Transplantation und Beruf
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Transplantation und Beruf
29 Aug. 2020 22:25Ich bin neu hier und habe da mal eine Frage.
Ich bin 38 und bin seit 2 Jahren an der HD, bei mir wurde vor 9 Jahren eine IgA festgestellt. Seit der Dialyse bin ich krankgeschrieben, weil die bisherige Tätigkeit nicht mehr zumutbar ist.
Meine Stiefschwester wäre bereit mir eine Niere zu spenden, es ist also eine (Gott sei Dank) Lebendspende. Von Beruf bin ich Maurer und Kranführer, ich stehe also den ganzen Tag unter freiem Himmel. Die Baustelle ist ja nicht gerade der sauberste Arbeitsplatz. Nun hab ich mich mal mit der Suppression beschäftigt und bin fast umgekippt. Da kommt nun einiges auf mich zu, vor allem als Handwerker. Das Hautkrebsrisiko ist ja um einiges höher, was dann wahrscheinlich dazu führt, dass ich mir die Sonnencreme schichtweise draufschmieren kann. Ob ich in meinem Beruf überhaupt wieder arbeiten kann ist noch offen.
Gibt es hier im Forum Handwerker die Transplantiert sind und in ihrem alten Beruf noch oder wieder arbeiten?? Wenn ich an die Zukunft denke, geht mir der Arsch, aber wie !!:buhuu:
An alle die schon transplantiert sind , alles gute
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- Christian
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Re: Transplantation und Beruf
29 Aug. 2020 23:08 - 29 Aug. 2020 23:18bin zwar nur HD Patient, seit 3 jahren, aber dementsprechend weiß ich auch einiges über TX und Immunsuppression.
Geh halt 2x im Jahr zum Hautarzt und lass dir jedes verdächtige Muttermal entfernen wenn sich was verändert.
Hautkrebs ist ja lächerlicher als ein Bienenstich wenn du frühzeitig beim Arzt bist, da kann dann eigentlich nichts passieren, selbst wenn du jedes halbe Jahr 1-3 neue Muttermale zum Entfernen hast. Irgendwann sind keine mehr da und das verheilt bei guter Wundpflege ohne gröbere Narben. o_O
Wärst du im Handel und hättest viel mit Menschen zu tun, dann müsstest du dir Sorgen machen. Aber Kranführer und Angst vor der Sonne....naja....sei lieber ein Stammkunde beim Hautarzt und nimm Sonnenschutz in einer Menge wie jeder normale Mensch es tun würde.
lg
Chris
P.S.
Ist wie mit den Solarium-Stammgästen die sich jedes Jahr ein neues Melanom vom Hautarzt entfernen lassen und danach genauso wie vorher weiter machen.
Hautkrebs ist lächerlich und ungefährlich, wenn du 2x im Jahr beim Hautarzt bist und ihn dir entfernen lässt bevor er zu einem Problem werden kann.
Hautkrebs ist erst dann eine Gefahr, wenn er jahrelang unbehandelt bleibt, von allen Krebsarten braucht Hautkrebs am längsten um Metastasen in lebenswichtigen Organen zu bilden.
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- Ulineu
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Re: Transplantation und Beruf
30 Aug. 2020 09:24vielleicht findet sich hier jemand, der in Deinem Beruf arbeitet. Du könntest Dich dazu aber auch im TX-Zentrum beraten lassen, wie es beruflich für Dich unter der Immunsuppression aussehen kann.
Ich bin in einem ganz anderen Beruf. Wollte aber sagen, natürlich muss man mit der Sonne aufpassen. Hautkrebs ist eben nicht lächerlich (@Christian). Ich habe allerdings 19 Jahre Sandimmun genommen und nie etwas an der Haut gehabt, obwohl ich immer viel an der Sonne gewesen bin, schon aus sportlichen Gründen. Wenn ich im Urlaub am Meer braun geworden war, habe ich mich nicht mal mehr eingecremt. Bin allerdings auch ein dunklerer Typ.
LG, Ulrike
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- Kranführer
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Re: Transplantation und Beruf
30 Aug. 2020 17:39Mit dem Arbeitsplatz meinte ich die Hygiene auf der Baustelle, Schmutz und Keime sind ja dort all gegenwärtig, der Bau ist ein hartes Business und kein klimatisiertes Büro. Durch die Supprimierung ist das Infektionsrisiko deutlich erhöt, die Verletzungsgefahr im Handwerk ist ebenfalls recht hoch. Es kommt schon mal vor das man irgendwo hängen bleibt und sich die Haut aufreißt. Man arbeitet auch mit vielen Leuten zusammen und in der kalten Jahreszeit gibt es immer einige Kollegen mit Erkältung. Mit der körperlichen Belastung ist das auch noch so eine Sache, als Handwerker musst du auch mal richtig zupacken können. Wie sich das mit dem Transplantat verträgt weiß ich noch nicht. Den Gedanken an eine Umschulung hatte ich auch schon, in meinem alter sollte das ja kein größeres Problem sein. Wenn es in meinem erlernten Beruf nicht mehr geht, dann müsste ich halt wieder bei null anfangen und was neues lernen. Ich hab allerdings gehört das auch schon Landwirte und Leistungssportler transplantiert wurden, das Viehzeug strotzt ja nur so vor Keimen und Sportler müssen auch eine gewisse Belastung verkraften.
Wegen der Muskulatur mache ich mir weniger Sorgen, ich bin sportlich sehr aktiv, fahre viel mit dem Rad und bewege mich auch sonst sehr viel. Im TX-Zentrum hatte ich auch schon einige Gespräche mit diversen Doktoren, aber eine genaue Aussage können die auch nicht machen, denn keiner kann sagen wie es nach der NTx wirklich weitergeht, es kommt halt drauf an wie die Suppression wirkt und das Transplantat arbeitet und wie die Wundheilung ist.
Nun gut, warte ich halt mal ab was da noch kommt….
Alles Gute für euch und einen schönen Sonntag:cheers:
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- Rina81
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Re: Transplantation und Beruf
31 Aug. 2020 06:15ich denke, dass nach der Transplantation das mit der Arbeit auf der Baustelle/Maurer zu hart für dich ist. Mein Vater war 45 Jahre lang auf dem Bau und jetzt ist er körperlich am Ende. Die ganzen Knochen bzw. Wirbelsäule kaputt usw.
Wenn ich mir dann noch Vorstelle, dass du mit einer transplantieren Niere und Immunssuppressiva zurück willst....ich glaube, ich würde dies als Grund nehmen und den Absprung machen.....Was ich allerdings auch nicht machen würde, z.b. Verkäufer in einem Baumarkt....zur jetzigen Zeit vielleicht unpassend, wenn man immunsuppremiert ist.
Ich selbst bin 39 und bin schon seit 1,5 Jahren krank geschrieben und stehe gerade unter Immunsuppressiva. Ich bin Industriekauffrau und Staatl. geprüfte Kaufm. Assistentin, zuvor war ich aber bei einem Kurierdienst beschäftigt, der Pleite gegangen ist. Im Büro findet sich leider nichts momentan. Das ist aufgrund der Region wo ich herstamme schwierig. Aber ich werde weiter versuchen im Bürobereich was zu finden. Dahingehend habe ich Glück, dass ich schon 2 Büroberufe erlernt habe. Ansonsten habe ich als Aushilfe in einer Großküche gearbeitet, als Putze in einer Pension und für eine Firma und bei mehreren Kurierdiensten. Letztere Sachen waren hart, teilweise sogar unter Mindestlohn....
Schwierigkeiten gibt es, dass man mit Schwerbehinderung (vielleicht hast du auch einen Ausweis beantragt) bei manchen Firmen komplett abblitzt. Problem bei mir war, dass manche Arbeitgeber eine Förderung durch das Arbeitsamt haben wollten. Das Arbeitsamt wollte über Schwerbehinderung fördern....tja, und als das dann Publik war, gab es angeblich keine Stelle mehr oder der Arbeitgeber hat es sich anders überlegt....Ansonsten habe ich den Ausweis verschwiegen.....Da musst du dich dann vorantasten.
Wenn du eine Umschulung machst, bist du ja dann erstmal in allem drin. Bei mir ist es so, dass ich aufgrund meiner erlernten Berufe ja keine Umschulung benötige. Ich musste dann "Auffrischungskurse" machen. Ärger hat es trotzdem mit der Reha-Abteilung des Arbeitsamtes gegeben....die haben trotzdem Stellen rausgesucht, die für mich nicht geeignet waren.....Wenn ich da an die Nerven denke, die man da drin lässt......Man darf sich da auf keinen Fall einschüchtern lassen. Ich habe dann zu meinem Termin immer jemanden mitgenommen.
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- kohana
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Re: Transplantation und Beruf
01 Sep. 2020 12:27 - 01 Sep. 2020 14:21Ich möchte deine Aufmerksamkeit noch auf "Sport für Transplantierte" lenken. Vielleicht gibt dir diese Webseite auch noch etwas Mut für die Zukunft.
Sport für Transplantierte in Deutschland
Liebe Grüsse
Kohana
PS: Ich möchte bei dieser Gelegenheit auch noch Christian heftig widersprechen betreffend seinen "beschwichtigenden" Worten zu Hautkrebs. Hautkrebs ist für viele Transplantierte alles andere als ein nebensächliches Problem. Mein Nephrologe und mein Dermatologe haben mit gesagt, dass Hautkrebs in den ersten 10 Jahren nach der Transplantation eher weniger ein Problem ist, vor allem, wenn man seiner Haut schon immer Sorge getragen hat. Mehr gefährdet ist man, wenn man in einem Beruf arbeitet/gearbeitet hat, in dem Sonnenschutz schwierig ist, wie eben zB ein Kranführer, oder bestrebt war (vor allem die Frauen), jedes Jahr eine an Toast erinnernde Hautfarbe zu erreichen oder viel draussen zB im Garten arbeitet/gearbeitet hat (vor allem die Männer, wenn überhaupt, dann Schirmmütze - immer verbrannte Ohren und Wangen-, wenn nicht, dann zudem ständig Kopfhaut mit Sonnenbrand, vor allem wenn die Haare lichter werden). Das rächt sich bzw. umso vorsichtiger und aufmerksamer muss man dann als Transplantierte/r mit seiner Haut umgehen und sie kontrollieren lassen, damit möglichst früh eingegriffen werden kann. Nicht vergessen: es ist ein Riesenunterschied zwischen weissem und schwarzem Hautkrebs.
weisser und schwarzer Hautkrebs
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- kohana
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Re: Transplantation und Beruf
01 Sep. 2020 22:14Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
- Mucky
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Re: Transplantation und Beruf
01 Sep. 2020 23:33 - 03 Sep. 2020 16:17Ich bin jetzt schon einige Zeit Nierenkrankheit ( 1977)( dritte NTX) , habe bis heute keinen Hautkrebs bin immer arbeiten gegangen und lebe mit meiner Krankheit . Ich verstehe dich! Mach etwas anderes wenn deine Krankheit nicht mit deinem jetzigem Leben kompatibel ist.
Ich empfinde es als ein sehr großes Geschenk, dass deine Schwester dir eine Niere spendet, aber ohne Medis wird es nicht gehen.
Mach deine jährliche Vorsorgeuntersuchung beim Hautarzt und benutzt wenn du raus gehst eine Sonnencreme mit eine hohen LSF (50) .
Klar, haben wir ein hohes Risiko an Hautkrebs zu erkranken, aber rauchen kann auch Krebs verursachen, aber trotzdem wird fleißig weiter geraucht.
Ich kenne zur Zeit in meinem Umfeld keinen der Hautkrebs hat ( NTX) und wie schon erwähnt, bei mir ist nach langen Jahren alles ok.
Sende dir Grüße
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- Christian
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Re: Transplantation und Beruf
02 Sep. 2020 00:21könnt mir ruhig alle Wiedersprechen^^ Aber die Kernaussage von mir ist, dass Hautkrebs gut kontrollierbar ist, wenn man fleißig zum Hautarzt geht oder ihn konsequent entfernt.
Seit der Dialyse hab ich jetzt schon einige Muttermale rausschneiden lassen und wiederrum einige selber rausgeschnitten wenn es malwieder 2-3 Monate dauert einen Termin zu bekommen.
Sei auch mal gesagt, Melanome sind auch recht häufig bei Neurodermitis und anderen Hautkrankheiten bei dennen die Haut zu Verletzungen neigt, Muttermale haben sehr oft eine schlechte Wundheilung und werden durch Verletzung zum Melanom.
Bis zur Dialyse hatte ich da kaum Probleme, aber in den 3 Jahren sind jetzt schon etwa 6-8 Muttermale weggekommen, die meisten davon im Bauch-Bereich.
Und dafür, dass ich Hautkrebs kaum Ernstzunehmen scheine, hab ich Bildmaterial über meine gesamte Haut am PC dokumentiert. Fotos und Videos. Wenn bei mir auch nur ein Muttermal sich verändert, habe ich Vergleichdaten die 3 Jahre zurückreichen.
lg
Chris
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- kohana
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Re: Transplantation und Beruf
02 Sep. 2020 00:43Ich bin nicht ganz sicher, aber soweit ich mich erinnere, bist du nicht transplantiert bzw. warst es noch nie? Es geht ja eigentlich um (vor allem langjährig) Immunsupprimierte, die ein viel höheres Risiko haben, Hautkrebs zu bekommen, als Nicht-Immunsupprimierte/-Transplantierte. Und manchmal ist es dann eben nicht nur so ein Muttermal, das man einfach so entfernt und dann ist alles wieder gut.Hautkrebs ist ja lächerlicher als ein Bienenstich wenn du frühzeitig beim Arzt bist, da kann dann eigentlich nichts passieren
Ich kenne zwei transplantierte ältere Männer, denen wegen Hautkrebs Teile der Ohren und der Nase entfernt werden mussten. Beide wurden eng ärztlich betreut. Keiner der Männer war unaufmerksam oder nachlässig. Für die Beiden war das Ganze alles andere als ein "Bienenstich".
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- Christian
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Re: Transplantation und Beruf
02 Sep. 2020 01:54Gut, dann werd ich meine Meinung in Zukunft überdenken.
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- Rina81
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Re: Transplantation und Beruf
02 Sep. 2020 05:55als ich vor kurzem in der Klinik lag, hatte ich eine Bettnachbarin, die auch transplantiert war. Sie hat Hautkrebs bekommen und hat mir auch gesagt, dass es mit den Immunsuppressiva zu tun hat, dass man dann eher dazu neigt.
Auf die leichte Schulter würde ich es jetzt nicht nehmen. Jeden Hautarzt Check Up mit machen und "verdächtige" Stellen gleich anschauen lassen, sowie den Sonnenschutz auftragen nicht vergessen.
Manchmal muss man auch beim Hautarzt skeptisch sein. Eine Freundin von mir hatte auch eine verdächtige Stelle, da sagte der Hautarzt "abwarten". Ihr gefiel es nicht und so ist sie zum Chirurgen, der das entfernt hat und untersuchen lassen hat und es war Hautkrebs.
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- kohana
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Re: Transplantation und Beruf
02 Sep. 2020 09:24QuelleDer ultraviolette Anteil des Sonnenlichts (UV-Strahlung) kann die Entstehung von Hautkrebs auslösen. Transplantierte haben infolge des notwendigerweise geschwächten Abwehrsystems ein erhöhtes Risiko, an bösartigen Tumoren zu erkranken. Dies gilt besonders für Hautkrebs: Das Risiko, Hautkrebs zu entwickeln, ist bei Transplantierten im Vergleich zu Nichttransplantierten bis zu 250-mal höher [1–3]. Daher sollten Transplantierte und auch Patienten auf der Warteliste die Haut vor starker Sonneneinstrahlung schützen.
QuelleBereits 10 Jahre nach Transplantation treten bei 40 - 50 Prozent aller Organtransplantierten erste Hautkrebs-Formen auf. Lebensbedrohliche Hauttumoren wie das bei Transplantierten 200-fach häufigere Plattenepithelkarzinom und dessen Vorläufer stehen hierbei im Vordergrund. Auch Basalzellkarzinome und Vorläufer des schwarzen Hautkrebses werden gehäuft beobachtet.
QuelleWelche Folgen hat das für die Haut? Immunsuppression begünstigt uner-wünschte Veränderungen der Haut. Diese können gutartig sein, wie zum Beispiel Ausschläge, bakterielle oder virale Infektionen und Talgdrüsenwu-cherungen. Zu den bösartigen Verän-derungen zählt vor allem weisser Hautkrebs, der bei Immunsupprimier-ten 65-mal häufiger auftritt als in der breiten Bevölkerung. In sonnigen Brei-tengraden und bei heller Haut kommt Hautkrebs noch häufiger vor.
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- reddog1
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Re: Transplantation und Beruf
02 Sep. 2020 10:09Ich habe/hatte damit kein Problem und finde es sehr wichtig das kontrollieren zu lassen.
VG
Tom
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- Ulineu
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Re: Transplantation und Beruf
02 Sep. 2020 21:29 - 02 Sep. 2020 21:30Hab mal gelesen oder vom Arzt gehört, weiß ich nicht mehr, dass unter Immunsupressiva die Hautkrebsgefahr 200fach erhöht ist.
Aber auch sonst ist die Tumorgefahr erhöht. Es können Lymphome entstehen. ZUm Glück habe ich bis jetzt das alles nicht. Und da die Niere entfernt wurde,. muss ich die Immunsuppressiva nicht mehr nehmen.
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- reddog1
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Re: Transplantation und Beruf
03 Sep. 2020 07:42 - 03 Sep. 2020 07:42@Data -> Gruß an Deine Eltern
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