Krankheitsbedingte ED, Behandlung mit Cialis
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Krankheitsbedingte ED, Behandlung mit Cialis
07 Feb. 2012 20:49
Hallo liebes Forum,
ich bin ganz neu hier, und habe eine kleine Frage.
Mein Freund (37, seit 9 Jahren an der Dialyse) hat wegen seiner erektilen Dysfunktion Cialis von seinem Urologen bekommen. Nun haben wir die kürzlich getestet, naja was soll ich sagen, es war mehr als ohne, aber noch lange nicht das Wunschergebnis. Ich habe gelesen, dass es 6-8 Einnahmen dauern kann, bis das Medikament so wirkt wie man es sich wünscht/ wie es soll - ist das richtig? Oder kommt das auf die Ursache der ED an? Im Moment steht kein Termin beim Uro an, deswegen frag ich euch!
Viele liebe Grüße aus dem Fränkischen,
das KleineToertchen Nicole
ich bin ganz neu hier, und habe eine kleine Frage.
Mein Freund (37, seit 9 Jahren an der Dialyse) hat wegen seiner erektilen Dysfunktion Cialis von seinem Urologen bekommen. Nun haben wir die kürzlich getestet, naja was soll ich sagen, es war mehr als ohne, aber noch lange nicht das Wunschergebnis. Ich habe gelesen, dass es 6-8 Einnahmen dauern kann, bis das Medikament so wirkt wie man es sich wünscht/ wie es soll - ist das richtig? Oder kommt das auf die Ursache der ED an? Im Moment steht kein Termin beim Uro an, deswegen frag ich euch!
Viele liebe Grüße aus dem Fränkischen,
das KleineToertchen Nicole
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Re: Re: Krankheitsbedingte ED, Behandlung mit Cialis
08 Feb. 2012 06:43
Zufälligerweise wurde vor einigen Tagen genau dieses Thema ausführlich erörtert.
Einfach mal die vorangegangenen Themen lesen...
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Re: Re: Krankheitsbedingte ED, Behandlung mit Cialis
09 Feb. 2012 00:31
Danke für eure Antworten. Die Beiträge habe ich im Nachhinein gelesen. Wenn ich es allerdings richtig verstanden habe, gab es da doch noch keinen gemeinsamen Versuch, nur einen Selbstversuch ihres Freundes. Wir sind ja schon einen Schritt weiter! Ich danke euch trotzdem für die Mühe, mir zu antworten. Dann müssen wir eben selbst weiter testen. Ich könnte mir Schlimmeres vorstellen...
VG
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Re: Re: Krankheitsbedingte ED, Behandlung mit Cialis
09 Feb. 2012 12:19
Truemmerlotte schrieb:
...Da vergeht einem das sexeln auf der ganzen Linie.
Gruß Cosima
______________
@beri
@Trümmerlotte
...aber es gibt auch noch welche (Tx-ler und Dialysepatienten), die mit dem sexeln noch nicht (ganz) abgechlossen haben...
Und für die ist dieses Forum (auch) da!
Grüß, Gerd
_____________
...Da vergeht einem das sexeln auf der ganzen Linie.
Gruß Cosima
______________
@beri
@Trümmerlotte
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Und für die ist dieses Forum (auch) da!
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Re: Re: Krankheitsbedingte ED, Behandlung mit Cialis
09 Feb. 2012 14:47
Trümmerlotte: Ich glaube aber schon das hier einige arge Probleme mit der Libido haben (mich eingeschlossen). Trotzdem bin ich sehr vorsichtig was solche Potenzsteigernden Mittel angeht.
____________________________
Hallo Cosima,
schon klar, was du da schreibst... Leider ist es so, dass es bei Libidomangel bei Frauen wohl noch weniger Mitltel gibt wie bei Erektionsschwierigkeiten bei Männern. Frauen haben keine Lust und Männer würden gerne (haben also sehr wohl Lust, können aber oft nicht). Hier sind erektionsfördernde Mittel (Cialis, Levitra und das berühmte Viagra) durchaus Mittel der Wahl - und - wie jeder hier weiß, in der Apotheke nur gegen Vorlage des Rezepts erhältlich und muss auch noch aus der eigenen Tasche bezahlt werden). Insofern ist die Verantwortung auch in die Hände des verschreibenden Arztes gelegt; gibt der sein OK, ist die Einnahme vertretbar.
Diese sog. PDE-Hemmer sind keine potenzsteigernden Mittel, sondern eben nur Erektionsunterstützer, in vielen Fällen kehrt die Potenz dadurch zurück. Und dann st ja jedem geholfen, dem Betroffenen, der unter mangelndeer Erektion leidet und die Co-Betroffene, die darunter ebeno leidet.
Wie gesagt, Frauen, die von Libidomangel betroffen sind, nützt die o.g. Erkenntnis wenig, da für sie noch kein Kraut gewachsen ist. Aber das mögen die interessierten Damen selbst (unter sich) besprechen. Ich finde es schon mal gut, dass sich einige wenigstens aus der Deckung gewagt haben, da das Thema Sexualität und Krankheit sowieso sehr tabuisiert ist, da macht das Forum hier keine Ausnahme.
In diesem Sinne
alles Gute,
Gerd
(ich muss mich leider aus der Diskussion hier ausklinken - falls eine solche stattfindet - morgen in aller Herrgottsfrühe - 05:50 Uhr - fliege ich für 4 Wchen auf die Kapverden...)
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Hallo Cosima,
schon klar, was du da schreibst... Leider ist es so, dass es bei Libidomangel bei Frauen wohl noch weniger Mitltel gibt wie bei Erektionsschwierigkeiten bei Männern. Frauen haben keine Lust und Männer würden gerne (haben also sehr wohl Lust, können aber oft nicht). Hier sind erektionsfördernde Mittel (Cialis, Levitra und das berühmte Viagra) durchaus Mittel der Wahl - und - wie jeder hier weiß, in der Apotheke nur gegen Vorlage des Rezepts erhältlich und muss auch noch aus der eigenen Tasche bezahlt werden). Insofern ist die Verantwortung auch in die Hände des verschreibenden Arztes gelegt; gibt der sein OK, ist die Einnahme vertretbar.
Diese sog. PDE-Hemmer sind keine potenzsteigernden Mittel, sondern eben nur Erektionsunterstützer, in vielen Fällen kehrt die Potenz dadurch zurück. Und dann st ja jedem geholfen, dem Betroffenen, der unter mangelndeer Erektion leidet und die Co-Betroffene, die darunter ebeno leidet.
Wie gesagt, Frauen, die von Libidomangel betroffen sind, nützt die o.g. Erkenntnis wenig, da für sie noch kein Kraut gewachsen ist. Aber das mögen die interessierten Damen selbst (unter sich) besprechen. Ich finde es schon mal gut, dass sich einige wenigstens aus der Deckung gewagt haben, da das Thema Sexualität und Krankheit sowieso sehr tabuisiert ist, da macht das Forum hier keine Ausnahme.
In diesem Sinne
alles Gute,
Gerd
(ich muss mich leider aus der Diskussion hier ausklinken - falls eine solche stattfindet - morgen in aller Herrgottsfrühe - 05:50 Uhr - fliege ich für 4 Wchen auf die Kapverden...)
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Re: Re: Krankheitsbedingte ED, Behandlung mit Cialis
09 Feb. 2012 21:58
Hallo, ich würde glatt behaupten - Thema verfehlt, nää!? Es wurde nicht nach Nebenwirkungen gefragt, sondern ob es Unterschiede in der Wirkweise bei Nierenkranken oder Gesunden gibt. Bei den augenscheinlich Gesunden solls u.U. 6-8 Tabletten dauern, bis der gewünschte Erfolg eintritt. Nur wie ist das bei Nierenkranken? Also zumindest hab ich die Frage so verstanden - korrigier mich Törtchen, wenns nicht so ist! Antwort hab ich im Moment leider auch (noch) keine... Sorry... LG
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Re: Re: Krankheitsbedingte ED, Behandlung mit Cialis
10 Feb. 2012 16:02
Hallo, Kathinkas Law kenn ich schon...
Ich weiss das man auf gestellte Fragen nicht immer die gewünschte Antwort bekommt, das ist ja generell auch ok, weil oft ja trotzdem ein tolle Diskussion entsteht...aber ich fand den Generika Link auch leicht Panne... abgesehen davon das jeder, der eines dieser diversen Mittelchen bekommt, wohl die Beschreibung schon gelesen hat, sind diese ja sehr allgemein auf ED gehalten, und erwähnen nichts von dialysebedingter ED...
LG
LG
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