Zeitrente befristet wegen voller Erwerbsminderung
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Zeitrente befristet wegen voller Erwerbsminderung
26 Nov. 2007 14:07
Hallo Leute!
Ich hätte da mal eine Frage.... Also, aufgrund einer beidseitigen, chronischen Nierenbeckenentzündung, vesiko-renalen Refluxes, Megaureteren, chronischer kompensierter Niereninsuffizienz sowie aufgrund von Spondylarthrose der Wirbelsäule und Muskelrheumas , ebenso Zustand nach mehrfachen, mißglückten beidseitigen Harnleiterneuimplantationen und Blasen-OP`s erhalte ich von der BfA eine zeitlich befristete Rente wegen voller Erwerbsminderung.
Erst einmal erhielt ich diese befristete Zeitrente für ein Jahr, dann stellte ich bei der BfA rechtzeitig vorher einen Antrag auf Verlngerung der Zeitrente, wurde zu vier diversen Gutachtern der BfA geschickt - und erhielt die Zeitrente wegen voller Erwerbsminderung nochmals für weitere drei Jahre.
Wenn diese Zeitrente nun abläuft- dann werde ich - zum 3. mal - rechtzeitig vorher wieder einen Antrag auf Weitergewährung bei der BfA stellen....
Denn meine chronischen Mehrfacherkrankungen haben sich in keinster Weise gebessert und ich leide an ständigen pyelonephritischen Schüben und Schüben meines Muskelrheumas....
Ich werde also erneut bei zig- Gutachtern der BfA auflaufen müssen.....
Was passiert, falls die BfA beim 3. Mal eine Weiterberentung ablehnen sollte????
Da ich im VdK seit Jahren Mitglied bin, würde ich dann sicher am Besten vor dem Sozialgericht klagen, oder?
Ich verstehe sowieso nicht, bei all`meinen chronischen Mehrfacherkrankungen und Zustand nach all`den mißglückten OP`s - dass die BfA mir nicht gleich eine lebenslange Rente gewährt...... Vor allem, da sich meine Erkrankungen nachweislich überhaupt nicht bessern und ich an ständigen, akuten Schüben leide....
Jetzt muss ich also wieder nen`Antrag stellen- zum 3. Mal wie gesagt - und wieder zu all`den ärztlichen Gutachtern der BfA gehen.....
Von diesen ärztlichen Gutachtern mußte ich mich wirklich schon sehr arrogant und frech behandeln bzw. anreden lassen.... Welche ErfAHRUNGEN habt ihr mit ärztlichen Gutachtern gemacht?
Wie sollte man sich denn am besten diesen ärztlichen Gutachtern gegenüber verhalten? Also, ärztliche Befunde habe ich wirklich mehr als genug , sozusagen als Beweis für die BfA-Gutachter, denn diese stellen ja sehr oft alles in Frage, nicht etwa, dass man sich sozusagen bei denen für alles entschuldigen und rechtfertigen muss... Was kann man tun, wenn man von einem ärztlichen BfA-Gutachter mies behandelt wird und man sich bei diesem falsch aufgehoben fühlt?
Über euere eigenen Erfahrungen würde ich mich freuen und natürlich über euere Ratschläge. Meine e-mail-adresse: Elfenwesen@t-online.de;-)
Ich hätte da mal eine Frage.... Also, aufgrund einer beidseitigen, chronischen Nierenbeckenentzündung, vesiko-renalen Refluxes, Megaureteren, chronischer kompensierter Niereninsuffizienz sowie aufgrund von Spondylarthrose der Wirbelsäule und Muskelrheumas , ebenso Zustand nach mehrfachen, mißglückten beidseitigen Harnleiterneuimplantationen und Blasen-OP`s erhalte ich von der BfA eine zeitlich befristete Rente wegen voller Erwerbsminderung.
Erst einmal erhielt ich diese befristete Zeitrente für ein Jahr, dann stellte ich bei der BfA rechtzeitig vorher einen Antrag auf Verlngerung der Zeitrente, wurde zu vier diversen Gutachtern der BfA geschickt - und erhielt die Zeitrente wegen voller Erwerbsminderung nochmals für weitere drei Jahre.
Wenn diese Zeitrente nun abläuft- dann werde ich - zum 3. mal - rechtzeitig vorher wieder einen Antrag auf Weitergewährung bei der BfA stellen....
Denn meine chronischen Mehrfacherkrankungen haben sich in keinster Weise gebessert und ich leide an ständigen pyelonephritischen Schüben und Schüben meines Muskelrheumas....
Ich werde also erneut bei zig- Gutachtern der BfA auflaufen müssen.....
Was passiert, falls die BfA beim 3. Mal eine Weiterberentung ablehnen sollte????
Da ich im VdK seit Jahren Mitglied bin, würde ich dann sicher am Besten vor dem Sozialgericht klagen, oder?
Ich verstehe sowieso nicht, bei all`meinen chronischen Mehrfacherkrankungen und Zustand nach all`den mißglückten OP`s - dass die BfA mir nicht gleich eine lebenslange Rente gewährt...... Vor allem, da sich meine Erkrankungen nachweislich überhaupt nicht bessern und ich an ständigen, akuten Schüben leide....
Jetzt muss ich also wieder nen`Antrag stellen- zum 3. Mal wie gesagt - und wieder zu all`den ärztlichen Gutachtern der BfA gehen.....
Von diesen ärztlichen Gutachtern mußte ich mich wirklich schon sehr arrogant und frech behandeln bzw. anreden lassen.... Welche ErfAHRUNGEN habt ihr mit ärztlichen Gutachtern gemacht?
Wie sollte man sich denn am besten diesen ärztlichen Gutachtern gegenüber verhalten? Also, ärztliche Befunde habe ich wirklich mehr als genug , sozusagen als Beweis für die BfA-Gutachter, denn diese stellen ja sehr oft alles in Frage, nicht etwa, dass man sich sozusagen bei denen für alles entschuldigen und rechtfertigen muss... Was kann man tun, wenn man von einem ärztlichen BfA-Gutachter mies behandelt wird und man sich bei diesem falsch aufgehoben fühlt?
Über euere eigenen Erfahrungen würde ich mich freuen und natürlich über euere Ratschläge. Meine e-mail-adresse: Elfenwesen@t-online.de;-)
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Re: Re: Zeitrente befristet wegen voller Erwerbsminderung
27 Nov. 2007 08:46
Hallo Mietzekatze,
ich(seit Mai 05 TX) habe dieses Jahr im Sommer die Rente bei der BfA zu dritten mal beantragt und sie für weitere 3 Jahre bewilligt bekommen. Meinem behandelnden Arzt musste ich nur einen Bogen zum ausfüllen geben und dann hat mich die BfA noch zu einem Gutachter geschickt. Auch dort liefe alles ohne Probleme und ich bekam die Rente wieder bewilligt. Ich wünsche dir viel Erfolg!!!
lg netti
ich(seit Mai 05 TX) habe dieses Jahr im Sommer die Rente bei der BfA zu dritten mal beantragt und sie für weitere 3 Jahre bewilligt bekommen. Meinem behandelnden Arzt musste ich nur einen Bogen zum ausfüllen geben und dann hat mich die BfA noch zu einem Gutachter geschickt. Auch dort liefe alles ohne Probleme und ich bekam die Rente wieder bewilligt. Ich wünsche dir viel Erfolg!!!
lg netti
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Re: Re: Zeitrente befristet wegen voller Erwerbsminderung
27 Nov. 2007 13:27
Ich bin bei der Bundesknappschaft rentenversichert und meine Zeitrente lief im Sommer aus und ich wurde neu begutachtet und der Gutachter meinte zu mir: da ändert sich eh nix dran, also werde ich das in das Gutachten schreiben.
Prompt bekam ich die EU Rente bis zur Altersrente bzw. bis zur TX! Und das macht mir nach wie vor Sorgen, denn falls dann ein Gutachter schlecht drauf ist, würde das HARTZ IV bedeuten. Kein guter Gedanke!
Werner
Prompt bekam ich die EU Rente bis zur Altersrente bzw. bis zur TX! Und das macht mir nach wie vor Sorgen, denn falls dann ein Gutachter schlecht drauf ist, würde das HARTZ IV bedeuten. Kein guter Gedanke!
Werner
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Re: Re: Zeitrente befristet wegen voller Erwerbsminderung
27 Nov. 2007 23:51
Da steckt ein irres Thema dahinter. Nach einer Wartezeit steht man oft als TX`ler wieder dem Arbeitsmarkt zur Verfügung, bekommt aber keinen Job, und damit wird einer - ausschließlich aus finanzieller Gesicht gesehen - für die TX bestraft, wenn die EU Rente höher war als Hartz IV. einem guten Freund von mir ging es so, er lebt jetzt von Hartz IV und Nachbarschaftshilfe, dabei ist er hochqualifizeirt, aber nicht vermittelbar nach TX. Da kann ich nur den Kopf schütteln, aber es hilft leider auch nicht. hemago
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Re: Re: Zeitrente befristet wegen voller Erwerbsminderung
28 Nov. 2007 07:28
... genau das war auch meine Angst. ich hätte noch nicht mal hartz IV bekommen, da mein mann dafür ein paar euros zu viel verdient. glücklicherweise binn ich an einen super netten gutachter geraten, der ganz genau weiß das man kaum noch chhancen auf dem arbeitsmarkt hat.
lg netti
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Re: Re: Zeitrente befristet wegen voller Erwerbsminderung
28 Nov. 2007 08:11
Ich verstehe das ehrlich gesagt nicht ganz. Schon,dass manals Dialysepatient Rentner wird,erscheint mir - voraus gesetzt es kommen nicht reichlich Folgeerkrankngen dazu - nicht richtig. Aber warum man als Hochqualifizierter nicht vermittelbar sein soll, wenn man transplantiert ist leuchtet mir noch viel weniger ein. Ich habe sowohl als TXler als auch als Dia-Patient aus der Arbeitslosgkeit neue Jobs gefunden. Bin ich jetzt ein Wunder?
Die EU-Rente ist dafür da, Menschen die unter 3 Stunden täglich auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt belastbar sind, abzusichern. Das trifft normalerweise nicht auf den Dia-Patienten und noch viel weniger auf den TXler zu.
Zu Netti: Wenn Dein Mann zuviel verdient, damit Du Anspruch auf ALG II hast, bist Du ja auch nicht bedürftig.
Gruß
joe
Die EU-Rente ist dafür da, Menschen die unter 3 Stunden täglich auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt belastbar sind, abzusichern. Das trifft normalerweise nicht auf den Dia-Patienten und noch viel weniger auf den TXler zu.
Zu Netti: Wenn Dein Mann zuviel verdient, damit Du Anspruch auf ALG II hast, bist Du ja auch nicht bedürftig.
Gruß
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Re: Re: Zeitrente befristet wegen voller Erwerbsminderung
28 Nov. 2007 12:08
sabine schrieb:
> vielleicht hattest Du einfach den richtigen Beruf??
Als ich Dialysepatient wurde hatte ich noch gar keinen Beruf, sondern gerade mit meinem Studium angefangen. (das ich im übrigen trotz Dialysepflicht weitgehend durch Jobs finanziert habe.) Ich hatte dann allerdings das Glück zum Berufseinstieg transplantiert zu sein, dass hat sicher den Einstieg erheblich einfacher gemacht.
> Wir haben hier in Deutschland doch immer noch das Problem, daß
> viele Firmen viel zu sehr auf den Lebenslauf schauen und
> meinen, da etwas über diese Person rauslesen zu können. Das
> ging mir auch schon öfter so, da mein Lebenslauf nicht so
> geradlinig ist wie er sein sollte hatte ich da auch schon
> meine Probleme (und meinen Ex-Kollegen ging es teilweise auch
> so).
Tja, da kommen wir an einen Punkt, wo ich leider nur antworten kann: Das Leben ist eben nicht fair. Das ist sehr unbefriedigend, aber es ist so. Im übrigen ist das Verhalten der Firmen durchaus rational. Die sogenannte biographische Methode (von der der Lebenslauf eben ein Teil ist) ist bei erwachsenen Menschen ein sehr guter Prädiktor für Berufseignung. Das Menschen, die wegen gesundheitlicher Gründe einen krummen Lebenslauf haben, da ein bißchen hinten runter fallen, fällt dann eben leider unter nicht fair.
> Und wenn ich mir dann noch vorstelle, daß da noch eine
> Zeit als Rentner und Schwerbehinderter (den man dann evtl. nur
> schwer loswird auch wenn er öfter mal krankheitshalber
> ausfällt) dazukommt, na dann Gute Nacht.
Warum überhaupt die Rentenzeiten im Lebenslauf? Vor Jahren hat man Dia-Patienten mehr oder minder automatisch berentet, aber in der nach-EPO-Zeit ist das doch eigentlich nicht mehr so. Natürlich ist nach sechs oder mehr Rentenjahren in den meisten Berufen ein Wiedereinstieg praktisch unmöglich. Daher lasse ich es doch nach Möglichkeit gar nicht so weit kommen.
> Aber eigentlich bin ich Optimistin, es wird sich dann schon was
> auftun. :-]
Und genau dabei wünsche ich Dir alles Glück der Erde. Hast Du mal prüfen lassen, ob bei Dir Leistungen zur beruflichen Rehabilitation in Betracht kommen? (vgl. mein Posting im oberen thread Schwerbehindertenausweis)
Gruß
joe
> vielleicht hattest Du einfach den richtigen Beruf??
Als ich Dialysepatient wurde hatte ich noch gar keinen Beruf, sondern gerade mit meinem Studium angefangen. (das ich im übrigen trotz Dialysepflicht weitgehend durch Jobs finanziert habe.) Ich hatte dann allerdings das Glück zum Berufseinstieg transplantiert zu sein, dass hat sicher den Einstieg erheblich einfacher gemacht.
> Wir haben hier in Deutschland doch immer noch das Problem, daß
> viele Firmen viel zu sehr auf den Lebenslauf schauen und
> meinen, da etwas über diese Person rauslesen zu können. Das
> ging mir auch schon öfter so, da mein Lebenslauf nicht so
> geradlinig ist wie er sein sollte hatte ich da auch schon
> meine Probleme (und meinen Ex-Kollegen ging es teilweise auch
> so).
Tja, da kommen wir an einen Punkt, wo ich leider nur antworten kann: Das Leben ist eben nicht fair. Das ist sehr unbefriedigend, aber es ist so. Im übrigen ist das Verhalten der Firmen durchaus rational. Die sogenannte biographische Methode (von der der Lebenslauf eben ein Teil ist) ist bei erwachsenen Menschen ein sehr guter Prädiktor für Berufseignung. Das Menschen, die wegen gesundheitlicher Gründe einen krummen Lebenslauf haben, da ein bißchen hinten runter fallen, fällt dann eben leider unter nicht fair.
> Und wenn ich mir dann noch vorstelle, daß da noch eine
> Zeit als Rentner und Schwerbehinderter (den man dann evtl. nur
> schwer loswird auch wenn er öfter mal krankheitshalber
> ausfällt) dazukommt, na dann Gute Nacht.
Warum überhaupt die Rentenzeiten im Lebenslauf? Vor Jahren hat man Dia-Patienten mehr oder minder automatisch berentet, aber in der nach-EPO-Zeit ist das doch eigentlich nicht mehr so. Natürlich ist nach sechs oder mehr Rentenjahren in den meisten Berufen ein Wiedereinstieg praktisch unmöglich. Daher lasse ich es doch nach Möglichkeit gar nicht so weit kommen.
> Aber eigentlich bin ich Optimistin, es wird sich dann schon was
> auftun. :-]
Und genau dabei wünsche ich Dir alles Glück der Erde. Hast Du mal prüfen lassen, ob bei Dir Leistungen zur beruflichen Rehabilitation in Betracht kommen? (vgl. mein Posting im oberen thread Schwerbehindertenausweis)
Gruß
joe
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Re: Re: Zeitrente befristet wegen voller Erwerbsminderung
28 Nov. 2007 15:58
Hati schrieb:
> Punkt 2 ist, dass es nicht jedem Dialysepatienten an der
> Dialyse so geht, dass er wirklich voll arbeiten kann.
> Vorerkrankungen und -einschränkungen spielen da eine Rolle.
> Aber auch die Dialysefolgen nach einigen Jahren können die
> Erwerbsfähigkeit einschränken.
Deshalb habe ich ja meine Aussagen explizit auf den ansonsten weitgehend gesunden Dia-Patienten bezogen. Obwohl ich nach insgesamt 11 Jahren Dialyse (mit Unterbrechung von 7 Jahren durch eine TX) mittlerweile auch mit KHK nach zwei (kleineren) Herzinfarkten und Zustand nach Sigmaresektion sowie den üblichen anderen OPs auch icht mehr so ganz gesund bin, arbeiten geht immer noch und ich habe vor bis 67 zu machen.
Und wie es mir nach bzw. an der Dialyse geht, kann ich in weiten Teilen durch das geeignete Dialyseregime und eine einigermaßen disziplinierte Lebensweise entscheidend beeinflussen.
> Punkt 2 ist, dass es nicht jedem Dialysepatienten an der
> Dialyse so geht, dass er wirklich voll arbeiten kann.
> Vorerkrankungen und -einschränkungen spielen da eine Rolle.
> Aber auch die Dialysefolgen nach einigen Jahren können die
> Erwerbsfähigkeit einschränken.
Deshalb habe ich ja meine Aussagen explizit auf den ansonsten weitgehend gesunden Dia-Patienten bezogen. Obwohl ich nach insgesamt 11 Jahren Dialyse (mit Unterbrechung von 7 Jahren durch eine TX) mittlerweile auch mit KHK nach zwei (kleineren) Herzinfarkten und Zustand nach Sigmaresektion sowie den üblichen anderen OPs auch icht mehr so ganz gesund bin, arbeiten geht immer noch und ich habe vor bis 67 zu machen.
Und wie es mir nach bzw. an der Dialyse geht, kann ich in weiten Teilen durch das geeignete Dialyseregime und eine einigermaßen disziplinierte Lebensweise entscheidend beeinflussen.
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Re: Re: Zeitrente befristet wegen voller Erwerbsminderung
28 Nov. 2007 16:39
... es sind nur wenige euro zuviel, wir haben ein haus und ein kind was zur zeit lernt und auch auf unsere unterstützung angwiesen ist. warum sollte ich dann die rent nicht beantragen. ich bekomme sie schon seit 2003 und zwar weil ich von meinem damaligen arbeitgeber kurz nach dialysebeginn gekündigt worden bin.
netti
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