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Systematische Vertuschung von Beschädigungen durch Nierenlebendspende? 26 Aug 2012 11:44 #486657

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Wer Zeit hat und interessiert ist, kann hier nachlesen, was zwei Nierenlebendspender über die Argumente der Transplantationsmediziner denken und wie sie mit Methodik nachweisen, dass es Müdigkeit durch die Spende doch gibt:

www.nierenlebendspende.com/fatigue-eine-diskussion/

Gruß

Illdonor

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Re: Systematische Vertuschung von Beschädigungen durch Nierenlebendspende? 14 Sep 2012 10:27 #487022

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Hallo Ildinor,
was ist nur in dich gefahren, überall diese Form von Spende so zu verteufeln? Anscheind auch in anderen Foren.Niemand hat behauptet, daß es kein Risiko gibt. Das ganze Leben ist riskant, mal am Rande bemerkt. Was bezweckst du denn damit. Wenn du gerne finanziell gefördert werden möchtest, ist das nunmal nicht möglich. Denn genau aus diesem Grund, ist die Ethikkommision ja da, welche genau diese Sache verhindern möchte. Müdigkeit ist eine blöde Sache, die man nicht feststellen kann. Aus diesem Grund könnten jetzt Leute eine Niere spenden und danach sagen: Ich bin zu müde meine Arbeit auszuführen und benötige jetzt finanzielle Hilfe. Es gibt Menschen, die nicht zögern würden, aus genau diesem und keinem anderen Grund die Spende durchzuführen. Dies soll ja verhindert werden! Deshalb sollte ein Mensch, der spendet sich vollkommen klar sein, was er macht.
Ich kann nur immer wieder erwähnen, daß die Spender, die ich kenne kein einziges Loch haben, in das nicht geguckt wurde und wenn es sein musste die Untersuchungen 3 mal wiederholt wurden und, und........ Persönlich ist mir kein Spender bekannt, dem es schlechter als vorher geht. Sicher hat es auch mit der Psyche zu tun.Die Tatsache, dass ein erhöhter Blutdruck höher werden kann, dass es auch zu einer erhöhten EW-Ausscheidung bei manchen kommen kann, usw..sollte natürlich jeder Spender gesagt bekommen, aus diesem Grund wird man ja auch durchgecheckt, wie kein Anderer. Ich denke du steigerst dich da brutal rein um etwas zu erreichen.Sicher ist es schlimm, dass es dir nicht gut geht und das sollst du auch sagen können. Nur geht der Schuss bei dier nach hinten los und schreckt Spender und auch Menschen die nach dem Tod spenden wollen extrem ab. Aufklärung in beide Richtungen, dass ist das Ziel. Deine Methode finde ich nicht richtig,sondern stimmt mich eher traurig, wie jemand so verbittert und engstirnig sein kann, so dass er anderen Angst und Ablehnung zur Organspende bringt!

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Re: Systematische Vertuschung von Beschädigungen durch Nierenlebendspende? 17 Sep 2012 04:31 #487059

  • Limo
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Hallo Mina,

bist Du sicher, dass Du Dir die Seiten der Interessengemeinschaft Nierenlebendspende e. V. (IGN e. V.), zu dessen Webauftritt Illdonor in seinem Beitrag einen Link eingegeben hat, wirklich aufmerksam gelesen hast?

Mir scheint, dass Du Dich, vermutlich versehentlich, innerhalb Deines Beitrages auch noch irgendwie widersprichst. Du schriebst: Aufklärung in beide Richtungen, dass ist das Ziel. Und im Rest Deines Beirages beschreibst Du das Tun dieses Vereins eher negativ.

Wenn Du den benannten Webauftrtt aber aufmerksam liest wirst Du feststellen, dass es dem Verein doch eben auch um die auch von Dir geforderte vollständige Aufklärung der Betroffenen und Rat Suchenden in alle Richtungen geht. Und eben um die tatsächlichen Fakten und die richtige Darstellung sowie das richtige Verbinden derselbigen.
Geht es Dir nicht auch darum? Eigentlich solltet Ihr Euch doch einig sein können, oder?

Deinem Mann gute Besserung und damit auch Dir psychische Entspannung wünscht


Limo

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Re: Systematische Vertuschung von Beschädigungen durch Nierenlebendspende? 17 Sep 2012 10:00 #487060

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Hallo Mina,
mir geht es seit der Spende sehr sehr schlecht. Sicherlich war das so nicht beabsichtigt,
jedoch kommt dies doch häufiger vor. Wäre hierüber nur gerne Aufgeklärt worden, dann
hätte ich unter anderen Gesichtspunkten meine Entscheidung treffen können und vor allem
hätten wir die Möglichkeit gehabt Vorsorge zu treffen. Jetzt sind wir beide sehr krank und
in eine Existenziell extrem schwierigen Situation.
Freue mich natürlich für euch, das bei euch alles gut ging.
Schließe mich da dem Kommentar von Limo an und denke einfach, Du bist einfach nicht
informiert. Ich versichere ich bin kein fauler Mensch und würde gerne meine Arbeit die ich
immer sehr gerne gemacht habe weiter beibehalten. Nur mir ist hundeeldend schlecht,
ich habe Kreislaufprobleme, mir ist schwindlig, ich muss mich häufig übergeben, ich habe
Kopfschmerzen, ich bin müde und möchte nur meinen Kopf hinlegen und schlafen, es gibt Tage
an denen kann ich nicht mal Autofahren.
Mir fehlt mein altes Leben, meine Freunde, meine Energie, mein Sport. Ich denke auch ich hätte
ein Recht auf Leben gehabt, von dem kann ich im Moment nicht mehr sprechen.
Mit Verbitterung hat das nichts zu tun. Ich bin krank operiert worden.
Wir sind hilflos, weil kein Arzt willig ist sich damit auseinander zu setzen. Vor der Spende waren
ausreichend Ärzte da, nur jetzt hätte ich auch gerne Hilfe, werde aber seit fast 3 Jahren unbehandelt
zurückgewiesen.
Das ist das Schlimmst und ich empfinde es als doppelte Körperverletzung.

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Re: Systematische Vertuschung von Beschädigungen durch Nierenlebendspende? 17 Sep 2012 10:19 #487061

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Hallo Mina!
Dein Beitrag ist sehr unfair und einseitig.
Natürlich freut man sich über jede gelungene Lebendspende, aber wenn Spender durch ihre Spende Schaden in irgendeiner Form erlitten haben, ihnen noch Schuld zuzuschieben oder finanzielles Interesse?
beri

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Hi :)