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Als Angehörige neu im Nieren-Game 28 Apr 2026 13:01 #529459

  • Anna1987
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Hallo, mein Name ist Anna und mein Vater (bald 66) hat seit ca. '24 eine, ich würde sagen, stabile Niereninsuffizienz Grad 3. Aufgefallen damals beim Urologen durch steigende Krea-Werte bis zur Überweisung zum Nephrologen. Seitdem war er brav alle 6 Monate bei ihm zum Labor und Sono. Zuletzt ende November '25. Seit einigen Wochen ist mir jedoch seine gestiegene Müdigkeit und Antrieblosigkeit aufgefallen. Er musste sich immer öfter Nachmittags nochmal so 2 Stunde hinlegen. Allgemein reduzierte er sich vom Allgemeinzustand.Am 14.4. War er zum Labor bei seinem Hausarzt. Ergebnis: GFR 25, Krea 2,56, K+ 5,2, Harnsäure 6,4. Dies nahm der Hausarzt so hin und gab ihm ein ein Kontrolltermin in 3 Monaten. Dies ließ ich nicht auf mir sitzen und wir gaben die Werte an die Nephropraxis weiter. Gestern war mein Vatwr zum Labor und morgen ha en wir die Besprechung. Er gibt Jucken am Rücken an, ab und an hat er Einlagerungen u ter den Augen, trinkt nur seine 4 bis 5 Kaffee am Tag ( er war schon immer ein mieser Trinker), raucht und nahm bis vor kurzem noch Ibuprofen (jetzt Novalgin die ihm nicht helfen). Er hat ne art Hypertonie, eine Nierearterienstenose, pAVK. Er nimmt: Candesartan, Rosuvastatin, ASS, Xarelto, Tamsulosin, Bisoprolol. Schmerzen am ganzen Körper gibt er an, so wie wenig Appetit und sogar öfter Übelkeit wenn nur an Essen denkt.Und er ist leider Raucher.
Das alles spricht schon für eine Verschlechterung,oder?
Mir ist etwas flau vor dem Termin morgen. Mir ist bewusst das er irgendwann mal an die Dialyse kommen wird, bin mir jedoch nixht sicher wie es mit seiner schlechten körperlichen Konstitution verkraften würde. Es geht grad sehr viel in meinem Kopf rum. Vor allem weil ich auch noch Pflegekraft (nie im Nephrobereich) bin und eben dadurch grad viele Szenarien im Kopf habe.

Wie könnte es eurer Erfahrung nach weiter gehen?

Danke fürs Lesen.

Liebe Grüße
Anna

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Hi :)