geplatzte träume
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geplatzte träume
13 Juni 2007 09:22bin so unglücklich wie schon lange nicht mehr. gestern abend kamen meine eltern bei uns (mir und meinem freund) vorbei. mein vater hatte vor 1 1/2 Jahren vor, mir eine niere zu spenden. heidelberg sagte den OP-termin dann ab, weil mein vater eine virus infektion bekam. nach einer 1/2 jährigen therapie war er gesund. Das ärtzteteam in heidelberg sagte, wernn seine werte in einem halben jahr immer noch auf 0 (also gut) sind, setzten sie sich zusammen. vorgestern bekam mein vater den anruf, dass sie nicht operieren, da die gefahr für mich zu groß sei. obwohl mein vater gesund ist. ich war gestern nach der nachricht recht tapfer, mein vater allerdings nicht. als meine eltern weg waren, hat mein freund angefangen zu weinen. es war schließlich so eine art letzter strohhalm für uns. hat jemand von euch ähnliche erfahrungen gemacht? würde mich gerne austauschen. lg jill
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Re: Re: geplatzte träume
13 Juni 2007 11:48ich habe zwar keine ähnliche Erfahrun gemacht, kann aber nur sagen, dass es besser so ist. Bei deinem Vater mag der Virus wohl auf 0 sein, aber durch die Niere werden auch manche Viruserkrankungen mit transplantiert (wie zB CMV, Herpes). Die Viren müssen nicht ausbrechen, aber wenn..... Stell dir vor, dein Vater legt sich für dich unters Messer (sorry für den Ausdruck), du bekommst paar Monate später den Virus und verlierst dadurch möglicherweise deine Niere...wie groß wär da die Trauer.......
Kopf hoch, wer weiß wofür das gut ist und vielleicht kommt ja bald DER Anruf für dich?
Liebe Grüße und fühl dich lieb gedrückt,
trash
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Re: Re: geplatzte träume
13 Juni 2007 12:19danke für die lieben worte. bin im moment halt noch ziemlich fertig. war eben auf der arbeit. dachte, das würde mich ablenken. war wohl nix. bin jetzt wieder zu hause. bist du auch an der dialyse?
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Re: Re: geplatzte träume
13 Juni 2007 15:36ich kann dich verstehen. Bei uns sind voriges Jahr im Januar die Träume geplatzt. Mein Mann wollte unserem Sohn eine Niere spenden. Der OP-Termin stand schon fest und dann wurde alles abgesagt. Junior hat es besser verkraftet wie wir. Mir (ich war nun überhaupt nicht an der Sache beteiligt) ging es danach sehr schlecht. Auch an der Dia. Aber wie trash schon schreibt Ende gut, Alles gut im Januar diesen Jahres kam der Anruf und nun hat Daniel seine Niere doch.
Gruß Elke
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Re: Re: geplatzte träume
13 Juni 2007 15:41das freut mich für euren sohn, wirklich. wünscht mir alle glück, dass es doch noch mit der liste klappt. muss jetzt leider los, hab mal wieder dialyse
lg jill
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Re: Re: geplatzte träume
13 Juni 2007 20:34War aber gut, dass du noch arbeiten gegangen bist. Zu Hause wäre dir sicher die Decke auf den Kopf gefallen und so warst du wenigstens unter Leuten, oder?
Schönen Abend dir,
trash
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Re: Re: geplatzte träume
14 Juni 2007 11:31war nur kurz auf der arbeit. ging nicht. bin jetzt die woche krank geschrieben. mir gehts aber schon besser. bin froh, dass hier leute sind, die das gleiche schicksal haben. einen schonen tag.
lg jill
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Re: Re: geplatzte träume
14 Juni 2007 15:44versteif dich nicht so auf die Hoffung Lebendspende.
Ich bin mit 20 an die Dialyse gekommen, eine Lebendspende stand für mich jedoch nie zur Diskussion.
Ich weiß auch, wie oft ich schlecht drauf war, weil ich einfach Getränke in mich reinschütten wollte und das machen, was andere (Gesunde) auch machen.
Aber glaub mir, ich habe es überstanden und du wirst es auch schaffen.
Versuche nicht dem Gedanken nachzutrauern, dass mit der Niere deines Vaters alles besser geworden wäre. Das weiß man leider auch nicht.
Liebe Grüße,
Brotspinne
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Re: Re: geplatzte träume
14 Juni 2007 18:55ich kann dich gut verstehn, meine Mutter wollte mir eine Niere spenden...nur leider hat sie ein chronisches Beinleiden, d. h. sie kann ohne Riskio nicht operiert werden, und ab da hab ich mich auf die Warteliste setzen lassen, denn ich will lieber meine Mama behalten...
ich wünsch euch alles Gute
Annika
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Re: Re: geplatzte träume
14 Juni 2007 19:11Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: geplatzte träume
14 Juni 2007 19:37mir gehts schon viel besser. bin jetzt erstmal bis morgen krank geschrieben. bin total froh, diese seite hier entdeckt zu haben.
lg, jill
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Re: Re: geplatzte träume
14 Juni 2007 19:39hab dir gerade geschrieben, hast du es vielleicht nicht bekommen. wolllte wissen, wie alt du bist und wo du dia machst.
lg jill
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Re: Re: geplatzte träume
14 Juni 2007 19:43Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: geplatzte träume
17 Juni 2007 17:01Meine Mutter wollte mir auch eine Niere spenden, wurde wegen Bluthochdruck nach 1 1/2 Jahren abgelehnt, obwohl sie schon zugesagt hatten.Die Aerzte haben mich dann auf dihoechst dringlich-Liste angemeldet. Auch abgelehnt. War auch ganz schoen fertig, aber was kann man tun. Abwarten und( moeglichst , wenig)Tee trinken! LG Gini
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Re: Re: geplatzte träume
17 Juni 2007 18:10Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: geplatzte träume
17 Juni 2007 20:20Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: geplatzte Traeume
21 Juni 2007 21:50wollte mich bei euch bedanken für die lieben worte und unterstützung. mir gehts schon wieder besser. muss jetzt halt wieder auf eine niere von der liste warten. aber kommt zeit, kommt niere. hoffentlich.
wollte nochmal sagen, dass ich eure tröstenden worte viel besser annehmen kann, als von gesunden. ihr kennt halt meine situation und könnt euch hineinversetzen. vielen dank
lg jill
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Re: Re: geplatzte Traeume
12 Sep. 2007 13:03ich habe Deine Worte mit Interesse gelesen und ich muss sagen, dass Du noch in einer Situation bist, in der Du glücklich sein kannst. Du hast einen Vater, der 100%ig zu Dir steht, der Dich liebt und der bereit wäre Dir eine Niere zu geben.
Ich habe dieses Glück nicht, denn mein Vater ist nicht bereit mir eine Niere zu schenken, da Ihm die jungen Kinder aus seiner nun 3. Ehe wichtiger sind.
Ich habe jetzt nicht nur den Verlust meiner Nierentätigkeit zu verschmerzen, sondern auch den Verlust eines Vaters.
Vielleicht trösten Dich diese Worte ein wenig.
Ich wünsche Dir , wie auch mir, dass wir vielleicht bald einen anderen Spender finden.
Liebe Grüße
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Re: Re: geplatzte Traeume
12 Sep. 2007 18:41Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: geplatzte Traeume
12 Sep. 2007 22:07Reißt euch zusammen,
es gibt durchaus Schlimmeres als zu dialysieren!
Selbstmitleid zieht einen nur weiter herunter!!!!
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Re: Re: geplatzte Traeume
13 Sep. 2007 12:18Gruß Achim
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Re: Re: geplatzte Traeume
13 Sep. 2007 14:03wenn das so wäre, bräuchtest Du Deinem Vater ja nur zu sagen, dass Du gar keine Nierenspende von ihm möchtest - und ihn damit Entlasten. Wie kommt er denn überhaupt darauf, dass Du eine Lebendspende erwartest?
VG
TeeWee
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Re: Re: geplatzte Traeume
13 Sep. 2007 19:38@ Spinne Hier sieht niemand seine Eltern als Ersatzteillager aber normalerweise macht man sowas für einen Menschen den man liebt gerne !
Mein Vater ist zwar auch ein Idiot aber als es um die Frage Lebendspende ging war er sofort bereit genauso wie meine Mutter. Letztendlich kam heraus das mein Vater nicht spenden kann und meine Mam hat es dann getan was aber schief ging.
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Re: Re: geplatzte Traeume
13 Sep. 2007 23:49und normalerweise würde man von einem Menschen, den man liebt, keine Organe annehmen, denn die Gefahr, das diesem Menschen was passiert, ist leider nicht von der Hand zu weisen.
Liebe Grüße,
Nicole
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Re: Re: geplatzte Traeume
14 Sep. 2007 07:39ganz schön starker Toback was Du da von Dir gibst.
Ich denke das es sich keiner so einfach macht mit der Entscheidung ein Organ
von seinen Angehörigen anzunehmen.Und als Ersatzteillager wird wohl niemand
angesehen.
Ich selbst bin schon von meinem Vater, Schwester, und meiner Frau darauf angesprochen worden, wenn es bei mir so weit sein sollte ( Dialyse ) wären alle bereit mir sofort eine Niere zu spenden. NUR Ich weiß noch gar nicht ob ich es möchte bzw. kann.
Grüße Angelo
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Re: Re: geplatzte Traeume
14 Sep. 2007 11:11Die Niere meiner Mam arbeitet jetzt 200 % und bis auf ein bisschen Narbenzwicken hat sie keinerlei Probleme.
Um ein Organ anzunehmen bedarf es eben viel vertrauen in denjenigen der Spendet. Von meinem Bruder würde ich auch kein Organ annehmen da ich denke es würde irgendwann zu Vorwürfen kommen wenn etwas ist.
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Re: Re: geplatzte Traeume
14 Sep. 2007 12:02über ihren Schritt, das für mich zu tun gar nicht nachgedacht. Bei den Voruntersuchungen, die sie machen musste, kam heraus, das ihre Nieren auch nicht 100% arbeiten. Daraufhin haben die Ärze es nicht getan! Was natürlich völlig korrekt ist. Vor ein paar Jahren wollte meine Frau mir eine Niere spenden.
Die Funktionalität ihrer Nieren ist völlig in Ordnung, aber durch die Geschichte mit meiner Mutter habe ich es abgelehnt, dieses zu tun. Man kann ja nie wissen, was noch so passiert.......!
Schönes Wochenende!
Jazzman [cool]
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Re: Re: geplatzte Traeume
14 Sep. 2007 14:43Nun eine gewisse Gefahr besteht schon aber die ist wesentlich geringer als ein Organ zu bekommen.
Der Empfänger ist unwiderruflich krank; seine Lebenssituation kann sich durch ein fremdes Organ für einige Jahre bis Jahrzehnte verbessern, wenn alles klappt wie erhofft. Der Lebendspender ist hingegen gesund; er erhöht auf jeden Fall seine künftigen gesundheitlichen Risiken. Ich denke nicht, daß man da denselben Maßstab für die Abschätzung der Gefährdung ansetzen darf.
Und warum sollte man seine Nieren nicht teilen, wenn man kann, schliesslich hat man 2 davon und eine funktioniert genausogut wie 2.
Auf diese oberflächliche Sicht wird der Themenkomplex gern reduziert. So einfach ist es aber nicht. Einnierigkeit per se ist ein Risiko, erst recht im Hinblick auf die hohe Lebenserwartung in Mitteleuropa.
Beispiele:
° Die Nierenleistung läßt mit zunehmendem Alter auch bei Gesunden stetig nach.
° Fortgeschrittenes Alter bringt nicht selten eine Krebserkrankung mit sich; heute gibt es viele, oft erfolgreiche Behandlungsansätze. Diese fordern aber den gesamten Organismus extrem, spätestens bei einer Chemotherapie haben die Nieren eine Menge auszuhalten. Auch Krebspatienten mit zwei gesunden Nieren werden so mitunter dialysepflichtig.
° Auch die sorgfältigsten Voruntersuchungen können nicht alle denkbaren Defekte aufspüren, die in dem verbleibenden Organ möglicherweise vorliegen (noch unsichtbare Krebsvorstufen z.B.)
... ganz abgesehen von allen Unfällen und sonstigen Erkrankungen, die Funktionseinbußen oder gar den Verlust des einen verbleibenden Organs zur Folge haben können. So ziemlich alle Wirbeltiere inklusive des Menschen haben zwei Nieren, ganz sicher nicht aus purem Luxus.
Um ein Organ anzunehmen bedarf es eben viel vertrauen in denjenigen der Spendet.
Mag sein. Auf eine mangelnde Wertschätzung zu schließen, wenn nächste Angehörige einen solchen Schritt nicht auf sich nehmen, bleibt aber trotzdem Murks. Gerade mit einem Nierenkranken in der Familie wird auch Gesunden ja bewußter, was diese Organe alles leisten. Und wenn die Angehörigen sich mit der Thematik befaßt haben, ist ihnen auch klar, daß sie den Dialysepatienten nicht dauerhaft gesund oder gar richtig gesund machen können. Auch das trägt, denke ich, zu einer Ernüchterung bei...
Freundliche Grüße,
fabienne
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Re: Re: geplatzte Traeume
14 Sep. 2007 19:01????das hab ich mit keinem Ton behauptet
Meine Familie und Freunde haben halt nicht das denken die is eh schon krank auf die paar Jahre kommts nimma an und das mit ausreichender Vorinformation. Aber ich würde sowieso nicht von jedem der noch lebt eine Niere nehmen.
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Re: Re: geplatzte Traeume
14 Sep. 2007 19:26aber was du schreibst, ist krass.
Klar waren Nierenangebote seitens meiner Familie da,
aber da ich auch Verantwortung ihnen gegenüber trage,
würde ich sie niemals in Gefahr bringen,
damit ich ein normales Leben führen kann.
Gruß,
Nicole
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Re: Re: geplatzte Traeume
14 Sep. 2007 19:29Ich denke,
dass sich gerade jüngere Menschen es sehr leicht machen, von ihren Angehörigen ein Organ anzunehmen.
Bei Kindern und Jugendlichen habe ich auch vollstens Verständniss dafür,
aber bei jungen Erwachsenen sollte sich da schon der Verstand einschalten.
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- fabienne
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Re: Re: geplatzte Traeume
14 Sep. 2007 22:01????das hab ich mit keinem Ton behauptet
Nach meinem Eindruck gehen flitschis und Deine Ausführungen in genau diese Richtung.
Mionia schrieb:
Hier sieht niemand seine Eltern als Ersatzteillager
aber normalerweise macht man sowas für einen Menschen den man liebt gerne !
[Hervorhebung von mir]
Meine Familie und Freunde haben halt nicht das denken die is eh schon krank auf die paar Jahre kommts nimma an und das mit ausreichender Vorinformation.
Die nicht-spendewilligen Angehörigen entscheiden nicht über Leben und Tod, denn Dialysepatienten sterben in der Regel nicht auf der (leider sehr langen) Warteliste für eine Verstorbenenspende. Und es gibt in diesem Forum Teilnehmer, die seit über dreißig Jahren ununterbrochen Dialyse machen und trotzdem guter Dinge sind.
Aber ich würde sowieso nicht von jedem der noch lebt eine Niere nehmen.
Selbst das klang von Dir schon anders:
Mein Vater ist zwar auch ein Idiot aber als es um die Frage Lebendspende ging war er sofort bereit [...] Letztendlich kam heraus das mein Vater nicht spenden kann
Eine Organspende ist keine Blut- oder Knochenmarkspende, sondern hat eher die Größenordnung einer Amputation. Als Angehöriger von einer Lebendspende Abstand zu nehmen, ist nicht gleichzusetzen mit Gleichgültigkeit gegenüber dem Schicksal des Erkrankten. Es ist unabdingbar wichtig diese und weitere Differenzierungen zu treffen. Das heißt nicht, daß es meiner Ansicht nach keinerlei Lebendspenden geben sollte. Doch jeder noch so kleine Anflug von Erwartungshaltung - bei den potentiellen Empfängern die Erwartung, daß in Frage kommende Angehörige in eine Spende einwilligen, bei den potentiellen Spendern andere denkbare Hoffnungen (ewige unverbrüchliche Loyalität bei allen künftigen familieninternen Konflikten, monetäre Zuwendungen, Persönlichkeitsstärkung in der Eigen- [= Selbstwertgefühl] oder gar Fremdsicht durch eine so selbstlose Tat etc.) - ist in hohem Maße ethisch bedenklich ..., wenn nicht mitunter gar explosiv, bezieht man mit ein, was sich familiär eng miteinander verbundene Menschen auch ohne derart tiefgreifende Verschwurbelungen alles an zwischenmenschlich störendem bis persönlichkeitszerstörendem antun... (Rosenkriege, Geschwisterneid unter Erwachsenen, Erbstreitigkeiten etc.)
Freundliche Grüße,
fabienne
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Re: Re: geplatzte Traeume
14 Sep. 2007 22:28ich glaube nicht, dass es bei 12.000 Dialysepatienten auf der Warteliste genausoviele gleichgültige Angehörige und mehr gibt (Die Familie besteht ja meist aus mehreren Personen)
a) solle man niemals von selbst auf einen Angehörigen/Freund zugehen, da man dann Gefahr läuft, die Niere (oder Teile eines anderen Organs) aus einem Zugzwang heraus bekommt. Wer möchte/kann schon Nein sagen, wenn er gefragt wird? Es gibt also die unausgesprochene Faustregel, dass Angehörige von sich aus auf den Betroffenen zukommen sollten.
b) man sollte überhaupt gar nichts erwarten, das können anders chronisch Erkrankte auch nicht (wir sind keine besonderen Kranken)... aber... die Hoffnung können wir uns erhalten.
c) die meisten, die eben keine Lebendspende bekommen, lehnen sie von sich aus ab, trotz Angebot. Ich z.B. habe das Angebot von meiner Schwester abgelehnt, aber auch viele andere Patienten, die ich kenne. Genau aus den Gründen, die Fabienne genannt hat.
Das heißt nicht, dass ich prinzipiell gegen Lebendspende bin, aber es ist eine ganz komplizierte Geschichte - zwischenmenschlich und medizinisch... unwiderruflich... mit allen Konsequenzen... negativ wie positiv. Eigentlich viel zu kompliziert, um es mit wenigen Worten hier auszudiskutieren.
Alles Gute
Chrisi
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Re: Re: geplatzte Traeume
15 Sep. 2007 00:23Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: geplatzte Traeume
15 Sep. 2007 12:22Ich im moment nicht da es zur zeit angenehmer ist Dialysepatient zu sein als transplantiert, aber damals dachte ich eben noch das eine Transplantation eine Verbesserung ist *grinz*
Das mein Vater ein Idiot ist kam erst später heraus trotzdem hatte er sich vorher dazu bereit erklärt. Aber es geht ja eher darum das der eine Vater den Kontakt abgebrochen hat weil er zu feige war seinem Kind ins Gesicht zu sagen das er nicht spenden mag, das is was anderes als es offen zu sagen. Hätte meine Eltern damals nein gesagt wär das kein Problem für mich gewesen.
@albertine Ich habe niemanden gefragt, bin gar nicht auf die Idee gekommen. Mein Arzt hat meine Eltern damals drauf angesprochen udn beide haben ohne überlegen zugesimmt. Auch mein Bruder und viele Freunde sind auf mich zugekommen und haben mich gefragt ob sie mir nicht eine Niere geben könnten wo ich aber dagegen bin.
Nun ich denke wir sollte an dieser Stelle aufhören da ich keine Lust hab über sowas stundenlang zu diskutieren denn es hat eh keinen Sinn, da keiner von seiner Meinung abweicht.
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Re: Re: geplatzte Traeume
15 Sep. 2007 14:40Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
- romy
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Re: Re: geplatzte Traeume
15 Sep. 2007 16:29als ich plötzlich an die Dialyse kam, haben mein Mann, unsere Kinder und sogar unser Schwiegersohn sofort gesagt, sie würden mir eine Niere spenden, aber bei den Kindern war es uns klar, dass das nicht in Frage kommt. Sie haben ihr ganzes Leben noch vor sich und mit der Last, wenn es schief ginge, wollte ich nicht leben. Allerdings habe ich einen Bruder und ich muss sagen, ich hätte mir gewünscht, er hätte mich gefragt. Ich weiß nicht, ob ich darauf eingegangen wäre, da wir ein gutes Verhältnis zueinander haben. Aber das sind die Wünsche, die einen manchmal überfallen. Ich finde auch, derjenige muss von selbst kommen.
Ich habe es auch schon erlebt, dass wildfremde Menschen im Gespräch plötzlich sagen, ich würde eine Niere spenden . Das hebt die Biene auf die Blüte- frei nach Gottlieb Wendehals.
Also in diesem Sinne lg romy
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Re: Re: geplatzte Traeume
15 Sep. 2007 18:09Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: geplatzte Traeume
15 Sep. 2007 18:25> Und ich denke das fast jeder Dialysepatient drauf
> hinlebt einmal transplantiert zu werden.
Die meisten Dialysepatienten kommen für eine TX gar nicht in Frage (von ca. 60.000 sind ungefähr 12.000 auf der Liste), weil zu alt, zu krank oder weil sie nicht wollen.
Also leben fast alle Diapatienten drauf hin/müssen drauf hinleben, NICHT transplantiert zu werden
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
Chrisi
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Re: Re: geplatzte Traeume
15 Sep. 2007 19:48Würdest du auch so denken, wenn du nicht Diapatient wärst?
Hattest du denn vor deiner Erkrankung einen Organspendeausweis?
Ich finde, du solltest nicht über die Menschen urteilen, die ihre Organe nicht spenden wollen. Du weißt doch gar nicht, was für ein Glaube dahinter steckt.
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Re: Re: geplatzte Traeume
15 Sep. 2007 23:38ICH GESTEHE .....
1. ... einen Organspendeausweis zu haben
und
2. den erst zu haben seit ich bei Do und an der Dia bin.
ICH GESTEHE AUßERDEM,
dass ich mir vor meiner Erkrankung auch keinerlei Gedanken über Organspende gemacht habe. In meiner Familie, dem Freundes und Bekanntenkreis gab/gibt es niemanden den es betrifft.
Ich denke, dass ich darmit ganz im Durchschnitt der Bevölkerung bin.
Limo
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Re: Re: geplatzte Traeume
16 Sep. 2007 00:18Hoffe, dass gibt mildernde Umstände.
Liebe Grüße,
Nicole:-)
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Re: Re: geplatzte Traeume
16 Sep. 2007 13:50ich habe auch erst einen Ausweis, seit ich selbst dialysepflichtig bin. Vorher habe ich mir nicht den Funken eines Gedankens gemacht - noch nicht mal während meines Krankheitsverlaufs in den ersten Jahren, als die Dia aus meiner Sicht noch endlos weit weg bzw. gar nicht in meiner Lebensplanung enthalten war (ich bin Weltmeister im verdrängen - vielleicht deshalb). Ich bin mir nur nicht sicher, ob von einem Diapatienten überhaupt noch Organe genommen werden, abgesehen von Gehörknochen oder Netzhäuten, aber immerhin.
Alles Liebe
Chrisi
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Re: Re: geplatzte Traeume
16 Sep. 2007 18:38Ja ich habe einen Ausweis und das seid ich 14 bin denn ich hab erst an der dialyse erfahren das es sowas gibt auch wenn emien Eltern sowas ahben aber in meiner Familie wird seid je her die krankheit nicht so zelebriert wie es bei anderen ist sprich ich mach mir nocht bei allem was ich esse gedanken ob ich in 30 Jahren dafür sterben könnte oder auch zu hohe Blutwerte lassen mich nicht aus meinem Weltbild fallen *zu Schneckle rüberschiel*
Ich persönlich darf doch entäuscht drüber sein wenn andere aus Angst, noch zu leben bei der entnahme, keine Organe spenden wollen oder einfach nur zu faul sind sich Gedanken drüber zu machen denn es hat ja noch Zeit
Steht in irgendeinem Gebetsbuch das es verboten ist Organe zu spenden ? Also das is ist jetzt kein blödsinn würd mich echt interessieren.
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Re: Re: geplatzte Traeume
16 Sep. 2007 19:17Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: geplatzte Traeume
16 Sep. 2007 19:48ich gestehe meine Ausweis schon seit über 20 Jahren zu haben. Ich habe ihn ausgefüllt, wie meine Mutter diapflichtig geworden ist. Mein Mann hat seinen auch schon so lange. Wir haben sie im Laufe der Zeit auch erneuert, aber nie vernichtet.
LG Elke
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Re: Re: geplatzte Traeume
16 Sep. 2007 19:50Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: geplatzte Traeume
16 Sep. 2007 20:16ist dieses Argument keineswegs hinfällig.
Viele Grüße,
Nicole
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Re: Re: geplatzte Traeume
16 Sep. 2007 20:23Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: geplatzte Traeume
16 Sep. 2007 20:27Ja ich habe einen Ausweis und das seid ich 14 bin denn ich hab
> erst an der dialyse erfahren das es sowas gibt auch wenn emien
> Eltern sowas ahben aber in meiner Familie wird seid je her die
> krankheit nicht so zelebriert
Hallo Mionia,
gerade bei der Organspendefrage sollte man unbedingt mit den Angehörigen reden, denn das ist wichtiger, als einen Ausweis mit sich zu führen. Das hat mit Krankheit zelebrieren gar nichts zu tun. Die Angehörigen werden immer im Todesfalle gefragt, auch wenn sie ihren Willen schriftlich geäußert haben. Ausschließlich dafür ist der Ausweis da - um den Willen des Verstorbenen eben nicht mutmaßen zu müssen. Und da ist es wesentlich einfacher (wenn man das in der Situation so sagen kann), vorher darüber gesprochen zu haben und es zu wissen, um nicht ins berühmte kalte Wasser geworfen zu werden. Eine ganz schwere Ausnahmesituation ist es so oder so... und niemand weiß, wie er in solch einer Situation reagieren würde, besonders wenn man von dem Ausweis des geliebten Menschen durch den behandelnden Arzt erfährt, der die schlimme Nachricht überbringt.
Alles Liebe
Chrisi
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Re: Re: geplatzte Traeume
16 Sep. 2007 22:26Aber Mionia meint ja jetzt, dass jeder Christ seine Organe spenden muß, weil beide Religionen der Organspende zustimmen.
Sie respektiert nicht, dass das die Entscheidung jedes einzelnen ist.
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Re: Re: geplatzte Traeume
17 Sep. 2007 07:40> Aber Mionia meint ja jetzt, dass jeder Christ seine Organe
> spenden muß, weil beide Religionen der Organspende zustimmen.
>
> Sie respektiert nicht, dass das die Entscheidung jedes
> einzelnen ist.
Es ist bemerkenswert wie du einem das Wort im Mund rumdrehst ich habe lediglich gesagt das ich es entäuschend finde wenn jemand seine Organe nicht spenden will.
Klar ist es jedem freigestellt nur Gründe wie Ich hab Angst das ich noch leb beid er Entnahme zählen bei mir nicht.
Aber du scheinst ja keine neue Niere zu brauchen bzw wartest nicht darauf da Lebendspende ist ja nicht gut und es ist ja in Ordnung das keiner nach seinem tot spendet(um auch mal die Aussagen anderer etwas auszuschmücken)
Ich mein wir hier mit den Nierenproblemchen haben ja noch Glück aber vllt würdest du anderst darüber denken wenn dein Leben davon abhängen würde (Herz,Lunge,Leber usw.)
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Re: Re: geplatzte Traeume
17 Sep. 2007 07:46Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: geplatzte Traeume
17 Sep. 2007 12:31Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: geplatzte Traeume
17 Sep. 2007 13:26dann schreiben.
Stimmt, ich brauche keine Niere!
Habe über 9 Jahre dialysiert und bin vor knapp 2 Jahren transplantiert worden.
Also weiß ich auch, wovon ich rede.
Lebendspende wäre möglich gewesen, habe es aber abgelehnt.
Hätte es nicht ertragen, wenn meiner Mutter was passiert wäre.
Gruß,
Nicole
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Re: Re: geplatzte Traeume
17 Sep. 2007 14:21Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: geplatzte Traeume
17 Sep. 2007 14:27Und woher willst du wissen das deiner Mutter was passiert wenn sie dir eine Niere spendet sie kann morgen vom Auto angefahren werden darf sie nun nicht mehr auf die Strasse?
FALLS sie raucht muss sie aufhören daran kann sie Krebs kriegen und sterben.
Klar ist es ein Risiko aber ich denke mal deine Mutter hätte es wohl nicht aus pflichtbewusstsein getan sondern weil sie davon überzeugt ist.
Aber diese was könnt morgen sein das ist teilweise richtig nervig keiner weiss was morgen ist und wann es rum ist, das einzigste was wir mit sicherheit sagen können ist das wir am Ende alle sterben.
Wenn meine Mam heute was an der Niere bekommt werde ich wohl auch betrübt sein aber ich werde mir deswegen keine Schuldgefühle einreden denn ich habe mit meiner Mutter da schon oft drüber gesprochen und es war ihr freier Wille.
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Re: Re: geplatzte Traeume
17 Sep. 2007 14:29Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: geplatzte Traeume
17 Sep. 2007 21:55dann wirst du merken, dass die welt sich nicht nur für dich dreht!
und richtig, meine mutter hat in der zwischenzeit hautkrebs bekommen,
aber du sagst es ja, irgendwann sterben wir ja alle.
allerdings hoffe ich, dass meine mama noch lange bei mir ist.
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Re: Re: geplatzte Traeume
17 Sep. 2007 22:06Das tut mir für deine Mam leid.
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Re: Re: geplatzte Traeume
17 Sep. 2007 23:14Jeden den ich kennenlerne fängt an drüber nachzudenken *fg* da ich so lange nerv bis sie es tun, also nachdenken ob sie wollen nicht gleich das ausfüllen
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Re: Re: geplatzte Traeume
17 Sep. 2007 23:31Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: geplatzte Traeume
18 Sep. 2007 00:06Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: geplatzte Traeume
18 Sep. 2007 09:29lg. catwoman
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Re: Re: geplatzte Traeume
18 Sep. 2007 13:52viele grüße,
brotspinne
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Re: Re: geplatzte Traeume
19 Sep. 2007 08:04mach weiter so, Du bekommst diesen Beitrag noch in die Boxbude.

Du wirst es schaffen ich glaube an Dich.
Grüße Angelo
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