Schwangerschaft und Dialyse??
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Schwangerschaft und Dialyse??
14 Okt. 2007 21:05bin erst 28 und hab irgentwann noch vor ein Kind zubekommen.
Hat vielleicht jemand Erfahrung unter Dialyse oder nach Transplantation??
Lg Jerry
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
14 Okt. 2007 21:12Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
14 Okt. 2007 21:18dankeschön hört sich ja nicht so gut an naja ist ja noch ein bisschen Zeit.
Muss sowieso erstmal zum Gyn denn mit meinen Tagen klappt es auch nicht mehr so gut.
Lg Steffi
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
14 Okt. 2007 21:25Da war letztens ein Bericht, dass eine Österreicherin nach Transplantation ein kerngesundes Kind zur Welt gebracht hat.
Es ist sowohl möglich während der Dialyse, da muss aber unter ganz strenger ärztlicher Aufsicht stehen und sehr häufig dialysieren. Aber es ist möglich.
mfg
Rossi
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
14 Okt. 2007 21:36nee hab ich leider nicht gelesen.Danke trotzdem ich hab halt nur Angst das ich nie ein Kind bekommen kann. Damals als ich an Leukämie erkrankte 2005 wollten wir gerade mit der Familie anfangen.Tja dann waren andere Sachen wichtiger.Hab halt Angst das es nach Chemo und mit der Nierensache nichts mehr wird.
Lg Steffi:-(
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
15 Okt. 2007 13:13Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
15 Okt. 2007 13:14Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
15 Okt. 2007 13:19Im Diatra Journal stand auch ein Bericht, wo eine transplantierte Frau mit ihrem Mann einen Jungen adoptierten, da die Gefahr einer Schwangerschaft / Geburt zu groß war.
Ich wünsche Dir , dass diesen Weg nicht gehen musst und das alles so klappt, wie du / ihr es dir / euch vorstellst / vorstellt.
mfg
Rossi
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
15 Okt. 2007 15:16Wir haben 1999 aus dem gleichen Grunde unsere Tochter adoptiert und wir würden es jeder Zeit wieder so machen, bevor ich meine Gesundheit aufs Spiel setze und dann nachher ein leibliches Baby habe und dafür um Jahre früher wieder an die Dialyse muss.
Gruß
Nicole
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
15 Okt. 2007 17:52Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
15 Okt. 2007 18:41Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
15 Okt. 2007 19:36Auf jeden Fall steht für mich fest ...Schwangerschaft wenn dann nur während der Dia. Aber leider hat es bis zum heutigen Tag nicht geklappt
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
15 Okt. 2007 20:27Ich persönlich finde aber das händeln mit einem Baby weniger kompliziert als sich um eine abstossung der Niere kümmern zu müssen und noch um ein Neugeborenes denn die wahrscheinlichkeit der abstossung ist ja schon da und ich persönlich finde eine neue Niere als ein grosses Geschenk die auf keinen Fall irgendwelchen Risiken ausgesetzt werden sollte.
Aber is ja meine Meinung die keiner teilen muss:-p
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
16 Okt. 2007 12:52Ich drück dir die Daumen das es bald klappt.
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
16 Okt. 2007 18:27mfg
Rossi
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
16 Okt. 2007 18:30Stimmt, darüber habe ich nicht nachgedacht, dass die Schwangerschaft und die Geburt die transplantierte Niere zu sehr belasten kann.
Sorry.
Habe hier zu wenig Erfahrung.
Danke für den Hinweis.
mfg
Rossi
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
16 Okt. 2007 19:21es ist nicht einfach. Aber die Mühe und die ganze Nervenbelastung lohnt sich !
Wir würden es immer wieder so machen.....
Gruß
Nicole
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
17 Okt. 2007 11:57wie lange hat denn der Adoptionsprozess gedauert, bis Ihr Euer Kind bekommen habt?
Und welche Kriterien muss man erfüllen?
Gruß
Alegra
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
03 Nov. 2007 00:30Alles Gute, schönes WE.
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
03 Nov. 2007 09:54Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
03 Nov. 2007 12:40Schönen Tag, Claudia.
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
03 Nov. 2007 12:51Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
03 Nov. 2007 14:53Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
03 Nov. 2007 17:12Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
03 Nov. 2007 17:55Ich hab ne Nachbarin, die hat ein Kind während der Dialyse bekommen und ebendieser wurde eben abgeraten. Das Mädchen ist gesund. Dennoch: Mir persönlich wär das Risiko zu gross, dass da was passiert und zwar für das Kind .
LG:)
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
03 Nov. 2007 20:14Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
05 Nov. 2007 09:51ich bin nun 42 Jahre und stehe kurz vor der Transplantation (Lebendspende). Ich bin schon seit 1982 nierenkrank. Als ich damals den Arzt in der Uniklinik Marburg zum Thema Schwangerschaft befragte, bekam ich ebenfalls eine sehr ernüchternde Antwort: Ich könne kein kind austragen, es würden Totgeburten sein oder Frühchen. Außerdem würde sich meine Situation extrem verschlechtern.diese Auskunft bekam ich, als ich 18 Jahre war und noch kein Kind wolte. Aber diese Auskunft hat mich so abgeschreckt, das ich mich tatsächlich nicht getraut habe. auch andere Ärzte rieten eher ab, allerdings nicht so extrem. Doch die schon früh gesäte Angst blieb halt und wir haben auf ein kind verzichtet. Heute denke ich, vielleicht hätte ich mich trauen sollen. Ich habe zeitweilig sehr gelitten, wenn meine Freunde Kinder bekamen. Bis heute habe ich damit gelegentlich zu kämpfen und bin manchmal traurig, das wir keine Familie sind. Aber das leben ist auch auch ohne Kind schön und wertvoll, ich habe meine Rolle auch ohne Mutterdasein gefunden. Aber so eine Nierenerkrankung kann schon den ganzen Lebensweg beeinflussen. Heute sind die Ärzte ja nicht mehr so negativ eingestellt und ermöglichen durch engmaschige Kontrolle vieles. Ich denke, dass ich durch den Verzicht aber auch wirklich erst sehr spät in die Situation gekommen bin, dass meine Nieren schlapp machen.
Viele Grüße, Silke .
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
05 Nov. 2007 10:22Schwanger war ich während der Dialyse. Aber ha das Kind verloren was aber andre Ursachen hatte und nichts mit der Dialyse . Klar waren meine Docs nicht grad sonderlich begeistert aber es hiess dann jeden Tag Dialyse und viele enge Kontrollen zwischen Frauenarzt und Nephrologen. Alle Medikamente darfste ja dann auch nicht nehmen . Naja leider ging das Kind in der 8 Woche ab.
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
05 Nov. 2007 11:03sehr netter und kluger Beitrag, wie ich finde...
Ich bin genauso alt wie du. Und schon 14 Jahre an der Dialyse: Mir gehts ziemlich gut dabei. Mir wär die Verantwortung einfach zu gross. Ich war schon als Kind mit den Nieren krank, zum Glück nur beginnend und habe einen riesen Respekt davor, eventuelll durch meine Situation eine Erkrankung beim Neugeborenen zu provozieren. Also das ist für mich echt ein riesen Probelm. ...Ich habe zur Zeit jede Menge frischer Mütter um mich herum und kann deinen Schmerz sehr gut nach vollziehen. Das Thema beschäfigt mich auch bereits einige Jahre. Hast du noch nie an ein Pflegekind etc. gedacht?
Ja mit den Ärzten ist das so ein Ding... Ich persönlich treffe da auch heute noch auf sehr unterschiedliche Meinungen. Wie gesagt, ich hätte einfach Angst um das Kindeswohl. Ich bin nun alles andere als gesund und die Statistiken sehen nicht so toll aus:(( Und wie du es selbst sagst, auch ohne Kind kann ein Leben erfüllt sein. Übrigens habe ich ansonsten in Fragen der Dialyse schon ganz klar meine eigenen Kopf!
Liebe Grüsse und alles Gute!
Claudia.
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
05 Nov. 2007 12:55lange Zeit war es uns vor allem wichtig ,ein eigenes Kind zu haben. Nachdem wir uns davon verabschiedet hatten und ich mit 36/37 Jahrennochmal so eine richtige Krise/Depression deswegen hatte, haben wir uns ernsthaft mit dem Thema Adoption beschäftigt. Aber wir hätten halt auch gerne ein Baby gehabt... Außerdem hatte auch mein Mann bereits eine schwere Erkrankung hinter sich,. wir haben wohl auch die Formalitäten gescheut. Und auch die Verantwortung für ein Kind, dass vielleicht aufgrund seiner Vorgeschichte schon eine Menge durchlebt hat. Bei Pflegekindern kann es ja auch passieren, das die Kinder wieder in ihre Ursprungfamilie zurückkommen. du siehst, es gab viele Überlegungen, viele Wenns und Aber. Heute bin ich froh, dass ich mich vorwiegend um meine Situation kümmern kann. Die Krankheit kostet ja auch Kraft. Das muss ich dir ja nicht erzählen mit deiner langen Dialyeerfahrung. Alles Gute für dich, Silke
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
05 Nov. 2007 17:39ich werde am Sonntag 64 Jahre alt -- also nix mehr mit Schwangerschaft .
Aber ich verstehe Euch alle sehr gut , denn - siehe meine Homepage - nach der Praeeklampsie bei der Geburt meines Sohnes vor 39 Jahren durfte ich keine weiteren eigenen Kinder mehr haben . Mein Mann und ich wollten immer eine große Familie gründen , aber meine Nieren waren dagegen . Also haben wir unseren 2.Sohn im Alter von 7 Tagen zu uns geholt und adoptiert. Leider verloren wir ihn wieder - er war 18 - durch einen Autounfall.
Wir haben die Adoption nie bereut , wir würden es wieder tun . Man liebt Adoptivkinder genauso wie eigene - wir können das bezeugen.
Alles Liebe ,
Solea
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Re: Adoption
06 Nov. 2007 13:46ich bin 34 Jahre alt, war Dialysepatientin und bin inzwischen transplantiert.
Ich habe diesen Forenbeitrag jetzt schon eine Zeit lang verfolgt und stutze immer über solche Bemerkungen wie Gibt genug Kinder die auf liebevolle Eltern warten und so ein Motto wie na, dann adoptiere ich halt. Wir haben ein Kind adoptiert und ja, ich bin riesig glücklich darüber und möchte ihn um Nichts auf der Welt wieder hergeben. Aber so leicht wie es hier manchmal rüberkommt ist es de facto nicht. Solea, ich weiss nicht wie lange Eure Adoption her ist aber heute gibt es viel mehr Eltern, die adoptieren wollen und entsprechend weniger Kinder, die dafür zur Verfügung stehen. Viele Kinder sind - um es mal extrem hart bürokratisch zu formulieren - dafür nicht frei gegeben, weil die Eltern einer Adoption nicht zugestimmt haben.
Als Mitglied bei den JUNGEN NIERENKRANKEN ist dieses Anliegen in unserem Verein natürlich sehr oft ein Thema. Da gibt es viele, die letztlich nicht adoptieren konnten, weil der Gesundheitszustand dann doch nicht ganz so klasse war. Klar, es klappt manchmal und wir sind ein positives Beispiel dafür - es ist nur nicht ganz so einfach, wie es hier für mich immer durchklingt. Der Gesetzgeber hat strenge Regeln und es wird immer pro Kind entschieden und nie pro Adoptionseltern - da haben wir Kranken nunmal einfach die schlechteren Karten.
Ich will hier keinem den Mut nehmen - kein eigenes Kind bekommen zu können ist ein hartes Brot und ein sehr schwieriges Thema. Aber ich verwehre mich dagegen, dass Menschen, die sich mit einer Adoption nicht auseinander gesetzt haben das immer als Leichtes darstellen.
Euch allen alles Gute Elke
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Re: Re: Adoption
06 Nov. 2007 14:02Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: Adoption
06 Nov. 2007 14:45da kann ich dir nur zustimmen. Wir haben unsere Tochter 1999 aus Bulgarien adoptiert und es war ein langer und vorallem sehr harter und steiniger Weg.
Manchmal habe ich gedacht, eine Schwangerschaft muß ein Kinderspiel dagegen sein.
Wir haben es auch nie bereut, auch wenn es oft sehr schwierig mit ihr ist, weil sie einige adoptionstypische Probleme hat. Aber wir würden es immer wieder genauso machen!!
Viele Grüße
Nicole
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Re: Re: Adoption
06 Nov. 2007 15:08natürlich hast Du recht damit , dass eine Adoption - übrigens damals so wie heute -
sehr lange dauert und mit Problemen verbunden ist . Auch wir haben damals auf unseren Sohn lange warten müssen und dann noch fast 2 Jahre gezittert , weil die Mutter nicht mehr auffindbar war . Sie musste noch die endgültigen Adoptionspapiere unterzeichnen . Nicht auszudenken , wenn sie ihn nicht freigegeben und ihn hätte zurückhaben wollen . Gott sei Dank konnten wir ihn wenigstens 18 Jahre bei uns haben . Seinen frühen Tod werden wir wohl nie verkraften können - aber das geht allen Eltern so .
Natürlich war danals bei mir noch keine Rede von Dialyse .Für chronisch Kranke ist es sicher schwieriger , ein Adoptivkind zu bekommen .
Aber wenn der Wunsch nach einem 2. Kind sehr stark ist , so wie es bei mir damals der Fall war , dann würde ich alles versuchen .
Alles Liebe ,
Solea
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
06 Nov. 2007 16:56eine Krankheit kostet sicher sehr viel Kraft. Das weiß ich selbst nur allzu gut.
Ich bin seit 22 Jahren dialysepflichtig. Wir haben uns vor 11 Jahren für eine Adoption entschieden, und es bisher nie bereut.
Mir hilft unsere Tochter sehr, meine Erkrankung nicht als Hauptbestandteil meines Lebens zu sehen. Die Erkrankung ist eben da, aber sie wird irgendwie in meinen Alltag integriert. Ich glaube, wenn unsere Tochter nicht da wäre, würde ich viel mehr über meine Erkrankung nachdenken und das täte mir nicht unbedingt gut.
Gruß
Nicole
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
06 Nov. 2007 17:38Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
06 Nov. 2007 17:50dass man Adoptivkinder genau wie leibliche Kinder liebt, dem kann ich nur zustimmen !!!!
Gruß
Nicole
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Re: Re: Adoption
07 Nov. 2007 12:42das kann ich natürlich schlecht beurteilen, wie es ist , wenn man schon ein leibliches Kind hat.
Für mich macht das so wie wir es jetzt erleben, keinen Unterschied.
Aber ich denke, das fühlt und empfindet jeder anders.
Viele Grüße
Nicole
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Re: Patenschaft
07 Nov. 2007 13:28Patenschaft in der dritten Welt - das ist natürlich eine GANZ andere Sache. Da zahlt man eigentlich nur Geld (irgendwie auch fast erschreckend wenig) und sponsert damit die Schule/ Ausbildung. Wenn Du mit dem Patenkind in Kontakt treten willst wird Dir von der Vermittlungsstelle einbisschen vorgegeben, wass Du schreiben/ schenken darfst und was besser nicht. Schliesslich leben die Kinder in einer ganz anderen Welt, haben ein ganz anderes Umfeld und sollen an ihre Sponsoren auch nicht zu sehr gebunden wird. Aber es gibt einem Brief vom Patenkind - bei uns 2x im Jahr.
Wenn Du darüber nachdenkst - nur zu! Ist eine gute Sache.
Elke
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- albertine
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Re: Re: Schwangerschaft und Dialyse??
07 Nov. 2007 14:36Übrigens war ich 42 Jahre alt bei der Geburt meines Sohnes und bereue es nicht, da man einfach ruhiger und ausgeglichener ist als manch junge Mutter. Also, das Alter spielt heute keine Rolle mehr. Solltest Su mehr erfahren wollen, dann maile mich an. Geh auf Albertine, da steht alles. Kann aber die Antwort länger dauern, da ich nicht jeden Tag im Internet bin, befinde mich in Erholungsurlaib in südlichen Gefilden.
Ich wünsche Dir die Kraft es evt. ui wagen, alles Gute Albertine
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Re: Re: Adoption
07 Nov. 2007 15:03wir haben einen leiblichen Sohn und haben den 2.Sohn adoptiert .
Unsere Gefühle waren und sind für beide Söhne die gleichen .
Aber wenn Du bezüglich der Gefühle einem angenommenen Kind gegenüber Bedenken hättest, dann würde ich an Deiner Stelle eine Adoption nicht in Erwägung ziehen , denn ein Kind spürt sehr scnnell und sehr deutlich ,wie man wirklich zu ihm steht .
Natürlich kommen bei adoptierten Kindern , aber auch bei leiblichen Kindern immer wieder neue Verhaltensweisen , die man von sich nicht kennt, zum Vorschein Wir erleben das seit 35 Jahren bei den 5 eigenen Kindern unserer besten Freunde und Trauzeugen. Da tanzt ein Sohn total aus der Reihe - davor ist man als Eltern nie gefeit. Jedes Kind hat andere Begabungen und Veranlagungen.
Jeder muss das mit sich selber ausmachen und sich prüfen , ob er/ sie einem fremden Kind die gleiche Liebe geben könnte wie dem eigenen . Dazu kann man niemandem raten .
Eine ausländische Patenschaft ist etwas sehr Schönes -- wir machen das auch , aber es ist eben ohne direkten Bezug zu dem Kind ,ohne große Einflussmöglichkeit und besteht hauptsächlich auf finanzieller Basis . Aber man freut sich über die regelmäßigen Rückmeldungen.
Alles Liebe ,
Solea
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