@fabienne:
Danke für Deine Meinung, hilft mir gerade sehr.
Ich stelle den Wert der Zahnreinigung bei mir nicht in Frage, ich neige zu extremer Zahnsteinbildung (sozusagen Zahngebirge!

), und die Pflegekasse zahlt mir eine professionelle Reinigung pro Jahr. Ansonsten reagiere ich auch eher ungehalten auf das Angebot von IGeL. Da wird viel Schindluder auf Patientenkostem betrieben.
Ich weiß nicht, woran es liegt, dass es so stark blutet. Mein Zahnfleisch ist in Ordnung, vor allem für mein Alter, vllt. liegt es am "Zahngebirge"?
Ich werde das Thema wohl nicht weiter verfolgen. Vllt. werde ich noch einmal auf die CKD Grad 4 hinweisen, wenn dann nichts kommt, gut so. Ich gehe seit vielen Jahren 2x im Jahr dorthin und hatte noch nie Probleme mit Infektionen. Aber ich bin ja auch offiziell erst seit 4 Jahren nierenkrank und die Insuffizienz wurde mit sehr großer Wahrscheinlichkeit durch die Covidinfektion mit dem Wildtyp vor über 6 Jahren ausgelöst. Ich weiß mittlerweile, auch wenn meine Ärzte den Zusammenhang nicht zugeben wollen, dass es viele andere Betroffene gibt und dass viele Studien zu dem Ergebnis kommen, dass nach Covidinfektion die Nieren kontrolliert werden sollten, vor allem bei Menschen mit zusätzlichen Risikofaktoren für die Nieren. Wenn mich damals mein Hausarzt nicht mit einem Rezept für ein Antidepressivum weggeschickt, sondern mich untersucht hätte, wären meine Nieren wohl nicht in so schlechtem Zustand, denn man hätte früher etwas gegen den Verfall unternehmen können.
Danke für Deinen Beitrag!
@kohana:
Danke!
Auch Dein Beitrag ist eine große Hilfe!
Resistenzbildung ist ein Riesenthema, hat mich im Beruf schon immer so aufgeregt, wenn alle Frauen unter der Geburt ab 6 oder 12 oder xxx Stunden nach Blasensprung antibiotisch abgedeckt wurden, egal ob es Zeichen für Infektionen gab oder nicht, alle 6 Stunden wurde eine Infusion angehängt, bis das Kind geboren war und dann wurde sofort damit aufgehört.... Kurzzeitige Anwendung von Antibiotika ist natürlich Mist und fördert Entwicklung resistenter Stämme.
Ich vertrage Penicillin überhaupt nicht (mehr). Ein weiterer Grund, zu verzichten.
Davon abgesehen habe ich eine extrem verlängerte QT-Zeit im EKG, wahrscheinlich durch eines (oder mehrere) meiner vielen Medkamente ausgelöst.
Antibiotike gehören zu den Medikamenten, die diese Zeit noch weiter verlängerm können, genau wie einige Antidepressiva, zu denen mein Hausarzt rät, um meine Post-Covid-Schlafstörungen zu bekämpfen. Mein Kardiologe sagt, ich soll beide Medikamentengruppenm meiden wie die Pest, mir drohen zusammen mit meinem niedrigen Kaliumspiegel und dem AV-Block Grad 1 schwere Herzrhythmusstörungen.
Es war gut, hier ein Meinungsbild einzuholen.
Ich werde das Thema ruhen lassen. Und versuchen, etwas weniger zu lesen!
Danke!