Wie lange dauert das mit der Rente
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Wie lange dauert das mit der Rente
04 Feb. 2009 20:13Ich habe eine Frage.. Vor 2 Jahren wurde bei meinem Mann eine Niereninsuffizienz festgestellt, mittlerweile Grad 4.Juli/August 2007 haben wir einen Rentenantrag auf Erwerbsunfähigkeit gestellt.. Mein Mann hat als Straßenbauer gearbeitet.. Wir haben die Hilfe vom VDK in Anspruch genommen. Es wurde abgelehnt, wir haben Widerspruch eingelegt, wieder abgelehnt.. Letztes Jahr im August haben wir Klage eingereicht.. Der Gesundheitszustand hat sich seitdem verschlechtert. Aber er ist noch nicht dialysepflichtig.. Wie lange kann so etwas dauern, bis die Rente bewilligt wird... Bis Ende April bekommt mein Mann noch Arbeitslosengeld.. Was dann kommt, wissen wir noch nicht.. Hartz 4 kriegen wir wahrscheinlich nicht, weil ich arbeite (als Zeitarbeitskraft). Wie war es bei Euch???
Liebe Grüße
Antje
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Re: Re: Wie lange dauert das mit der Rente
05 Feb. 2009 07:27Gruß
Brandy
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Re: Re: Wie lange dauert das mit der Rente
05 Feb. 2009 11:19warum ist Dein Mann mit Niereninsuffizienz Grad IV nicht Krank geschrieben ?
Habt ihr die 18 Monate Krankengeldbezug schon ausgeschöpft ?
Wenn nicht, sollte er sich krank schreiben lassen solange er noch
ALG I bezieht.
Gruß Rainer
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- fabienne
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Re: Re: Wie lange dauert das mit der Rente
05 Feb. 2009 13:29aber warum muß man mit nicht dialysepflichtiger Niereninsuffizienz einen Rentenantrag stellen?
Warum sollte sich ein Ratsuchernder das ausgerechnet hier fragen lassen müssen?
fabienne
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Re: Re: Wie lange dauert das mit der Rente
05 Feb. 2009 14:52ich hatte mal ein Telefongespräch mit einer Sachbearbeiterin der damaligen BfA, und die sagte mir das man mit 6 Monaten von der Einreichung bis zu Rentenbewilligung rechnen muss. Die Zeit beinhaltet natürlich denBesuch des BfA-Vertragsarzt und Ausfüllen sämtlicher Unterlagen durch Deinen Behandelnden Arzt.
Hilfreich ist es auch zu erwähnen dass Du aufgrund Deiner Krankheit keine Anstellung mehr bekommst.
LG
Sonja der Zipfelfrosch
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Re: Re: Wie lange dauert das mit der Rente
05 Feb. 2009 21:38Das mit dem Antrag geht nun schon seit 1 1/2 Jahren. Die Klage läuft seit August.
Mein Mann ist Straßenbauer und in seinem Beruf nicht mehr einsetzbar. Wir haben alles überlegt.. Der Nephrologe meint, dass mein Mann erwerbsunfähig ist. Er kann höchsten 4 Stunden am Tag arbeiten.
Wir haben ja den VDK, der uns hilft.. Das Arbeitsamt drängt jetzt auf eine Umschulung, aber wir brauchen ja jemanden, der die Kosten übernimmt. Deshalb haben wir bei der Rentenversicherung einen Antrag gestellt.
Ich weiss wirklich nicht mehr, was wir machen sollen. Nun muss ich halt arbeiten.. Aber wenn das mit der Rente durch wäre, ist man doch beruhigter...
Hier in Ostfriesland mahlen die Mühlen wohl langsamer.
Liebe Grüße
Antje
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Re: Re: Wie lange dauert das mit der Rente
05 Feb. 2009 21:41Weil er weiss, dass er irgendwann an die Dialyse muss. Das konnte der Nephrologe schon sagen, weil mein Mann auch wohl Zysten an den Nieren hat.. Und dann ist er Straßenbauer und das ist körperlich sehr angstrengend. Wir sind alle Alternativen mit dem Arzt durchgegangen. Der Arzt meinte dann, dass mein Mann erwerbsunfähig ist und auch mit der Erkrankung keinen Job mehr finden wird.
Die Ablehnung der Rente versteht er auch nicht.
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Re: Re: Wie lange dauert das mit der Rente
05 Feb. 2009 21:45Als Umschulung kommt nur techn. Zeichner in Frage.. Wir habe alle Alternativen mit dem Arzt durchgekaut. Er versteht nicht, wieso die Rentenversicherung die Rente ablehnt. Und das Klageverfahren läuft jetzt seit August. Jetzt haben wir uns an die Rentenversicherung gewandt, ob die vielleicht die Kosten für eine evtl. Umschulung übernehmen...
Liebe Grüße
Antje
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Re: Re: Wie lange dauert das mit der Rente
05 Feb. 2009 22:08ich verstehe ehrlich gesagt nicht, dass Ihr so schlecht und unvollständig beraten worden seid.
EU-Rente gibt es erst wenn Dein Mann unter 3 Stunden am Tag auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt leistungsfähig ist (oder bei 3-6 Stunden Teil-Erwerbsunfähigkeitsrente). Das heißt, solange er irgendeinen Job machen kann, gibt es keine Rente.
Daher kommt - wie Du schon richtig sagst - eine Umschulung oder eine Umsetzung in einen gesundheitlich verträglichen Beruf in Betracht. Auch für diese Leistung/diesen Anspruch, die sich aus dem Sozialgesetzbuch IX ergibt, dürfte zumindest bei mehr als 15 Jahren rentenversicherungspflichtiger Tätigkeit die Rentenversicherung zuständig sein. Erforderlich ist ein Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben (auch berufsfördernde Leistungen oder berufliche Rehabilitation). In der Zeit der Umschulung hätte er Anspruch auf Übergangsgeld, dass in der Höhe ungefähr dem Arbeitslosengeld entspricht und natürlich auf die Übernahme aller Kosten. (Für all das muss natürlich Eignung und Motivation vorliegen.)
Zusätzlich sollte sein Arbeitgeber - also wohl Eure Kommune, wenn ich Dich recht verstehe - eigentlich ein betriebliches Eingliederungsmanagement haben (vorgeschrieben nach § 84 Abs. 2,SGB XI) und ist eigentlich verpflichtet, zumindest zu prüfen, ob sie ihn intern umsetzen kann, wenn der Arbeitsvertrag noch besteht.
Dass Euer Arzt all das nicht weiß ist traurig. Dass die Leute vom vdk, die Euch beraten haben, all das nicht wissen ist sehr traurig. Dass die Angestellten der Agentur für Arbeit und der Rentenversicherung all das nicht wissen vermag ich kaum zu glauben.
Prüft so schnell wie möglich, ob ihr diesen Antrag auf berufliche Rehabilitation schon gestellt habt, sonst stellt ihn. Findet schnell heraus, wer der für Euch zuständige Reha-Berater bei der Rentenversicherung ist und schildert ihm dann freundlich aber eindringlich Eure Situation (ALG II droht). Die meisten Reha-Berater sind durchaus bemüht und tun viel für ihre Klienten.
Und fragt bei Personalrat und Schwerbehindertenvertretung der Stadt nach. BTW: Wenn ihr noch keinen Antrag auf Anerkennung einer Schwerbehinderung gestellt habt, tut das, sofort. Bei welcher Behörde man das in Niedersachsen tut weiß ich nicht.
HTH
joe
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Re: Re: Wie lange dauert das mit der Rente
06 Feb. 2009 13:52Sicher hat jeder ein anderes Krankheitsbild, aber mit 41 schon in Rente zu gehen nur weil man irgendwann dialysepflichtig wird, kann ich nicht so ganz nachvollziehen.
Und wie hobbit ja zu einem anderen Thema bemerkt hat, darf hier jeder seine Meinung sagen, auch wenn sie unbequem ist.
Gruß
Brandy
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Re: Re: Wie lange dauert das mit der Rente
06 Feb. 2009 14:47Viele Grüsse
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Re: Re: Wie lange dauert das mit der Rente
06 Feb. 2009 15:00natürlich muss (1) man nicht in Rente gehen, „nur“ weil man dialysepflichtig ist. Ich arbeitet auch noch fast ganztags und mache auch z.T. viele Überstunden. Zurzeit geht es auch noch ganz gut. Doch ich denke, dass kann sich auch schnell ändern. Ich fühle mich z.B. längst nicht mehr so gut, wie in den ersten z. B. vier Wochen des Dialysebeginns und ich weiss nicht, ob ich noch meine ATZ durchstehe, obwohl ich keine körperliche Arbeit verrichten muss. Ich denke, es ist von Fall zu Fall bzw. von mensch zu mensch sehr unterschiedlich.
Viele Grüße Chris
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Re: Re: Wie lange dauert das mit der Rente
06 Feb. 2009 15:14NUr zur Klarstellung
joe
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Re: Re:
07 Feb. 2009 08:25Ich bin schon zb.von Geburt an krank, das sind jetzt 36 Jahre die mein Körper mit nicht nur miesen Blutwerten kämpft,sondern mit allerhand unliebsamen Anhhängeseln die meine Krankheit mit sich brachte. Obwohl ich keinen körperlich anstrengenden Job hatte, bin ich jetzt ein Wrack und in Rente- mit 36! [schock]
Aber ich kann Dich beruhigen- meine Rente ist unter jedem Sozialhilfeniveau und das wird bei KlausdeBuhr auch nicht anders sein- er ist ja auch erst 41.
Wir sollten doch versuchen einander zu helfen-egal ob unsere Ansichten manchmal abweichen. Ich bin jedenfalls froh dass ich hier schon so viele nette Ratschläge und Zuschriften bekommen habe.
LG und nicht bös auf mich sein
Sonja der Zipfelfrosch
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Re: Re:
07 Feb. 2009 12:44ich wollte ihn ja gar nicht angreifen, konnte nur erst mal die Selbstverständlichkeit eines Rentenantrages nicht nachvollziehen, nur weil er irgendwann mal dialysepflichtig wird, da wären ja alle blöd, die noch arbeiten gehen. Ich weiß auch, daß es unterschiedlichste Krankheitsbilder gibt, mein Mann hat auch noch 8 Jahre voll gearbeitet, und jetzt, knapp zwei Jahre nach der mißglückten TX ist er ein körperliches Wrack. Da wäre arbeiten auch nicht mehr drin aber er ist seit 2006 pensioniert, also hat sich das erledigt.
Außerdem läßt einen eine Rente in so jungen Jahren nicht gerade große Sprünge machen.
Tut mir leid, daß du schon so lange krank bist, ich denke, wenn man dann auch nicht mehr arbeiten kann, frustriert einen das noch mehr.
Sei auch nicht böse auf mich,
schönes Wochenende
Brandy
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Re: Re:
07 Feb. 2009 16:37Mein Mann (2m groß) war immer ein Arbeitstier (200%). Er hat als Pflasterer bei der Stadt auf dem Bauhof gearbeitet, also schwer körperlich. Die Stadt hat ihm mittlerweile gekündigt (zum 30.04.5) wegen Krankheit.. Wir haben da alles versucht. Evtl. Umsetzung auf einen anderen Posten. Nun muß ich allerdings auch sagen, dass mein Mann mittlerweile bei einem Kampfgewicht von 155 kg liegt. Durch das Cortison, dass er gegen die Entzündung der Nieren bekommen hat ist sein Gewicht um 25 kg nach oben geschnellt.
Sein Krea macht im Moment laufend berg und talfahrt. Die Kraft ist einfach nicht mehr da... Dazu kommt, dass mein Mann Legastheniker ist und sich bei einem Bürojob nie wohlfühlen würde bzw. dort garkeine Anstellung bekommen würde.
Lt Agentur für Arbeit ist er schwer vermittelbar.. Heute kam ein Brief, die wollen sich mal wieder über die berufliche Zukunft mit ihm unterhalten.. Aber da kommt nie was.
Wir wissen im Moment wirklich nicht weiter.. Wegen z. B. Teilberentung haben wir auch noch nie was gehört. Die vom VDK meinte allerdings, sie hätte wegen der Rente ein gutes Gefühl. Das sagt aber auch noch nichts aus, wie lange das dauert.
Mein Mann hatte aber glücklicherweise vor Urzeiten eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen (war sauteuer, wir haben immer überlegt, die zu kündigen). Das fängt die Differenz vom ALG 1 zum letzten Gehalt auf.
Aber was kommt ab Mai, wenn das ALG1 wegfällt. Wir haben Eigenheim, aber ich verdiene zuwenig um die Familie zu ernähren..
Und hier bei uns am A... der Welt in Ostfriesland sind die Jobs nicht gut gesät.
Ich bin Euch trotzdem schon dankbar über Eure Antworten, wenn mein Mann allerdings schon verzweifelt, dass es bei einigen von Euch doch viel schneller geklappt hat.
Liebe Grüße
Antje
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Re: Re:
07 Feb. 2009 17:51Klage gegen die Stadt haben wir schon eingereicht. Das war absolut nichts zu machen. Wegen einer evtl. Hausmeisterstelle hat sich die Stadt auf ein Gutachten vom Gesundheitsamt berufen, wobei er z. B. bei Toilettenreinigen nicht mit Fäkalien in Berührung kommen darf.. Die haben sich auf absolut nichts eingelassen.
Viele Grüße
Antje
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Re: Re:
08 Feb. 2009 00:02ist auch alles schon geschehen.. Trotzdem konnten wir bei der Stadt nichts machen. Die wollen hier keine Kranken.... Gleichgestellt ist er...
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Re: Re:
08 Feb. 2009 08:08Und war er schon beim Integrationsamt?
Ich denke die RV muss Ihn doch umschulen. Ist er denn dazu motiviert? Dann sollte er doch zumindest eien Berufsfindung in einem BFW bekommen. So alt er er ja noch nicht. Rente bekommt er halt nur wenn er gar nicht mehr arbeiten kann.
Und kann er tatsächlich gar nicht mehr arbeiten? Vielleicht geht es irgendwo halbtags? Klar wären das finanzielle Einbußen. Ist aber besser als ALG II und besser fürs Gemüt.
Lasst uns daran teilhaben wie Eure Geschichte weitergeht.
LG pluri
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Re: Re: Wie lange dauert das mit der Rente
09 Feb. 2009 17:38Heute hat mein Mann bei der Rentenversicherung angerufen. Er hat gesagt, dass ihm Hartz 4 droht. Das interessiert die nicht... Nun ist alles beim Widerspruchsausschuss (auch der Antrag auf Kostenübernahme für eine evtl. Umschulung). Der tagt wieder im März (weil nur 1x im vierteljahr).
Mann, das wird alles verdammt knapp. Er muss diese Woche erst wieder einmal zur AA, um über seine berufl. Zukunft zu reden.
Liebe Grüße
Antje
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Re: Re: Wie lange dauert das mit der Rente
05 Mai 2009 17:11Immer noch nichts Neues.. Umschulung immer noch auf Eis gelegt, weil Klage anhängt. Klaus musste vorletzte Woche zu einer unabhängigen Gutachterin.. Mal gucken, was nun kommt. Hartz 4 ist beantragt, aber nun sind Unterlagen weg. Morgen erst einmal Rabatz machen.
LG
Antje
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Re: Re: Wie lange dauert das mit der Rente
30 März 2022 10:21Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
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Re: Re: Wie lange dauert das mit der Rente
30 März 2022 11:20- Antwortet auf einen 13 Jahre alten Beitrag
- die Antwort ist nicht sehr freundlich und geht nicht wirklich auf den Beitrag ein
kommt als nächstes der Verkaufslink?
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Re: Re: Wie lange dauert das mit der Rente
30 März 2022 17:13 - 30 März 2022 17:16Aber in Foren ist es normalerweise üblich, ältere Beiträge in ein Archiv zu verschieben, das macht sie auch für Google uninteressant.
Passiert das nicht, so wie ihr, dann sind die Beiträge auch im Google höher gelistet und solche Diskussionen erscheinen weit oben wenn es darum geht, Dialyse und Rente zu googeln.
So lockt Google neue User in unser Forum und verweist wie leider auf ältere Themen. Ein philosophisches und technisches Problem für das es keine einwandfreie Lösung gibt - es besteht das Risiko den Zustrom neuer Benutzer abzuwürgen. (Die alten Beiträge sind quasi unsere Werbung auf Google)
lg
Chris
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Re: Wie lange dauert das mit der Rente
01 Apr. 2022 13:27Aufgefallen ist mir nur, das anonym scheinbar dreimal existierte, als Antje, Brandy und Anonym!
Nun ist´sgut, lasst den Treath schlafen, hat er sich verdient !
(BTW, wo ist die Vorschau hin ud warum muss ich mich jedes zweite mal einloggen?)
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Re: Wie lange dauert das mit der Rente
01 Apr. 2022 13:45Die Anonymen kommen vom Transfers des Forums vor vielen Jahren. Damals konnten nicht alle Daten übernommen werden.
Fehlende Vorschau, mehrmals einloggen - offene Baustellen, die hoffentlich mal behoben werden können
Liebe Grüsse Kohana
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