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Unerklärliche Kaliumanstieg 29 Mär 2025 21:41 #527417

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Hallo Leute.,
mich hat es mal wieder erwischt und ich liege im KH.
Bei einer Routinekontrolle wurde festgestellt, daß ein weiterer Zeh eine unter der verhornten Haut verborgene Wunde hat.
Nach einem Betaisadonna Fußbad löste sich die Hornhaut mitsamt Zehennagel ab. Es entstand eine Wunde, die zunächst wohl als nicht problematisch eingestuft wurde.
Allerdings hatte die Charité den Fuß geröntgt und bestätigt, das der Knochen wohl auch schon angegriffen sei.
Also wurde bei mir eine Angeloskopie gemacht, bei der aber nur eine der Versorgungsaterien wieder eröffnet werden konnte.

Soweit so schlecht.
Die Wunde scheint inzwischen doch neurotisch zu werden. Bekomme auch Antibiotika.

Nun zum eigentlichen Problem:
Am Freitag war mein Kaliumwert vor Dialyse bei 7,2.
Trotz 5,5 Stunden Dialyse gelang es nicht das Kalium unter 4,6 zu bekommen.
Danach Abendessen , 2 Brote und schlafen.
Als die Ärztin heute Morgen Blut abnahm, war der Wert schon wieder auf 6,1 angestiegen. Also holte man mich heute wieder zur Dialyse.
Anfangswert wieder 6,5 Kalium.. Nach 4 Stunden Dialyse und einen Beutel Kaliumbinder kam man auf 4,3 Kalium.
Da ich so gut wie keine Nahrungszufuhr hatte, stehe ich vor einem Rätsel.

Kann es sein, das wohl absterbende Gewebe am Zeh diese Kalium Anstiege verursacht?
Hatte mal so etwas gehört.

Ich habe jetzt seit gestern 9,5 Stunden Dialyse gemacht und soll morgen eventuell nochmal, wenn das Kalium wieder steigt. Und dann Montag sowieso nochmal 5 Stunden . Es reicht mir schon wieder!

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Unerklärliche Kaliumanstieg 29 Mär 2025 23:45 #527420

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Hallo, wenn man hohes Kalium hat kann das schon mal im Gewebe "gelagert" werden. Sprich wenn dein Kalium runter ist kann das schon aus dem Gewebe "nachrinnen" und dein Kalium ist gleich wieder angestiegen obwohl du nichts gegessen hast.
Welches Kalium hat dein Konzentrat? Wenn das 3er, dann vielleicht zwischenzeitlich mit 2er fahren.
Und eventuell dran denken ob der Stunt richtig läuft, das ist auch gern das Problem wenn die Dialyse nicht so läuft.(Rezirkulation, Eingstelle etc.)
Aber deine Dialyse sollte das im Blick haben.

LG
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Unerklärliche Kaliumanstieg 30 Mär 2025 05:50 #527421

  • Christian
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Ich denke da wird Ursch recht haben.....

Da fehlen aber noch einige Daten zu der Geschichte, ich nehme an es wurde ein 2er Kalium probiert wenn der Kalium nicht runter wollte.
Und wenn die ganze Dialyse keine Senkung des Kalium feststellbar war und du direkt nach der Dialyse hohes Kalium noch hattest......dann müsste der Kt/v im Keller sein und die Dialysequalität auf einer nutzlos niedrigen Reinigungsleistung.

Weil ey, wieviel Kalium müsstest du gespeichert haben und was für eine Unmenge müsste da nachkommen, wenn mit 2er Konzentrat die Dialyse effektiv und gut durchgeführt wurde? Kalium lässt sich ja am leichtesten rauswaschen.
Bei sagen wir 250ml/min Blutfluss und 5 Liter Blutvolumen im Körper, wird dir das Blut alle.....20 Minuten vollständig ausgewaschen. Das sind 3x pro Stunde und bei 5 Stunden 15x durchgewaschen. Soviel Kalium kannst du doch garnicht vorrätig haben, wie geht das?
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Unerklärliche Kaliumanstieg 30 Mär 2025 09:33 #527422

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Hallo Krischan,
hast du Kontrastmittel bekommen?
Ich hatte nach Kontrastmittelgabe einen unerklärlichen Anstieg von Kalium. Es wurde zwar bestritten, aber es normalisierte sich von selbst.
Im Netz habe ich gelesen, dass das eine Ursache sein kann.

Viele Grüße
MaWa
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Unerklärliche Kaliumanstieg 30 Mär 2025 13:31 #527424

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Hallo,
Danke für die schnellen Antworten
Habe heute mit einem Arzt hier gesprochen, der meinte, das liege am Kontrastmittel ,wie MaWa ja schon vermutet hat.
Und das es sich bessern würde
Das das Kalium in den Mengen in den Zellen gespeichert war ,halte ich für unwahrscheinlich.
Dann wäre ich ja ständig mit astronomisch hohen Kaliumwerten durch die Gegend gelaufen.
Bei uns im DialyseZentrum wird das Kalium ja leider nur noch einmal im Monat gemessen.
Nach einem langen Wochenende.
Das letzte Mal im Zentrum lag ich bei 6,1 , was aber auf reichhaltige Kost bei gleichzeitigen Auslassen des Sonntags angesetzten Resoniums zurückzuführen war.
Ab Kalium 6 gibt es immer eine Standpauke der Ärzte.
Ich werde darauf drängen , das demnächst auch mal das Kalium nach Dialyse bestimmt wird im Zentrum. Damit man auch mal vor dem Wochenende weis wo man steht.
Das kt/v ist Übrigens immer Hervorragend bei meinem 30 Jahre alten Shunt

Gerade kam eine Ärztin ins Zimmer und teilte mir mit, das Kalium heute Morgen 5,3 war. Also heute keine Dialyse.

Übrigens habe ich einen neuen Kaliumbinder bekommen, der hier in der Charité in den größten Tönen gelobt wird .
Veltassa 8,4 g heißt das . Soll ich jetzt erst einmal täglich einnehmen.
Hat jemand damit schon irgendwelche Erfahrungen gemacht ?



Im Zentrum laufe ich auf Kalium 3 bei 5 Stunden
Hier natürlich auf 2 bei den Werten.

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Unerklärliche Kaliumanstieg 30 Mär 2025 14:50 #527425

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Hallo,

ja dann wird sich das bald wieder legen mit dem Kalium.

Ich nehme auch Veltassa, das schmeckt auf jeden Fall besser als das eklige Resonium. Wirkung würde ich etwa gleich wie Resonium einschätzen.

LG
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Unerklärliche Kaliumanstieg 30 Mär 2025 20:13 #527426

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1x im Monat Kalium messen.....deine Dialyse hat echt ein Brett vorm Kopf. Muss man mal so sagen.

Ums Kalium zu messen braucht es nur eine kleine Blutgasanalyse, auch Astrup genannt, ist ein kleines mobiles Labor das auf der Dialyse zur Standardausstattung gehören sollte.
Der Ausdruck sieht so aus wie ein Kassabon und da hast du den Blut-PH-Wert, alle Elektrolyte wie Kalium, Natrium und Blutzucker. Also nur das Grundlegenste.
Die Kosten pro Patient sind wohl im einstelligen Eurobereich anzusiedeln.

An meiner Dialyse wird immer vor der Dialyse eine kleine Blutgasanalyse gemacht, der Kassabon am Patiententisch gelegt und die Visite schaut sich jeden Patienten und seine Blutwerte an.
Wofür wäre die fucking Visite gut wenn sie keine Ahnung hat wie dein Kalium und dein Blut-PH-Wert sind.
2te Blutgasanalyse kann jeder auf Wunsch gerne haben oder wird auch gemacht wenn der Kalium im Auge behalten werden soll.

Sehr bedenklich also......

lg
Chris

EDIT:
Oh und meine Dialyse hat 4 Räume. 1ne Akutdialyse mit 1ner Maschine, 3 Zimmer mit je 6 Maschinen.
Die Akutdialyse hat eine bessere Ausstattung mit mehr Sensoren, da ist ein Kalium-Sensor für ECHTZEITÜBERWACHUNG dabei. *Augen rollt*
Weil insbesondere bei Patienten mit Herzkrankheiten MUSS man das Kalium im Auge behalten sonst gibts nen Herzzickzack und der Patient stirbt während der Dialyse weg.

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Unerklärliche Kaliumanstieg 30 Mär 2025 21:55 #527427

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Kontrollen vor , während und nach der Dialyse wird in D nur in Krankenhäusern, bei neuen oder Akutpatienten gemacht.
Es scheint eben doch nicht so günstig zu sein, was man mir auch schon oft bestätigte.
Auch in anderen Zentren wurden diese Kontrollen schon vor Jahren drastisch zurückgefahren aufgrund der Kosten die diese Messungen wohl verursachen
Du hingegen scheinst ja in einem Spital dialysiert zu werden. Das ist dann eher wie Krankenhausdialyse hier in D. Dort werden auch vor jeder Dialyse und auch zwischendurch Blutgasanalysen vorgenommen.

Wenn ich aus dem KH raus bin , werde ich in jedem Fall mal auf eine Messung vorm langen Intervall bestehen.
Mehr als einmalig wird man dies aber nicht machen.
Durch solch eine Messung habe ich vor Jahren mal bewiesen, das mein erhöhtes Kalium eben doch nicht durch einen Diätfehler verursacht war sondern aufgrund von Medikamenten; ACE Hemmern
Seinerzeit war der Kaliumwert nach(!) Dialyse bereits bei 5,1 , was man erst einmal als gut empfand.
Wahrscheinlich hat dieses nachlässige Messen des Kalium zu meinen Herzrhythmusstörungen geführt.
Man hat mich in der Nachtdialyse 7,5 Stunden gegen Kalium 2 dialysiert. Als man merkte, das das hohe Kalium eben doch von den Medikamenten kam , hat niemand, auch ich selbst nicht, daran gedacht, das Konzentrat wieder auf 3 er Kalium umzustellen, nachdem man die Ursache beseitigt hatte, nämlich den ACE Hemmer weggelassen.

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Unerklärliche Kaliumanstieg 30 Mär 2025 22:00 #527428

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Bei uns wird das Kalium nur alle 6 Wochen im Labor gemessen. Eine BGA ist teurer als ein Labor. Selten kommt eine BGA vor, sonst nur bei speziellen Fragen. Bei mir wird am Dienstag eine gemacht, um zu schauen, ob ich albanischen bin oder nicht.
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Unerklärliche Kaliumanstieg 30 Mär 2025 22:59 #527429

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Ja meine Dialyse ist nur ein kleiner Teil eines großen Spitals, selbst die nephrologische Station ist größer als die Dialyse.
Und da meine Chefärzte auchnoch die stationären Patienten betreuen, fallen wesentlich mehr BGAs an, was die Kosten pro Analyse gering hält.

Und einen größeren Blutbefund krieg ich 1x monatlich ausm Labor, da sinds dann etwa 4 Blatt Papier. (naja zumindest 10x im Jahr schätz ich, weils jedes Monat sich bissl verschiebt)

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Unerklärliche Kaliumanstieg 01 Apr 2025 13:43 #527433

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Tag,

eine BGA wird bei uns in der Dialyse (Norddeutschland, PHV) regelmäßg nach
jedem Wochende und bei Problem-Patienten auch häufiger gemacht.

Als Kaliumbinder nehme ich CPS-Pulver - schmeckt nach Wasser-Sand-Mischung.
Das Veltassa hat mir mal ein Arzt in der Urlaubsdialyse verschrieben und mir das
empfohlen. Wirkte bei mir effektiver und soll sich besser mit (allen möglichen)
anderen Medikamenten vertragen. Allerdings kennt meine "dusselige" Ärztin
das nicht und da es auch noch teurer ist, weigert Sie sich das zu verschreiben. Tja...

Gruß,
Uwe

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Unerklärliche Kaliumanstieg 01 Apr 2025 18:44 #527435

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Dann soll sich Deine dusselige Ärztin mal schlau machen. Von CPS-Pulver wird heute abgeraten, weil es zu Darmentzündungen kommen kann. Ausserdem ist nicht gesichert, dass es wirkt. Lokelma und Veltessa sollten stattdessen verschrieben werden. Gruß, Ulrike
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Unerklärliche Kaliumanstieg 02 Apr 2025 18:54 #527443

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Hallo ich nochmal mit demKalium.
Nachdem die Krise überwunden schien, trat am Dienstag wieder ein unerwartet hohes Kalium auf.
Montag Mittag nach Dialyse 3,9, so wie es sein soll und Dienstag früh schon wieder 5,6 . 2xgemessen, einmal dierekt durch BGA.
Also wieder veltassa.
Heute dann vor Dialyse 5,6 und nach Dialyse 3,8 so wie es sein soll.
Habe mit dem Dialysearzt abgesprochen, das am Freitag weitere Untersuchung stattfinden.
So soll auch geklärt werden, warum ich einen HB Wert von 15 habe , ohne jegliches zusätzliches EPO .
Das fand er seltsam, zumal ich ihm erklärte, das dies seit 15 Jahren so sei.
Als ich dann zurück auf Station war, kam eine Hilfsschwester, die wissen wollte, wie ich denn morgen nach Hause komme, wenn ich denn entlassen werde.
Ich konnte nur antworten, das mit mir niemanden über Entlassung gesprochen hat und ich auch nicht entlassen werden könne, bevor geklärt ist, warum das Kalium ständig entgleist und verwies auf den Plan des Dialysearztes.
Da idas ja hier die Herzstation ist, müsse ich dann verlegt werden.
Gut meinte ich, dann ist das so. Aber Einzelzimmer wie vertraglich vereinbart.
Außerdem gehe ich hier nicht ohne Entlassmanagement.
So habe ich schon einmal einen Zeh verloren, weil man mein Bett brauchte und mich zu früh entlassen hat.
Ambulante Weiterbehandlung außerhalb ist keine Option hier in Berlin. Auf einen Termin in einer Wundpraxis z.B. musste ich 8 Wochen warten

Das war jetzt vor 3 Stunden. Bisher ist keiner mehr gekommen.

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Unerklärliche Kaliumanstieg 02 Apr 2025 21:42 #527449

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Lieber Krischan, das tut mir leid. Typisch Krankenhaus. Eine Hand weiß nicht, was die andere tut
Ich kenne das
Wenn man unermüdlich für sein Wohl kämpft, geht es wohlmöglich schlecht aus.
Ich drücke Dir die Daumen, dass si h eine Lösung auftut, so dass Du einigermaßen schlafen kannst.

Liebe Grüße, Ulrike

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Unerklärliche Kaliumanstieg 03 Apr 2025 18:28 #527459

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Hallo,

vielleicht mal eine Rezirkulationsmessung bei der Dialyse machen? Denke das Blut nach der Dialyse wurde auch am Shunt abgenommen. Dann wäre das Kalium nur "vermeintlich" niedrig. Nur so als Info.

LG

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