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Schuntanlage 10 Jul 2024 08:43 #525615

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Hallo allerseits , da meine Nierenwerte Achterbahn fahren, bereite ich mich Seelisch schon mal auf die Dialyse vor ,
zum Beginn soll es erstmal ein Demers sein,
aber da man ja nie weiß wie lange der ohne, Probleme funktioniert mache ich mir Gedanken ob ich mir doch einen Schunt anlegen lasse.

Nun zur Frage , habt ihr schonmal einen Schunt im Brust oder Halsbereich gesehen oder wisst ob man sowas anlegen lassen kann ?
Arme sollten frei bleiben die brauche ich noch :-) .

Danke für eure Antworten.

Gruss ,

YauLOng

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Schuntanlage 10 Jul 2024 09:44 #525616

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Hallo YaulLOng,
Ich habe zufällig vorgestern gehört, dass man mal einem Patienten von Schulter zu Schulter so eine Schlaufe (?) gelegt hat. Das Punktieren wäre nicht angenehm (für das Personal?) gewesen, da man den Halsbereich punktieren musste. Ich werde die Pflegekraft nochmal fragen, wenn ich sie sehe.

Ich kenne mehrere Patienten, die über einen Oberschenkelshunt dialysieren.

Warum möchtest du keinen Shunt am Arm?
Ich habe eineinhalb Jahre einen Demers gehabt und bin froh, dass ich wieder über einen Shunt dialysieren kann.

Viele Grüße
MaWa

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Schuntanlage 10 Jul 2024 09:51 #525617

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Hallo, ein Demers lässt sich nicht immer vermeiden. Auf Dauer würde ich aber damit nicht dialysieren. Warum nicht einen Shunt in den Arm einbauen ? Falls es darauf hinausliefe, würde ich einen Demets vermeiden. Denn die sorgen später oft für Engstellen im Shunt. Diese Erfahrung musste ich machen.

Überlege Dir alles gut. Viele Grüße, Ulrike

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Schuntanlage 10 Jul 2024 13:08 #525618

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Hallo MaWa , hallo Ulineu ,
danke für die Antworten, Shunt an den Armen fällt weg da ich, wenn das mit der Heimdialyse klappt wieder in meinem
alten Job arbeiten möchte , da wäre die Gefahr für den Shunt am arm zu hoch (beide Arme im Schaltschrank zwischen Kabeln , scharfen Kanten,
heben von Leistungsmodulen mit ca. 25kg usw ).

@ MaWa ist der Shunt den du beschreibst selbst Punktierbar , würde mich Zuhause mit zwei Dialysekanülen ohne Nadel anschliessen sobald der Shunt soweit ausgereift ist. (www.medikit-europe.de/index.php/de/produkte/haemodialyse)

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Schuntanlage 10 Jul 2024 15:20 #525619

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Von diesen Punktionskanülen habe ich noch nie gehört, auch noch nie in einer Dialyse gesehen und ich war im Laufe meiner Dialysezeit schon in vielen. Wird man dir die denn beschaffen? Ist das mit deinem Nephrologen besprochen? Die Kostenfrage steht ja leider immer mehr im Vordergrund.
Ich habe mich jahrelang selbst punktiert, kann mir aber nicht vorstellen, wie das gehen soll. Man kann den Bereich selbst gar nicht gut einsehen und vorm Spiegel dürfte es auch schwierig sein.

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Schuntanlage 10 Jul 2024 19:09 #525624

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Hallo MaWa,
Mein Firma ist zum Glück sehr aufgeschlossen was das Thema angeht , die Kosten würden dann von meinem Arbeitgeber getragen,
mein Neph hat da keine Einwände gegen nur den Shunt muss ich halt irgentwie mit den Händen erreichen, wenn das geht krig ich die Dinger auch rein.

Wegen eines B12 mangels muss ich 1x im Monat IV spritzen , da hab ich dann es mal mit ner 16G Probiert und es klappt von daher bin ich eher Positiv gestimmt.

Wenn der Shunt angelegt wird muss ich halt mal mit den Leuten sprechen.

edit:
<< Handhabung SuperCath

Gruss ,

YauLOng

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Schuntanlage 10 Jul 2024 21:07 #525627

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Von diesen Kanülen habe ich auch noch nie gehört. Ist aber interessant.

Einen Shunt am Oberschenkel legt man, so viel ich weiß, nicht als Dauerlösung. Sie entzünden sich rasch. Vielleicht wäre die Bauchfelldialyse eine Alternative? Ist Dir das vom Arzt vorgestellt worden?

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Schuntanlage 10 Jul 2024 21:45 #525628

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PD wurde mir vorgestellt , ist aber aus Div. Gründen nix für mich.

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Schuntanlage 10 Jul 2024 21:51 #525629

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Okay, aber wenigstens wurde es Dir vorgestellt. Das muss so sein, ist aber, so viel ich weiß, immer noch keine Selbstverständlichkeit. Ich hoffe, dass Du die für Dich richtige Lösung zusammen mit den Ärzten findest. Grüßle, Ulrike

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Schuntanlage 11 Jul 2024 11:09 #525632

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Die Leute mit Oberschenkelshunt, die ich kenne, haben ihn mit der Absicht bekommen, ihn dauerhaft zu nutzen mangels Alternative.

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Schuntanlage 12 Jul 2024 09:42 #525635

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Hallo yau,
Um jetzt mal kurz der Spiel verderber zu sein und was zu sagen was du nicht hören willst: vom Job würde ich das mit dem shunt nicht abhängig machen, du weißt ohnehin nicht wie lange du noch so richtig fit an der Dialyse bleibst und deinen Job so ausführen kannst...
Wenn du PD vermeiden willst, kommst du mmn über kurz oder lang um einen Arm shunt nicht rum, das wird doch nicht umsonst weltweit so praktiziert.

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Schuntanlage 12 Jul 2024 10:29 #525636

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Hallo Skrillex87 ,
nur weil das Weltweit so gemacht wird, heißt es ja nicht das es keine Alternativen gibt die funktionieren und nachdem die Dialysezeit vorbei ist und ich wieder eine Spende erhalten habe müssen die Arme Arbeitsfähig sein.

Und wenn das Arbeiten während der Dialyse möglich ist dann sowieso.

Das Thema mit Dialyse etc hab ich schon lange Zeit mit meinen Psychologen besprochen und der hat mir klar gesagt ich soll gewisse Sachen einfordern , meine Krankheit meine Regeln.

Wenn es Möglichkeiten gibt, die mir die Krankheit erleichtern, dann möchte ich die auch in Anspruch nehmen.

Gruss ,

YauLOng

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Schuntanlage 12 Jul 2024 11:29 #525637

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Hallo YauLOng,

ich seh das ehrlich gesagt so wie du, Dialyse sollte nicht die Dauerlösung für einen jungen Menschen sein und der Erhalt deiner Leistungsfähigkeit und die Gesundheit deiner Arme sind eben deine Prioritäten.
Ich würds an deiner Stelle nicht anders machen.

Im September bin ich dann 7 Jahre an der Dialyse und hatte nochnie einen Shunt, soviel dazu. Ich bin Perm-Katheter-Nutzer, wobei ich da klar sage, ich finde den Tesio-Katheter besser als einen Demers-Katheter. Der Demers besteht aus einem Doppelschlauch, der Tesio sind zwei unabhängige Schläuche.
Zwei dünne Schläuche in der Haut verbaut zu haben spürt man viel weniger als einen breiten Doppelschlauch, weil sich das viel besser in der Bewegung anpasst statt zu knicken oder wo gegen die Haut zu drücken. Ich kann an der Dialyse mich echt schräg verrenken ohne einen Alarm auszulösen oder einen Schlauch abzuknicken. Der Tesio ist dem Demers in jeder Hinsicht überlegen, das kann ich ganz laut und zu Recht sagen, weil ich schon beides hatte.

Nur hab ich keine Karriere mehr in die ich nach der Transplantation zurückkehren möchte, ich stehe vor dem Nichts und verkrieche mich in meiner Krankheit und meiner Frühpension - zuviel Angst mich transplantieren zu lassen.
Erstens hab ich Angst vor Immunsuppression während jährlich eine Pandemie ausbricht.
Zweitens hab ich Problemzähne und denke die gehören alle gerissen bevor ich transplantiert werde, die Zahnärzte mit ihrem Erhaltungsgrundsatz sind aber Vollpfosten und sagen die bleiben drinnen, auch wenn mich dann die Immunsuppression mit chronischen Entzündungen strafen wird.
Drittens hab ich jetzt so ein dickes Loch im Lebenslauf, dass ich mir wenig Hoffnung um meine Karriere und mein Berufsleben mache, der Zug ist abgefahren, da bräuchte ich schon einen geförderten Arbeitsplatz beim Staat.
Und Viertens seitdem behauptet wird ich hätte Epilepsie nur weil ich einmal alle paar Jahre einen Anfall hab, darf ich keinen Führerschein machen oder Moped fahren und ich lebe außerhalb der Stadt -_-

Wäre die Situation umgekehrt und ich hätte ein stabiles Leben wie YauLong, dann wäre ich schon lange transplantiert ohne je einen Shunt gebraucht zu haben.

lg
Chris

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Schuntanlage 12 Jul 2024 11:51 #525638

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Ich drück dir die Daumen das es so läuft. Möchte dich aber darauf vorbereiten das du vermutlich einen körperlich anstrengend Job nicht ewig machen wirst
Ich habe während der Dialyse 4 Jahre im Büro vollzeit geschafft, bis mir die Dialyse zu anstrengend wurde.
Und das war mit damals 27 Jahren, da war ich noch relativ fit.
Aber, Christian hat da schon recht, das musst du für dich selbst richtig entscheiden und dann eventuelle unwegsamkeiten selbst feststellen.
Vlt geht's ja auch noch ne weile ohne Dialyse ;)

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Schuntanlage 12 Jul 2024 12:06 #525639

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@Skrillex87

Ich wette der YauLOng arbeitet irgendwo in der Informatik, da ist 40% geistige Arbeit, 50% mit den Händen basteln und 10% schwere Hardware schleppen.

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Schuntanlage 12 Jul 2024 12:10 #525640

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Hallo Skrillex87 ,

Das stimmt schon , deswegen versuche ich mir alle Möglichkeiten offen zu halten.

Über die Sachen mache ich mir halt Gedanken , zur Zeit läuft das Transplantat noch aber die Ärzte haben halt keine Ahnung wie lange.
Elektrolyte sind immer OK aber der GFR schwankt zwischen 5-17% je nach dem was gerade so im Körper los ist.
Und vielleicht fange ich mit der Dialyse auch vorher an wenns zu viel wird, man merkt die Abnahme der Nierenleistung schon.
Das Schlimmste daran ist zu Zeit der erhöhte Schlafbedarf.

Gruss ,

YauLOng

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Schuntanlage 12 Jul 2024 12:17 #525641

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@Christian

Arbeite im Schaltschrankbau , Verdrahtung, Aufbau von Modulen und Simulatoren von mehreren Megawatt Leistung.
Seit 2022 bin ich aber Pausiert und in voller EM Rente.
Will da aber wieder arbeiten, ist halt eine Top-Firma und interessante Arbeit.

Gruss,

YauLOng

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Schuntanlage 12 Jul 2024 18:59 #525643

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Ich würde mich an deiner Stelle auf die Ärzte verlassen.
Aber egal was es nun mit shunt wird, denk daran das es auch die Möglichkeit gibt 100% Gehalt zu erhalten, die diayse Stunden aber als krank stunden zu schreiben. Das hat mir das damalige Stunden reduzieren dann leichter gemacht.

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Schuntanlage 12 Jul 2024 20:03 #525645

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Hallo Skrillex87 ,

Meiner Ärztin vertraue ich 100% die unterstützt mich bei meinen Plänen.

Deswegen kommt bei Dialysebeginn erstmal der Demers um zu sehen, was ich dann kann und wie es mir geht (bestimmt besser als jetzt.....) und dann
das Training im Zentrum und danach Dialyse nachts zu Hause, sodass ich tagsüber wieder arbeiten kann.
Mein Arbeitgeber ist da top eingestellt da brauche ich nicht Krank feiern da kann ich so arbeiten wie ich kann und mein Körper es erlaubt.

Und wenn das alles klappen sollte bin ich auch bereit einen Shunt zu akzeptieren und auf längere Zeit auf ein Organangebot zu warten.

Sollte es mit der Arbeit nicht klappen habe ich auch noch andere Optionen.

Und ich hätte es sogar nicht nötig an die Dialyse zu müssen, in der Familie hab ich 2 Angebote die ich aber bewusst aus Moralischen gründen, erstmal nicht in Anspruch nehmen möchte, ohne vorher die Dialyse angefangen zu haben.

Die Dialyse damals als Kind war eigentlich ok was meinen Körperlichen zustand angeht und wie es jetzt wird finde ich dann heraus und nun hab ich zum Glück die volle Kontrolle was wann wie passiert.


Gruss,

YauLOng

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Schuntanlage 18 Jul 2024 10:25 #525662

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Moin
Mache dir wegen der Shuntanlage nicht so verrückt..Ich stand 1981 vor der gleichen Frage wie du-Ich habe als Monteur auch in Walzwerken und Kraftwerken Elektro Anlagen montiert.Ich bekam den Shunt am linken Unterarm ca 1Jahr vor DIA Beginn.
Mit Beginn der Dialyse war die Arbeit auf Baustelleen erledigt.
Zur Dialyse musste ich 3x die Woche 100km fahren.
Dienstag und Donnerstag habe ich dann noch ca 4Jahre in der Herstellung der Firma Schaltanlagen montiert.Es gab nie irgendwann ein Problem.Ich war damals 22 Jahre als das losging.
Ich habe dann ab 1986 in der örtlichen Klinik in der MED Technik angefangen.
Das war für mich körperlich leichter.
Aber auch das ist Handwerk...
Jetzt bin ich 66 Jahre alt und habe zur Zeit meinen 2 .Shunt am Oberarm links.
Dieser Shunt ist jetzt 23 Jahre in Benutzung.
Ich wünsche die alles Gute für die Zeit.
Es gibt als E Techniker immer viele Möglichkeiten.

VG DK
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