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schwangerschaft und dialyse 03 Feb 2004 17:39 #161578

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hallo hier ist schlumpfy
nu hat es sich wirklich bestätigt,das ich schwanger bin und ich weiss nicht was ich da nu machen soll,würde dieses Kind ja gerne bekommen,aber meine Frauenärtztin hat mir abgeraten,aber ich denke das hat sie getan weil sie da etwas überfragt war.wenn mir jemand ein paar tips geben könnte wäre ich sehr dankbar,

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Re: schwangerschaft und dialyse 06 Feb 2004 16:42 #161674

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Hallo Schlumpfy,
ich habe meine Tochter auch mit Dialyse bekommen, das geht schon. Viel Dialysieren und immer ausreichend Gewicht nach oben. Krämpfe vermeiden. Medikation überprüfen und gegebenenfalls ändern.
Enge zusammenarbeit zwischen Gyn und Neph wichtig.
Alles alles Gute
Sigrid.
P.S. hier bei Partnerschaft/sexualität gibts noch einige Einträge zu Schwangerschaft oder Kind oder ähnlichen Schlagwörtern. Einfach mal durchsuchen.

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Re: schwangerschaft und dialyse 06 Feb 2004 17:23 #161675

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Hallo Sigrid
erstmal vielen dank für deine Antwort ist mir echt eine kleine Hilfe.
Aber kannste mir nicht ein wenig deine neun monate schildern??? Ich würde dieses Kind gerne bekommen aber bin mir leider sehr unsicher weil ich absolut nicht weiss was auf mich zukommt.Und mein Partner ist sich leider auch nicht sehr sicher denn er macht sich,klarer weise,sehr viel Sorgen.
Schonmal ein dickes Danke und viele grüsse Schlumpfy

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Re: schwangerschaft und dialyse 09 Feb 2004 21:40 #161732

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Hallo Schlumpfy,
zunächstmal waren es gar keine 9 Monate. Ich habs ziemlcih spät gemerkt, dass ich schwanger war. Da war ich dann schon Ende 4/ Anfang 5.Monat und in der 32/33 Schwangerschaftswoche ist Lisa per Kaiserschnitt geholt worden. Dazwischen war ich noch wochenlang im Krankenhaus weil mein Muttermund schon geöffnet war und ich möglichst viel liegen musste. Aber das hatte mit der Dialyse nichts zu tun, sondern nur mit einer Bindegewebsschwäche. Meine Schwestern hatten diese probleme auch als sie schwanger waren und sie sind ganz gesund.
Den großen Teil meiner Schwangerschaft, den ich bewusst als solchen auch erlebt habe, habe ich täglich 6 Stunden dialysiert und mich in die Sonne gestzt, Musik gehört, Besuch bekommen und so. Halt versucht die Zeit zu genießen so gut es ging, mich aufs Kind gefreut, ganz naiv bis zum letzten Moment auf eine natürliche Geburt gehofft.
Das größte Problem war wirklich der blutdruck, deswegen wurde auch Lisa dann geholt. Der war einfach zu hoch und nicht zu regulieren. Und ich hatte schon alles an Medikamenten was für ne Schwangere geht.
Das gute an der vielen vielen Dialyse war, dass ich gegessen und getrunken habe wozu ich lust hatte: massenhaft Joghurt und viel Obst.
Wichtig war noch immer irgendwie das Gewicht im Blick zu haben, denn frau sollte auf keinen Fall zu trocken sein, da krämpfe unbedingt zu vermeiden sind. Denn so ein Krampf kann wohl wehenauslösend sein.
Klar macht ihr euch viel Sorgen, aber ich versucht ein bisschen Abstand von den Ängsten zu gewinnen und euch einfach das kleine Kind zu freuen. Dann geht das .....ist meine Erfahrung, ich wäre sogar gerne noch länger schwanger gewesen, denn ich hab mich irgendwie wohl gefühlt mit Lisa im Bauch.
Ich wünsch euch alles alles Gute
Sigrid

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