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Zentrumszwang nach Transplantation 19 Mär 2023 12:03 #522276

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Mein heutiges Thema ergibt sich aus der Überlegung, ob ein transplantierter Patient zwingend für die notwendigen Nachsorgetermine überhaupt in das T- zentrum fahren muss?
Gibt es eine Rechtsgrundlage dafür, oder ist es lediglich der ungeschriebenen Tatsache geschuldet, dass die ZentrumsärzteInnen den genommenen Werten eines niedergelassenen FacharztesIn nicht vertrauen, sei es aus versicherungstechnischen Gründen?
Die beim Facharzt genommenen Werte könnten doch auch in das T-zentrum gefaxt werden?
Ich freue mich auf eure geschätzten Beiträge. 
Pitjes 

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Zentrumszwang nach Transplantation 19 Mär 2023 18:38 #522281

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Gibt es eine Rechtsgrundlage dafür,
 
Für den Patienten kenne ich nichts. Manche TX-Zentren lassen den vorher unterschreiben, dass er auch wirklich kommt, aber trotzdem darf er sich das auch da jederzeit anders überlegen.
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Zentrumszwang nach Transplantation 20 Mär 2023 11:41 #522305

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@FarmerFiver
Zitat: Für den Patienten kenne ich nichts.
Genau, so ist mittlerweile auch mein Kenntnisstand. Warum sollte eine nephrologische Fachpraxis die genommenen Werte nicht an ein Zentrum faxen dürfen?

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Zentrumszwang nach Transplantation 20 Mär 2023 12:08 #522306

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Mein heutiges Thema ergibt sich aus der Überlegung, ob ein transplantierter Patient zwingend für die notwendigen Nachsorgetermine überhaupt in das T- zentrum fahren muss?
[...]
 
Ich hatte meine Nachsorgetermine ein halbes Jahr lang nach der Transplantation im Transplantationszentrum und wurde dann "übergeben". Einige Transplantationszentren (in der Schweiz) "behalten" ihre Patienten zumindest für die Jahreskontrolle. Bei meinem war das nicht so, was aber auch damit zu tun hat, dass mein jetziger Nephrologe (grosses Zentrumspital) in diesem Transplantationszentrum gearbeitet hat und über die entsprechende Erfahrung verfügt.

- man könnte wohl die Werte ans Transplantationszentrum übermitteln. Aber verfügt die nephrologische Fachpraxis über die nötige Ausrüstung/Einrichtung und hat die Medikamente an Lager, wenn rasche Massnahmen nötig sind?
- dieselbe Analyse (Blut/Urin) erzeugt in verschiedenen Labors nicht unbedingt dieselben Werte. Aus meiner Erfahrung werden Labors in regelmässigen Abständen neu geeicht (bzw. die Geräte im Labor). Wenn man kurz nach der Transplantation auch auf minime Schwankungen  achten muss, könnte das ein Problem werden. Ich hatte mal so eine Erfahrung mit dem Kreatininwert in der Hausarztpraxis.
- es könnte auch ein menschliches Problem sein: das Transplantationszentrum befiehlt der nephrologischen Fachpraxis, was sie zu tun hat. Und: Wer hat schliesslich die Verantwortung?
- Sieht man ALLE Anzeichen, die eine Massnahme nötig machen, in den Laborwerten? Gerade in der sehr heiklen Zeit kurz nach der Transplantion kann der persönliche Kontakt "matchentscheidend" sein (Gesamtbild - Werte, Aussehen, Verhalten...).
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Zentrumszwang nach Transplantation 20 Mär 2023 13:21 #522307

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Hallo,

so ganz verstehe ich das Thema nicht. Meinst du das für Deutschland?
Du kannst doch hingehen, wohin du willst..Bin ein wenig confused.
Je länger die TX hinter mir liegt, desto öfter bin ich bei meinem niedergelassenen Neph und jetzt nur noch einmal im Jahr im TX Zentrum. Aber ich bräuchte auch gar nicht mehr dahin. Ist völlig mir überlassen..

VG

P.s. stellt sich dein TX Zentrum dabei quer?

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Zentrumszwang nach Transplantation 20 Mär 2023 14:43 #522308

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Zentrumszwang
@Schwede
Die Frage stellt sich mir seit meiner Transplantation. Mir wurde immer gesagt, es gäbe eine rechtliche Verpflichtung dem Zentrum ggü.. Daraus ergab sich ein Disput mit meiner Krankenkasse, die die Kosten für die Fahrten nicht übernehmen wollte. Außerdem argumentierten die, es läge dann eine nicht rechtlich gedeckte Doppelbehandlung vor. 
Ich fürchte aber mittlerweile, ich bin da einfach falsch gebrieft worden durch das Zentrum. Klar kann ich auch zur Blutanalyse zu meinem örtlichen Nephrologen gehen. Der einzige mögliche Grund für die Behauptung des Zentrums könnte meine damalige Teilnahme an einer Studie sein, die ich aber wegen Corona beendet habe. 
Das Ende vom Lied ist die Erkenntnis, nicht mehr prüfungslos zu glauben, was da so erzählt wird. 
 

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Zentrumszwang nach Transplantation 22 Mär 2023 07:08 #522318

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Hi
Ich war auch 6 Monate nach der Transplantation im Tx-Zentrum zur Kontrolle. Seither 1x jährlich zur Jahreskontrolle. Die restlichen 3 Kontrollen führen die Nephros im Krankenhaus in der Nähe aus. Ob ich nur noch ins nahegelegene Diazentrum könnte, keine Ahnung. Mache  bei einer Kohortenstudie mit und bekomme vom Transplantationszentrum einen Fragebogen zum Ausfüllen.
passt auf euch auf
Lg
Eowyn
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Zentrumszwang nach Transplantation 22 Mär 2023 16:20 #522322

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Bin jetzt 19 Jahre Ntx. Gehe 6-wöchentlich zum Neph, einmal pro Jahr in TX - Klinik. Macht für mich Sinn, denn dort gibt es für mich noch einen  anderen Blickwinkel auf meine Gesundheit, das Tx Zentrum wird im Zweifelsfall auch von meiner Neph kontaktiert. Habe vor 2 Jahren aus räumlichen Gründen das Zentrum gewechselt, kein Problem. Die Nahcsorge im Zentrum ist absolut freiwillig, für mich hat sie sich bewährt. Meine Unterlagen sind im Notfall sofort abrufbereit und mein Gesundheitsverlauf ist dokumentiert, hilft bei anstehenden OPs. Ob Fahrtkosten bezahlt werden, weiß ich nicht. Alles Gute hemago
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Zentrumszwang nach Transplantation 25 Mär 2023 12:26 #522364

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Moin Piet
Seit es in Grün Deutschland das Datenverhinderungsgesetz gibt dürfen Patientendaten nicht einfach mal gefaxt,gefixt oder sonstwie einfach verschickt werden.
Frag mal den DOC.
Strafandrohung von Windhundanwälten (Unterlassung) ca 10000 EUR.
Moderne Kommunikation leider nicht meehr in Deutsch8land
VG DK

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Zentrumszwang nach Transplantation 25 Mär 2023 14:38 #522366

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@dknoppers
Zitat: Seit es in Grün Deutschland das Datenverhinderungsgesetz gibt dürfen Patientendaten nicht einfach mal gefaxt,gefixt oder sonstwie einfach verschickt werden.
Jo, du hast Recht. Dieser kleine, aber feine Umstand war mir natürlich nicht bewusst. Ich befürworte den vorsichtigen Umgang mit den sensiblen Daten, aber anonymisiert sollte es doch möglich sein? Statt dessen begebe ich mich in Lebensgefahr, und fahre als Ntxler mit den ÖpnV ins Zentrum, wobei auf jeder Bakterie und jedem Pilz mein Name steht? Frei nach Marianne Rosenberg:" Sie gehört zu mir, wie die Nummer an der Tür"? 
Schönes Wochenende 

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Zentrumszwang nach Transplantation 25 Jul 2023 12:08 #523417

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Da ich gerade mal wieder reinschaue - kurzer Kommentar.
Daten verschicken "einfach mal so" kann sich im Ernst niemand wünschen. Briefe faxen oder per Post schicken oder wenn möglich über ein sicheres Netz ist durchaus möglich, man muß halt Datenschutzregeln beachten und als Patient muß man seine Einwilligung geben. Bei mir klappt das zwischen Nephrologe und TX Zentrum problemlos. Tip: Verbal abrüsten:keineWorte:
Es kann niemand gezwungen werden, sich an einer bestimmten einrichtung behandeln zu lassen.
Mein TX Zentrum - MH Hannover - legt Wert auf jährliche Nachuntersuchungen. Das liegt auch daran, dass man Verlaufsuntersuchungen macht. wer würde nicht gerne wissen, wie lange eine Niere hält? Woher sollen denn diese Daten kommen, wenn wir uns da nicht beteiligen? Vieles von dem, was für uns aktuell sinnvoll ist - welche Medikamente etc.,, welche Dosierung, ist eine CMV Prophylaxe sinnvoill, ist eine Harnwegsinfektsprophylaxe sinnvoll usw. - verdanken wir den PatientInnen, die in den letzten Jahren regelmäßig im TX Zentrum waren. Also geh ich da auch hin.
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Zentrumszwang nach Transplantation 30 Jul 2023 12:17 #523466

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Mir wurde immer gesagt, es gäbe eine rechtliche Verpflichtung dem Zentrum ggü.. Daraus ergab sich ein Disput mit meiner Krankenkasse, die die Kosten für die Fahrten nicht übernehmen wollte.
 
Auch wenn es eine rechtliche Verpflichtung geben würde, heißt das nicht, dass die Krankenkasse die Fahrkosten zahlen muss.

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Zentrumszwang nach Transplantation 30 Jul 2023 12:23 #523467

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Seit es in Grün Deutschland das Datenverhinderungsgesetz gibt dürfen Patientendaten nicht einfach mal gefaxt,gefixt oder sonstwie einfach verschickt werden.
Die Rechtsgrundlage für die Datenweiterleitung, insbesondere auch zur Verbesserung der Qualität der Nachsorge findet sich im TPG ab § 15a Zweck des Transplantationsregisters.

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Zentrumszwang nach Transplantation 30 Jul 2023 15:18 #523470

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Statt dessen begebe ich mich in Lebensgefahr, und fahre als Ntxler mit den ÖpnV ins Zentrum, wobei auf jeder Bakterie und jedem Pilz mein Name steht?
Das korrekte Vorgehen ist eine vorherige Genehmigung bei der Krankenkasse zu beantragen. In dieser Genehmigung legt diese das medizinisch notwendige Transportmittel fest. Dagegen kann man dann widersprechen, bei Eilbedürftigkeit auch einen Antrag beim Sozialgericht stellen. Am Besten beantragt man zugleich mit der vorherigen Genehmigung auch Leistung nach § 42 Abs. 1 Satz 2 SGB I und § 43 Abs. 1 Satz 2 SGB I und weist auf § 16 Abs. 2 SGB I hin. Immer eine gute Idee ist, sich von einem Anwalt unterstützen zu lassen. Wohlgemerkt: Immer eine gute Idee ist, sich von einem Anwalt unterstützen zu lassen. Nicht notwendig eine gute Idee ist, alles einfach vom Anwalt erledigen zu lassen. Vor wesentlichen Verfahrenshandlungen sollte man Rücksprache vereinbaren.

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Zentrumszwang nach Transplantation 30 Jul 2023 17:04 #523473

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Zitat: Auch wenn es eine rechtliche Verpflichtung geben würde, heißt das nicht, dass die Krankenkasse die Fahrkosten zahlen muss.
@FarmerFiver
Moinsen!
Als Threadstarter hatte ich z. Ztp. meines Clinches mit der KK eine sinngemäß lautende Einzelnorm im SGB vor Augen:" Eine KK muss alles tun, um die Entstehung einer Krankheit, oder die Verschlimmerung einer bestehenden Erkrankung zu verhindern".
Daraus ergab sich meine Rechtsauffassung, 2020 transplantiert, Corona, sei es eben die Pflicht der Kasse, mich als immungeschwächte und transplantierte Person, und somit das Transplantat zu schützen!
Leider weiß ich nicht mehr, welches Gesetz es genau war.
Aber vllt. weiß das hier jmd.?
Mglw. gibt es das auch nicht mehr; es könnte ja jemand ein Präzedenzurteil erwirken, und das könnte teuer für die Kassen werden. Es gibt ja noch Andere, und die Tumorpatienten erst -

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Zentrumszwang nach Transplantation 30 Jul 2023 17:12 #523474

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@ FarmerFiver
Danke für die Hinweise, aber darum geht es eigentlich überhaupt nicht.

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Zentrumszwang nach Transplantation 30 Jul 2023 17:31 #523475

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Daraus ergab sich meine Rechtsauffassung, ...
Aus einem Gesetz, an das Du dich nicht erinnern kannst und von dem Du selbst glaubst, dass es das nicht mehr gibt. Das ist hier aber nicht Harry Potter, wo man sich was Lateinisches ausdenkt und "lexus horzifuxus magnus" ruft und dann wird alles gut. Vielleicht solltest Du damit mal abschließen und es mit den Gesetzen probieren, die es jetzt tatsächlich gibt. Ich weiß, dass das nicht leicht ist und ich kann dir wirklich keine großen Hoffnungen machen, aber vermutlich doch ein wenig mehr als auf magische Hilfe zu warten.

Es gibt ja noch Andere, und die Tumorpatienten erst -
Es geht jetzt hier nur um dich. Es gibt sicher viele gute Gründe, warum man sich das nicht antut, den Rechtsweg zu gehen. Ich kann das sehr gut verstehen, aber etwas Anderes weiß ich nicht. Hier ist das SGB V in seiner ganzen Pracht. Da steht zum Beispiel "§ 11 Leistungsarten Versicherte haben nach den folgenden Vorschriften Anspruch auf Leistungen ... zur Verhütung von Krankheiten und von deren Verschlimmerung ...". Beachte das "nach den folgenden Vorschriften", nicht einfach "alles". Hoffe meinetwegen weiter darauf, dass dir irgendwer das Wundergesetz bringt. Jedem seine Religion. Ich will nur sicherstellen, dass Du eine informierte Entscheidung treffen kannst, was Du mit mageren Aussichten, aber immerhin Aussichten selbst tun könntest.

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Zentrumszwang nach Transplantation 30 Jul 2023 17:35 #523476

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@ FarmerFiver
Danke für die Hinweise, aber darum geht es eigentlich überhaupt nicht.
Kein Problem. Es ist nur so, dass, wenn jemand schreibt "begebe ich mich in Lebensgefahr" ich davon ausgehe, dass er vielleicht an Hinweisen interessiert ist, wie er zumindest eine gewisse, wenn auch kleine Chance hat, das zu vermeiden. Wenn nicht, ist das vollkommen ok.

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