die Entscheidung?
Ich wäre für jeden Tipp dankbar.
Viele Grüße
Nicole
Bekommt irgendjemand von Euch einen Obulus für den Partner/die Partnerin, die mit Euch die HHD durchführt? Gibt es so etwas und wenn ja, ist das eine Einzelfallentscheidung oder auf welchen Paragraphen des SGB V fußt die Entscheidung?
Ich wäre für jeden Tipp dankbar.
Viele Grüße
Nicole
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- grossf
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Re: Re: Bezahlung des Partners?
03 März 2016 12:26
Hallo,
ich kenne nur eine verbindliche Vereinbarung die festlegt, dass dir die entstehenden Kosten für Strom, Wasser, Abwasser, Telefon, Müllgebühren von Zentrum/Arzt erstattet werden müssen, dein Dialysepartner macht das leider
um sonst.
Gruß
Werner
ich kenne nur eine verbindliche Vereinbarung die festlegt, dass dir die entstehenden Kosten für Strom, Wasser, Abwasser, Telefon, Müllgebühren von Zentrum/Arzt erstattet werden müssen, dein Dialysepartner macht das leider
Gruß
Werner
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- bluestar
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- rocky
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Re: Re: Bezahlung des Partners?
04 März 2016 11:11
Hallo Nicole,
früher (vor mehr als 15 Jahren) hat es Entschädigngszahlungen für Partner bei Heimdialyse von Krankenkassen gegeben. Das rührte wohl aus der Zeit, als Heimdialyse die alternative Behandlungsvariante zu den unzureichend zur Verfügung stehenden Zentrumsplätzen war.
Wer heute Heimdialyse machen möchte, tut dies aus freien Stücken, da ja ausreichende Behandlungsmöglichkeiten in Zentren bestehen.
Überleg doch mal ob Du wirklich eine helfende Hand für die Dialyse zu hause brauchst. Ich führe die Heimhämodialyse seit über 12 jahren ohne jegliche Ünterstützung alleine durch und finde das gerade darin die große Freiheit liegt.
Ich den Ablauf einer partnerlosen Heimdialyse in einem 10 Minütigem Video zusammengefasst:
Gruß Rocky
früher (vor mehr als 15 Jahren) hat es Entschädigngszahlungen für Partner bei Heimdialyse von Krankenkassen gegeben. Das rührte wohl aus der Zeit, als Heimdialyse die alternative Behandlungsvariante zu den unzureichend zur Verfügung stehenden Zentrumsplätzen war.
Wer heute Heimdialyse machen möchte, tut dies aus freien Stücken, da ja ausreichende Behandlungsmöglichkeiten in Zentren bestehen.
Überleg doch mal ob Du wirklich eine helfende Hand für die Dialyse zu hause brauchst. Ich führe die Heimhämodialyse seit über 12 jahren ohne jegliche Ünterstützung alleine durch und finde das gerade darin die große Freiheit liegt.
Ich den Ablauf einer partnerlosen Heimdialyse in einem 10 Minütigem Video zusammengefasst:
Gruß Rocky
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Re: Re: Bezahlung des Partners?
04 März 2016 17:18
Hey rocky,
schönes Video....ich dialysiere mit meinem Partner. Das Anschließen, drehen und arbeiten mit dem Shuntarm könnte ich mir bei mir nicht vorstellen. Hätte Angst, daß ich die Nadeln durchsteche....
Klasse wie du das allein machst, Hut ab!!!.......bin ganz begeistert! Super Shunt!
Man trägt die Eigenverantwortung und kann den Partner entlasten.
Ich wünsche dir weiterhin alles Gute
viele Grüße Littlesmile
schönes Video....ich dialysiere mit meinem Partner. Das Anschließen, drehen und arbeiten mit dem Shuntarm könnte ich mir bei mir nicht vorstellen. Hätte Angst, daß ich die Nadeln durchsteche....
Klasse wie du das allein machst, Hut ab!!!.......bin ganz begeistert! Super Shunt!
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Ich wünsche dir weiterhin alles Gute
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- NicoleMainz
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Re: Re: Bezahlung des Partners?
07 März 2016 17:29
Hallo Rocky,
vielen Dank für Deine Antwort! Ich schaue mir das Video gleich mal an.
LG Nicole
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LG Nicole
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- Tommy
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Re: Re: Bezahlung des Partners?
27 Feb. 2017 16:31
Hallo Rocky und die Anderen,
man darf nicht vergessen, das die meisten Dialysepatienten sozial schwach oder eine kleine Rente haben. Da würden ein paar Euro für diese Tätigkeit gut tun, die der Partner bekommen würde. Außerdem wäre dies ein Anreiz für den ein oder anderen Dialysepatient in die HHD vielleicht zu wechseln.
man darf nicht vergessen, das die meisten Dialysepatienten sozial schwach oder eine kleine Rente haben. Da würden ein paar Euro für diese Tätigkeit gut tun, die der Partner bekommen würde. Außerdem wäre dies ein Anreiz für den ein oder anderen Dialysepatient in die HHD vielleicht zu wechseln.
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- rewendi
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Re: Bezahlung des Partners?
28 Feb. 2017 12:18
nee leider nicht
dabei ist das, was mein Partner leistet, fast ein zusätzlicher Nebenjob. Zudem immer mit Nachtarbeit verbunden und das wo er bis vor zwei Jahren um halb sechs aufstehen musste.
es ist mehr unsere Form von Luxus, wobei ich das Luxusweib bin und er dafür sogt dass ich das kann..
ich versuch das so zu sehen: ich kauf mir halt bestimmte andere Dinge nicht, weiche auf second hand aus.. um diesen Luxux zu finanzieren,
seit wir "renntiere " sind ist das leichter!
Dir bei der Suche nach einer Möglichkeit alles unter den einen Hut zu kriegen viel Erfolg.
dabei ist das, was mein Partner leistet, fast ein zusätzlicher Nebenjob. Zudem immer mit Nachtarbeit verbunden und das wo er bis vor zwei Jahren um halb sechs aufstehen musste.
es ist mehr unsere Form von Luxus, wobei ich das Luxusweib bin und er dafür sogt dass ich das kann..
ich versuch das so zu sehen: ich kauf mir halt bestimmte andere Dinge nicht, weiche auf second hand aus.. um diesen Luxux zu finanzieren,
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- Apfelbaum01
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Re: Bezahlung des Partners?
30 Juli 2017 19:28
Ich bekomme leider auch nichts für meine Dialysepartnerin. Inzwischen lasse ich mir nur noch beim Anschließen assistieren. Den Abschluss der Dialyse bekomme ich gut alleine hin. So kann meine Partnerin schon ins Bett gehen, wenn ich bis in die Nacht dialysiere. (Und falls doch mal Hilfe nötig ist, kann ich mein Telefon nehmen und sie ist sofort wieder einsatzbereit)
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