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Geringe Trinkmenge 31 Okt 2006 16:33 #23232

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Hallo an alle,

da ich kaum noch Restausscheidung habe, darf ich nur wenig trinken... wie sicher fast alle hier... Habt Ihr einen Rat auf Lager was man gegen den Durst macht?! Vor der Dialyse habe ich locker 3-4 ltr. am Tag getrunken, darf jetzt aber max. 0,7 Liter/Tag (denn Obst etc. hat ja auch Flüssigkeit) :-)

Gruß SDiana

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Re: Geringe Trinkmenge 31 Okt 2006 18:24 #23233

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Hallo Diana,

diese Thema wurde in den Foren schon des öfteren behandelt. Such mal in den Foren danach. Wirst sicher einigen Rat finden.

VG
Alegra

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Re: Geringe Trinkmenge 07 Nov 2006 17:13 #23238

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Hallo ich bin erst seit dem 2.11 an der Dialyse kannst du mir Tipps geben was ich Essen darf und was ich meiden sollte.
Vielen dank schon mal

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Re: Geringe Trinkmenge 07 Nov 2006 17:49 #23239

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Hole Dir das Buch alles ist erlaubt, Autoren Echterhoff, Diatra Verlag Bielefeld.

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Re: Geringe Trinkmenge 07 Nov 2006 19:12 #23240

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Ich wundere mich immer wieder, wie uninformiert manche Patienten sind. Hat man Dir das denn in Deinem Nierenzentrum nicht erklärt?
Gruß Roxanne

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Re: Geringe Trinkmenge 07 Nov 2006 19:40 #23241

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Bei uns hab ich neulich mal erlebt das ein Patient erst nach einer Weile als seine Werte schlechter wurden in 5 Minuten gesagt bekommen was er darf und was nicht . Danach gabs noch ne kleine Broschüre. Also ist nicht die Ausnahme. Auch hab ich schon oft erlebt das sich Patienten fast gar nicht selber informieren.

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Re: Geringe Trinkmenge 07 Nov 2006 20:17 #23242

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In welcher Buschdialyse bist Du?
Nichts für ungut Du kannst warscheinlich nicht dafür.

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Re: Geringe Trinkmenge 07 Nov 2006 21:48 #23244

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Hallo Tigger,
Du kannst dich informieren, im Buch Alles ist Erlaubt oder du gehst mal auf die Seite: www.pep-ernaehrungsprogramm.de
Ich errechne meinen Phosphat nach diese Tabelle. Damit halte ich meinen Phosphatspiegel, für 2 PEP - Punkte nehme ich einen Phosphtbinder.
Was ich nicht verstehen kann, ist das du keine Aufklährung erhalten hast. Habt ihr keine Schwestern, die sich mit der Ernährung der Dialysepatienten auskennt?
Wenn ich fragen habe, auch nach Jahren an der Dialyse, gehe ich zur ihr hin, denn bei uns ist eine Schwester die sich in Ernährungsfragen gut auskennt.
Auch bietet unsere Dialyse Kochkurse an.
Ich hoffe, ich konnte dir etwas helfen.
grüße womaro

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Re: Geringe Trinkmenge 08 Nov 2006 11:20 #23246

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Sehr merkwürdig. Mich hat man noch während der PD-Einstellung im Krankenmhaus zu einer Ernährungsberaterin geschickt, die mir dann einen stundenlangen Vortrag hielt. Mir war das schon zuviel, da es ja auch reichlich Broschüren gibt, die ich selbst lesen kann.
Gerade die richtige Ernährung spielt doch bei der Dialysebehandlung eine große Rolle und muß dem Patienten bewußt sein, bevor er für sich selbst verantwortlich ist.

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Phosphatpunkte 08 Nov 2006 11:24 #23247

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Hallo Womaro,
ich habe diese Broschüre auch, abe wo bitte stehen darin die PEP-Punkte? Bei mir steht nur, wieviel % der täglich empfohlenen Phosphatmenge eine genau definierte Menge der jeweiligen Lebensmittel hat, aber solche Punkte, nach denen ich die Dosierung der Phosphatbinder (in Stück) errechnen könnte, finde ich da nicht. Das wäre schon sehr hilfreich.
Ich habe aber auch nur so eine kleine Ausgabe dieses Buches etwa in Taschenkalendergröße, gibt es da ggf. eine andere, umfangreichere Ausgabe?
Danke für Deine Auskunft, Gruß Roxanne

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Re: Geringe Trinkmenge 08 Nov 2006 12:48 #23248

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Hallo, also ich denke ne Ernährungsberatung wäre nicht schlecht, frag doch in der Dialyse mal danach, sollte eigentlich das normalste von der Welt sein, also in den Dialysen die ich so kenne hat das dazu gehört.
Gruß
Jürgen

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Re: Geringe Trinkmenge 08 Nov 2006 13:29 #23249

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...also bei uns ist es auch nicht üblich, dass man aufgeklärt wird...es wird erwartet, dass jeder patient sich darüber selber informationen einholt...meiner bettnachbarin habe ich auch ersteinmal ein buch in die hand gedrückt...sie wusste nicht einmal, dass man auf kalium und phosphat achten muss...ist schon traurig...lg alex

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Re: Geringe Trinkmenge 08 Nov 2006 13:47 #23250

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Das ist ja so, als würde man einem Diabetiker nichts über die BerechnungsEinheiten der Lebensmittel erzählen ....

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Re: Phosphatpunkte 08 Nov 2006 16:53 #23251

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Hi Roxanne.

Ich habe von meiner Ärztin mehrere Ausführungen der gleichen Broschüre bekommen. In gnaz klein, eine mittlere und eine ziemlich große. Frag vielleicht bei deinem Arzt danach, die mittlere trägt den Titel Phosphatmanagement - ganz nach Ihrem Geschmack. Meine Ärztin hat mir auch noch eine CD besorgt mit dem Programm, hat es aber noch in ihrer Tasche *ggg. Vielleicht hat dein Doc sowas auch, ist wirklich praktisch.

LG, Data.

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Re: Geringe Trinkmenge 08 Nov 2006 17:55 #23252

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wenn nicht frag mal bei Deiner Krankenkasse, die machen auch Ernährungsberatung auch für Nierenkranke und Dialysepatienten.

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Re: Phosphatpunkte 08 Nov 2006 19:41 #23253

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Hallo Roxanne,
Habe das Heft Phosphatmagement - Ganz nach ihrem Geschmack mir aus der Küche geholt..Darin ist alles genau beschrieben. Es sind auch Tellerabbildungen darin als beispiele.
Zum Schluß ist auch noch eine Phosphattabelle der einzelnen Lebensmitteln. Nur wir berrechnen in unserer Dialyse nicht 3PEP ist Phosphattablette, sondern 2 PEP- 1 Phosphattablette..
Ansonsten kannst du auch im Internet nachschauen.
www.pep-ernaehrungsprogramm.de
Gruß womaro

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Re: Phosphatpunkte 09 Nov 2006 16:49 #23254

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Hallo womaro,
ich habe mit die Seite angeschaut, ist ja sehr übersichtlich. Ich dachte, wunders wieviele Produkte und deren PEP man auswendig kennen müßte (mir reicht ja schon die BE-Zählerei), aber durch die Gliederung in Gruppen und Pauschalierung hat man die Wete schnell intus. Wenn ich das, was ich bislang zu den Mahlzeiten gegessen habe, in PEP umrechne, dann lag ich mit meiner Medikation von 1 Renagel und 2 Antiphosphat zu jeder Mahlzeit schon ganz gut. Aber mit der Tabelle kann man es noch genauer machen.
Vielen Dank für Deine Information, Gruß Roxanne

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Re: Phosphatpunkte 09 Nov 2006 17:56 #23255

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Hallo Roxanne, hallo womaro

für wievel PEP-Punkte ein Patient einen Binder nehmen sollte, sollte meines Wissens der behandelnde Arzt nach dessen Werten festlegen. Phoshatbinder sind auch Medis mit Nebenwirkungen (und zwar alle nicht nur Aluminiumbinder). Bei meiner Ärztin gibt es Patienten die sollten für 1 Punkt einen Phosphatbinder nehmen, andere für 2 und andere auch nur für 3. Je nachdem.

Viele liebe Grüße
Hati

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Re: Geringe Trinkmenge 13 Nov 2006 17:37 #23257

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muahahaaa ... Nierenzentrum und Dinge erklärken ... ROTFL! Die haben nur fantastelt, wie toll doch die CAPD ist ... mehr nicht. Nichtmal auf die Ernährung wurde eingegangen. Geschweige denn, dass mir mal einer erklärt hat, welcher Status der Wunde wie auszusehen hat. Also Berlin-Buch ist da nicht unbedingt empfehlenswert! Hätte ich das vorher gewußt, dann wäre ich da gar nicht erst hingefahren und hätte jetzt vermutlich auch keine CAPD [augenroll]

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Re: Geringe Trinkmenge 13 Nov 2006 17:41 #23258

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son Buch hab ich auch. Aber draus schlau werd ich da nicht. Stehen übelst viele Rezepte drin. Aber von Kochen hab ich soviel Ahnung wie das Mediamarkt-Schwein von Elektronik ;-)

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Hi :)