2 Wochen Großbritannien

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2 Wochen Großbritannien

08 Sep. 2026 12:28 - 08 Sep. 2026 12:33
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Hallo Leute, im August waren wir (meine Frau und ich) 2 Wochen in Großbritannien (England & Wales). Für mich gab es 3 Dialysestationen. Wer möchte, kann sich die Bilder anschauen (einfach auf die beiden Links klicken)!

=12ptHallo Herr Dr. xxx,
hallo Schwester yyy, =12ptVon 2 Wochen Wales und England kommen hier die Links für die Bilder. =12ptWer will, darf die Bilder natürlich sehen. Viel Spaß beim Anschauen!  =12ptDas Vereinigte Königreich oder Großbritannien  (United Kingdom, UK) besteht aus 4 Teilen: England, Wales, Schottland und Nordirland (Northern Ireland). Wir besuchen 2 davon - =12ptEngland und Wales=12pt.    =12ptUnsere gefahrene Strecke war etwas länger als von Google Maps berechnet . =12ptWir sind genau 1789 Mieilen gefahren, das macht etwa 2.900 km. =12ptDie Mehrmeilen sind großteils der "Dialysetribut", d.h. es mussten einige Male Umwege gefahren werden.   =12ptERSTE WOCHE =12pt[url] photos.app.goo.gl/BAe8rfRC9doBAu5FA [/url] =14ptUnsere erste Station nach Ankunft und der 1. Nacht in Manchester ist die kleine Stadt City of Bath. Die Stadt ist berühmt für ihre Bäder, die ab 43 n.Chr. von den damals hier lebenden Römern errichtet wurden. Weiter führt unser Weg zum Forest of Dean, wo nach einer Nacht in einem Inn die 1. Dialyse stattfindet. =14ptDanach passieren wir die Kloster-Ruinen der 1131 gegründeten Tintern Abbey, dem zweitältesten Kloster Großbritanniens. Die nun folgende Nacht verbringen wir auf einem Landgut, in dem Zimmer als Bed & Breakfast (B&B) angeboten werden. Dort können wir am nächsten Morgen unser erstes richtiges englisches Frühstück genießen, das so reichhaltig ist, dass es fast bis zum Abend reicht. =14ptAlsdann führt unser Weg zur Küste, das kleine und schöne Städtchen Saint David’s mit der gleichnamigen Kathedrale aus dem 6. Jahrhundert steht auf dem Programm. Die nun folgende Nacht verbringen wir wieder in einem Pub mit Übernachtungsmöglichkeit, dem Farmers’s Boy Inn. Dort wird später im Pub Bier getrunken und zu Abend gegessen; für mich gibt es das 1. Fish’n Chips, früher mal ein Arme-Leute-Essen, heute beliebt im ganzen Land. =14ptDie nächste Dialyse steht an (gleiche Station wie zuvor) und der Nachmittag bringt ein weiteres Weltkulturerbe (UNESCO), schon das 2. auf unserer Reise – (das 1. war bereits in Bath) die Ironworks von Blaenavon. Hier entstand 1789 eine Eisenhütte. Es geht weiter zur Küste und wir übernachten in einem Hotel „in der ersten Reihe“ an der Uferpromenade mit Blick über das Meer. =14ptNach einem guten Frühstück führt unser Weg überland durch einige kleine Städtchen und viel „=14ptcountyside=14pt“ sowie einem Schloss mit schönem Garten - bis in die Nähe von Birmingham, wo wir in einem „Boutiquehotel“ (mit Namen Domo) übernachten. Am Abend besuchen wir einen Pub in der Nähe (=14ptWhite Swan=14pt) und am folgenden Morgen geht es in die 2. Dialysestation dieser Reise. Der Nachmittag bringt uns zum nächsten UNESCO Weltkulturerbe, dem Pontcysyllte Aqueduct, Dieses Aquädukt und der dazugehörige Kanal ist ein „=14ptpioneering masterpiece=14pt“, das Anfang des 19. Jahrhunderts fertiggestellt wurde und durch schwieriges Gelände führt. Es ist bis heute noch das größte und längste Aquädukt Großbritanniens. Das 307 m lange Aquädukt trägt eine 3,60 m breite und 1,60 m tiefe gusseiserne Wasserrinne, deren Wasserspiegel 38,70 m über dem Talgrund liegt. Nun ist es ein beliebtes Ausflugsziel und man kann mit kleinen Booten den Kanal dieses Aquädukts befahren. =14ptJetzt müssen wir nur noch zu unserer Unterkunft fahren. Heute ist der 8. August 2026 und genau heute vor 40 Jahren haben wir auf unserer ersten USA-Reise in Las Vegas in der kleinen hölzernen =14ptCandlelight Wedding Chapel=14pt, die genau am Las Vegas Boulevard („=14ptThe Strip=14pt“) lag, spontan geheiratet  Und heute ist unser 40jähriges Jubiläum. (Mittlerweile hat diese =14ptChapel=14pt weiteren Casinos mit ihren Bettenburgen Platz machen müssen; sie steht aber immer noch, nur etwa 30 km weiter in einem Open Air Museum.) =14ptWelche Übernachtungsart ist einem 40jährigen Ehejubiläum würdig? Wir sind in England und der richtige Rahmen scheint uns eines der vielen Schlösser im Land zu sein. So wählen wir das nahe =14ptBodysgallen Hall=14pt, ein Schloss, das zum 4 Sterne-Hotel mit 31 Zimmern umgebaut wurde. Stilvoll essen wir zu Abend und lassen später den Tag mit einem Glas Champagner ausklingen. =12ptZWEITE WOCHE =12pt[url] photos.app.goo.gl/xssdGK5vjEn26kUw9 [/url] =14ptAm nächsten Morgen fahren wir der Küste entlang, der Himmel ist etwas wolkenverhangen und wir kommen an 2 =14ptLighthouses=14pt vorbei. Das Ziel ist Ulverston, der Ort, an dem die nächsten 3 Dialysen stattfinden werden. Hier haben wir ein kleines „Boutique Apartment“ (Lonsdale House) gemietet, das nur 2 Minuten von einem Pub entfernt liegt. Dort kehren wir am Abend ein. =14ptAm nächsten Morgen die nächste Dialyse. Nachmittags geht es weiter überland, wir sehen grüne Wiesen mit Schafen und der Weg führt uns in den =14ptLake District=14pt, etwas nördlich von Wales gelegen. Als erster Nationalpark des Vereinigten Königreichs erhielt er 2017 den Status eines UNESCO Welterbes. Im Volksmund heißt die Gegend meist „The Lakes“ oder „Lakeland“. Hier liegt auch der =14ptScafell Pike=14pt, mit einer Höhe von 978 m der höchste Berg Englands, den meine Frau in 2 Tagen „besteigen“ wird. =14ptEbenfalls im Lake District treffen wir auf die ersten „=14ptStone Circles=14pt“ dieser Reise. Es gibt in Großbritannien etwa 1.000 solcher Steinkreise, verstreut über das ganze Land – die meisten von ihnen stehen in Schottland. Als berühmtestes Exemplar aller Steinkreise gilt =14ptStonehenge=14pt in Südengland. Das Alter dieser Formationen wird auf 3.000 bis 5.000 Jahre geschätzt, und fällt damit in die Jungsteinzeit und Bronzezeit. Teilweise dienten diese Kreise als astronomischer Kalender, die Sommer- und Wintersonnenwende anzeigten und somit wichtige Marker für den Ackerbau waren. Andere dienten wohl als Kult- und Begräbnisstätten. Ganz Genaues weiß man nicht, da die Menschen jener Zeit nichts Schriftliches hinterlassen haben. =14ptAm Abend kommen wir in unser schönes (aber auch teures!) Mary Mount Hotel, das direkt am See liegt. Am nächsten Morgen erkunden wir die wasserreiche Umgebung und meine Frau entdeckt einen weiteren „=14ptLost Place=14pt“, einen alten aufgelassenen Steinbruch mit einem See in der Mitte. Nachmittags erreichen wir das imposante =14ptWray Castle=14pt, das in einem schönen Park liegt. Es ist ein wunderschöner Tag, die anderen Besucher sitzen oder liegen im Gras und im Vorübergehen hören wir einen kleinen Dialog. Sie: „=14ptWhat a wonderful day!=14pt“, Er: „=14ptThere ara some days you don’t want to be anywhere else than England=14pt.“ Sie: „=14ptAnd this is such a day?=14pt“ Er: „=14ptYes, it definitely is=14pt.“ =14ptAuf dem Weg in unsere heutige Unterkunft machen wir noch einen Stop bei einer der vielen Gartenanlagen, für die England bekannt ist und treffen am Abend bei unserem Bed & Breakfast ein. Heute ist es ein herrschaftliches altes Haus, in einem schönen parkähnlichen Garten gelegen. Über eine enge Stiege geht es nach oben in unser Zimmer – ein schönes Beispiel, wie B&Bs auch aussehen können: alles wirkt etwas altmodisch, durchzogen von altem englischen Charme. =14ptAm Morgen geht s für mich wieder zur Dialyse und nachmittags kommen neue Steinkreise. Wir fahren über hügelige, grüne Landschaften bestückt mit Schafen, vorbei an einem Leuchtturm und erreichen unsere Unterkunft an dem Abend, für den eine Sonnenfinsternis angesagt ist. Leider fällt sie in unseren Breiten nicht allzu beeindruckend aus. Der nächste Tag ist reserviert für die Besteigung des =14ptScafell Pike=14pt, höchster Berg Englands.=12ptNach dem Frühstück =14pt fahren wir zum Parkplatz zur Besteigung des Scafell Peaks. Wir haben Mühe, ein kleines Fleckchen für unser Auto zu finden: wohl 100 Autos stehen bereits hier. Der Parkplatz ist etwa auf Meereshöhe und der Peak in knapp 1.000 m Höhe. Das bedeutet, der Wanderer muss diese knapp 1.000 m „=14ptelevation gain=14pt“ überwinden. Für mich wäre das definitiv =14pttoo much=14pt, meine Frau hingegen freut sich bereits auf den Aufstieg. Um 10 geht sie los und nach 4,5 Stunden ist sie wieder da. Wir fahren zur nächsten Unterkunft, in einem unscheinbaren Mietshaus gelegen. Von innen betrachtet ist es jedoch recht ordentlich; Wohnzimmer, Küche und Schlafzimmer. Am nächsten Morgen wieder Dialyse; die letzte auf dieser Reise. =14ptIn unserer letzten Unterkunft verbringen wir als einziger auf dieser Reise 2 Übernachtungen. In unmittelbarer Nähe zu unserer Bleibe findet sich ein weiterer Steinkreis nahe einer mittelalterlichen Brücke, an deren einem Ende sich ein vollständig von Efeu überwachsenes Häuschen befindet. Unsere Unterkunft hat 2 Schlafzimmer, wir können uns also eines heraussuchen. =14ptDer neue Tag beginnt mit einem selbst zubereiteten „English Breakfast“ und danach folgt ein Ausflug ins walisische Hinterland. Walisisch ist auch eine sehr eigene Sprache, die in walisischen Schulen gelehrt wird. Wer das zum ersten Mal hört, erkennt keinerlei Ähnlichkeit mit der englischen Sprache und wer das geschrieben sieht, erst recht nicht. Walisisch gehört zu den keltischen Sprachen und etwa 800.000 Menschen (ca. 30 % der walisischen Bevölkerung) sprechen diese auch (mehr oder weniger perfekt). Die Sprache wird von vielen walisischen Kindern als Muttersprache gelernt. Walisisch hat den Status einer anerkannten Amtssprache - neben Englisch - die Verkehrs- oder Straßenschilder sind immer zweisprachig. =14ptAuf unserem Heimweg passieren wir noch einige Steinkreise und –Gräber und zum Abendessen gibt es noch einmal Fish’n Chips aus dem Take Away um die Ecke =14ptDer nächste Tag ist unser letzter Tag dieser Reise. Gegen Abend müssen wir am Airport in Manchester sein, wo uns unsere Eurowings-Maschine abholt zum Rückflug nach Stuttgart. Ein letztes Weltkulturerbe der UNESCO (Nr. 4 auf dieser Reise) passieren wir auf unserem Weg: das =14ptConwy Castle=14pt, erbaut zwischen 1283 und 1287 in der gleichnamigen walisischen Stadt. =14ptUnser Rückflug startet leicht verspätet und mich beschleicht etwas die Sorge, dass unser Eintreffen in Stuttgart vielleicht nach Mitternacht sein könnte. Da das überhaupt nicht geht (Nachtflugverbot!!) hieße der Ausweichflughafen Frankfurt oder München und das wäre ganz schlecht für mein Erscheinen in der Dialysestation in Tübingen am nächsten Morgen. Aber alles geht gut und eine Viertelstunde vor Mitternacht rollt unsere Maschine aus.=14pt____________________________________________=14ptZu den =14ptKosten=14pt: Großbritannien ist, was die Übernachtungspreise anlangt, ein ausgesprochen teures Reiseland; zwar noch übertroffen von der Schweiz oder Island, aber einfach teuer. Wir haben ca. 2.000 €  pP gebraucht. Der größte Posten waren die Übernachtungen, die bei uns  mit 2.400 € (!) zu Buche schlugen. Oft lag der Preis um 150 €/Nacht, immer wieder auch darüber. Im Durchschnitt, wenn man alle 14 Übernachtungen nimmt, lag der Preis bei 170 €/Nacht. Wir haben öfter bei einzelnen Unterkünften gesagt, dass es =14ptoverpriced=14pt sei. =14ptMan kann es auch billiger haben, aber wir hatten weitgehend ordentliche Unterkünfte und die Krönung war natürlich die Übernachtung im Schloss zu unserem Hochzeitstag, die nochmal ein Extraloch in die Kasse schlug. =14pt__________________________________________________ =14ptIch habe an diese Mail eine =14ptWord-Datei=14pt mit einer Liste all meiner Reisen seit 1984 angehängt. =14ptReisen  zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben. Das fing schon in früher Jugend an (mit Reisen, z.T. bis nach Mittelamerika und Asien) und setzte sich fort, bis ich meine Frau kennenlernte: Wir stellten schnell fest, dass es ein großes gemeinsames Interesse am Thema „Reisen“ gab und es war für uns klar, dass wir „Travelling“ machen wollten – einfach die Welt sehen und erleben. 6 Jahre nach unserer Hochzeit in Las Vegas (1986) kam für mich die Diagnose „Terminale Niereninsuffizienz“ und die Welt sah plötzlich so anders aus. 1992 begann dann für mich die Dialysepflicht und sie sollte 3 Jahre dauern; damals waren die Wartezeiten auf eine Tx-Niere noch nicht so absurd lang wie heute. =14pt1995 wurde ich transplantiert und nach vielen Hochs und Tiefs im ersten Jahr nach meiner Transplantation stabilisierte sich die Lage so langsam. Nachdem es klar war, dass Tx-Nieren in aller Regel nicht ewig funktionieren, wurde uns klar, dass diese „geschenkte“ Zeit genutzt werden musste. So wurde die „Taktzahl“ unserer Reisen auf das Maximum erhöht und es gab Jahre, da waren wir von 12 Monaten 4 – 5 in Übersee. Und so kam es, dass meine Erkrankung zu sehr viel mehr Reisen geführt hat, während Kranksein ansonsten meist viel weniger Reisen zur Folge hat. =14ptIch konnte die Schule mit 50 verlassen, meine Frau legte 2 unbezahlte Sabbatjahre ein. So verging Jahr um Jahr und es hätte noch lange so weitergehen können. Meine Niere funktionierte bis 2020 (am Ende eher schlecht als recht); das waren volle 25 Jahre (als ich 1995 transplantiert wurde, hieß es, eine Spenderniere funktioniere – statistisch gesehen – 10 Jahre). Mit dem Erscheinen des Corona Virus stellte sie ihre Arbeit ein (hatte aber nichts mit Corona zu tun). =14ptJetzt bin ich gut 6 Jahre (wieder) an der Maschine und ich habe meinen Frieden damit gemacht. Wenn ich zurückblicke, hatte ich in meinem Leben mehr Glück als Unglück und das ist ja ein Grund, dankbar zu sein. =14ptSo langsam habe ich den Eindruck, dass es jetzt auch mal weniger sein könnte mit dem Reisen; ich mache schon mal die Erfahrung, dass Reisen neben dem Vergnügen oft genug auch Arbeit ist (zumal unsere Reisen stets Rundreisen mit häufigem Hotelwechsel waren). Umso wichtiger finde ich, all diese Reisen unternommen zu haben und ich möchte keine einzige missen. Es wird also eine Änderung geben – weniger Reisen, nicht mehr so lang und nicht mehr so weit. =14ptAber, es gibt noch EIN Ziel, das ich immer noch gerne erreichen würde: Die Färöer Inseln, mitten im Atlantik gelegen, auf einer gedachten Linie auf der halben Strecke zwischen der Nordspitze Schottlands und der südöstlichen Ecke Islands. Wer wissen möchte, wie es dort aussieht, bitte: =14pt www.youtube.com/watch?v=VwKSPV45VDM&t=180s  =14ptIch war dieses Jahr schon in Kontakt mit der dortigen Dialysestation, aber sie hatten keine freien Plätze. Vielleicht klappt es ja noch im nächsten Jahr?! =14ptUnd nach über 110 Fernreisen in außereuropäische Länder sowie 70 Reisen in europäische Länder können wir beide sagen, das wäre, jedem von uns -  als Einzelperson - nie gelungen, so etwas geht nur durch Teamarbeit.

Viele Grüße, Gerd   
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Re: 2 Wochen Großbritannien

08 Sep. 2026 16:45
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Hallo,
vielen Dank für die schönen Fotos und für die viele Arbeit.
Einfach TOP und alles Gute für Euch.
VG Altlu

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Re: 2 Wochen Großbritannien

08 Sep. 2026 17:03
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Hallo  Gerd,

tolle Reise. Ich war direkt an meine Rotel-Reise 1984 in Großbritannien und Irland erinnert, die fast vier Wochen dauerte. 

Ich war erstaunt, dass du schon wieder sechs Jahre dialysierst.

Liebe Grüße und alles Gute 
MaWa

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