Wundrose / Erysipel
- hemago
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Wundrose / Erysipel
06 Juni 2012 14:28
Mich hat diese Infektion seit einigen Wochen erwischt. Die Therapie empfiehlt Antibiotika. Frage: Wer hat Erahrungen damit über Dauer der Infektion, Wiederholungsgefahr und Nebenwirkungen der Antibiotika? Danke für Antworten, hemago
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- silvia
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Re: Re: Wundrose / Erysipel
06 Juni 2012 15:35
es kommt darauf an wie ausgedehnt der Infekt ist. Während meiner PD Zeit hatte ich ein Erysipel am Bauch später auch am Schienbein. Dieser (Streptokokken)infekt neigt dazu immer mal wieder aufzutreten. Diese beiden male war ich auch stationär im KH und bekam Infusionen mit Antibiotika, da diese anfänglich oral nicht ausgereicht haben. Dauer: je nach Größe, hab aber min. 1 Woche richtiges krankheitsgefühl gehabt.
Gruß aus KA
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- nephroline
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Re: Re: Wundrose / Erysipel
06 Juni 2012 19:10
Hallo hemago,
ich hatte dieses Problem mal 1988; aber meine Erfahrungen sind ja für Dich wohl nicht brauchbar, weil ich damals weder als nierenkrank diagnostiziert noch transplantiert war.
Ich wurde ambulant mit oralem Penicillin G behandelt; das sprach gut an und hatte keine Nebenwirkungen. Allerdings hatte ich so über ein Jahr lang ca. alle 4-6 Wochen Rezidive, immer an der selben Stelle (vom Ohr zur Wange ausbreitend). Richtig krank mit hohem Fieber fühlte ich mich aber nur beim ersten und zweiten Mal. Die späteren Anfälle wurden immer leichter, bis sie schließlich kaum noch bemerkbar waren.
Der Nephrologe kann allerdings nicht ganz ausschließen, dass diese Infekte mit zu meinen Schrumpfnieren beigetragen haben.Wahrscheinlicher aber ist, dass die Nieren zu dem Zeitpunkt schongeschrumpft waren.
Viele Grüße und Dir gute Besserung!
nephroline
ich hatte dieses Problem mal 1988; aber meine Erfahrungen sind ja für Dich wohl nicht brauchbar, weil ich damals weder als nierenkrank diagnostiziert noch transplantiert war.
Ich wurde ambulant mit oralem Penicillin G behandelt; das sprach gut an und hatte keine Nebenwirkungen. Allerdings hatte ich so über ein Jahr lang ca. alle 4-6 Wochen Rezidive, immer an der selben Stelle (vom Ohr zur Wange ausbreitend). Richtig krank mit hohem Fieber fühlte ich mich aber nur beim ersten und zweiten Mal. Die späteren Anfälle wurden immer leichter, bis sie schließlich kaum noch bemerkbar waren.
Der Nephrologe kann allerdings nicht ganz ausschließen, dass diese Infekte mit zu meinen Schrumpfnieren beigetragen haben.Wahrscheinlicher aber ist, dass die Nieren zu dem Zeitpunkt schongeschrumpft waren.
Viele Grüße und Dir gute Besserung!
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Re: Re: Wundrose / Erysipel
07 Juni 2012 14:12
Ich hab nur Erfahrungen mit Antibiotika wegen meiner vielen Harnwegsinfekte. Sowohl mit iv als auch oraler Gabe kam bzw komme ich gut zurecht, hab auch keine Probleme mit Nebenwirkungen.
Hatte während der Dia-Zeit einmal ein Erysipel im Unterschenkel, das aber ruckizucki in den Griff gekriegt wurde.
Wenn Du nun schon eine ganze Weile damit zu tun hast, hast Du schon mal darüber nachgedacht, es besprechen zu lassen?
Gute Besserung
die gluexxhexe
Hatte während der Dia-Zeit einmal ein Erysipel im Unterschenkel, das aber ruckizucki in den Griff gekriegt wurde.
Wenn Du nun schon eine ganze Weile damit zu tun hast, hast Du schon mal darüber nachgedacht, es besprechen zu lassen?
Gute Besserung
die gluexxhexe
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- hemago
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Re: Re: Wundrose / Erysipel
07 Juni 2012 22:42
Hast du dich im Vincentius oder im Städtischen behandeln lassen? Gruß aus dem Kraichgau
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Re: Re: Wundrose / Erysipel
07 Juni 2012 22:50
Hi nephroline, wenn du zu Wundrose googelst, findest du durchaus Hinweise auf mögliche Nierenerkrankungen. Wenn`s hilft zum verstehen, ist es auch recht. Grüßle hemago
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Re: Re: Wundrose / Erysipel
08 Juni 2012 01:05
Hallo hemago,
besprechen, wegpusten, Hand auflegen, schwarze Schnecken bei Vollmund etc. kommt letztendlich alles aus der gleichen Ecke.
Alter Volksglaube?
Früher wurden diese Methoden oft von alten Frauen die sich oft auch z. B. mit Kräutern auskannten oder mit Geistern sprachen angewendet. In meiner Kindheit durfte ich inige von ihnen erleben müssen. Sie waren mir unheimlich und was sie murmelten konnte niemand verstehen. Mich hats gegruselt.
Achja und die die ich kennenlernte, wohnten immer etwas ausserhalb oder am Rand ihrer Dörfer und galten als verschroben.
Schon bei meiner Oma wurden in ihrem Kindesalter bestimmte Sachen besprochen. Also anscheinend schon sehr lange existierende Methoden für die es vermutlich keinerlei wissenschaftlichen Studien gibt.
Bei den einen hilfts und bei anderen eben nicht. Von Nebenwirkungen habe ich noch nie etwas gehört. Daran zu glauben soll aber mit Sicherheit hilfreich sein wenn man eine dieser Methoden anwendet.
bessere Dich sagt mit Augenzwinkern
Limo
besprechen, wegpusten, Hand auflegen, schwarze Schnecken bei Vollmund etc. kommt letztendlich alles aus der gleichen Ecke.
Alter Volksglaube?
Früher wurden diese Methoden oft von alten Frauen die sich oft auch z. B. mit Kräutern auskannten oder mit Geistern sprachen angewendet. In meiner Kindheit durfte ich inige von ihnen erleben müssen. Sie waren mir unheimlich und was sie murmelten konnte niemand verstehen. Mich hats gegruselt.
Achja und die die ich kennenlernte, wohnten immer etwas ausserhalb oder am Rand ihrer Dörfer und galten als verschroben.
Schon bei meiner Oma wurden in ihrem Kindesalter bestimmte Sachen besprochen. Also anscheinend schon sehr lange existierende Methoden für die es vermutlich keinerlei wissenschaftlichen Studien gibt.
Bei den einen hilfts und bei anderen eben nicht. Von Nebenwirkungen habe ich noch nie etwas gehört. Daran zu glauben soll aber mit Sicherheit hilfreich sein wenn man eine dieser Methoden anwendet.
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Re: Re: Wundrose / Erysipel
08 Juni 2012 22:29
beim ersten mal im Klinikum KA, beim 2. mal (Bein) in Freiburg Unikl. Gruß Silvia
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Re: Re: Wundrose / Erysipel
09 Juni 2012 17:11
Nun jaaa... die, die es können, sagen - anders als früher - man müsse nicht unbedingt daran glauben.
Es gibt sogar Menschen, die solche Heilungen über Distanzen durchführen (können), zB per Telefon.
Und verschrobene Hexen sind das heutzutage auch nicht mehr unbedingt
Es fällt halt - wie wir hier in Norddeutschland sagen - in den Bereich der Spökenkiekerei, aaaber: es gibt nun mal mehr Dinge zwischen Himmel und Erde als wir rational nachvollziehen oder gar beweisen können...
ich oute mich: ich bin von diesen Dingen, die im weitesten in den Bereich der Esoterik fallen, total überzeugt, aber das darf ja jeder für sich erleben und entscheiden
viele Grüße
die gluexxhexe
Es gibt sogar Menschen, die solche Heilungen über Distanzen durchführen (können), zB per Telefon.
Und verschrobene Hexen sind das heutzutage auch nicht mehr unbedingt
Es fällt halt - wie wir hier in Norddeutschland sagen - in den Bereich der Spökenkiekerei, aaaber: es gibt nun mal mehr Dinge zwischen Himmel und Erde als wir rational nachvollziehen oder gar beweisen können...
ich oute mich: ich bin von diesen Dingen, die im weitesten in den Bereich der Esoterik fallen, total überzeugt, aber das darf ja jeder für sich erleben und entscheiden
viele Grüße
die gluexxhexe
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